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Hardware & Software Multimedia

Für Serien-Süchtige: Neues Streaming-Portal mit aktuellen TV-Serien

Im Internet gibt es Streaming-Portale wie Sand am Meer. Kostenlose Portale die sich durch Werbung finanzieren, kostenpflichtige Portale und die aus der Grauzone oder die illegalen. Leider vermisst man bei vielen Anbietern ein aktuelles Film- und Serienangebot. Mit dem neuen Portal „Watchever“ in Kooperation mit dem Axel Springer Verlag, dem Herausgeber der allseits „beliebten“ Bild-Zeitung soll sich das ändern.

Hier soll beispielsweise die neue Comedy-Serie „Anger Management“ mit Charlie Sheen (Two and a Half Men) noch vor TV-Start gezeigt werden.

Bei „Watchever“ gibt es im Gegensatz zu anderen Streaming-Portalen noch ein paar sehr nützliche Funktionen. Auf insgesamt fünf Endgeräten lässt sich das komplette Angebot (sogar auf 3 Geräten gleichzeitig) in HD-Qualität ansehen. Egal ob Tablet, iPhone, Smart TV, Notebook oder PC.

Das Film und Serienangebot ist sehr umfangreich und bietet alles von Abenteuer über Horror und SciFibis bis Zeichentrick was das Filmherz begehrt. Durch die integrierte Kindersicherung müssen Sie auch keine Angst haben, dass Ihre Kinder etwas zu sehen bekommen, dass nicht ihrem Alter entspricht. Variable Pin-Einstellungen ermöglichen jeder Altersstufe den entsprechenden Zugang. Das gilt auch für die eingebaute Facebook-Schnittstelle.

Sie können sogar eine begrenzte Anzahl von Filmen offline speichern, um sie zu einem späteren Zeitpunkt anzusehen. Auf Reisen kann das sehr vorteilhaft sein, wenn kein Internet verfügbar ist.

„Watchever“ ist kein kostenloses Vergnügen, aber bei einem monatlichen Preis von Eur 8,99 für werbefreien Filmgenuss trotz allem noch bezahlbar.

Es gibt aber eine 30-tägige, kostenlose Testphase und die Leser von „Bild-Online“ erhalten zusätzlich zwei Monate Filmvergnügen zum Preis von einem Monat. Erst danach werden die 8,99 Euro monatlich abgerechnet. Das Abonnement ist übrigens monatlich kündbar.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Windows 7, XP und Vista: Windows-Passwort regelmäßig ändern

Ist ein Computer mit einem Passwort gesichert, sollte man zur Sicherheit in regelmäßigen Abständen das Passwort ändern. Das gilt besonders für Rechner am Arbeitsplatz oder zu Hause, wenn die Kinder auch darauf Zugriff erhalten könnten. Oftmals vergisst man aber den Zeitpunkt und lässt das Kennwort jahrelang unverändert. Damit das nicht passiert, kann Windows Sie auf Wunsch an die Passwörtänderung erinnern.

Um beispielsweise eine Erinnerung alle 30 Tage einzurichten, benötigt man nur zwei Dinge: Die Eingabeaufforderung und den richtigen Befehl.

Bei Windows 7 und Vista klicken Sie auf „Start | Alle Programme | Zubehör“, klicken mit der rechten Maustaste auf „Eingabeaufforderung“ und wählen im Kontextmenü die Option „Als Administrator ausführen“. Bei Windows XP müssen Sie gegebenenfalls mit einem Rechtsklick und „Ausführen als“ zum Benutzerkonto mit Administratorrechten wechseln.

Im Fenster der Eingabeaufforderung geben Sie den Befehl

net accounts /maxpwage:30

ein und drücken die [Enter]-Taste.

Im Anschluss erfolgt im gleichen Fenster die Meldung „Der Befehl wurde erfolgreich ausgeführt“. Damit ist die Erinnerungsfunktion sofort aktiv.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Windows 7, XP und Vista: Passwort-Schutz verschärfen

Der Standardpasswortschutz von Windows erlaubt jeder Person unbegrenzt viele Anmeldeversuche durchzuführen. Das kommt nicht nur Hackern entgegen, sondern auch „bösen“ Arbeitskollegen, die in Pausen versuchen an Ihre Dateien zu gelangen. Auch Kinder versuchen immer mal wieder, mit dem Passwort der Eltern den Jugendschutz ihres Benutzerkontos zu umgehen.

In solchen Fällen ist es ratsam, den Passwortschutz zu verschärfen und den Zugang nach drei erfolglosen Anmeldeversuchen für 30 Minuten zu sperren.

Nach drei Fehlversuchen 30 Minuten sperren

Diese Verschärfung des Kennwortschutzes ist in ein paar Augenblicken schnell und einfach eingerichtet:

1. Starten Sie die Windows Eingabeaufforderung mit Klick auf „Start | Alle Programme | Zubehör | Eingabeaufforderung“, oder öffnen Sie mit der Tastenkombination [Windows][R] das Fenster „Ausführen“, in das Sie den Befehl „cmd“ eingeben.

Je nach Konfiguration Ihres Windows-Betriebssystems, müssen Sie mit der rechten Maustaste die Option „Eingabeaufforderung“ markieren und im Kontextmenü auf „Mit Administratorrechten ausführen“ klicken.

2. Geben Sie nun im Fenster „Eingabeaufforderung“ den folgenden Befehl ein, und drücken Sie die [Enter]-Taste:

net accounts /lockoutthreshold:3

3. Möchten Sie vorab testen, ob der verschärfte Passwortschutz aktiviert wurde, geben Sie den Testbefehl

net accounts

ein und drücken nochmals die [Enter]-Taste. In der Ergebnisliste muss der Wert „3“ in der Zeile „Sperrschwelle“ erscheinen.

Mit der Eingabe des Befehls

net accounts /lockoutthreshold:0

(Ziffer Null) wird die Passwortverschärfung wieder rückgängig gemacht.

Tipp: Die besten Verschärfungen nutzen aber nichts, wenn einfache Passwörter, wie der Name des Kindes, Geburtstag oder ähnliches benutzt werden. Auch die Aufbewahrung des Passwortes in der Schreibtischschublade oder auf der Unterseite der Tastatur ist nicht zu empfehlen…

 

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Hardware & Software Office Outlook

Outlook 2007 / 2010: Immer am letzten Tag im Monat automatisch an einen Termin erinnert werden

Seit Outlook 2007 kann man sich auch an unregelmäßige Termine wie den Monatsletzten erinnern lassen. Mit dieser Erinnerungsfunktion vergisst man keine wiederkehrenden Tätigkeiten. Das gilt insbesondere für Banküberweisungen wie Miete, Telefon, Monatsabschlussarbeiten, usw. Das Einrichten einer unregelmäßigen Erinnerung ist auch nicht komplizierter als das Einrichten einer normalen Erinnerung.

Der kleine Unterschied ist nur das Einbeziehen der „Serientyp“-Funktion. Und so geht´s:

1. Starten Sie Outlook, und wechseln Sie zur Kalenderansicht.

2. Klicken Sie in Outlook 2007 auf „Neu“, in der Version 2010 klicken Sie auf „Neuer Termin“. Hier können Sie schon bei „Beginnt um:“ und „Endet um:“ den Start und das Ende der Erinnerung inklusive der Uhrzeigen festlegen. Anschließend wählen Sie die Option „Serientyp“.

3. Aktivieren Sie im Bereich „Serienmuster“ die Optionen „Monatlich“ und danach „Am 31. Tag jedes 1. Monats“. Speichern Sie die Änderungen mit „OK“.

4. Folgende Meldung…

…bestätigen Sie mit „OK“.

5. Bevor Sie den Termin mit „Speichern & Schließen“ bestätigen, können Sie noch einen „Betreff“ eingeben, der Sie an die Art der Tätigkeit erinnert.

Ab sofort werden Sie frühzeitig an diesen „unregelmäßigen Termin“ erinnert.

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Google Internet & Medien

Bei der Google-Suche mehr Treffer auf der ersten Seite anzeigen

Standardmäßig werden bei der Google-Suche in der Ergebnisliste nur zehn Treffer angezeigt. Da aber die ersten Positionen meistens mit Werbeeinträgen, Preisvergleichen und ähnlichem belegt sind, findet man die gewünschten Ergebnisse erst auf den nachfolgenden Seiten. Das heißt blättern, blättern, blättern! Mit ein paar einfachen Klicks können Sie der Google-Suche befehlen, mehr Treffer auf einer Seite anzuzeigen.

Mehr Treffer bitte

Die Grundeinstellung von zehn Ergebnissen stammt noch aus der Zeit, in der Serverbelastung und lange Ladezeiten von Webseiten an der Tagesordnung waren. Das ist aber heute kaum noch der Fall. Um mehr Treffer anzuzeigen, gehen Sien folgendermaßen vor:

1. Als erstes kontrollieren Sie, ob Ihr Browser Cookies von der Google-Seite akzeptiert. Wenn nicht, dann aktivieren Sie wieder die Cookies, da sie Voraussetzung für die Einstellungs-Änderung sind.

2. Danach klicken Sie oben rechts auf der Google-Startseite auf  „Einstellungen | Sucheinstellungen“.

3. Weiter unten auf der Seite im Bereich „Anzahl der Ergebnisse“ klicken Sie auf das Kombinationsfeld und ändern den Wert von 10 Treffern auf den von Ihnen bevorzugten Wert. Zur Verfügung stehen 20, 30, 50 und 100 Treffer. 

4. Die Änderungen speichern Sie mit der Schaltfläche „Einstellungen speichern“.

Tipp: Auf dieser Seite lassen sich noch viel mehr Einstellungen ändern. Zum Beispiel im Bereich „SafeSearch-Filter“ können Sie einstellen, ob Ihre Suchergebnisse gefiltert werden sollen. Das ist besonders wichtig, wenn Kinder auf Ihren Computer zugriff haben.  

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Excel Hardware & Software Office Outlook Software Word

Microsoft Office 2010: Die 30-Tage-Testversion ganz legal auf insgesamt 180 Tage verlängern

Microsoft Office 2010 ist mit der kleinsten Version „Home and Student“ (€ 139,–) nicht gerade günstig und Outlook fehlt in dieser Version ganz. Das macht dann auch die Lizenz für drei Computer nicht mehr wett. Bevor man sich da in unnötige Kosten stürzt und mit Office 2010 dann doch nicht zufrieden ist, sollte man es vorher ausgiebig testen. Die 30-Tage-Testversion ist für eine ausgiebige Prüfung eigentlich zu kurz. Doch Microsoft hat hier eine ganz legale Hintertür offen gelassen.

Aus 30 Tagen 180 machen

In den Tiefen der Testversion gibt es zwar diese Hintertür, die aber nicht so einfach zu finden ist.  Das Tool „Office 2010 Trial Extender“ macht die Verlängerung sehr einfach. Man kann es kostenlos im Web, zum Beispiel bei Chip-Online, herunterladen.

Nachdem Sie das Zip-Archiv heruntergeladen haben, entpacken Sie es auf Ihrem Computer.

Am letzten Tag des 30-tägigen Tests, starten Sie die EXE-Datei, oder falls erstellt, klicken Sie auf das Desktop-Icon und verlängern die Testphase um weitere 30 Tage mit dem Button „Rearm“.

Auf diese Weise lässt sich die Testphase fünfmal verlängern, also auf insgesamt 180 Tage, bis sie dann endgültig deaktiviert wird.

Hartgesottene Benutzer können weitere, umfangreiche Informationen über das Verlängerungsverfahren auch auf der Seite von Technet nachlesen.

Tipp: Lesen Sie auch in diesen Artikel wie Sie beim Kauf von „Office 2010 Home and Business“ oder „Office 2010 Professional“ über € 100,– sparen können.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Windows Lizenzstatus: Wie viele Tage bleiben noch bis zur Aktivierung?

Jedes Windows muss nach der Installation aktiviert werden. Zwar lässt sich ein frisch installiertes Windows auch ohne Aktivierung nutzen – allerdings nur 30 Tage. Sind die 30 Tage rum, muss die installierte Version via Internet oder Telefon aktiviert werden. Wer Windows erstmal ausprobieren möchte, hat also ein paar Tage Zeit. Wie viel Tage dann noch bis zum Aktivierungszwang bleiben, verrät ein Geheimbefehl.

Wenn Sie Windows erst vor einigen Tagen installiert haben und wissen möchten, wie lange Sie Windows bis zur Zwangsaktivierung noch nutzen können, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Drücken Sie die Tastenkombination [Windows-Taste][R], geben Sie den Befehl „cmd“ ein, und klicken Sie auf OK.

2.  Es erscheint das Fenster der Eingabeaufforderung. Hier geben Sie folgenden Befehl ein und drücken [Return]:

slmgr.vbs -dli

Nach kurzer Zeit erscheint das Fenster „Windows Script Host“ und informiert über den Lizenstatus. Ist Windows noch nicht aktiviert, erscheint unter „Restdauer“ die verbleibende Zeit bis zur notwendigen Registrierung. Wurde Windows bereits aktiviert, steht in der Zeile „Lizenzstatus“ der Status „Lizenziert“.

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Hardware & Software Office Outlook

Outlook 2010: E-Mails in kürzeren Intervallen abrufen

Standardmäßig ist bei Outlook der Abruf von E-Mails auf 15 beziehungsweise 30 Minuten voreingestellt. Dieser Zeitraum ist für viele User zu lang. Die Abruf-Intervalle kann man aber schnell und einfach erhöhen.

Im Menüband öffnen Sie die Registerkarte „Senden/Empfangen“ und klicken dann auf „Senden-Empfangen-Gruppen“. Hier wählen Sie die Option „Senden-Empfangen-Gruppen definieren“.

Haben Sie keine Gruppen erstellt, dann ist „Alle Konten“ bereits markiert. Sollten doch Gruppen existieren, wählen Sie die entsprechende Gruppe aus. Aktivieren Sie die Funktion „Automatische Übermittlung alle“ und ändern Sie den angegebenen Wert auf 5 Minuten, oder einen anderen, Ihnen besser passenden Wert.

Wiederholen Sie diese Schritte bei Bedarf mit den anderen Gruppen.

Tipp: Setzten Sie den Abruf-Intervall nicht zu kurz an, da es vorkommen kann, dass bei großen Anhängen ein neuer Abruf-Intervall startet, bevor der gesamte Anhang heruntergeladen ist. Daher sollte der kleinste Intervall die 5-Minuten-Grenze nicht unterschreiten.

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