Porno-Abmahnungen für RedTube, & Co.: Anwaltskanzlei verschickt Abmahnung für Porno-Streaming

Abmahnungen kannte man bislang nur von illegalen Downloads, meist Musik und Filmen. Neu ist die Masche, nicht nur den Download und Besitz illegaler Musik und Filme abzumahnen, sondern auch das Streaming, also das Live-Anschauen im Browser. So geschehen bei Nutzern des Erotikportals RedTube. Sie erhielten eine Abmahnung der Anwaltskanzlei A+C (Urmann + Collegen). Kostenpunkt pro Abmahnung: rund 250 Euro.

FritzBox: Abmahnungen vorbeugen und die öffentlichen IP-Adressen des eigenen Internetanschlusses archivieren

Jeder, der einen eigenen Internetanschluss hat, bekommt von seinem Provider eine öffentliche Internetadresse zugewiesen, mit der er sich im Internet bewegen kann. Diese wird für grundsätzlich alle Aktivitäten im Netz verwendet. Allerdings ist die IP Adresse für den normalen Anwender eher unsichtbar, da der eigene Router und der Rechner sich selbständig um die Adressierung kümmern. Doch unter bestimmten Umständen kann diese Adresse sehr wichtig werden.

Juristische Fallstricke bei eigenen Blogs und Webseiten: Abmahnungen

Wer im Internet präsent ist – egal ob mit einer eigenen Homepage, einem Blog oder einem Wiki -, muss aufpassen. Denn im Web ist nicht alles erlaubt, was möglich ist. Es gibt klar definierte Grenzen. So dürfen zum Beispiel Fotos nicht ohne Weiteres im Web veröffentlicht werden. Auch bei eigenen Texten und Links gibt es gesetzliche Beschränkungen. Um Ärger zu vermeiden, sollten Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen für Veröffentlichungen im Web genauestens kennen.