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Internet & Medien Twitter

Twitter: Flaggen-Icons und Ländersymbole in Tweets einbauen mit der Hashflagge

Zur Fußball-WM 2014 in Brasilien hat Twitter ein neues cooles Feature eingeführt: die Hashflagge. Damit können Sie im wahrsten Sinne des Wortes Flagge bekennen und kleine Miniflaggen jedes beliebigen Landes in den Tweet einbauen. Ideal für Tweets über Fußball-Länderspiele.

Deutschland, USA, Brasilien & Co. als Hashflagge

Den klassischen Hashtag, beginnend mit dem Lattenkreuz # kennen Sie sicherlich. Damit lassen sich in Tweets wichtige Schlüssel- und Suchbegriffe wie #wm2014 kennzeichnen. Neben den einfachen Hashtags gibt es jetzt die Hashflags oder zu deutsch: Hashflaggen.

Das Prinzip der Hashflaggen ist einfach: Sobald Sie in einem Tweet einen Hashtag mit dem dreibuchstabigen Länderkürzel eingeben, ergänzt Twitter automatisch die passende Flagge. Ein Beispiel: Nach der Eingabe des Hashtags #GER erscheint rechts daneben die deutsche Flagge.

twitter-hashflag-hashflagge-laenderkuerzel-einbauen

Diese Hashflags kennt Twitter

Insgesamt kennt Twitter die Flaggen aller 193 weltweiten Länder. Für die richtige Fahne muss man nur das internationale Drei-Buchstaben-Kürzel kennen. Eine komplette Liste gibt es auf der Wikipedia-Seite der Länderkürzel. Wichtig ist hier die Spalte ISO 3166 ALPHA-3.

twitter-hashflag-hashflagge-laenderkuerzel-einbauen-2

Damit Sie nicht lange suchen müssen, hier die Hashflag-Kürzel für die 32 Teilnehmer der Fußball-WM 2014 in Brasilien:

#ARG – Argentinien

#ALG – Algerien

#AUS – Australien

#BEL – Belgien

#BRA – Brasilien

#BIH – Bosnien-Herzegowina

#CHI- Chile

#CIV – Elfenbeinküste

#COL – Kolumbien

#CRC – Costa Rica

#CRO – Kroatien

#CMR – Kamerun

#ECU – Ecuador

#ENG – England

#FRA – Frankreich

#GER – Deutschland

#GHA – Ghana

#GRE – Griechenland

#HON – Honduras

#IRN – Iran

#ITA – Italien

#ESP – Spanien

#JPN – Japan

#KOR – Sürdkorea

#MEX – Mexiko

#NED – Niederlande

#NGA – Nigeria

#POR  – Portugal

#RUS – Russland

#SUI – Schweiz

#URU – Uruguay

#USA – USA

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Google Internet & Medien

Google Maps: Adressen für Zuhause und Arbeit speichern und schneller navigieren und Routen planen

Bei vielen Routen geht es immer zu denselben Zielen: von hier nach Hause, von dort zur Arbeit – und wieder zurück. Dabei immer wieder die Heimat- oder Arbeitsadresse einzutippen ist ganz schön mühsam. Dabei geht’s auch einfacher. Bei Google Maps können die Adresse für Zuhause und die Arbeit unter den Stichworten „Zuhause“ und „Arbeit“ speichern. Soll es denn zum Beispiel nach Hause gehen, muss ins Adressfeld nur noch „Zuhause“ eingegeben werden.

Zuhause und Arbeit festlegen

Damit die Abkürzung funktioniert, müssen Sie Google Maps zuerst die beiden Adressen für den eigenen Wohnort und Arbeitsplatz mitteilen. Das geht folgendermaßen:

1. Rufen Sie Google Maps auf, und klicken Sie unten rechts auf das kleine Zahnrad. Im Aufklappmenü klicken Sie auf „Meine Orte“.

google-maps-zuhause-und-arbeit-definieren-abkuerzungen

2. Dann klicken Sie in linken Spalte auf „Zuhause festlegen“, geben Sie Ihre Heimatadresse ein, und klicken Sie auf „Speichern“. Wiederholen Sie die Schritte für „Arbeit festlegen“. Die Ersteinrichtung ist damit abgeschlossen. Google weiß jetzt, wo Sie wohnen und arbeiten.

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Zuhause und Arbeit als Abkürzungen verwenden

Sind „Zuhause“ und „Arbeit“ einmal festgelegt, lassen sich die Adressen per Abkürzung nutzen. Etwa bei der Routenplanung. Im Routenplaner müssen Sie bei Start oder Ziel nicht mehr die komplette Heimat- oder Arbeitsadresse eingeben, sondern nur noch die Stichwörter „Zuhause“ oder „Arbeit“.

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Nach dem Drücken der [Return/Eingabe]-Taste ersetzt Google Maps die Stichwörter „Zuhause“ bzw. „Arbeit“ automatisch durch die richtigen Adressen. Das Eintippen der kompletten Adressen entfällt.

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Chrome Internet & Medien

Chrome Black Menu Extension: Blitzschnell auf alle Google-Dienste zugreifen

Google hat mittlerweile überall die Finger im Spiel und hat bietet zu all fast allen Online-Diensten eigene Lösungen. Mail, Chat, Browser, Kalender, Videos, soziale Vernetzen – für alles gibt es einen Google-Dienst. Wer einen oder mehrere Google-Dienste nutzt, musste sich bislang immer zu jedem Dienst einen Bookmark anlegen oder die Adressen von Hand eintippen. Einfacher geht’s mit der Black-Menu-Erweiterung für Chrome. Damit kommt man vom Chrome-Browser aus direkt zu den wichtigsten Google-Diensten. Vorschauen und Extra-Features inklusive.

Google-Schnellzugriff mit Vorschaufunktion

Wer zum Beispiel bei Google+ aktiv ist, gerne YouTube-Videos schaut, Mails mit Google Mail verwaltet und Dateien auf Google Drive speichert, kommt um die Black Menu Erweiterung nicht herum. Denn über das schwarze Menü gelangen Sie zum Beispiel nicht nur direkt zu Google Mail und Co., sondern können auch direkt einen Blick ins Postfach werfen.

Die Black Menu Erweiterung für Chrome gibt es im Chrome Webstore. Nach der Installation gibt es oben rechts in der Adresszeile die neue Black-Menu-Schaltfläche. Und die hat es in sich. Ein Klick darauf öffnet ein Dropdown-Menü, über das Sie direkt zu den Google-Diensten gelangen. Spannend wird’s, wenn Sie nicht auf die Menüeinträge klicken, sondern einfach nur mit der Maus darauf zeigen. Dann erscheint links daneben eine Vorschau für den jeweiligen Dienst. Zu fast allen Diensten gibt es entsprechende Unterkategorien.

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Bei GMail werfen Sie so zum Beispiel direkt einen Blick ins Postfach; über die Schaltfläche „Links and Search Filter“ geht es zu anderen Ordnern, den Kontakten oder Kreisen. Google Kalender zeigt die anstehenden Termine, Google Drive die Drive-Dateien, Maps die aktuelle Karte und YouTube den eigenen YouTube-Kanal. Das direkte Ansurfen der jeweiligen Google-Seiten oder das Öffnen weitere Tabs entfällt. Eine praktische Sache, um zum Beispiel mal eben die E-Mails zu checken, während man auf ganz anderen Seiten unterwegs ist.

Im der Black-Menu-Erweiterung gibt es Schnellzugriffe für folgende Google-Dienste:

Suche-Menü – Das grundlegende Menü, welches eine Suchleiste, sowie darunter, die einzelnen Suchtypen umfasst. Die Eingabe des gewünschten Suchbegriffs gefolgt von einer Bestätigung mit der Enter-Taste, startet eine gewöhnliche Websuche, ein Klick auf einen der Suchtypen grenzt die Ergebnisse genauer ein. Solange kein Suchbegriff vorgegeben wurde, führt ein Klick auf den jeweiligen Suchtyp direkt zu der entsprechenden Google-Webseite.

Am unteren Rand befinden sich zudem einige suchbezogene Verknüpfungen, welche sich ebenfalls in einem neuen Tab öffnen.

  • Google+: Vergleichbar mit dem Suche-Menü, enthält dieses Menü eine Suchleiste für verschiedene Suchtypen wie Beiträge, Personen, Events und mehr. Weitere Verknüpfungen gibt’s am unteren Rand.
  • Übersetzer: Erlaubt schnellen Zugriff auf Übersetzerfunktionen. Es erkennt automatisch die Sprache des zu übersetzenden Textes und bietet einfache Möglichkeiten zur Änderung der Zielsprache oder dem Wechsel zwischen beiden, vergleichbar mit der offiziellen Google Übersetzer Seite.
  • Maps: Suche auf einfachem Wege nach jedem Ort der Welt und starte eine Routenberechnung direkt aus dem Menü, inklusige Verkehrsinfromationen und Satellitenansicht.
  • Play: Suche in den Inhalten von Google Play. Über den unteren Bereich erreicht man direkt die bereits gekauften und geladenen Inhalte wie Apps, Musik oder Zeitschriften.
  • Youtube: Zeigt die derzeit meist betrachteten, kürzlich hochgeladenen und am besten bewerteten Videos. Auch die Suche nach beliebigen Videos ist direkt möglich. Alle Videos lassen sich direkt innerhalb der Erweiterung abspielen. Am unteren Rand gibt es Verknüpfung zu „Später ansehen“ und den persönlichen Playlists.
  • News: Zeigt aktuelle Schlagzeilen, Wirtschaftsnachrichten oder Neuigkeiten aus Google News. Über die Suchleiste lassen sich die News nach Stichworten filtern. Am unteren Ende gibt’s Verknüpfungen zum Nachrichtenarchiv und Google Reader.
  • Gmail: Zeigt das eigene Gmail-Postfach. Solange die Suchleiste leer ist, führen die darunterliegenden Verknüpfungen zum jeweiligen Label im Gmail Web-Postfach. Von hier aus können lässt sich auch ein neues Fenster zum Schreiben einer E-Mail öffnen oder die Liste der persönlichen Kontakte aufrufen.
  • Drive: Zeigt die in Google Drive gespeicherten eigenen Dokumente.
  • Kalender: Zeigt alle anstehenden Termine des aktuellen Tages und erlaubt es einzelne Tage auszuwählen, um dortige Termine aufzurufen. Von hier aus lassen sich direkt neue Termine erstellen. Nutzer von Google Task finden hier eine Übersicht der offenen Aufgaben, die sich auch direkt abhaken lassen.
  • Mehr: Per Klick auf „Mehr“ geht es zu weiteren Diensten, die nicht direkt im Black Menu angeboten werden, etwa Google Books, Image Search, Picasa oder Google Earth.
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Auto Heim & Hobby

Autoreifen Abkürzungen: Das bedeuten die Kürzel und Zeichen auf Sommerreifen, Winterreifen und Ganzjahresreifen

Auf der Flanke von PKW-Reifen stehen jede Menge Kürzel. Kryptische Buchstaben- und Zahlenkolonnen wie 225/57 R 16 13 82 T oder Ho oder DOT 1210 sind für viele Autofahrer ein Rätsel. Was bedeuten die Abkürzungen, wofür stehen die ganzen Kürzel? Wird geben einen Überblick über die wichtigsten Abkürzungen und Kürzel auf den Flanken von Sommer-, Winter- und Ganzjahresreifen.

Am wichtigsten ist die Dimension des Reifens. Eine Angabe wie

195/65 R 15 91H TL

hat zum Beispiel folgende Bedeutung:

195/65 R 15 91H TL (Reifenbreite)
Die Breite des Reifens in Millimetern, zum Beispiel 195 Millimeter.


195/
65
R 15 91H TL (Höhen/Breitenverhältnis)
Das Verhältnis von Höhe zu Breite des Reifenquerschnitts in Prozent. 65 Prozent von 195 ergibt 126,5 Millileter Reifenhöhe.


195/65 R 15 91H TL (Reifenbauart)
Das R steht für die Reifenbauart „Radial“/“Radialreifen“.


195/65 R 15 91H TL (Felgendurchmesser)
Der Felgendurchmesser in Zoll, zum Beispiel 15 Zoll.


195/65 R 15 91H TL (Last-Index, Tragfähigkeitskennziffer)
Der Last-Index gibt an, wie belastbar ein Reifen ist.  Die Kennziffer gibt an, bis zu wie viel Kilogramm der Reifen belastbar ist, beim Lastindex 91 zum Beispiel bis 615 kg. Die wichtigsten Last-Indizes:

Li        kg
63        272
64        280
65        290
66        300
67        307
68        315
69        325
70        335
71        345
72        355
73        365
74        375
75        387
76        400
77        412
78        425
79        437
80        450
81        462
82        475
83        487
84        500
85        515
86        530
87        545
88        560
89        580
90        600
91        615
92        630
93        650
94        670
95        690
96        710
97        730
98        750
99        775
100        800
101        825
102        850
103        875
104        900
105        925
106        950
107        975
108        1000
109        1030
110        1060
111        1090
112        1120


195/65 R 15 91
HTL (Geschwindigkeitsindex)
Der Kennbuchstabe für den Geschwindigkeitsindex gibt die zulässige Höchstgeschwindigkeit des Reifens an. Mit einem T-Reifen darf zum Beispiel maximal 190 km/h gefahren werden. Übliche Speed-Indizes sind:

Index      km/h
M        130
N        140
P        150
Q        160
R        170
S        180
T        190
U        200
H        210
V        240
W        270
Y        300
ZR        >240


195/65 R 15 91H
TL (Tubeless)
Das Kürzel TL steht für „Tubeless“ = Schlauchloser Reifen.

Weitere Abkürzungen und Kürzel auf Reifen

Zusätzlich zur Reifendimension gibt es auf jedem Reifen weitere wichtige Kennzeichen, Kürzel und Abkürzungen. Hierzu gehören:

Rotation

Gibt die vorgegeben Laufrichtung des Reifens an.

DOT-Nummer

Die DOT-Nummer (Department of Transportation) kennzeichnet das Herstellungsdatum des Reifens. Das Produktionsdatum ist in vier Ziffern verschlüsselt. Die ersten beiden Stellen bezeichnen die Produktionswoche, die letzten beiden Stellen das Produktionsjahr als Endzahl des Jahres. Ist die DOT-Nummer nur dreistellig und durch ein kleines Dreieck gekennzeichnet, handelt es sich um einen Reifen aus den 1990er Jahren. Die DOT-Nummer

389

kennzeichnet zum Beispiel die 39. Kalenderwoche des Jahres 1999. Ab dem Jahr 2000 sind die DOT-Nummern durchgängig vierstellig. Hier bedeutet zum Beispiel die DOT-Nummer

1410

die 14. Woche des Jahres 2010.

TWI

Die Kürzel TWI (Treadwear Indicator, Abnutzungsindikator) kennzeichnen die Position der Verschleißanzeiger. Mitunter sind statt TWI auch andere Zeichen aufgedruckt. Wenn Sie dem Pfeil in Richtung des Profils folgen, gelangen Sie zum Verschleißanzeiger im Profil. Bei diesen Querstegen geht das Profil nicht völlig in die Tiefe. Wenn diese Stellen deutlich erkennbar an der Oberfläche erscheinen, ist der Reifen abgefahren und erreicht nicht mehr die gesetzlich zulässige Profiltiefe von 1,6 Millimetern.

M+S

M+S steht für Mud and Snow (Matsch und Schnee). M+S-Reifen sind nicht zwingend Winterreifen, haben auf nassen und glatten Fahrbahnen aber bessere Fahreigenschaften als klassische Sommerreifen.

Schneeflockensymbol

Eine Schneeflocke, umrahmt von einem gezackten Berg (Three Peak Mountain) kennzeichnet einen Winterreifen. Dieser Reifen hat den US-amerikanischen Traktionstest für Winterreifen bestanden.

E/ECE-Prüfkennzeichen

Die E- oder ECE-Kennzeinung bestätigt die Einhaltung der europäischen ECE-R-30-Normen.

R, Runderneuert, Retread, Retreaded

Kennzeichnet Reifen, die runderneuert wurden. Die Ziffern neben der R-Kennzeichnung geben (analog zur DOT-Nummer) das Datum der Runderneuerung an.

Spezielle Abkürzungen und Kürzel auf Reifen

Neben diesen Standardabkürzungen gibt es weitere, meist herstellerspezifische Abkürzungen und Kürzel. Die wichtigsten sind:

BSW – Schwarze Seitenwand (Black Sidewall)

DA– optisch ausgemusterter Reifen

FR– Felgenrippe (Felgenschutz)

J – Jaguar-Modelle

LT– Light Truck

M0– Mercedes Original

M0-Extended – Pannenlaufreifen Mercedes Original

M3– BMW M3

MFS – mit Felgenschutz

N0 – Porsche-Modelle

N1– Porsche-Modelle

N2 – Porsche-Modelle

OWL – Weiße Konturschrift (Outline White Letters)

P – Passengercar (PKW)

reinf. – Reinforced (verstärkte Version)

SSR – Self Supporting Runflat (Pannenlaufreifen)

SUV – Sport Utility Vehicle

Vmax – Hochgeschwindigkeits-Variante, speziell für Tuning-Modelle

XL – Extra Load (verstärkte Version)

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Android Handy & Telefon

WhatsApp Chat-Verknüpfungen: Chats direkt vom Startbildschirm aus starten

WhatsApp ist schon eine tolle Sache. Allerdings dauert es mitunter, bis man endlich mit den besten Freunden chatten kann. Bevor es losgeht, muss man erst WhatsApp starten, in die Kontaktliste wechseln und den gewünschten Kontakt auswählen. Erst dann kann man loslegen. Dabei geht’s auch schneller. Mit einem Trick können Sie Ihre besten Freunde als Verknüpfung auf den Startbildschirm legen und blitzschnell loschatten.

Freunde direkt auf den Home-Bildschirm legen

Damit Sie schneller mit den besten Freunden quatschen können, lassen sich die WhatsApp-Kontakte auch direkt als Verknüpfung auf den Startbildschirm legen. Und zwar so:

1. Zuerst wie gewohnt WhatsApp starten und die Kontaktliste oder die Chatübersicht öffnen.

2. Dann länger auf den gewünschten Kontakt tippen, bis das Aufklappmenü erscheint.

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3. Dort auf „Chat-Verknüpfung hinzufügen“ tippen. Danach erscheint die Meldung „Name-Verknüpfung wurde erstellt“.

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Das Ergebnis: Auf dem Startbildschirm des Handys erscheint das Profilfoto des WhatsApp-Kontakts. Ein Fingertipp darauf öffnet sofort den WhatsApp-Chat, und Sie können sofort mit dem Tippen der WhatsApp-Nachricht starten. Schneller geht’s kaum.

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Leider klappt der Trick nur auf Android-Smartphones. iPhone-Nutzer müssen auf die Verknüpfungen leider verzichten, da Apple keine Direkt-Verknüpfungen auf den Homescreen zulässt.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Windows: Webseiten über den Ausführen-Befehl oder das Suchfeld des Startmenüs öffnen

Wer im Internet eine Webseite aufrufen möchte, muss zuerst den Browser starten und kann erst dann die Internetadresse eingeben. Dabei geht’s auch ohne Browser. Mit einem Trick können Sie Internetseiten sogar über das Suchfeld des Startmenüs öffnen.

Sie haben die Wahl zwischen zwei Abkürzungen zum Aufrufen von Webseiten. Variante 1: der Ausführen-Befehl. Rufen Sie den Befehl „Start | Ausführen“ auf, oder drücken Sie die Tastenkombination [Windows-Taste][R]. Dann geben Sie die gewünschte Webadresse wie

www.tipps-tricks-kniffe.de

ein und drücken [Return] oder klicken auf OK. Windows startet automatisch den Standardbrowser und öffnet die gewünschte Webseite.

Variante 2: das Suchfeld des Startmenüs. Öffnen Sie das Startmenü, und geben Sie die Adresse direkt in das Suchfeld des Startmenüs ein, zum Beispiel

www.kostenlos.de

Mit [Return] öffnet sich automatisch der Browser mit der gewünschten Webseite.

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Hardware & Software

Word Textbausteine: AutoTexte und Schnellbausteine für wiederkehrende Formulierungen

Wer regelmäßig mit Word Dokumente erstellt, stößt immer wieder auf dieselben Formulierungen. Anrede, Grußformel und andere Textelemente tauchen immer wieder im Dokument auf. Und immer wieder werden sie aufs Neue von Hand eingebenen. Das muss nicht sein. Wenn Sie es leid sind, immer wieder die gleichen Formulierungen einzutippen, sollten Sie für wiederkehrende Texte die Textbausteine, AutoTexte bzw. Schnellbausteine von Word 2007 oder Word 2010 nutzen. Das macht die Arbeit erheblich leichter.

Textbausteine, AutoTexte oder Schnellbausteine sollten Sie immer dann einrichten, wenn sich Formulierungen in Dokumente häufig wiederholen oder diese in vielen Dokumenten verwendet werden. Ein Beispiel: Wenn Sie als Personalchef häufig Zeugnisse anfertigen müssen, können Sie für die Standard-Bewertungen wie „Die Aufgaben sind stets zu unserer vollsten Zufriedenheit erfüllt worden“ einen Textbaustein anlegen und mit einem Kürzel versehen, etwa „z1“ für „Zufriedenheit sehr gut“. In späteren Zeugnissen müssen Sie dann nur noch das Kürzel „z1“ eingeben und die Taste [F3] drücken – Word tauscht dann das Kürzel gegen die passende Formulierung aus.

Neue AutoTexte, Textbausteine und Schnellbausteine anlegen

Übrigens: Microsoft hat mit jeder Word-Version den Namen der Bausteine verändert. Lautete er bis Word 2003 noch „AutoTexte“, sind es bei Word 2007 und 2010 plötzlich „Schnellbausteine“. An der Funktionsweise hat sich jedoch nichts geändert.

Das Anlegen neuer Textbausteine geht mit Word 2000, XP, 2003, 2007 oder 2010 ganz einfach:

1. Geben Sie die Formulierung ein, für die Sie einen Textbaustein anlegen möchten, etwa „Die Aufgaben sind stets zu unserer vollsten Zufriedenheit erfüllt worden“. Anschließend Markieren Sie die Textpassage mit gedrückter Maustaste.

2. Drücken Sie die Tastenkombination [Alt][F3] , um das Dialogfenster „Neuen Baustein erstellen“ aufzurufen.

3. Dann tragen Sie in das Feld „Name“ ein möglichst kurzes und einprägsames Kürzel ein, mit dem Sie den Baustein später aufrufen möchten, etwa „z1“ für die Note „Zufriedenheit: sehr gut“. Je nach Word-Version können Sie im Dialogfenster weitere Einstellungen vornehmen und zum Beispiel festlegen, ob der Baustein später als eigener Absatz oder separate Seite eingefügt werden soll.

4. Schließen Sie das Dialogfenster mit OK.

AutoTexte, Textbausteine und Schnellbausteine verwenden

Sobald ein neuer Schnellbaustein angelegt wurde, können Sie ihn in allen Dokumenten einsetzen. Hierzu geben Sie das Kürzel ein – etwa „z1“ – und drücken die Taste [F3].  Das Kürzel wird daraufhin gegen den jeweiligen Textbaustein ausgetauscht.

Falls Sie eine Übersicht aller bisher angelegten AutoTexte oder Schnellbausteine benötigen, rufen Sie in Word XP/2020/2003 den Befehl „Einfügen | AutoText | AutoText“ auf oder klicken in Word 2007/2010 im Menüband „Einfügen“ auf „Schnellbausteine“ und „Organizer für Schnellbausteine“.

Textbausteine für alle Windows-Programme

Die in Word angelegten Textbausteine, AutoTexte und Schnellbausteine können Sie nur innerhalb der Textverarbeitung Word nutzen. Wenn Sie Textbausteine generell in allen Windows-Programmen verwenden möchten, empfiehlt sich das Gratisprogramm „Phraseexpress“. Die Freeware macht die Textbausteinfunktion allen Programmen zugänglich. Damit können Sie die Bausteine zum Beispiel auch im Browser, im E-Mail-Programm oder beim Chatten verwenden. Die bestehenden Word-Textbausteine werden auf Wunsch automatisch übernommen.

Hier gibt’s das kostenlose PhraseExpress, mit dem Sie die AutoText-Funktion in allen Programmen nutzen:
http://www.phraseexpress.com/de/

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Handy & Telefon

Apple iPhone: Blitzschnell zur Telefonfunktion wechseln

Dass man mit dem iPhone von Apple auch telefonieren kann, rückt angesichts der Funktionsfülle des Winzlings fast in den Hintergrund. Das iPhone ist eher ein Mini-Computer mit Telefonfunktion. Gut, dass Apple eine fast geheime Funktion eingebaut hat, um ruck, zuck die Telefonfunktion zu aktivieren.

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Eigentlich muss zum Telefonieren muss im Hauptmenü auf das Symbol „Telefon“ getippt werden. Was viele nicht wissen: es gibt eine blitzschnelle Doppelklick-Abkürzung, um jederzeit und von jeder Anwendung aus direkt „zum Hörer zu greifen“.

Der schnellste Weg zur Telefonfunktion des iPhones: Drücken Sie doppelt (also zweimal kurz hintereinander) auf die Home-Taste – schon landen Sie direkt im Telefonbereich des iPhones. Schneller geht’s kaum. Hinweis: Seit der Version iOS 4 funktioniert der Trick leider nicht mehr, da ab diesem Zeitpunkt der Doppelklick auf den Home-Button die Multitasking-Leiste einblendet.