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iTunes Tuning: Mit drei Einstellungen den Klang und die Musikwiedergabe optimieren

iTunes klingt eigentlich von Haus aus schon gut. Es geht aber noch besser. Apple hat in iTunes drei Einstellungen versteckt, mit denen Sie die Klangqualität verbessern oder die Titel nahtlos und ohne Lücke wiedergeben.

iTunes klingt eigentlich von Haus aus schon gut. Es geht aber noch besser. Apple hat in iTunes drei Einstellungen versteckt, mit denen Sie die Klangqualität verbessern oder die Titel nahtlos und ohne Lücke wiedergeben.

iTunes tunen und verbessern

Um die Musikwiedergabe zu verbessern, haben Sie bei iTunes folgende Möglichkeiten:

1. Rufen Sie die iTunes-Einstellungen auf. Bei iTunes 11 klicken Sie oben links auf das Icon mit dem Pfeil und dann auf „Einstellungen“ oder drücken die Tastenkombination [Strg][,]. Auf dem Mac rufen Sie den Befehl „iTunes | Einstellungen“ auf.

2. Wechseln Sie in den Bereich „Wiedergabe“.

3. Hier stehen Ihnen drei Optionen zur Optimierung zur Verfügung:

  • Titel überlenden: Sorgt dafür, dass die Titel nahtlos ineinander übergehen. Mit dem Schieberegler legen Sie fest, wie viele Sekunden der Titel am Ende bzw. Anfang überblendet werden.
  • Klangverbesserung: Korrigiert vor allem die Bässe und die Balance, um Musik auch auf kleinen Notebook-Lautsprechern gut klingen zu lassen.
  • Lautstärke anpassen: Ist diese Option aktiv, werden alle Titel in der gleichen Lautstärke wiedergegeben. Das ist vor allem bei Musiksammlungen interessant, die aus Titeln unterschiedlicher Quellen und damit unterschiedlicher Lautstärke stammen. Das ständige Lauter- und Leiserstellen entfällt, da iTunes die Titel automatisch normalisiert.

2 Antworten auf „iTunes Tuning: Mit drei Einstellungen den Klang und die Musikwiedergabe optimieren“

@Tom: Leute, die den Sound optimieren und nicht gleich einen High-End-Kopfhörer kaufen möchten als Hörbehinderte zu betiteln, ist aber nicht sehr nett. War das Absicht?

Unsinn! (kopfschüttel) iTunes klingt nicht, sondern liefert die Musikinformation in digitaler Form an den DA-Wandler und dieser reicht sie analog an die Verstärker-/Schallwandler-Kombination weiter. Wem das Ergebnis nicht gefällt, der kann mit den beschriebenen Schritten die Digialinformation verbiegen… den Toningenieur wird’s nicht freuen, denn der hat mit hochwertigem Equipment und seinem Fachwissen die Musik optimal abgemischt. Kauft Euch lieber einen guten Kopfhörer, dann klingt’s auch ordentlich – ich kann den Beyer DT-990 oder verschiedene Modelle von Stax oder AKG empfehlen.
Hörbehinderte oder Leute mit schlechtem Geschmack dürfen natürlich weiter an den Einstellungen drehen.

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