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Schufa Auskunft kostenlos: Bei der Schufa eine kostenlose Selbstauskunft anfordern/einholen – So geht’s (Video)

Seit einigen Jahren müssen Auskunfteien kostenlos Auskunft über die gespeicherten Daten geben. Das machen Schufa & Co. natürlich nicht gerne. Und verstecken die notwendigen Infos und Formulare auf den Webseiten. Wir zeigen, wie Sie Schritt für Schritt an die kostenlose Selbstauskunft der Schufa kommen.

Seit einigen Jahren müssen Auskunfteien kostenlos Auskunft über die gespeicherten Daten geben. Das machen Schufa & Co. natürlich nicht gerne. Und verstecken die notwendigen Infos und Formulare auf den Webseiten. Wir zeigen, wie Sie Schritt für Schritt an die kostenlose Selbstauskunft der Schufa kommen.

Schufa Auskunft kostenlos

Die Schufa hat die Selbstauskunft als amtsdeutsche „Datenübersicht nach §34 Bundesdatenschutzgesetz“ getarnt und tief in der Schufa-Webseite gesteckt. So kommen Sie dran:

1. Rufen Sie die Webseite https://www.meineschufa.de auf.

2. Klicken Sie auf „Service“ und dann auf „Formulare und Broschüren“.

3. Anschließend klicken Sie ganz unten in der rechten Spalten unter „Bestellformular: Datenübersicht nach §34 Bundesdatenschutzgesetz“ auf das Flaggensymbol.

Aufgepasst: Unter „Produkte | Datenübersicht nach §34 Bundesdatenschutzgesetz“ kommen Sie auch zum Formular. Aber Vorsicht: Hier steht die kostenpflichtige Variante (Auskunft online für 18,50€) direkt neben der kostenlosen (Datenübersicht nach §34 BDSG).

3. Per Klick auf das Flaggensymbol laden Sie die notwendige PDF-Datei herunter. Sie können das Selbstauskunft-Formular auch direkt von dieser Seite herunterladen:

https://www.meineschufa.de/index.php?site=11_3_1

4. Öffnen Sie die PDF-Datei, und drucken Sie das Formular aus. So sieht’s das Selbstauskunft-Formular übrigens aus:

5. Füllen Sie das Formular aus.

Achtung: Lassen Sie das umrahmte Feld unten rechts im Formular leer und kreuzen Sie nicht das Kästchen „Bestellung Bonitätsauskunft“ an. Hierbei handelt es sich um eine kostenpflichtige Variante der Auskunft für 18,50 Euro.

6. Kopieren Sie Ihren Personalausweis (oder alternativ den Reisepass plus Meldebescheinigung).

7. Schicken Sie das Formular sowie den kopierten Reisepass per Brief an folgende Adresse:

SCHUFA Holding AG
Postfach 61 04 10
10927 Berlin

Einige Tage später landet die kostenlose Selbstauskunft in Ihrem Briefkasten.

Wie die Bestellung der Schufa-Auskunft funktioniert und worauf Sie achten müssen, sehen Sie im Detail in folgendem Video:

Das enthält die Selbstauskunft – so sieht die Selbstauskunft aus

Zur Selbstauskunft gehören alle Daten, die die Schufa über Sie gespeichert hat, zum Beispiel auch Schufanoten, Kundennummer, Namen, Geburtsdatum und -ort oder die aktuelle und frühere Anschriften. Zudem gibt es eine Übersicht aller Kreditinstitute und Unternehmen, an die die Schufa Informationen geliefert hat sowie eine Auflistung der gemeldeten Kredite, Girokonten, Kreditkarten und Telefon-/Handy-Verträge. Interessant ist der Score-Wert, der das persönliche Risiko der eigenen Zahlungsunfähigkeit widerspiegelt. So sieht die Selbstauskunft zum Beispiel aus (zum vergrößern aufs Bild klicken):

Wichtig sind die Spalten „Scorewert“, „Ratingstufe“ und „Erfüllungswahrscheinlichkeiten“:

  • Scorewert: Der Scorewert stellt auf der Grundlage von statistisch-mathematischen Analyseverfahren in Punkten eine Prognose über das künftige Verhalten auf.  Je höher der Wert, desto besser. Bei den Versionen 1.0 reicht die Spanne von 0 bis 1.000. Bei der Version 2.0 (seit 2008) von 0 bis 10.000.
  • Ratingstufe: Gibt Ihr Schufa-Ranking an von A bis F an, wobei A die beste und F die schlechteste Stufe ist.
  • Erfüllungswahrscheinlichkeit: Die Erfüllungswahrscheinlichkeit gibt an, wie wahrscheinlich es ist, dass ein Kredit oder eine Verbindlichkeit zurückgezahlt wird. Die Werte reichen von 0% bis 100%, wobei 100% der beste Wert ist.
Die Prozentangabe der Erfüllungswahrscheinlichkeit verrät, in welcher Risikogruppe Sie eingeteilt sind. Je nach Prozentangabe gehören Sie zu einer der folgenden Risikogruppen:
  • größer 97,5% – Sehr geringes Risiko
  • 95% bis 97,5% – Geringes bis überschaubares Risiko
  • 90% bis 95% – Zufriedenstellendes bis erhöhtes Risiko
  • 80% bis 90% – Deutlich erhöhtes bis erhöhtes Risiko
  • 50% bis 80% – Sehr hohes Risiko
  • kleiner 50% – Sehr kritisches Risiko

Weiterführende Literatur, Bücher und Ratgeber rund um die Schufa

Die Schufa ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Das muss nicht so bleiben. Wer weitere Informationen zur Schufa braucht, sich über Kreditscoring, Scorewertbildung, datenschutzrechtliche Zulässigkeiten informieren möchte, findet im Buchhandel jede Menge gute Bücher rund um die Schufa.

Eine Auswahl guter Schufa-Bücher und Ratgeber finden Sie zum Beispiel hier:

Amazon.de: Alle Schufa-Ratgeber

Hier gibt’s zum Beispiel auch den sehr guten Ratgeber „Geschafft: Schuldenfrei“ der Verbraucherzentralen mit jede Menge Tipps und Hilfestellungen, um Schulden wieder loszuwerden. Weitere seriöse Ratgeber rund um Geldprobleme haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Amazon.de: Bücher und Ratgeber zum Thema „Schuldenfrei“

97 Antworten auf „Schufa Auskunft kostenlos: Bei der Schufa eine kostenlose Selbstauskunft anfordern/einholen – So geht’s (Video)“

Wenn man dem Link folgt, kommt die Adresse in Bochum und nicht Berlin….

SCHUFA Holding AG
Postfach 10 25 66
44725 Bochum

Ich habe es dahin geschickt…war das falsch ???

Also heute ist Mittwoch, ich habe Dienstag eine Wohnungsbesichtigung. Also möchte ich nur eine Bonitätsprüfung, die aber rechtzeitig da ist. Ist es die beste Variante 18.50€ zu bezahlen mich online bei meineschufa zu registrieren? Da gibt es die Bonitätsprüfung kostenlos, soweit ich weiß und ich kann mein lebenlang alles einsehen. Oder? Obwohl der Tipp ist von 2011….. Weiß jemand Rat?

Das ist ja cool….danke für den Tipp! Habe bisher auch immer gedacht das jede Auskunft kostenpflichtig wäre.

Hab mir die kostenlose Selbstauskunft über die Zweigstelle in Wiesbaden (Adresse: “SCHUFA Holding AG, Kormoranweg 5, 65201 Wiesbaden”) angefordert. War innerhalb von einer Woche im Briefkasten. Das hatte also super geklappt. Mit den aktuellen Wahrscheinlichkeitswerten, insbesondere den jeweiligen Ratingstufen bin ich allerdings nicht zufrieden. Teilweise hab ich die Stufe F bekommen und das wo ich mir bisher nie irgendwas habe zu Schulden kommen lassen(Kein Kredit in Anspruch genommen & meine Rechnungen immer zeitig gezahlt!). Ist das normal? Hat jemand damit schon Erfahrungen gemacht? So kann man die Seite ja nirgendwo vorlegen…abgesehen davon, dass die Selbstauskunft wohl eh nicht zur Vorlage bei Dritten geeignet ist, wie in einem vorherigen Eintrag erwähnt.

Auf dem Bestellformular Datenübersicht nach § 34 findet sich im Kleingedruckten, dass die Angaben zur Person, die zum Erhalt der Daten notwendig sind, widerum als zusätzliche Informationskriterien für Auskünfte verwendet werden. Im Klartext, diese Organisation nutzt die gesetzliche Auskunftspflicht schamlos zur kostenlosen zusätzlichen Datengewinnung aus. Gibt es denn keine Aufsichtsbehörde, die dem Treiben ein Ende setzt? Da sich unsere Regierung offen als Erfüllungsgehilfe dieser und anderer Datenschlucker präsentiert, gibt es wohl keinen Silberstreif am Horizont. Wir brauchen langsam wieder ein 1968, aber wesentlich heftiger.

Ich habe einen Falscheintrag. Kann jemand helfen? Was ist der beste, schnellste und sicherste Weg?

Danke!

Diesen Gaunern gehört das Handwerk gelegt

Ist es nicht gängige Praxis, dass der Wohnungsvermieter die Schufa-Infos einholt? Einverständniserklärung des Bewerbers natürlich vorausgesetzt?

Achtung! Für Wohnungsbewerber dauert die kostenlose Selbstauskunft im Zweifel zu lange, da sich die Schufa hier oft Zeit läßt! Ebenso ist diese eigentlich nicht die richtige dafür, da Sie Angaben enthält, die den Vermieter nichts angehen. Wer also schnell die Schufa-Bonitätsauskunft braucht, sollte wohl oder übel doch die 18,50€ aufbringen.

Na Toll, da ich es nicht wusste habe ich mir damals diese Schufa Card geholt, da bezahlt man nur einmalig, weiß aber nicht mehr wie viel und man kann immer wieder nachsehen. Ich habe dies aber nur einmal gebraucht. Jetzt habe ich das Ding hier zu Hause liegen und brauch es nimmer….

Moin. Laut Schufa ist für die Online-Abfragen der kostenlosen Schufa-Auskunft weiterhin Berlin zuständig. In Wiesbaden werden die kostenpflichtigen Abonnements verwaltet (hier kann man sein kostenpflichtiges Schufa-Abo z.B. kündigen). Bei unseren letzten Tests hat Berlin immer reibungslos funktioniert.

Moin!

Auf der zweiten Sete des Formulars steht unter 3. „Formular … versenden“ die Adresse „SCHUFA Holding AG, Postfach 61 04 10, 10927 Berlin“. Auf einer anderen Website hab ich gelesen, dass ab Oktober 2010 die Onine-Anfragen ausschließlich durch die Zweigstelle in Wiesbaden (Adresse: „SCHUFA Holding AG, Kormoranweg 5, 65201 Wiesbaden“) bearbeitet werden.
Es könnte also sein, dass die Post nach Berlin erst Schufa-intern weitergeleitet wird (was die Dauer erklären würde) oder auch verloren geht (was auch nicht gerade hipp ist).
Kannst du die Schufologen mal darauf hinweisen – danke.
Gruss, Uncle Sam

Soni: „Seit ca. 10 Monaten lebe ich in London mit meiner Frau. Wie sicherlich bekannt ist, gibt es hier ein Meldeverfahren nach deutschem Vorbild nicht. Somit kann auch keine Meldebescheinigung versandt werden. Welche Möglichkeit gibt es, trotzdem an eine kostenlose Schufa-Auskunft zu kommen.“

in UK erfolgt der anschriftsnachweis doch üblicherweise, indem man strom-/wasser-rechnungen o. ä. ‚offizielles‘ (briefe von der hausbank, tv-licensing, z.b.) vorlegt. vielleicht lässt sich die schufa auch darauf ein?

hach war das wunderbar, ohne meldeverfahren… :)

DANKE! DANKE!! DANKE!!!
Nach 4 Stunden verzweifeltem Gesuche im WWW endlich DIE Antworten gefunden, die eigentlich die Schufa in ihren FAQs geben sollte. Konnte auch nur über diese Seite zum Formular kommen, über meineschufa.de öffnet sich eine ganz andere Ansicht.

Wenn zum Download eine “download.php”-Datei angeboten wird, dann einfach im Feld Dateiname die Dateierweiterung .php in .pdf ändern. Dann liegt die Datei nach dem Download im PDF-Format vor.

Ja, ist ein Browserproblem. Einfach mit einem anderen Browser probieren.

wenn ich die selbstauskunft als pdf downloaden möchte, wird mir nur ne download.php-datei angeboten, mit der ich nichts anfangen kann.

hatte hier jmd schon ein ähnliches problem?

Dann sehe ich zurzeit keine Lösung. Vielleicht rufen Sie direkt bei der Schufa an und fragen, wie’s in Ihrem Fall funktioniert.

Das hab ich wohl gelesen. Jedoch hab ich nur einen Reisepass. Ein Perso ist in der Regel ja auch nicht erforderlich. Daher habe ich nur den Reisepass beantragt. Beide Ausweispapiere kosten ja mittlerweile einiges an Geld und somit habe ich mich für das international wichtigere Dokument entschieden. Gibt es trotzdem eine Lösung?

@Soni: Aber die Meldebescheinigung ist doch nur erforderlich, wenn Sie den Reisepass verwenden. Beim Personalausweis geht’s ohne Meldebescheinigung.

… das würde wohl gehen, daß die Post angenommen wird. Jedoch die Meldebescheinigung kann trotzdem nicht an die Schufa versandt werden, da ich mich letztes Jahr schon nach England abgemeldet habe. Was nun?

@Soni: Könnten Sie nicht Ihre alte Adresse in Deutschland nehmen? Kann da jemand Ihre Post entgegennehmen?

Seit ca. 10 Monaten lebe ich in London mit meiner Frau. Wie sicherlich bekannt ist, gibt es hier ein Meldeverfahren nach deutschem Vorbild nicht. Somit kann auch keine Meldebescheinigung versandt werden. Welche Möglichkeit gibt es, trotzdem an eine kostenlose Schufa-Auskunft zu kommen. Offensichtlich bekommt man nur über die Bezahlung von 18,50 € alles und ohne Nachweis. Oder???

Apropos: ihre Webseite ist gut und werde sie gerne weiterempfehlen ;-)

Kann mir vorstellen, dass die schufa das bei der kostenlosen Auskunft extra in die Länge zieht. Schließlich wurden sie vom Gesetzgeber ja zur Gratis-Auskunft gezwungen. Im Gesetz steht aber nicht drin, wie schnell die Auskunft eintreffen muss. Da kann man die schon mal ein paar Tage liegen lassen.

Ich lache mich über die Schufa kaputt. Habe am 19.6 alles abgeschickt und erst (!!!) heute meine Info bekommen. Auf dem brief steht aber 28.6. komisch komsch aber egal :)

wollte nochmal danke sagen habe auch die seite an „bedürftige“ freunde weiter empfohlen :)

Danke, sehr hilfreich! Wäre beinahe auf die Schufa mit ihren 18,50€ reingefallen.
Wurde bei der Schufa falsch eingestuft und von meinem Bankbetreuer darauf hingewiesen, daß etwas nicht stimmt.
Aus Dank an die „tolle“ Abzock-Schufa schick ich jetzt jeden Monat ein Bestellformular Datenübersicht nach § 34 BDSG

@Lilly: Die aktuellen Wahrscheinlichkeitswerte gibts auch kostenlos. Kann ruhig angekreuzt werden.

Kostenpflichtig ist rechts daneben die „Bestellung Bonitätsauskunft“ – dieses Kästchen NICHT ankreuzen; sonst kostet es was.

Hallo, ich habe mir den Vordruck ausgedruckt und weiß jetzt nicht, ob ich nur das Kästchen neben der „Bestellung Datenübersicht nach…“ oder auch die „Aktuellen Wahrscheinlichkeitswerte“ ankreutzen soll?! Übrigens hat die Schufa wohl mittlerweile das „kostenlos“ in Klammer gesetzt-ich hab die Klammern überpinselt und das „kostenlos“ fett unterstrichen.
Wirklich eine Unverschämtheit!!! Ich habe dort angerufen und selst nach deutlichster Nachfrage nicht die Info erhalten, die ich hier bekomme!! HERZLICHEN DANK an Euch. Schön, dass es Menschen gibt die die Unwissende wie mich informieren(-:
Alles Gute weiterhin. Viele Grüße LiLLY

Stimmt. Unter „Produkte | Datenübersicht nach §34 Bundesdatenschutzgesetz“ gibt’s das Formular auch. Aber Vorsicht: Hier steht die kostenpflichtige Variante (Auskunft online für 18,50€) direkt neben der kostenlosen (Datenübersicht nach §34 BDSG).

Traurig, einfach traurig, daß eine solche Anleitung erforderlich ist.
Vielen Dank für das „Manövrieren“ um die „Fallstricke/Kosten“ zu minimieren….
Vielen Dank
Dirk

So um die 14 Tage kanns schon dauern. Wenn dann nix kommt, am besten direkt bei der Schufa nachfragen.

Und Danke fürs Lob. :)

Hallo ich hätte mal ne Frage:
Ich habe am 19.6. alles genauso gemacht wie ihr es oben beschrieben habt und das Formular abgeschickt. Wie lange dauert es bis ich antwort bekomme? sind ca. 10 Tage normal? Kann es noch länger dauern? Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Danke für die super Seite Ihr seid spitze :)

Die Schufa gibt die Daten nur an Banken u.ä. weiter – und zwar nur dann, wenn Sie dort die Schufa-Klausel unterschreiben (etwa bei Krediten) und damit der Bank die Erlaubnis geben, bei der Schufa die Daten einzuholen. Ob und wann die Schufa Daten weitergibt, regelt sich also über die (von Ihnen unterschriebenen) Schufaklauseln von Banken u.ä. Insititutionen.

Wenn der Download nicht klappt, liegt’s meist am Browser. Einfach mal mit einem anderen Browser probieren. Mit dem Internet Explorer funktioniert’s einwandfrei.

Tip ist gut. Allerdings habe ich die Problematik, dass das Auskunft-Anforderungsformular im php-Format beim Download erschleint. Bei Problemen wird auf eine gebührenpflichtige Tel.-Nr hingwiesen……

Muss bei der Anforderung der Auskunft komplett kopiert werden, oder ist es in Ordnung wenn man die Daten bis auf Adresse und Name sunkentlich macht?

@tricksie: Bitte nicht von sich selbst auf alle anderen schließen. Für viele Leser ist das hier genau die richtige Herangehensweise und Problemlösung. Wer uns nicht mag, muss uns ja nicht besuchen.

Die Wissensratschläge hier sind allerhöchstens für den größten Computer- bzw. Internetanfänger geeignet. Allseits aus dem Netz bekannte Informationen oder „Mini-Kniffe“ werden auf dieser Website zu inhaltslosen Monstereinträgen aufgeblasen. Da ist mir meine Zeit echt zu schade für.

Dum gelaufen. Ich habe vor 2 Tagen dann wohl das falsche Formular verwendet und 18,50 in den Orcus geblasen. Scheiss Abzocker !!!

@Martello

ehrlich gesagt finde ich DEINEN Kommentar erstaunlich dümmlich und unangebracht…. in unserem System läuft ja alles bestens…. die Leute sind völlig unbegründet so paranoid…. *Ironie off*
und wenn du bisher nicht gerafft hast was an einer Institution wie der Schufa verkehrt ist, dann ist das dein Problem
….. aber ich wette darum gehts dir gar nicht…. das ist hier sicherlich nicht der einzige Ort an dem du rumtrollst ;-)

Es its erstaunlich mit was hier für dümmliches Wissen Ratschläge gegeben werden.Da ist der 30Jährige Pc Hase der fast der Schufa auf dem leim ging (wer lesen kann bringt es zu etwas)und die dümmliche Katina die kaum was begriffen hat was da steht und schreit nach TV sendungen wegen betrug man o man Dabei ist es eine ganz einfache Seite nur anklicken was man möchte.Für viele ist das sicher schon schwer genug.

wie wird oder kann mann sich bei der Schufa austragen lassen wenn alles bezahlt ist, oder geht das von selbst

Das soll es demnächst geben. Wann genau, kann zurzeit keiner sagen.

Gibt es denn keine Möglichkeit eine Selbstauskunft online einzuholen?
Ich glaube gehört zu haben das es sowas gibt…

TIPP: Mit google chrome kann man aus der geöffneten Seite direkt eine Kopie speichern.
Danke für den guten Tipp, ich spare gerne die 18,50 Euro.
Hoffentlich reicht dem Vermieter die kostenlose Auskunft aus.

Die kostenlose ist nur für einen selbst und sollte nicht rausgegeben werden. Wenn der Vermieter eine will, muss der schon selbst tätig werden und eine Auskunft über seine Vermieter einholen. Diese müssen natürlich ihr Einverständnis geben.

welche von den beiden brauche ich denn jetzt für den vermieter?
die kostenlose oder die für 18,50€ ????????????

@Herr Winters: Verdrehen Sie bitte nicht die Tatsachen

1. das Kopieren vom Personalausweis, das Porto, der Briefumschlag usw. sind nicht kostenlos, da haben Sie recht. Eine Schweinerei, dass die Schufa hier nicht die Möglichkeit schafft, das kostenlos online zu machen. Aber wenigstens verdienen die weniger, wenn man die kostenlose Auskunft postalisch beantragt. Ich gebe mein Geld lieber für Briefmarken und Kopien aus, als sie diesen Verbrechern in den Hals zu stopfen.

2. die “kostenlose” Eigenauskunft erhält man nur 1 Mal pro Jahr; von Einträgen, die nach der Abfrage erfolgen, erfährt man also erst frühestens in einem Jahr, auch damit haben Sie recht. Un wieder ist das ein Problem, welches die Schufa selbst geschaffen hat, um künstlich die Notwendigkeit weiterer Kosten zu schaffen.

3. i.d.R. ist die Eigenauskunft nicht zur Weitergabe an Dritte geeignet (z.B. Vermieter), hierfür gibt es die kostenpflichtige Bonitätsauskunft.

Was heißt „In der Regel“? Ist sie geeignet oder nicht? Ich vermute mal, sie ist geeignet.

super – ganz herzlichen dank für die so einfache hilfe zur KOSTENLOSEN selbstauskunft!

Hallo,eine gute Seite habt ihr da ! Ich werde meine Erfahrung mit der Schufa dann erzählen ( mal sehen wie lange das alles dauert ) !!!

Hi!

Hätte da auch mal ne frage,gibt es so was wie eine erweiterte schufa Auskunft….,meine Bank will das von mir….,da stehen dann noch mehr details drinnen meinten sie….

Lg Mani

@Joachim Winters: Gute Argumente. Danke für die Zusatzinfos. Damit sollte jeder selbst entscheiden können, ob für ihn die kostenlose oder kostenpflichtige Variante besser ist. Für mich ist das zurzeit die kostenlose.

@tipps und @Florian H
Extrakosten von 7,50 Euro fallen nur für den so genannten Update-Service an, auf den man aber verzichten kann. Beim Update erhält man automatisch eine Nachricht, wenn neue Einträge in der Schufa erfolgt sind. Wenn man selbst regelmäßig nachschaut, kommen keine weiteren Kosten hinzu.
Nimmt man nun die Kosten der jährlichen „kostenlosen“ Eigenauskunft (die übrigens wesentlich weniger informativ ist als die online einsehbaren Einträge) von mind. 3 Euro für Porto, Kopien usw., so hat sich der Online-Zugang nach sechs Jahren bezahlt gemacht.
Und wer sagt denn, dass „alle Jubeljahre“ wirklich immer im 12-Monats-Abstand sein wird. Wenn ich falsche Einträge sehe, wird die „kostenlose“ Eigenauskunft immer teurer, weil ich dann auch Reklamationen auf dem Postwege einreichen muss.
Ein wesentliches Argument für die Online-Registrierung ist die Reaktionsmöglichkeit. Wenn ich den Verdacht habe, dass ein falscher Eintrag erfolgt ist (z.B. weil ich gerade die Ablehnung eines Auftrags erfahren habe), muss ich bei der „kostenlosen“ Eigenauskunft, wenn ich sie denn gerade wieder beantragen darf, mehere Tage warten, während ich als Registrierter unverzüglich meine Daten einsehen und ggf. auch sofort online eine Löschung beantragen kann.

@Joachim Winters: Wir halten von der kostenpflichtigen Variante für 18,50€ plus 7,50€ nichts. Wenn man nur selten und „alle Jubeljahre“ einen Blick ins eigene Schufa-Konto werfen möchte, ist die Gratis-Variante die bessere. Einmal im Jahr reicht für Otto-Normalverbraucher vollkommen aus.

Also auf der Schufa Webseite steht, dass zu den 18,50€ nochmal 7,80€ dazukommen wenn man den onlinezugang haben will. Also noch höhere Kosten!

Eigentlich ein ganz guter Tipp, aber:

1. das Kopieren vom Personalausweis, das Porto, der Briefumschlag usw. sind nicht kostenlos,

2. die „kostenlose“ Eigenauskunft erhält man nur 1 Mal pro Jahr; von Einträgen, die nach der Abfrage erfolgen, erfährt man also erst frühestens in einem Jahr,

3. i.d.R. ist die Eigenauskunft nicht zur Weitergabe an Dritte geeignet (z.B. Vermieter), hierfür gibt es die kostenpflichtige Bonitätsauskunft.

Alternative:

Nach relativ kurzer Zeit ist es wesentlich günstiger, sich online bei meineschufa.de zu registrieren. Das kostet zwar einmalig 18,50 Euro. Dafür spart man aber die o.g. Nebenkosten, denn die Registrierung erfolgt über das so genannte Postident-Verfahren, und kann anschließend jederzeit (unbefristet, also lebenslang) online aktuelle Einträge kontrollieren, muss also nicht ein Jahr lang warten, bevor man die nächste „kostenlose“ Eigenauskunft erhält.

Und als Zugabe gibt es bei der Registrierung noch eine Bonitätsauskunft gratis (also in den 18,50 Euro enthalten) dazu, die man dann Dritten vorlegen kann.

siehe auch http://www.gutefrage.net/tipp/schufa-auskunft-online-beantragen-und-lebenslang-nutzen

@Johanna

Man „muss“ nicht zustimmen. Dann wird’s aber vermutlich nix mit dem Mietvertrag. Der Vermieter möchte sich mit einer Schufa-Abfrage absichern, sich keinen Mietnomaden oder einen Schulden-Sammler (der nie zurückzahlt) einzufangen. Aus Sicht des Vermieters verständlich.

Ich muß einen Fragebogen zu Wohnungsbewerbung ausfüllen.
Am Ende steht zum ankreuzen: Ich willige ein, dass die „Wohnungsgesellschaft…“ bei der für meinen Wohnsitz zuständigen SCHUFA /Creditreform Inrormationen über mich (z.B. Krediten, gerichtlichen Vollstreckungsmaßnahmen, eidesstatliche Versicherungen, Konkurs etc) abfragt und ebenso Informationen über mich/uns an die SCHUFA/Creditreform weitergibt.

Muss ich zustimmen?

Ja, man könnte fast meinen, die Schufa macht es extra so kompliziert, um bei den Gratis-Auskünften durch „Fehlklicks“ noch extra Kasse zu machen. Vielleicht ist die Schufa ja sogar froh, dass sie zu den Gratisauskünften verdonnert wurde – und durch Fehlklicks mehr verdient als zuvor. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Vielen Dank für die Hilfe! Hätte auch beinahe die kostenpflichtige Version bestellt – allerdings haben mich selbst da schon die subtil irreführenden Angaben abgeschreckt. Dachte schon, dass ist gar keine Seite von der „echten“ Schufa … echt ein Unding!

Das ist wirklich der Hammer. Ich habe fast zwei Stunden unter dieser blöden Seite „meine schufa“(eine groteske Bezeichnung)gesucht.Schöön,das es eure Seite gibt.Danke!

An Alle, die das Problem haben, nur eine „download.php“ Datei herunterladen zu können.

Lösung:
1. Auf die Landesflagge klicken.
2. Warten bis sich das Kontextfeld „Öffnen/Download der Datei download.php“ öffnet
3. Speichern wählen
4. Im Dialogmenü den gewünschten Speicherort auswählen
5. Einen beliebigen Dateinamen in das entsprechende Feld eintragen. Die Anführungszeichen und das .pdf sind wichtig!!!!

„Schufaselbstauskunft.pdf“

6. Speichern bzw. warten bis der Download abgeschlossen ist und die Datei nun mit einem PDF-Betrachter der Wahl öffnen.

Ich benutze WinXP und Firefox und glaube nicht das es sich hierbei um ein Versehen der Schufa handelt.

ich probier das alles mal,weiss einer wie mann den eintrag auch löschen kann ?ßich konnte meine insolvenz vorzeitig beenden und mir wurde gesagt das die schufa den eintrag sofort löschen muss….

Tja, das ist schon ein Dingen. vor zwei Jahren war das kein Problem und nicht so versteckt. Und da jetzt ranzukommen kostet schon Zeit und Nerven, weil die Webseite reichlich Probleme hat und sich nur mit Viel Glück aufrufen läßt. Bei der Hotline hört man auch nur „Alle Mitarbeiter im Gespräch und alle Warteplätze belegt. Rufen Sie später nochmal an“ und schon fliegt man aus der Leitung.
Jedes andere Unternehmen würde für eine solche ireführende Darstellung abgemahnt werden… Wer einen Shop betreibt, weiss, was man alles beachten muss. Aber zum Glück gibt es ja solch hilfreiche Webseiten wie diese hier ;)

hallo super seite jetzt weiß ich wie ich es machen muß danke.die wollen nur geld machen .

Hallo,
ich kann die runtergeladene Datei leider nicht öffnen, bzw. es ist eine Datei namens „download.php“, wenn ich sie öffne, sehe ich nur Kauderwelsch..
Liegt das daran, dass ich einen mac habe oder hat meineschufa.de die Datei so verändert dass man sie nicht mehr richtig öffnen kann?
Hilfe bitte^^
lg

Ich war gerade auf der Schufaseite und wäre beinahe in die Falle getappt.
Dort ist eine Irreführung nach der anderen.
Kann man die nicht anzeigen? Sonst berichtet man doch auch immer im TV über dubiose Seiten warum wird hier nicht?

LG Katina

Danke für die guten Tipps hier!!!

@Fritz: Nein, auch die „Aktuellen Wahrscheinlichkeitswerte“ gibt es kostenlos (sofern angekreuzt). Kostenpflichtig ist nur „Bestellung Bonitätsauskunft“ (der eingerahmte Kasten unten rechts im Schufa-Formular)

meine Frage wäre wie ich meinen Schufa Eintrag dann korrigiere/aktualisiere wenn da etwas drinsteht was nicht stimmt, schon seit Jahren nicht mehr relevant ist

Noch eine Frage an die Sachverständigen : ist das Ankreuzen der
“ Aktuellen Wahrscheinlichkeitswerte “ kostenpflichtig ? Hierzu scheint noch kein Hinweis vorhanden zu sein.

Vielen Dank für die gute Information!
Selbst ich als „alter Hase“ (30 Jahre PC; 16 Jahre Internet/Btx) wäre der Schufa beinahe für 18,90 Euro auf den Leim gegangen.
Es ist eine Frechheit, mit einem Gesetz auch noch Geld verdienen zu wollen. Pfui Teufel sag‘ ich da nur!

Kostenlose Schufa-Auskunft für Privatverbraucher – erstes Fazit…

Zum 1. April dieses Jahres gab es, anders als es vielleicht manche erwarteten, keinen schlechten Aprilscherz aus Richtung der Wirtschaftsauskunftei, sondern eine gesetzliche Neuregelung trat in Kraft. Während bis zum 31. März Verbraucher, die eine schr…

@Bolle: Danke für die Warnung vor der Kostenfalle. Wir haben im Artikel einen entsprechenden Warnhinweis gesetzt und die Klickwege korrigiert, da die Schufa die Webseite mittlerweile umgestaltet hat.

Vielleicht sollte man noch erwähnen, daß man unbedingt vermeiden sollte, den Kasten rechts unten auf dem Formular auszufüllen und genauso vorsichtig auf der Webseite der Schufa sein sollte, da sie einem an jeder Stelle versuchen, eine KOSTENPFLICHTIGE Bonitätsauskunft unterzujubeln.

Vor allen Dingen im Hinblick auf die vielen obskuren WebSites, die diese Info für viel Geld von den armen Leutchen verlangen, die eh schon in der SCHUFA gemeldet sind, ein wirklich guter und informativer Beitrag.

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