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WhatsApp

WhatsApp auf dem Kopf: Texte umgedreht und auf dem Kopf schreiben bei WhatsApp, Facebook, YouTube und Co.

Wenn Du mal Abwechslung in deine Postings bringen möchtest, kannst Du mit einem kleinen Trick deine Postings auf dem Kopf schreiben. Das sieht dann zum Beispiel so aus: ɟdoʞ ɯǝp ɟnɐ lɐɯ ɥɔı ǝqıǝɹɥɔs ǝʇnǝɥ ‚ollɐɥ.

WhatsApp-Texte auf dem Kopf schreiben – so geht’s

Um WhatsApp- oder andere Texte umgedreht und auf dem Kopf zu schreiben, gehst du folgendermaßen vor:

  1. Rufe im Browser die Webseite www.typeupsidedown.com  auf.
  2. Schreibe ins obere Feld den Text, der auf dem Kopf erscheinen soll.
  3. Darunter erscheint der Text umgedreht und auf dem Kopf. Diesen musst du nur noch kopieren und ins Eingabefeld von WhatsApp oder Facebook kopieren.

Zum Kopieren musst du beim iPhone oder Android-Smartphone nur lange auf den Text im Feld „Inverted Text“ klicken und kannst danach den Text markieren und in die Zwischenablage kopieren. Danach zu WhatsApp oder Facebook wechseln, lange ins Eingabefeld klicken und den Einfügen-Befehl aufrufen – fertig ist der auf dem Kopf stehende Beitrag. ¿ɹǝpo ‚ǝssɐlʞ

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Excel Hardware & Software Office

Microsoft Excel: Funktionen der Status-Leiste hinzufügen oder entfernen

Wird Excel gestartet, erscheint am unteren Bildschirmende die Statuszeile. Meist steht dort an erster Stelle der Status Bereit. Dieser ändert sich, sobald in der aktiven Zelle Tastatureingaben vorgenommen werden. Das ist aber nicht alles, was die Statuszeile kann. Hier können viele unterschiedliche Informationen und Features ein- und auch wieder ausgeblendet werden.

Auf den ersten Blick ist die Statusleiste unspektakulär. Individuell angepasst, kann sie aber eine prima Informationsquelle sein. Außerdem können ein paar kleine Tools, wie Schaltflächen für Makro-Aufzeichnungen oder den Zoom-Schieberegler, angeheftet werden.

Insgesamt stehen über 20 Funktionen zur Verfügung. Die Anzahl ist aber von Office-Version zu Office-Version unterschiedlich. Bei Excel 2007 sind es 22 Features, bei Excel 2016 sind es aber schon 25 Stück.

Zu den bereits standardmäßig aktivierten Modi gehören unter anderem der Zellenmodus, die Caps-Lock-Anzeige (Feststelltaste), Überschreibmodus, Seitenzahl und die Blitzvorschau für leere und geänderte Zellen.

Ein separater Schalter für eine Anpassung der Statusleiste fehlt leider. Dadurch werden wohl die wenigsten Nutzer eine individuelle Einstellung vorgenommen haben. Der Trick heißt Rechtsklick-Menü. Einfach mit der rechten Maustaste anklicken und die gewünschte Option aus- oder abwählen. Das ist das ganze Geheimnis.

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Chrome Firefox Internet & Medien

Aktion „Sicherer Browser“: Die Add-Ons nicht vergessen!

Bei Webbrowsern gelangen Viren und Schadsoftware meist über Werbebanner und infizierte Webseiten, auf die man beim Anklicken von Links weitergeleitet wird, auf den Computer. Vieles wird von Antiviren-Software und Firewalls geblockt. Aber auch Browsererweiterungen (Add-Ons) beim Firefox und beim Chrome können Schwachstellen für Angreifer enthalten. Diesen Sicherheitslücken kann man am besten vorbeugen, indem man sie auf dem aktuellen Stand hält. Dazu ist hin und wieder ein Update-Check erforderlich.

Mozilla Firefox

Beim Firefox ist das recht einfach. Hier gibt es eine automatische Update-Funktion, auch für Erweiterungen. Starte dazu den Add-Ons-Manager über das Menü-Icon oder durch Eingabe des Befehls about:addons in die Adresszeile.

Dann klickst du auf das Zahnradsymbol und aktivierst im Aufklappmenü den Eintrag Add-ons automatisch aktualisieren. Ab sofort werden die Updates der Erweiterungen automatisch überwacht, heruntergeladen und installiert.

Google Chrome

Bei Google Chrome gelangst du zur Aktualisierung der Erweiterungen, indem du in die Adresszeile den Befehl chrome://extensions eintippst und mit [Eingabe] bestätigst.

Anschließend aktivierst du im Browser-Tab Erweiterungen die Einstellung Entwicklermodus. Dadurch wird unter anderem auch der Button Erweiterungen jetzt aktualisieren angezeigt. Ein weiterer Mausklick auf diese Schaltfläche aktualisiert deine Chrome-Erweiterungen.

Normalerweise prüft Chrome alle paar Stunden automatisch auf eventuelle Updates. Wer aber die automatische Updatefunktion im Chrome-Browser deaktiviert hat, der sollte diesen manuellen Check regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, durchführen.

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Android Handy & Telefon

Android: Mit ADM ist bis zu dreimal schnelleres Herunterladen möglich

Etliche mobile Browser für das Android-Betriebssystem sind in der Lage, die Download-Aufträge automatisch an den integrierten Download-Manager weiterzuleiten. Aber leider ist in den meisten Fällen die Download-Geschwindigkeit viel zu langsam und bricht bei einer schlechten Verbindung auch mal ganz ab. Wer komfortableren und vor allen Dingen einen schnelleren Download bevorzugt, der kommt nicht umhin, zu einer anderen App zu wechseln. Der Advanced Download Manager (ADM) bietet viele zusätzliche Vorteile zum bereits integrierten Download-Client und ist cirka 30 Prozent schneller.

Der ADM-Download-Manager ist im Google Play Store kostenlos und als Pro-Version für 1,99 Euro erhältlich. Beide Versionen sind in ihrer Funktionalität identisch. Bei der Bezahl-Version wurde lediglich die Werbung zur Deckung der Finanzierung entfernt.

Hier noch ein paar der Funktionen, die der Advanced Download Manager unterstützt:

  • Zeitgesteuertes Starten und Anhalten von Downloads
  • Wahl der Verbindung (Mobilfunk oder nur über WLAN)
  • Ausnutzen der kompletten WLAN-Bandbreite
  • Automatische Wiederaufnahme des Downloads nach Unterbrechung
  • Profilerstellung für jeden Verbindungstyp
  • Gleichzeitiges Herunterladen von bis zu drei Dateien
  • u. v. m.

Fazit:

Die App Advanced Download Manager ist ein Must-Have für Vielsauger. Besonders gut haben uns die Wiederaufnahme nach Verbindungsabbruch, der gleichzeitige Download von mehreren Dateien und das Herunterladen nur über WLAN gefallen.

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Internet & Medien Opera

Opera-Browser mit eingebautem VPN-Zugang

Nicht immer haben die großen, finanzkräftigen Unternehmen die besten Ideen. Meist sind es einzelne Personen oder kleine Ideen-Schmieden die für den Fortschritt verantwortlich sind. So auch der kleine, norwegische Browser Opera. Viele Neuerungen die für den Web-Browser entwickelt wurden, haben auch Einzug in die Produkte der Konkurrenz gefunden. Mal sehen, wann der neueste Clou von anderen Browser-Anbietern kopiert wird: Der eingebaute VPN-Zugang.

Der eingebaute VPN-Zugang soll für mehr Sicherheit beim Surfen, insbesondere bei öffentlichen WLAN-Hotspots, sorgen. Für die VPN-Verbindung sorgt ein kanadisches Opera-Tochterunternehmen. Die Verbindung ist vollkommen kostenfrei, egal wie lange sie verwendet, oder welche Datenmenge übermittelt wird. Derzeit gibt es noch keine Informationen, ob sie auch zukünftig kostenlos bleibt.

Bei Bedarf wird die VPN-Verbindung über Menü | Einstellungen | Datenschutz & Sicherheit eingeschaltet. Im Bereich VPN aktivierst du nur die Option Enable VPN und schon kann es mit dem verschlüsselten Surfen losgehen.

Links neben der Browser-Adresszeile wird eine aktive VPN-Verbindung durch ein blaues VPN-Icon angezeigt. Mit einem Mausklick auf das Symbol, kann die Verbindung ausgeschaltet, oder weitere Einstellungen vorgenommen werden. Ebenfalls wird hier die monatliche Datenmenge angezeigt.

Da die Funktion im Augenblick noch im Experimentierstadium ist, sind derzeit nur drei Ausgangsknotenpunkte verfügbar: Kanada, USA und Deutschland.

Aus gleichem Grund ist der VPN-Client nur in der Opera Entwicklerversion verfügbar. Wer möchte, kann sich die Opera Developer Version hier herunterladen und ausprobieren.

Lange wird es wohl nicht mehr dauern, bis diese Funktion auch in die offizielle Benutzer-Version Einzug hält.

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Hardware & Software

Handschriftliche Notizen und Skizzen problemlos digitalisieren

Analoge oder digitale Skizzen und Notizen? Beides hat seine Vor- und Nachteile. Schnell mal etwas niederschreiben funktioniert immer noch mit Stift und Papier am besten. Wer dann aber die handschriftlichen Notizen digitalisieren will, muss meist zum Scanner greifen, der das Stück Papier auf den Rechner bringt. Um beide Welten zusammen zu bringen, nutzt am besten das Bamboo Spark von Wacom.

Das Bamboo Spark sieht dabei gar nicht so spektakulär aus. Oberflächlich gesehen, sieht es mit dem Schreibblock wie eine normale Schreibmappe aus. Im Inneren befindet sich jedoch Wacom´s Technik für Grafiktablets.

Die mit dem beiliegenden Stift angefertigten Notizen und Zeichnungen werden automatisch als Vektorgrafiken gespeichert und über die Bamboo Spark App (Android u. iOS) per Bluetooth an das Tablet oder Smartphone gesendet. Natürlich kannst du nach der Synchronisation deine digitalisierten Arbeitsblätter weiter bearbeiten.

Bei der Synchronisation kannst du dann noch auswählen, ob es lokal im Smartphone und/oder in der Wacom-Cloud gespeichert wird. Das Bamboo Spark kann maximal 100 Seiten intern speichern, bevor synchronisiert werden muss.

Jeder Schreibblock im Format DIN A5 ist mit Bamboo Spark kompatibel. Allerdings endet die Empfindlichkeit bei maximal 50 Blatt á 80 Gramm.

Tipp:

Insbesondere für die Fans von Mike Rohdes´ Sketchnotes das Bamboo Spark ein sehr nützliches und effektives Arbeitsgerät.

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Hardware & Software Outlook

Outlook und GMail: Phishing-Mails als solche rechtzeitig erkennen

E-Mails unbekannter Herkunft sollte man immer skeptisch gegenüberstehen. So weit, so gut. Das wird von den meisten Menschen auch beachtet. Bei Phishing-Mails ist aber alles anders. Sie geben vor, von einer vertrauenswürdigen Firma zu stammen. Und sie wollen nur eines: Unsere Zugangsdaten zu Online-Shops und die Daten für unseren Zahlungsverkehr. Aus diesem Grund werden häufig die Webseiten bekannter Finanzinstitute wie Sparkassen oder der Online-Bezahldienst PayPal imitiert. In der Eingangsmail wirst du aufgefordert, deine Zugangsdaten zu bestätigen oder dich über die in der Mail integrierten Links und Schaltflächen bei deinem Konto anzumelden. Einer solchen Aufforderung solltest du aber nie Folge leisten.

Die Weiterleitungen auf die gefakte Webseiten sind mittlerweile so gut gemacht, dass sie von dem Original kaum zu unterscheiden sind. Enthielten die Phishing-Mails und die Fake-Seiten früher noch etliche stilistische Unterschiede und Rechtschreibfehler, so sind sie heutzutage sogar mit einer persönlichen Anrede versehen.

Da muss man schon genauer hinsehen, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Da meistens nur die größten Unternehmen kopiert werden, kann man sie recht einfach an dem verwendeten E-Mail-Server als Fake oder Original identifizieren.

Und zwar so: 

Bei Outlook öffnest du die Nachricht – ohne jedoch einen eventuellen Anhang zu öffnen – und klickst auf Datei | Eigenschaften. Bei älteren Versionen, wie Outlook 2007, reicht ein Rechtsklick im Posteingang auf die betreffende E-Mail und die Auswahl des Kontextmenüeintrages Nachrichtenoptionen.

Im Bereich der Internetkopfzeilen scrollst du bis zum Eintrag Received. Handelt es sich bei der Mail um einen Phishing-Versuch, wird die hier angezeigte Domain nicht mit der, des vorgegaukelten Unternehmens übereinstimmen. In diesem Fall sollte die E-Mail umgehend im Papierkorb landen.

Ich beispielsweise, erhalte ich öfters Phishing-Mails die vom Absender-Server jatrabel.com stammen, und PayPal-Nachrichten imitieren, die ich auf diese Weise identifiziere und sofort lösche.

Google Mail

Bei dem E-Mail-Client von Google, dem GMail, ist die Verfahrensweise ähnlich. Öffne die Nachricht und klicke auf den kleinen Pfeil (Mehr) rechts neben dem Antwort-Pfeil und wähle im Aufklappmenü Original aus.

Tipp:

Oft reicht es auch nur aus, wenn du deinen Mauszeiger auf eine eingebettete Schaltfläche bewegst. Die mit diesem Button verknüpfte URL zeigt auch an, wohin die Weiterleitung führt. In meiner PayPal-Phishing-Mail war es die mehr als zweifelhafte Adresse grabify.ga.

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Hardware & Software Windows 10

Windows 10: Slide To Shutdown für den Desktop-PC einrichten

Vom Windows 10 Handy kennt man die Ausschaltfunktion Slide To Shutdown. Durch ziehen des Bildschirms an den unteren Rand wird das Smartphone heruntergefahren und ausgeschaltet. Dieses Feature lässt sich aber auch ohne großen Aufwand für jeden Windows-10-Desktop-PC aktivieren.

Auf den meisten Desktop-Computern mit Windows 10 Betriebssystem ist eine sogenannte Schnellstart-Funktion aktiviert. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass beim Ausschalten ein Systemabbild gespeichert wird, auf das beim nächsten Hochfahren zurückgegriffen wird. Damit wird der Bootvorgang wesentlich beschleunigt. Über diese Funktion berichteten wir schon im Februar 2016.

Das Slide-To-Shutdown-Feature nutzt ebenfalls diese Technik. Das Feature wird als Verknüpfung auf dem Desktop abgelegt und kann anschließend auf Wunsch an das Startmenü oder die Taskleiste angepinnt werden. Auf anderem Wege kommt man leider nicht an diese Shutdown-Variante heran.

Klicke mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wähle im Kontextmenü Neu | Verknüpfung aus. Im Eingabefeld für den Pfad gibst du C:\Windows\System32\SlideToShutDown.exe ein. Über den Button Weiter gelangst du zur Namensvergabe, die du abschließend mit Fertig stellen bestätigst.

Wer Samurize oder eine Dock verwendet, der muss in der Verknüpfung einen anderen Pfad eingeben. Der lautet wie folgt: C:\Windows\Sysnative\SlideToShutDown.exe

Die Meldung, dass der Ordner Sysnative nicht existiert kann ignoriert werden.

Für eine passendere Optik kannst du auch noch per Rechtsklick auf das Icon und der Option Eigenschaften ein neues Symbol für die Verknüpfung aussuchen.

Tipp:

Hin und wieder ist es ratsam, den Windows-10-Computer vollständig herunter zu fahren. Insbesondere dann, wenn neue Hardware eingebaut werden soll.

Existiert bei dir ein Dualboot-System zusammen mit Windows 7 oder Linux? Dann ist es unbedingt empfehlenswert, das totale Herunterfahren zu praktizieren. Es könnte sonst beim Starten des sekundären Betriebssystems zu Problemen kommen und/oder es folgen dauerhafte Festplattenüberprüfungen. Am sichersten ist es daher, den Schnellstart dauerhaft zu deaktivieren. Wie das funktioniert, erfährst du in diesem Artikel.

Für das „totale Herunterfahren“ hältst du die Taste [Umschalt] gedrückt und klickst dann auf Herunterfahren.