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ec-Karten Betrug verhindern

Längst sind die kleinen Karten im Portemonnaie für uns unentbehrlich geworden. Kaum ein Verbraucher kommt noch ohne EC- oder Kreditkarte aus, täglich benutzen wir sie, ohne uns darüber Gedanken zu machen. Werden die Karten ordnungsgemäß verwendet, sind sie ein sehr sicheres Zahlungsmittel, doch viele Nutzer sind noch immer zu nachlässig und das, obwohl die Anzahl der Betrugsfälle sich in den letzten Jahren vervielfacht hat. Werden einige Hinweise beachtet, kann man sich jedoch vor Missbrauch und Betrug schützen.

Längst sind die kleinen Karten im Portemonnaie für uns unentbehrlich geworden. Kaum ein Verbraucher kommt noch ohne EC- oder Kreditkarte aus, täglich benutzen wir sie, ohne uns darüber Gedanken zu machen. Werden die Karten ordnungsgemäß verwendet, sind sie ein sehr sicheres Zahlungsmittel, doch viele Nutzer sind noch immer zu nachlässig und das, obwohl die Anzahl der Betrugsfälle sich in den letzten Jahren vervielfacht hat. Werden einige Hinweise beachtet, kann man sich jedoch vor Missbrauch und Betrug schützen.

Viele Betrugsfälle

Während die ec-Cash-Zahlung in der Regel sehr sicher ist und Betrugsfälle hier nur selten vorkommen, ist dies beim Geldabheben am Automaten anders. Die Zahlen sind erschreckend hoch, alleine im letzten Jahr konnten die Täter durch die Manipulation der Geräte und das Ausspähen der Daten zirka 60 Millionen Euro erbeuten. Zwar hat sich die Zahl der Betrugsfälle in diesem Jahr bereits deutlich verringert, doch noch immer sind zu viele Verbraucher zu sorglos, wenn sie Geld mit ihrer ec-Karte abheben.

Vorsichtig sein!

Grundsätzlich ist ein Auslesen der Kartendaten auch bei der ec-Cash-Zahlung an der Supermarktkasse möglich. Allerdings stehen die Geräte hier in der Regel unter ständiger Beobachtung des Personals, sodass eine Manipulation sehr unwahrscheinlich ist. Dennoch kann es auch in diesem Fall nicht schaden, bei der Eingabe seiner PIN-Nummer vorsichtig zu sein. Besondere Vorsicht ist aber am Geldautomaten geboten. Hier lauern immer öfter Betrüger, die versuchen, die Daten der Verbraucher auszuspähen und anschließend auf das Konto der Opfer zuzugreifen. Die Methoden sind hierbei vielfältig, in der Regel ist es aber die Skimming Methode, die die Nutzer von Geldautomaten um ihre Ersparnisse bringt. Bei dieser Betrugsart werden die Daten des Magnetstreifens der Karte ausgelesen und parallel dazu die PIN-Nummer ausgespäht. Sind die Daten der Karte bekannt, kann mit einem Rohling eine Kopie hergestellt werden, mit der das Konto des Betroffenen belastet werden kann. Schlimmstenfalls kann so bis zum Limit des Kontos Geld vom Betrüger abgehoben werden.

Damit dies nicht passiert, ist ein regelmäßiger Blick auf die Kontoauszüge Pflicht, nur so kann bemerkt werden, wenn ein Fremder auf das eigene Konto zugreift. Damit es hierzu überhaupt nicht erst kommt, sollte bei der Nutzung von Geldautomaten generell vorsichtig und mit dem nötigen Misstrauen vorgegangen werden. Erscheint der Automat verdächtig, sollte er prinzipiell gemieden werden. Es lohnt sich, den Eingabeschlitz für die ec-Karte zu untersuchen. Fallen hier Veränderungen auf, könnte es sich um ein Gerät zum Auslesen der Daten handeln. Generell sollte in jedem Fall bei der Eingabe des PIN-Codes das Zahlenfeld mit einer Hand verdeckt werden, um zu verhindern, dass eine von den Betrügern angebrachte Kamera die Geheimzahl ausspähen kann.

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