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Firefox zeigt bald keine URL mehr an

Durch die große Anzahl an Webseiten, die stetig immer mehr werden und den angehängten Tags zur Nachverfolgung der Nutzer, sind die URL´s immer länger geworden. Daher hat sich Mozilla dazu entschlossen, die kompletten Webseitenadressen nicht mehr anzuzeigen.

Google hat sich schon im letzten Jahr (2019) dazu entschlossen, im Chrome-Browser nur noch eine verkürzte URL in der Adresszeile abzubilden. Auch Mozilla wird ab der Firefox-Version 75 diesem Vorbild folgen und auf Präfixe wie www, http und https verzichten. Damit soll die Lesbarkeit von Webadressen wieder etwas besser werden.

Natürlich wird man nur noch an dem kleinen Schloss-Icon vor der Adresszeile erkennen, ob die aufgerufenen Webseite eine verschlüsselte Verbindung nutzt, oder nicht. Die komplette URL kannst du durch einen Doppelklick auf die Adresse wieder sichtbar machen.

Die verkürzte Darstellung der URL ist aber nicht in Stein gemeißelt. Du kannst auch wieder zur alten Ansicht zurückkehren. Tippe in die Adresszeile den Befehl about:config ein und führe ihn mit der Taste [Enter] aus. Bestätige die nachfolgende Warnmeldung, suche den Eintrag browser.urlbar.trimURLs, und klicke doppelt auf diesen Eintrag. In der Spalte Wert ändert sich dadurch die Anzeige von true auf false.

Nach einem Neustart deines Firefox-Browsers zeigt dieser nun wieder die komplette URL an.

Wenn du die neue Version 75 schon jetzt ausprobieren möchtest, dann lade dir die Beta-Version Firefox Nightly herunter und teste die neue Adress-Anzeige.

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Beim Kauf eines neuen Windows-10-Rechners gibt es von Microsoft bis zu 100 Euro zurück

Wer derzeit plant einen Windows-10-Rechner zu kaufen, kann bis zu 100 Euro sparen. Um dem Verkauf von Windows 10 einen erheblichen Schub zu verpassen, hat Microsoft am 06. Oktober 2015 eine Abwrackprämie ins Leben gerufen um Käufern den Umstieg zu erleichtern. Nach dem Versand des alten Computers an Microsoft, erhältst du innerhalb von 28 Tagen die Prämie als Überweisung auf dein Bankkonto.

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Teilnahmebedingungen

Natürlich muss man ein paar Voraussetzungen erfüllen, um in den Genuss der Gutschrift zu kommen. Alle eingesendeten Altgeräte müssen vollständig und funktionsfähig und nicht älter als sechs Jahre sein. Bei Notebooks/Laptops müssen Akku und Netzteil auch eingesendet werden.

Da man aber erst nach dem Kauf des neuen Windows-10-Rechners einen Online-Antrag auf Rückerstattung stellen kann und dieser von Microsoft genehmigt werden muss, solltest du auf jeden Fall sicher sein, dass dein Altrechner alle Anforderungen erfüllt.

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Tipp: Bei der Erfassung deiner persönlichen Daten im TradeUp-Antrag wird unter anderem auch eine Landline Number abgefragt. Auf deutsch bedeutet das nichts anderes als Festnetz-Telefonnummer.

Wie wichtig für Microsoft es ist, das neue Windows 10 in den Markt zu drücken, merkt man an dem Online-Antrag. Er wirkt auf uns als übereilt veröffentlicht, nicht alle Texte sind komplett übersetzt.

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Ausgeschlossen vom Rückversand sind außerdem folgende Geräte: Smartphones, Tablets (auch Microsoft Surface!) und All-In-One-Computer. Ebenfalls werden Kaufbelege von Auktionsseiten wie eBay oder virtuellen Marktplätzen wie dem Amazon Marketplace nicht anerkannt. Am besten du informierst dich vor dem Kauf über die Bestimmungen.

Gestaffelte Prämenrückzahlung

Der Cashback für den Kauf eines neuen Gerätes im Aktionszeitraum vom 06.10. bis 27.10.2015 richtet sich auch nach der Höhe des Preises.

Die Abwrackprämie ist wie folgt gestaffelt:

  • 50 Euro für Computer von 349 – 498 Euro
  • 75 Euro für Computer von 499 – 798 Euro
  • 100 Euro für Computer ab 799 Euro

Die Abwrackprämie gilt übrigens auch für den Neukauf von Computern mit dem Betriebssystem Windows 8.1.

Fazit: Wer in den letzten sechs Jahren einen Einsteiger-PC gekauft hat und ohnehin eine Neuanschaffung plant, der sollte dieses Angebot in Anspruch nehmen. Hast du dir aber in den letzten zwei Jahren ein High-End-PC zugelegt, dann macht eine Abwrackprämie weniger Sinn, da diese Computer problemlos upgegradet werden können.