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Textbausteine aus der Eingabeaufforderung per Drag-and-Drop herauskopieren

Texte oder Textbausteine lassen sich normalerweise aus der Windows-Eingabeaufforderung per Drag & Drop nicht herauskopieren. Möchte man einen langen Verzeichnisweg oder einen Befehl in ein Textdokument, wie zum Beispiel eine E-Mail einfügen, muss man dies in den Einstellungen erst erlauben.

Dieser Quick-Edit-Modus ist standardmäßig deaktiviert. Zum Aktivieren starten Sie die Windows-Kommandozeile mit Mausklicks auf Start | Alle Programme | Zubehör | Eingabeaufforderung. Klicken Sie in der Eingabeaufforderung oben links auf das Konsolensymbol. Wählen Sie hier die Option Eigenschaften aus.

eingabeaufforderung-zubehoer-alle-programme-admin-rechte-auch-konsole-symbol-icon

Im Dialogfenster Eigenschaften von „Eingabeaufforderung“ aktivieren Sie die Bearbeitungsoption Quick Edit-Modus.

register-eingabeaufforderung-konsole-kopieren-drag-and-drop-quick-edit-modus-einschalten-aktivieren

Bestätigen Sie die Änderung mit dem Button OK. Dieser Vorgang ist auch für die Eingabeaufforderung mit Administratorrechten gültig.

Nun können Sie in der Kommandozeile jeden Text herauskopieren. Markieren Sie mit gedrückter linker Maustaste den benötigten Text oder Befehl. Ein Rechtsklick auf diese Markierung befördert den Text ohne weitere Meldung in die Zwischenablage.

text-baustein-markieren-rechtsklick-zwischenablage-clipboard-kopieren-einfuegen-strg

Zum Einfügen klicken Sie mit der rechten Maustaste in das Textdokument und wählen Einfügen aus. Sie können aber auch die Tastenkombination [Strg][V] verwenden.

einfuegen-rechtsklick-dokument-text-word-email-outlook-notepad-kopieren

Im Übrigen klappt das auch mit dem Kopieren/Einfügen innerhalb der Eingabeaufforderung.

Wie der umgekehrte Weg, zum Beispiel lange Ordnerpfade per Drag-&-Drop in die Eingabeaufforderung einfügen, funktioniert, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Partitionen auf USB-Sticks löschen oder mit neuen Parametern erstellen

USB-Sticks waren eigentlich nicht dafür gedacht mit Partitionen versehen zu werden. Doch verschiedene Programme oder Betriebssysteme wie zum Beispiel Linux erledigen dies nebenbei. Soll ein partitionierter USB-Stick dann wieder mit einem Windows-Betriebssystem verwendet werden, steht oftmals nur noch ein Bruchteil der ursprünglichen Speicherkapazität zur Verfügung. Dann kann man nur noch den durch Windows lesbaren Bereich verwenden. Mit dem seit Windows XP enthaltenen Kommandozeilen-Tool DiskPart können die unliebsamen Partitionen entfernt werden.

Die Datenträgerverwaltung bringt nicht den gewünschten Erfolg

Diese USB-Partitionen lassen sich nur mit dem Tool DiskPart löschen. Die Datenträgerverwaltung ist in diesem Fall nicht hilfreich, da sie nur den für Windows lesbaren Bereich formatiert.

DiskPart starten

Öffnen Sie die Eingabeaufforderung mit Administratorrechten, indem Sie auf Start | Alle Programme | Zubehör klicken und die Eingabeaufforderung mit einem Rechtsklick als Administrator starten.

eingabeaufforderung-partition-entfernen-linux-bordmittel-diskpart

Datenträger auswählen und löschen

In der Windows-Konsole starten Sie mit dem Befehl diskpart das gleichnamige Tool. Danach listen Sie mit dem Befehl list disk alle vorhandenen Datenträger auf. Anhand der Größe kann man den USB-Stick leicht identifizieren. Hier ist es Datenträger 3.

diskpart-list-disk-befehl-windows-konsole-datentraeger-uebersicht

Der Befehl select disk <Nummer> wählt den USB-Stick aus und clean löscht den ausgewählten Speicher inklusive der vorhandenen Partitionen.

Abschließend müssen Sie den USB-Stick neu formatieren. Am einfachsten ist es, wenn Sie dazu mit der rechten Maustaste auf den Laufwerksbuchstaben des Sticks klicken und im Kontextmenü Formatieren auswählen. Dann brauchen Sie nicht den „langen“ Weg über die Datenträgerverwaltung zu gehen.

select-disk-paritition-loeschen-clean-cmd-administrator-rechte

Direkt eine neue Partition erzeugen

Wenn Sie anstatt des Befehls clean den Befehl create partition verwenden, erstellen Sie eine neue Partition.

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Windows Kennwort-Schutz mit einer Zeitsperre verschärfen

Windows gestattet standardmäßig beliebig viele Anmeldeversuche. Das gibt einem potentiellen Eindringling genügend Zeit, zahllose Kennwörter auszuprobieren. Um einem Eindringling das Leben etwas schwerer zu machen, kann man daher eine 30-minütige-Zwangspause in den Anmeldevorgang integrieren. Nach drei erfolglosen Anmeldeversuchen wird der Computer dann für eine halbe Stunde komplett gesperrt.

Die Einrichtung der Zeitsperre wird über die Eingabeaufforderung (Kommandozeile) vorgenommen. Klicken Sie dazu auf „Start | Alle Programme | Zubehör“, öffnen Sie mit einem Rechtsklick auf „Eingabeaufforderung“ das Kontextmenü, und wählen Sie die Option „Als Administrator ausführen“.

zeitsperre-einrichten-windows-anmelden-erfolglos-falsch-passwort-kennwort-halbe-stunde

Im Fenster der Eingabeaufforderung geben Sie folgenden Befehl ein und drücken dann die Taste [Enter]:

net accounts /lockoutthreshold:3

kommandozeile-eingabeauforderung-threshold-accounts-administrator-recht-einschalten

Die Zahl am Ende des Befehls reguliert die Anzahl der Anmeldeversuche bevor der Zugang für 30 Minuten gesperrt wird. Hier können Sie einen Wert von 0 – 999 festlegen.

Die erfolgreiche Einrichtung der Zeitsperre kann mit dem Befehl

net accounts

kontrolliert werden.

ueberpruefen-sperrkenzeichen-dauer-30-minuten-schwelle-sperrschwelle-net-accounts-kommandozeile

Der Wert bei „Sperrschwelle“ sollte der Anzahl der vorher festgelegten Anmeldeversuche entsprechen. In diesem Beispiel ist der Wert „3“. Die Sperrdauer ist systembedingt und wird mit 30 Minuten entsprechend angezeigt.

Zum Widerrufen der Zeitsperre wiederholen Sie die Arbeitsschritte und geben den Befehl

net accounts /lockoutthreshold:0

ein.

Bei der Kontrolle der Sperrschwelle wird dann „nie“ angezeigt.

zeitsperre-lockoutthreshold-rueckgaengig-machen-zuruecksetzten-sperrschwelle-nie

Der Wert Null setzt die Anmeldeversuche wieder auf Systemstandard zurück und es sind wieder unbegrenzt viele Anmeldeversuche möglich.

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Windows 7, 8 und XP: Prüfen welche Programme automatisch starten (AutoRuns)

Jedes Mal, wenn wir einen Computer starten, werden im Hintergrund ebenfalls eine Reihe von Programmen gestartet, die wichtig für etliche Prozesse sind. Es sind aber auch Programme dabei, die für das System nicht relevant sind, die sich aber bei der Installation im Autostart einnisten. Im günstigsten Fall belasten dessen automatische Starts lediglich den Arbeitsspeicher oder den Prozessor. Im schlimmsten Fall sind es Schadprogramme wie Viren und Trojaner die einen ziemlichen Schaden anrichten können. Da viele dieser Schadprogramme auf den ersten Blick nicht erkannt werden können, empfiehlt es sich, regelmäßig den Autostart zu kontrollieren.

Dies kann man am beispielsweise mit dem Microsoft-Tool „Autoruns“ erledigen. Man kann es als ZIP-Datei kostenlos auf der Webseite „http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/bb963902.aspx“ herunterladen. Klicken Sie rechts auf den Download-Link, speichern Sie die ZIP-Datei in einem beliebigen Ordner, und entpacken Sie das Programm.

windows-xp-win7-win8-zip-download-microsoft-technet-bb963902-autostart-virus

Starten Sie nun das Tool „Autoruns“ mit einem Rechtsklick auf die Startdatei und wählen Sie im Kontextmenü „Als Administrator ausführen“.

autoruns-technet-mark-russinovich-bryce-cogswell-entpacken-zip-rechtsklick-starten

Das Programm startet sofort und listet alle automatisch startenden Programme auf. Kontrollieren Sie nun die Einträge, nicht bekannte Programme können Sie mit Hilfe einer Websuche identifizieren. Öffnen Sie mit einem Rechtsklick das Kontextmenü des unbekannten Programms und wählen „Search Online“.

startet-sofort-scan-nicht-benoetigt-haken-entfernen-websuche-unbekannt-eintrag

Bei nicht benötigten Programmen entfernen Sie danach einfach die Häkchen aus den Checkboxen. Auch wenn Sie keine Malware finden, so kann man mit diesem Tool nicht systemrelevante automatische Programmstarts verhindern. Außerdem wird dadurch der Systemstart erheblich beschleunigt.

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Windows-7-Benutzerkonten nur für eine gewisse Zeitspanne freigeben

Teilen Sie sich Ihren Computer auch mit anderen Familienmitgliedern? Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Kinder zuviel Zeit mit dem Computer verbringen, sondern sich auch anderen Aufgaben widmen sollen, dann wird die Kontrolle schwierig wenn man eine längere Zeit außer Haus ist. Das Gute an den Windows-7-Benutzerkonten ist, dass sich der Zugriff zeitlich steuern lässt. Alles was Sie dafür brauchen, ist ein „Net-Kommando“ und die Windows-Eingabeaufforderung.

Navigieren Sie  über „Start | Alle Programme | Zubehör“ zur „Eingabeaufforderung“, öffnen Sie mit einem Rechtsklick das Kontextmenü, und wählen Sie „Als Administrator ausführen“.

bild-1-registry-windows-7-win7-schlüssel-ändern-änderung-kommandozeile-als-administrator-ausführen-deteil-kenntnisse-fortgeschritten-nerd-eingabeaufforderung

In der Eingabeaufforderung geben Sie zur Zeitsteuerung folgenden „Net-Befehl“ ein:

net user gast /times:mo-so,15-17

bild-1-windows-7-win7-zeisteuerung-freigabe-net-kommando-befehl-benutzerkonto-kinder-kontrolle-freigabe

Mit [Enter] bestätigen und aktivieren Sie den eingegebenen Befehl. In diesem Beispiel wurde der Zugriff auf eine tägliche, zweistündige Zeitspanne beschränkt. „Gast“ steht hier für den Konto-Namen, der von Ihnen angepasst werden muss.

Nach diesem Muster lassen sich sogar für jeden Wochentag unterschiedliche Nutzungszeiträume festlegen. Diese werden in dem Befehl durch ein Semikolon (;) getrennt. Soll die Zugriffszeit zum Beispiel am Wochenende ausgedehnt werden, dann sieht der Befehl wie folgt aus:

net user gast /times:mo-fr,15-17;sa-so,12-18

bild-2-eingabeaufforderung-administrator-rechte-net-befehl-kommando-zeit-beschränkt-täglich-wochenende-wochentag-festlegen-zugriffszeit-benutzerkonto-windows-7-win7

Die Eingabe des Kommandos

net user gast /times:all

macht alle zeitlichen Einschränkungen wieder rückgängig.

bild-3-benutzerkontensteuerung-gast-zugriff-net-kommando-befehl-times-user-gast-konto-benutzer-zugriff-beschränken-einschränkung-widerrufen-rückgängig-windows-7-win7

Ist die Zeiteinschränkung aktiv, erhält der Nutzer bei einem Login-Versuch außerhalb der festgelegten Nutzungsdauer folgende Meldung:

„Das Konto sieht es nicht vor, dass Sie sich zu dieser Zeit anmelden. Wiederholen Sie den Vorgang später.“

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Mit der Kommandozeile neue Schlüssel in der Registry erstellen

Möchte man im Registrierungseditor neue Schlüssel anlegen, dann muss man sich durch eine Menge Ordner im Navigationsbereich klicken um zur gewünschten Stelle zu gelangen. Für diejenigen, die häufig mit der Kommandozeile arbeiten, können neue Schlüssel auch hier erstellen.

Die einzige Voraussetzung ist, dass Sie den gesamten Pfad kennen und auch wissen was in dem neuen Schlüssel eingegeben werden muss. Dies erfordert ein bisschen mehr Erfahrung. Sicherheitshalber sollte man die Registry, bevor Änderungen vorgenommen werden, sichern, um sie im schlimmsten Fall wieder rekonstruieren zu können. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über ein schnelles und einfaches Backup.

Zum Anlegen eines neuen Schlüssels per Kommandozeile, klicken Sie auf „Start | Alle Programme | Zubehör“ und öffnen die „Eingabeaufforderung“ per Rechtsklick und „Als Administrator ausführen“.

bild-1-registry-windows-7-win7-schlüssel-ändern-änderung-kommandozeile-als-administrator-ausführen-deteil-kenntnisse-fortgeschritten-nerd-eingabeaufforderung

Mit dem Befehl reg lässt sich die Registry in der Eingabeaufforderung bearbeiten. Zusammen mit dem Befehl add legen Sie einen neuen Schlüssel an.

Beispielsweise können Sie mit dem folgenden Befehl im Internet-Explorer das Menü dauerhaft anzeigen:

reg add HKCUSoftwarePoliciesMicrosoftInternetExplorerMain /v AlwaysShowMenus /t REG_DWORD /d 1 /f

bild-2-registry-registrierungseditor-bearbeiten-schlüssel-neu-anlegen-erstellen-reg-add-befehl-kommandozeile-eingabeaufforderung

Nachdem Sie den Befehl mit [Enter] bestätigt haben, wird der Schlüssel im Registrierungseditor erstellt. Rufen Sie zur Kontrolle den entsprechenden Schlüssel in der Registry auf.

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Windows 7: Andere Benutzer zwangsweise abmelden

Wenn auf Ihrem Windows-7-PC mehrere Benutzerkonten eingerichtet sind, kam es bestimmt schon einmal vor, das sich ein Anwender für eine längere Zeit nicht abgemeldet hat. Möchten Sie dann als Admin Änderungen am System vornehmen, wie zum Beispiel neue Software installieren, dann ist das nur eingeschränkt möglich, solange die anderen Konten aktiv sind. Auch wenn diese Benutzer gerade nicht greifbar sind, können sie zwangsweise abgemeldet werden ohne den Computer auszuschalten.

Am schnellsten und einfachsten geht das mit dem Task-Manager und Administratorrechten. Den rufen Sie am besten über das Startmenü auf. Klicken Sie dazu auf das Windows-Icon in der Taskleiste oder drücken Sie auf Ihrer Tastatur die [Windows]-Taste. Geben Sie dann in das Suchfenster den Befehl taskmgr.exe ein und bestätigen Sie mit der Tastenkombination [Strg][Alt][Enter].

bild-1-taskmanager-taskmgr-exe-adminrechte-benutzer-konto-zwang-zwangsweise-abmelden-service-installation-neu-programme-wartung

Im Fenster des „Taskmanager“ wechseln Sie zum Register „Benutzer“ und wählen das Konto aus, das abgemeldet werden soll.

bild-2-benutzer-konto-administrator-recht-register-auswählen-beenden-markieren-schaltfläche-button-taskmgr-alt-strg-enter-kombination

Mit der Schaltfläche „Abmelden“ wird das ausgewählte Benutzerkonto geschlossen. Die nachfolgende Warnmeldung…

bild-3-warnmeldung-task-manager-icon-startmenü-benutzer-abmelden-nicht-gespeichert-daten-gehen-verloren

…bestätigen Sie mit dem Button „Benutzer abmelden“. Danach wird das Benutzerkonto auch aus der Liste des Task-Managers entfernt.

Aber Achtung: Sollten sich bei dem Benutzer aber noch offene Programme, Ordner oder Dokumente befinden, werden diese abgebrochen und ohne Speichern beendet.

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Windows 7 und Vista: Bei mehreren Benutzern einfach deren Festplattenspeicher beschränken

Festplattenspeicher kann knapp werden, wenn mehrere Personen sich einen Computer teilen. Während am Arbeitsplatz meistens genügend Netzwerkspeicher zur Verfügung steht, ist zuhause der Speicher begrenzt. Bevor die anderen Familienmitgliedern die ganze Festplatte mit Fotos, Musik,Videos und anderen Download vollstopfen, können Sie jedem Benutzer ein begrenztes Speicherkontingent zuweisen. Geregelt wird das Ganze über die Benutzerkontensteuerung.

Auswahl der Festplatte

Zum Einrichten eines Benutzerkontingents starten Sie den Windows Explorer, wählen im linken Navigationsbereich „Computer“ aus und klicken mit der rechten Maustaste auf das Laufwerk, für das Sie die Speicherkontingente einrichten möchten. Wählen Sie dann im Kontextmenü „Eigenschaften“ aus.

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Speicherplatz festlegen

Im Dialogfenster „Eigenschaften von Volume“ rufen Sie die Registerkarte „Kontingent“ auf. Um die Kontingenteinstellungen einzusehen, benötigen Sie Administratorrechte. Wenn Sie sich ohnehin in einem Benutzerkonto mit den entsprechenden Berechtigungen befinden, erfolgt kein Hinweisfenster. Falls nicht, geben Sie im Hinweisfenster die benötigten Zugangsdaten ein.

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Aktivieren Sie in der Registerkarte „Kontingent“ die Kontingentverwaltung und die darunterliegende Option „Speicherplatz bei Überschreitung der Kontingentgrenze verweigern“. Damit werden keine zusätzlichen Ressourcen oberhalb Ihrer festgelegten Grenze freigegeben.

Anschließend beschränken Sie den Speicherplatz nach belieben und legen noch eine Warnstufe fest.

Bei erstmaliger Aktivierung der Kontingentverwaltung erscheint ein Hinweisfenster, das bestätigt werden muss.

Neue Kontingenteinträge erstellen oder bestehende bearbeiten

Mit der Schaltfläche „Kontingenteinträge“ gelangen Sie zur Auflistung der bereits bestehenden Benutzerkonten. Bestehende Konten können mit einem Doppelklick geöffnet und der Speicherbedarf angepasst werden.

Fehlende Konten müssen angelegt werden. Klicken Sie dazu in der Menüleiste auf „Kontingent | Neuer Kontingenteintrag“. Im folgenden Dialog tragen Sie in das große Textfeld den Benutzernamen ein und klicken auf „OK“.

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Im nächsten Dialog wird der vorher festgelegte Speicherplatz angezeigt. Bevor der neue Eintrag mit der Schaltfläche „OK“ erzeugt wird, kann der Festplattenspeicher bei Bedarf noch individuell angepasst werden.

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Der neue Kontingenteintrag wird sofort in der Liste angezeigt.

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Die offenen Fenster können nun mit der Systemschaltfläche geschlossen, beziehungsweise mit „OK“ bestätigt werden.