NSLookup: Mit einfachen Mitteln die IP-Adresse zu einem Domainnamen ermitteln

Das Internet besteht aus Millionen einzelner Server und Netzknoten, die über so genannte IP-Adressen angesprochen werden können. Im normalen Gebrauch des Internets, also zum Beispiel beim Surfen oder E-Mail versenden, haben IP-Adressen für den Nutzer allerdings zunächst keine Bedeutung, da im Internetbrowser oder in E-Mail Adressen in der Regel Namen eingetragen werden. Die Übersetzung der Namen in IP-Adressen übernimmt der Rechner dann selbständig und verschickt die Datenpakete dann an die eigentlichen IP-Adressen der Server. Der Nutzer muss sich also um die IP-Adressen keine Gedanken machen und bekommt diese üblicherweise gar nicht zu Gesicht. Doch in manchen Fällen, zum Beispiel bei der Fehlersuche oder zur näheren Analyse von Servern oder Serverdiensten, kann es sehr hilfreich sein, die IP-Adresse zu einer Internetadresse selbst zu ermitteln.

Outlook: Individuelle Antwort-Adressen einstellen

Beim Klick auf „Antworten“ geht die Antwort automatisch zurück zum Absender. Die Absender-Adresse ist gleichzeitig die Antwort-Adresse. Das muss nicht immer so sein. Es gibt Situationen, in denen Antworten nicht unbedingt zurück zum Original-Absender geschickt werden soll. Wenn Sie zum Beispiel eine E-Mail aus dem Büro verschicken, können Sie Outlook so einstellen, dass die Antworten nicht im Büro, sondern zu Hause (oder sonstwo) landen. Ganz ohne Umleitung oder Regelassistent.