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Die häufigsten Fehler in der E-Mail-Betreffzeile

Das Versenden von E-Mails gehört heute zur täglichen Kommunikation. Grundfehler sollten Sie hier natürlich vermeiden. Hierzu gehört unter anderem die Betreffzeile, die darüber mit entscheidet, ob der Empfänger Ihre Nachricht überhaupt öffnet oder sie direkt in den Papierkorb verfrachtet.

Das Versenden von E-Mails gehört heute zur täglichen Kommunikation. Grundfehler sollten Sie hier natürlich vermeiden. Hierzu gehört unter anderem die Betreffzeile, die darüber mit entscheidet, ob der Empfänger Ihre Nachricht überhaupt öffnet oder sie direkt in den Papierkorb verfrachtet.

Die E-Mail ist in der Gegenwart das zweifelsfrei am häufigsten eingesetzte Kommunikationsmedium. Für Sie als Absender bedeutet das, mögliche Fehlerquellen von vornherein auszuschalten, damit Ihre Nachricht auch gelesen wird.

Spamwörter und Großbuchstaben vermeiden

Als häufige Fehlerquellen in der Betreffzeile von E-Mail-Nachrichten gelten bestimmte Spamwörter. Einige Begriffe wie kostenlos, kaufen, Geld, Gelegenheit, Bares, versteckt, Erfolg, Sex, klicken, garantiert oder Gewinn werden von Spamfiltern generell selektiert, daher sollten Sie diese in der Betreffzeile dringend vermeiden. In der Absicht, beim Empfänger mehr Aufmerksamkeit zu erlangen, schreiben die Absender darüber hinaus gern den Betreff ausschließlich in Großbuchstaben. Der Empfänger wertet dieses Erscheinungsbild aber als unprofessionell und wird Ihre Mail ignorieren.

Lassen Sie unklare und unwahre Aussagen weg

Wichtig ist generell, dass Sie überhaupt einen Betreff angeben, sonst wird die Mail schnell als Spam eingestuft. Sinn der Betreffzeile ist es, dem Empfänger anzugeben, um welches Thema es sich bei Ihrer Nachricht handelt. Vermeiden Sie unklare Aussagen und vor allem Unwahrheiten, sonst verlieren Sie schnell und dauerhaft das Vertrauen des Empfängers.

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Die Betreffzeile darf nicht zu lang sein

Auch auf die Länge der Betreffzeile sollten Sie achten. Ist die Zeile zu lang, wird die Information nicht vollständig angezeigt und der Empfänger versteht möglicherweise nicht, worum es geht. Ein guter Betreff besteht in etwa aus fünf bis maximal zehn Wörtern.

Bei der Flut der E-Mails kommt es darauf an, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Die Vermeidung möglicher Fehlerquellen in der Betreffzeile sind ein wichtiger Ansatzpunkt, damit der Empfänger Ihre Nachricht überhaupt öffnet.

Eine Antwort auf „Die häufigsten Fehler in der E-Mail-Betreffzeile“

Ich empfehle, in die Betreffzeile immer auch eine Aktion an den Empfänger in eckigen Klammern zu formulieren. Gerade, wer viele E-Mails erhält, freut sich darüber, wenn er schon in der Betreffzeile erkennen kann, was er mit der E-Mail anfangen soll. Signalwörter können beispielsweise [Antwort erbeten], [Termin], [Info], etc. sein.

Das Öffnen einer E-Mail kann man sich auch ersparen, wenn man die Betreffzeile als „SMS“ nutzt. Hierzu setze ich am Ende der Betreffzeile einfach ein [Ende].

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