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Internet Explorer, Chrome & Firefox: Webseiten direkt im Startmenü öffnen

Zum Öffnen einer Webseite muss man normalerweise zuerst den Browser starten, und erst dann die Webadresse eingeben. Die Doppelarbeit können Sie sich sparen. Mit einem Trick können Sie beide Schritte in einem Rutsch erledigen.

Um gleichzeitig den Browser und die gewünschte Webseite zu starten, verwenden Sie einfach das Ausführen- bzw. Suchen-Feld von Windows. So geht’s:

1. Klicken Sie unten links auf das „Start“ Menü und geben in das Suchfeld nur die Adresse der Webseite ein, zum Beispiel

www.kostenlos.de

Nach dem Bestätigen mit [Return] startet sofort der Standardbrowser und öffnet die gewünschte Webseite.

Wenn Sie die Webseite nicht mit dem Standardbrowser, sondern unbedingt mit dem Internet Explorer öffnen möchten, geben Sie „iexplore“ gefolgt von einem Leerzeichen und der gewünschten Webseite ein. Das könnte zum Beispiel dann so aussehen:

iexplore www.kostenlos.de

Dann nur noch mit der Taste [Enter] bestätigen und die gewünschte Seite öffnet sich sofort im Internet-Explorer.

Der Trick funktioniert nicht nur mit dem Internet Explorer. Wenn Sie die Seite direkt im Firefox anzeigen möchten, geben Sie folgendes ein:

firefox.exe www.tipps-tricks-kniffe.de

Und mit dem Befehl

chrome.exe www.steakmaster.de

öffnen Sie die Seite im Chrome-Browser.

So geht’s bei Windows XP

Auch mit Windows XP lässt sich der Browser-Direktstart wie folgt durchführen:

Klicken Sie auf „Start | Ausführen“ und tragen in das Suchfeld oben genannten Befehl ein, zum Beispiel:

www.kostenlos.de

oder

iexplore www.kostenlos.de

Mit der Tastenkombination [Windows-Taste][R] geht es sogar noch etwas schneller. Auch hier mit [Enter] oder mit „OK“ bestätigen.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista

Windows 7, Vista: Einzelne Dateien prüfen mit der Defender-Funktion

Windows bietet ein integriertes Tool zur Entfernung von Spyware an. Dieser „Windows-Defender“ arbeitet normalerweise automatisch im Hintergrund. Manchmal ist es aber nötig, zwischendurch eine Datei bzw. einen Ordner manuell auf bösartige Software zu überprüfen. Dies ist mit ein paar Klicks schnell erledigt.

Um eine einzelne Datei oder einzelne Ordner unter die Lupe zu nehmen und zu prüfen, ob sie eventuell mit Viren, Trojanern oder anderen Schadprogrammen „verseucht“ ist, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Drücken Sie die Tastenkombination [Windows-Taste][R], geben Sie den Befehl

mrt

ein, und bestätigen Sie mit „OK“.

2. Im Willkommensbildschirm klicken Sie auf die Schaltfläche „Weiter“ und wählen bei der Überprüfungsart „Benutzerdefinierte Überprüfung“, dann den Button „Ordner auswählen“.

3. Jetzt wählen Sie den Order aus, der überprüft werden soll, mit einem Klick auf „OK“ startet der Scanvorgang.

Nach dem Scannen können Sie sich die Ergebnisse anzeigen lassen und diese auch ausdrucken.

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Internet Explorer: Abstürze vermeiden durch Reset

Durch intensive Nutzung des Internet-Explorers und der automatischen Hintergrundspeicherung kann es vorkommen, dass der Browser immer langsamer wird. Oft geht dies mit einer erhöhten Absturzgefahr einher. Daher ist es ratsam, hin und wieder ein Reset durchzuführen.

Um den Internet Explorer zu resetten, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Klicken Sie im Internet Explorer oben rechts auf „Extras | Internetoptionen“.

2. Im neuen Fenster  wählen Sie die Registerkarte „Erweitert“ und klicken auf die Schaltfläche „Zurücksetzen“.

3. Bestätigen Sie in diesem Fenster erneut Ihre Auswahl mit dem Button „Zurücksetzen“.

4. Den Browser nun schließen; die Änderung wird erst nach einem Neustart des Internet-Explorers wirksam.

Stellt sich trotz des Resets keine nennenswerte Verbesserung ein, dann wiederholen Sie den Vorgang und erweitern den Reset um den Punkt „Persönliche Einstellungen löschen“. Hier setzten Sie nur den Haken in die Checkbox ein.

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Hardware & Software

Internet Explorer: Verlinkte Seiten mit ausdrucken

Wenn Sie den Internet Explorer nutzen und oft Webseiten mit verlinkten Unterseiten ausdrucken, ist dies auf normalem Wege ziemlich umständlich. Jeder der verlinkten Seiten muss angeklickt und ausgedruckt werden. Doch es geht auch einfacher: mit einem kleinen Häkchen im Druckmenü.

So drucken Sie nicht nur die aktuelle, sondern auch die verlinkten Unterseiten:

1. Rufen Sie im Internet-Explorer die gewünschte Seite auf.

2. Klicken Sie oben im Browser auf den kleinen Pfeil neben dem Druckersymbol.

3. Wählen Sie im neuen Fenster „Drucken“. Hier können Sie nun Ihren Drucker auswählen.

4. Im gleichen Fenster wählen Sie die Registerkarte „Optionen“ und setzten das Häkchen in der Checkbox vor dem Programmpunkt „Alle durch Links verbundenen Dokumente drucken“ .

5. Mit der Schaltfläche „Drucken“ bestätigen Sie die Änderung und drucken die aktuelle Seite und alle mit ihr verlinkten Unterseiten. Die Änderung gilt nur für den aktuellen Druckauftrag und wird danach wieder zurückgesetzt.

Beim Ausdruck wird automatisch berücksichtigt, das nur die verlinkten Seiten der ersten Ebene mit ausgedruckt werden. Die Links der weiteren Seiten werden, um das Druckvolumen niedrig zu halten, nicht mit ausgedruckt.

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Windows Explorer: Mehrere, aber nicht alle Dateien schnell auswählen

Möchten Sie etliche, aber nicht alle Dateien aus einem Order öffnen, ist dies zunächst langwierig und kostet etliche  Mausklicks mit gedrückter [Strg]-Taste. Ausserdem läuft man Gefahr, die automatische Kopierfunktion zu aktivieren. Gut, dass die Windows-Entwickler einen praktischen Tastentrick in den Windows-Explorer eingebaut haben.

Um beim Windows Explorer blitzschnell mehrere, aber nicht alle Dateien zu markieren oder zu öffnen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Wählen Sie mit gedrückter [Strg] Taste und linkem Mausklick die Dateien aus, die Sie nicht öffnen möchten.

2. Drehen Sie die Auswahl nun um: die Tastenkombination [Alt][B] öffnet das Menü „Bearbeiten“.

3. Klicken Sie nun auf „Markierung umkehren“. Voilá: alle anderen Dateien sind nun markiert und können nun geöffnet und angezeigt oder bearbeitet werden.

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Hardware & Software Windows Vista

Windows 7, Vista, XP: Absichern des Internet Explorer; den Browser ohne Add-Ons starten

Viele für den Internet-Explorer erhältlichen Add-Ons sind fehlerhaft und schlecht programmiert. Die Folge: Der Internet Explorer startet nur quälend langsam oder gar nicht mehr. Zudem öffnen Sie mit fehlerhaften Add-Ons Schadprogrammen Tür und Tor. Das ist ein nicht zu kalkulierendes Sicherheitsrisiko. Sie können jedoch den Explorer ohne Add-Ons starten und somit die Risiken minimieren.

Falls der Internet Explorer nicht mehr richtig startet, können Sie ihn folgendermaßen im „Notmodus“ ohne Add-Ons uns Erweiterungen starten: Drücken Sie die Tastenkombination [Windows-Taste][R] und geben in das Suchfeld folgendes ein:

iexplore.exe -extoff

Bestätigen mit [Enter] oder „OK“. Jetzt wird der Internet Explorer praktisch „nackt“ und ohne Add-Ons gestartet. Ein weiterer Vorteil: Da ohne Add-Ons, Plugins und Erweiterungen gestartet wird, geht der Start wesentlich schneller über die Bühne.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Vorschaufenster einfacher schließen

Oft sind während des Arbeitens mit dem PC viele Programme und Fenster im Hintergrund geöffnet. Wenn man verschiedene dieser geöffneten Fenster nicht mehr braucht, kann man sie im Vorschaufenster mit einem Klick schnell schließen.

Wenn Sie sich mit Ihrem Mauszeiger über die Taskleiste  bewegen, werden die kleinen Vorschaufenster  angezeigt. Sie können nun versuchen, das Programm mit dem kleinen roten „X“ zu schließen. Das hat ein bisschen etwas vom Zielschießen. Einfacher ist es, wenn der Mauszeiger sich im Vorschaufenster befindet, einfach auf die mittlere Maustaste oder auf das Mausrad zu klicken. Damit schließt sich das Fenster.

Wenn Sie allerdings in der Taskleiste auf einem Symbol  die mittlere Maustaste oder auf das Mausrad klicken, öffnen Sie ein neues Fenster! Das funktioniert mit und ohne Aero.

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Windows: Bei schlechter Sicht oder Sonneneinstrahlung den Kontrast verbessern

Speziell bei der Arbeit mit dem Notebook hat man manchmal unterwegs ein Kontrastproblem. Vor allem, wenn es zu hell ist. Ebenso ist das ein Problem für Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit. Seit der Einführung von Windows XP haben die Windows-Entwickler einen Modus für extremen Kontrast eingeführt, in dem ein spezielles Farbschema verwendet wird. Der Kontrast-Modus eignet sich auch ideal, wenn die Sonne mal wieder blendet und kaum etwas auf dem Monitor zu entziffern ist.

Der kontrastreiche Modus wird mit folgender Tastenkombination eingeschaltet: [Shift links][Alt links][Druck]. Es folgt ein Warnton und das Fenster „Kontrastfunktion“ öffnet sich. Bestätigen Sie mit der Schaltfläche „OK“ Ihre Auswahl und der extreme Kontrast wird aktiviert. Der Kontrastmodus sieht nicht schön aus, hilft aber bei schlechten Lichtverhältnissen.

Die gleiche Tastenkombination deaktiviert den Modus wieder, und der Desktop wird in den ursprünglichen Zustand zurückgesetzt.