Die klassische SIM-Karte für Mobilgeräte hat bald ausgedient

Die für das mobile Telefonieren erforderliche SIM-Karte erhalten die Kunden nach einem Vertragsabschluss (Festvertrag) vom Mobilfunkbetreiber per Post oder bei einer Prepaid-Karte an der Supermarktkasse. Damit wird aber bald Schluss sein, da die Mobilgeräte mit sogenannten eSIM´s ausgestattet werden. Schon nächstes Jahr sollen diese fest eingebauten Chips zum Standard werden.

Google Fotos: Unbegrenzter Speicherplatz für deine Fotos vom Smartphone oder dem Tablet

Vor kurzem hat Google seinen nächsten Coup gelandet. Kostenloser und unbegrenzter Speicherplatz für Fotos vom Handy oder Tablet. Der Dienst Google Fotos speichert alle Bilder und Videos vom Handy oder dem Tablet in der Cloud. Wahlweise direkt über die Datenverbindung oder erst bei einer bestehenden WLAN-Verbindung. Egal ob Android oder iPhone.

Nachrichten, Fotos und Videos ohne direkte Internetverbindung versenden

Ende August 2014 wurde von Open Garden eine neue Chat-App namens FireChat veröffentlicht. Nun, Chat-Apps gibt es wie Sand am Meer, was ist also anders bei FireChat? Sie funktioniert auch ohne aktive Internet- oder Mobilfunkverbindung.

Android: Je nach Verbindungs-Typ automatisch den richtigen Browser verwenden

Nutzen Sie bei Ihrem Android-Handy auch die mobile Version Ihres Lieblings-Internetbrowsers, und ist Ihnen dabei aufgefallen, dass er manchmal zu langsam reagiert? Vermutlich liegt es daran, dass der verwendete Browser für eine der beiden Verbindungsvarianten nicht ganz geeignet ist. Die kostenlose Android-App „Browser Toggle“ startet automatisch auf den passenden Webbrowser, wenn Sie über das Handynetz oder per WLAN surfen möchten.

Die Fritzbox mit einem 3G- oder UMTS-Stick als Mobilfunkrouter nutzen

Die Fritzbox wird meist in Verbindung mit einem DSL Internetanschluss verwendet. Fällt der DSL Anschluss aus, sind auch alle über die Fritzbox verbundenen Geräte nicht mehr in der Lage mit dem Internet zu kommunizieren. Doch bieten viele Fritzboxen (darunter auch die häufig vorzufindenden Modelle 7270 und 7390) die Möglichkeit einen UMTS Stick anzuschließen und so anderen Geräten die Internetverbindung über das Mobilfunknetz zur Verfügung zu stellen. Gerade wenn man beruflich oder privat auf eine funktionierende Onlineverbindung angewiesen ist, kann die Nutzung eines UMTS Sticks eine äußerst nützliche und praktische Backupmethode sein, um bis zur Störungsbehebung der DSL Verbindung weiter das Internet nutzen zu können.

iPhone- und Android-Speedtest: Per Gratis-App die Geschwindigkeit der LTE-, UMTS- und GSM-Internetverbindungen testen

Smartphone und mobiles Internet sind zur Normalität und zu unserem ständigen Begleiter geworden. Hersteller von Smartphones locken mit immer leistungsfähigeren und besseren Geräten und auch die Mobilfunkprovider bieten immer schnellere und performantere Netze. Waren vor wenigen Jahren noch Geschwindigkeiten von unter einem Megabit pro Sekunde in Mobilfunknetzen eher die Regel als die Ausnahme, bieten heutzutage Provider mit LTE-Technik Downloadgeschwindigkeiten von bis zu unglaublichen 100 Megabit pro Sekunde an. Doch nicht immer halten die Netze oder die Geräte die Versprechungen von Hersteller und Provider.

UMTS-Empfang durch aktive Kabel verbessern

Jeder Nutzer von Surf-Sticks kennt die Problematik mit dem schlechten Empfang. Die Netzabdeckung von Billig-Flatrate-Anbietern ist zudem oftmals so löchrig wie zwanzig Jahre alte Socken. Vielen Surfsticks liegen zwar Verlängerungskabel bei, die bei ungünstigen Mobilfunk-Verhältnissen für Abhilfe sorgen sollen. Wer aber nicht in der Nähe von einem Fenster arbeiten kann, dem hilft das Verlängerungskabel auch nicht weiter. Die Lösung für das Problem ist ein „aktives USB-Kabel“.

YouTube Videos auch bei langsamer Internetverbindung flüssig anschauen

Notebook und Netbook-Besitzer kennen das Problem mit langsamen Internetverbindungen. Ist man unterwegs, hat man nicht immer den Zugriff auf einen Hotspot. Greift man dann zu einem Surfstick, kann es dann schon mal in Puncto Schnelligkeit eng werden. Dann ist das Net- oder Notebook, mit den ohnehin begrenzten Ressourcen, beim Abspielen von Youtube-Videos schnell überfordert. Daher wurde „YouTube-Light“ ins Leben gerufen. Diese Version heißt „Feather“ und mindert Verbindungsprobleme und schont die Ressourcen beim Notebook.