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Hardware & Software Windows 8

Windows 8: Programme, Webseiten und Ordner als Kachel auf den Startbildschirm legen

Über den Startbildschirm von Windows 8 lassen sich über die Kacheln nicht nur die vorab von Microsoft festgelegten Programme und Apps starten. Wer möchte, kann dort neben beliebigen Programmen auch Webseiten und einzelne Ordner ablegen. Inklusive eigener Kachel.

Eine eigene Kachel für Webseiten und Dateien

Um aus „normalen“ Windows-Programmen, Ordnern oder Webseiten eine Kachel zu machen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Um aus einem Programm eine Kachel zu machen, wechseln Sie zur Kacheloberfläche und geben die ersten Buchstaben des Programmnamens ein. In der Trefferliste klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Programmnamen…

…und dann unten in der Menüleiste auf „An ‚Start‘ anheften“.

Die neue Kachel für das ausgewählte Programm finden Sie auf der Metro-Oberfläche im ganz rechten Bereich. Mitunter müssen Sie den Bildschirm nach rechts verschieben, um die neuen Kacheln zu sehen.

2. Um eine Webseite als Kachel abzulegen, öffnen Sie die gewünschte Seite zuerst in der Metro-Version des Internet Explorer. Dann klicken Sie auf die Stecknadel und den Befehl „An Start anheften“.

3. Auch Ordner lassen sich als Kachel auf die Windows-Oberfläche bringen. Dazu öffnen Sie auf dem Desktop den Windows Explorer, klicken mit der rechten Maustaste auf den Ordner und wählen im Kontextmenü den Befehl „An Start anheften“.

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Facebook Internet & Medien

Facebook Fake: Nein, Rewe verschenkt keine 500-Euro-Gutscheine auf Facebook

Facebook entwickelt sich zum Tummelplatz für Betrüger und Scherzkekse. Warum? Weil die Masche funktioniert. Aktuelles Beispiel ist ein angepriesener Gutschein, der keiner ist. 500 Euro soll der Gutschein Wert sein. Dahinter steckt aber nichts anderes als ein Trick, um neue Spam-Adressen zu sammeln und über neu platzierte Cookies Werbeeinnahmen zu erlösen. Unser Rat: Finger weg von solchen Rabattaktionen.

500 Euro-Gutschein-Fake

Zurzeit macht bei Facebook ein Rewe-Gutschein die Runde. „Bekomme einen kostenlosen 500€-Gutschein von Rewe (Achtung bregrenzt“ heißt es da. Hört sich doch toll an. Wer den Gutschein haben möchte, muss nur den Link anklicken, den Beitrag teilen und einen Kommentar mit vorgefertigtem Text hinterlassen. Und trotzdem: Lassen Sie es lieber bleiben. Statt des 500-Euro-Gutscheins bekommen Sie nur eine Menge Werbung – und Ärger mit Ihren Facebook-Freunden.

Dass es sich um einen Fake und Betrug handelt, lässt sich mit ein wenig Nachdenken und gesundem Menschenverstand leicht herausfinden. Spätestens bei diesen Merkmalen sollten die Alarmglocken schrillen – nicht nur bei dieser, sondern auch bei ähnlichen Aktionen:

  • Der Domainname rewegiveaway.com beinhaltet zwar den Namen „Rewe“, gehört aber nicht Rewe, sondern einem Anonymiserungsdienst in Los Angeles. Herausfinden lässt sich das ganz einfach über die WHOIS-Abfrage von nic.com.
  • Auf der vermeintlichen Gutschein-Seite gibt es noch nicht mal das Rewe-Logo.
  • Die Meldung und die Webseite strotzen nur so vor Rechtscheibfehlern und Deutsch-/Englisch-Mischmasch, etwa „endet am Mittwoch, den 9. January“ oder  „Erhalten Sie eine kostenlose REWE Shopping Gutschein Today“.
  • Wird die Seite neu geladen, bleibt die Anzahl der verbleibenden Gutscheine immer gleich; es sind immer 972.
  • Es gibt keine Möglichkeit, eine Kontaktadresse für die Zusendung des Gutscheins zu hinterlassen.
  • Nutzer aus den USA landen statt auf der Gutscheinseite auf einer Google-Suchseite.

Ähnliche Merkmale weisen auch andere Betrugsseiten auf, die mit ähnliche Methoden Gutscheine versprechen, etwa von Amazon, H&M, Ikea, Otto, ebay oder Conrad. Die Betrüger möchten mit solchen Aktionen lediglich neue Spam-Nachrichten verbreiten. Durch das Weiterleiten werden zudem Cookies auf den Rechnern der Betroffenen abgelegt, die wiederum Werbeeinnahmen generieren. Daher unser Rat: Lassen Sie von solchen vermeintlich attraktiven Angeboten die Finger.

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Internet & Medien

IPv6 Test: Herausfinden, ob mein Provider und mein Netz bereits IPv6 verwenden

Es wird eng im Internet. Seit Mitte 2012 gibt es daher neben den „alten“ IPv4-Adressen die neuen IPv6-Adressen. Die sind auch dringend notwendig, da die IPv4-Adressen mittlerweile fast alle vergeben sind. Die meisten Provider und Internetanbieter haben daher bereits auf IPv6 umgestellt. Aber längst noch nicht alle. Ob Ihr Provider bereits IPv6 oder nicht, können Sie ganz einfach herausfinden.

IPv6: 48 Quadrilliarden IP-Adressen für jeden Menschen auf der Erde

Worum geht es bei IPv6? Nach dem alten IPv4-Standard gibt es zwar über 4 Milliarden IP-Adressen (genauer gesagt: 4.294.967.296), doch die sind weltweit bereits vergeben. Schließlich braucht jede Webseite, jedes Smartphone, jedes Tablet und alles was sonst noch am Internet hängt eine eigene IP-Adresse. Die Lösung für das Platzproblem lautet IPv6. Damit stehen unglaubliche 340 Sextillionen IP-Adressen zur Verfügung – eine Zahl mit 37 Nullen, also

340.000.000.000.000.000.000.000.000.000. 000.000.000

Theoretisch stehen damit jedem Menschen auf der Erde etwa 48 Quadrilliarden IP-Adresse zur Verfügung, also etwa

48.000.000.000.000.000.000.000.000.000

IP-Adressen pro Person. Wie gigantisch groß die Zahl ist, zeigt ein Vergleich mit Wassertropfen und Sandkörnern. Mit IPv6 erhält jeder Mensch auf der Erde so viele IP-Adresse wie es Wassertropfen im Meer gibt – und wesentlich mehr als die Anzahl der Sandkörner auf der Erde.

IPv6 Test: Verwendet mein Provider bereits IPv6?

Die Umstellung von IPv4 zu IPv6 erfolgt nach und nach. Damit alles glatt geht und alles wie gewohnt funktioniert, laufen beiden Versionen parallel nebeneinander. Nach und nach werden alle Webseiten und -dienste auf IPv6 umgestellt. Einige Provider sind bereits ganz vorne mit dabei; bei anderen dauert es noch ein wenig. Ob Ihr Provider neben IPv4 bereits IPv6-Adressen verwendet, können Sie ganz leicht herausfinden, indem Sie die Webseite ipv6test.google.com aufrufen. Die IPv6-Testseite verrät anschließend, ob Sie bereits IPv6 verwenden oder nicht.

Weitere technische Details und weitere Tests zu IPv6 erhalten Sie per Klick auf den Link test-ipv6.cz. Hier erhalten Sie noch einmal eine ausführliche Version des IPv6-Tests inklusive Details zu den durchgeführten Tests und technischen Informationen.

Falls Sie bzw. Ihr Provider noch kein IPv6 nutzen, ist das kein Problem. Das Internet und alle Dienste funktionieren auch weiterhin. Es dauert dann bei Ihrem Provider noch einige Zeit, bis die komplette Umstellung erfolgt.

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Android Handy & Telefon

Android: Anrufer blockieren und unerwünschte Anrufer direkt auf die Mailbox schicken

In Zeiten von Flatrates gibt es sie immer häufiger: Anrufer, die immer wieder durchklingeln und einfach nur nerven. Wer endlich Ruhe haben möchte, kann den Nervensägen einen Maulkorb verpassen. Wahlweise mit Bordmitteln oder mit kostenlosen Block-Programmen.

Lästige Anrufer mit Bordmitteln blockieren

Wenn Sie nicht gleich eine App zum Blockieren bestimmter Anrufer installieren möchte, können Sie auch die Android-Standard-Blockierfunktion verwenden. Die funktioniert folgendermaßen:

1. Rufen Sie in der Kontaktliste den unerwünschten Kontakt auf.

2. Tippen Sie oben rechts auf die drei senkrechten Punkte.

3. Wählen Sie im Menü den Befehl „Alle Anrufe an Mailbox“.

Das war’s. Sobald ein Anruf von einer Rufnummern des Kontakts eingeht, landet der Anrufer sofort auf dem Anrufbeantworter. Ist es etwas Wichtiges, kann er bzw. sie ja immer noch eine Nachricht hinterlassen. Ob man die Nervensäge dann zurückruft, ist eine andere Frage.

Mehr Blockieroptionen mit Ultimate Blacklist

Wem das einfach Blockieren und Umleiten auf die Mailbox nicht reicht, sollte zur Gratis-App „Ultimate Blacklist“ greifen. Damit können Sie nicht nur bestimmte Kontakte blockieren. Auch das Blockieren von Rufnummern, die nicht im Adressbuch stehen oder von anonymen Anrufern ist damit möglich. Oder Sie gehen rigoros vor und legen eine Weiße Liste (White List) aller Nummer an, die anrufen dürfen – alle anderen werden dann automatisch geblockt.

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Android Handy & Telefon iPhone

Twitter sammelt Adressen aus dem Telefonbuch: So löschen Sie die gesammelten Adressen wieder

Apps können ganz schön neugierig sein. Mitunter zu neugierig. Neben dem Netzwerk „Path“, das ungefragt alle Kontakte aus dem iPhone-Adressbuch kopiert, zählt auch die Twitter-App zu den Adressdaten-Saugern. Auch Twitter kopiert das komplette Adressbuch und speichert die Daten 18 Monate lang.

Freunde finden = Adressen kopieren

Das Datensaugen geschieht zwar nicht automatisch, wird von den meisten App-Nutzern aber fast immer aktiviert. Bei der Ersteinrichtung gibt es im Assistenten die schöne Funktion „Folge Deinen freunden“ und in der bereits eingerichteten App unter „Entdecke“ die Funktion „Freunde finden“. Und darunter die unscheinbare Meldung

Durchsuche Deine Kontakte nach Leuten, die Du auf Twitter bereits kennst

Und wer genau das macht und auf „Freunde finden“ oder „Folge deinen Freunden klickt“, überträgt das komplette Telefon- und Adressbuch an Twitter, damit Twitter nach passenden Freunde-Vorschlägen suchen kann.

Gesammelte Twitter-Adressen wieder löschen

Die gute Nachricht: Wem die Datensammelwut von Twitter ein Dorn im Auge ist, kann die gesammelten Adressen löschen lassen. Hierzu rufen Sie die Webseite twitter.com/#!/who_to_follow/import auf und klicken auf den unscheinbaren Link „entfernen“ am Ende des unteren Absatzes.

Die nachfolgende Sicherheitsabfrage beantworten Sie mit „Ja“. Damit werden die Adressen auf den Twitter-Servern gelöscht – so verspricht es zumindest der Anbieter.

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Hardware & Software Outlook

Outlook: Lange URLs und Internetadressen in E-Mails nicht trennen

Internetadressen (URLs) zu interessanten oder witzigen Webseiten werden gerne per E-Mail an Freunde und Bekannte verschickt. Sie müssen die Adresse nur in die Zwischenablage kopieren (markieren und [Strg][C]) und mit [Strg][V] in die E-Mail einfügen. Der Empfänger muss nur noch auf die URL klicken, um die entsprechende Webseite zu besuchen. Allerdings funktioniert das nicht immer reibungslos. Bei zu langen Adressen brechen Mailprogramme wie  Outlook oder Thunderbird die Adresse am Zeilenende um. Damit das nicht passiert, gibt’s einen simplen Trick.

Trennen verboten

Bei vielen Mail-Programmen ist bereits nach 80 Zeichen Schluss. Ist die Adresse länger, wird die URL ab dem 81. Zeichen getrennt und damit unbrauchbar gemacht. Ein Klick auf die verstümmelte URL führt meist zu einer Fehlermeldung auf der entsprechenden Webseite.

Damit das nicht passiert und keine Trennung erfolgt, setzen Sie die Adresse in der Mail einfach in spitze Klammer, zum Beispiel so:

<http://www.tipps-tricks-kniffe.de/die-sims-mittelalter-kostenlos-fur-iphone-und-ipad>

Dank der spitzen Klammern bleibt die Adresse in kompletter Form erhalten und wird im Mailprogramm nicht getrennt – egal, wie lang sie ist.

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Hardware & Software Outlook Word

Adressen von Outlook in Word übernehmen

Es kommt sehr oft vor, dass Adressen aus Outlook in ein Word Dokument eingefügt werden sollen. Dabei soll dies möglichst schnell und einfach zu erledigen sein.

Um Adressen aus Outlook in Word einzufügen, steht Ihnen ein eigener Befehl zur Verfügung. Sie finden diesen jedoch nicht in den Menüs und Symbolleisten, welche in Word bereits vorgegeben sind. Sie können den benötigten Befehl jedoch einfach hinzufügen. Hierzu führen Sie zunächst in Word den Befehl „Extras | Anpassen“ aus. Im Register „Befehle“ klicken Sie dann Bitte im Feld „Kategorien“ auf das Feld „Alle Befehle“. Es wird Ihnen dann eine ganze Liste von möglichen Befehlen angezeigt. Wählen Sie aus der Liste den Befehl „EinfügenAdresse“ aus. Sie können diese hierzu einfach auf eine freie Fläche innerhalb der Symbolleiste ziehen. Anschließend wählen Sie die Option „schließen“ um den Dialog zu beenden.

Öffnen Sie nun ein Word Dokument und klicken Sie an der Stelle, an der die Adresse eingefügt werden soll auf die neu hinzugefügte Schaltfläche „Einfügen/Adresse“. Im Anschluss öffnet sich eine Liste, in der alle in Outlook vorhandenen Namen angezeigt werden. In der Zeile „Namen anzeigen aus“ wählen Sie nun bitte das gewünschte Adressbuch bzw. die benötigten Outlook Kontakte aus, in dem Sie diese einfach markieren. Durch Klicken auf „OK“ werden die ausgewählten Adressen in das Word Dokument eingefügt. Für den Fall, dass Sie dieselbe Adresse öfters benötigen, finden Sie eine Übersicht der zuletzt verwendeten Adressen. Diese können dann einfach erneut ausgewählt werden.

Für den Fall, dass Sie eine Word Version ab 2007 nutzen, dann wählen Sie bitte den Befehl „Datei | Optionen“. Sie können anschließend mit einem Klick auf „Menüband anpassen“ die Standardsymbolleiste erweitern. Sie müssen dann anschließend unter „Befehle auswählen“ auf „Alle Befehle“ umstellen. In der nun angezeigten Liste suchen Sie dann den Eintrag „Adressbuch“ und legen durch einen Klick auf „Neue Gruppe“ eine eigene Gruppe an. Hier können Sie anschließend das Adressbuch hinzufügen. Danach können Sie einfach auf die Schaltfläche „Adressbuch“ klicken um sich Ihre Outlook Kontakte anzeigen zu lassen. Diese können dann einfach durch Markieren in das jeweilige Word Dokument eingefügt werden.

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Hardware & Software

Kontakte und Termine aus Thunderbird übernehmen

Wenn Sie einen iPod nutzen, möchten Sie sicher auch ihre Termine und Kontakte stets aktuell dabei haben, ohne diese jedes Mal neu einzugeben. In diesem Fall können Sie die Daten direkt von Thunderbird auf den iPod übertragen. Eine direkte Verbindung von Thunderbird zum iPod besteht zwar nicht, jedoch lassen sich die Daten mit den richtigen Formaten ebenfalls übertragen.

Termine übernehmen mit „Lightning“

Für den Fall, dass Sie mit dem Add-on Lightning Kalender in Thunderbird arbeite, sollten Sie mit dessen Einträgen beginnen. Dazu öffnen Sie zunächst in Thunderbird die Kalenderansicht. Nun können Sie im Kombinationsfeld zu Filtern entweder die Einstellung „Alle Termine“ auswählen oder eine gewünschte Auswahl vorgeben. Anschließen öffnen Sie bitte den Befehl „Termine und Aufgaben | Exportieren“. Zum Exportieren können Sie dann einfach das bereits vorgeschlagene ICS-Format nutzen. Geben Sie der Datei den gewünschten Namen und speichern Sie diese auf Ihrem Rechner ab.

Kontakte exportieren mit „Dawn“

Als Nächstes kommen dann die Kontakte dran. Leider bietet Thunderbird kein zum Export geeignetes Format an. Sie können zum Umwandeln jedoch einfach das kostenlose Tool „Dawn“ benutzen. Dies steht unter dem Link mysite.verizon.net/zakharin/software/Dawn/ zum Download bereit. Nach dem Herunterladen des Zip-Archives können Sie dieses entpacken und mit der Datei „setup.exe“ installieren. Starten Sie das Programm dann mit dem Aufruf von „Dawn Wizard“ über das Startmenü.

Nach dem Start rufen Sie den Befehl „File | Open | Open Address Book“ auf und wählen als Quelle „Thunderbird“ aus. Wählen Sie danach ein Verzeichnis aus. Üblicherweise befinden sich die Kontakte im „Personal Address Book“. Nachdem Sie dieses markiert haben, werden Ihre Kontakte im Programm gelistet. Öffnen Sie anschließend den Befehl „File | Save | Save as file“ und wählen Sie als Format „Becky! Address Book“ aus. Den Dateinamen können Sie frei wählen, wichtig ist jedoch, dass Sie die Dateiendung „.vcf“ an den Dateinamen anhängen. Nach einem Klick auf „Speichern“ wird die Datei exportiert und Sie können „Dawn“ wieder schließen.

Nun können Sie den iPod mit dem Computer verbinden und das entsprechende Laufwerk im Windows Explorer öffnen. Die gespeicherte ICS-Datei kopieren Sie in den Ordner „Calendars“ und die VCF-Datei kommt in den Ordner „Conatcts“. Sobald Sie den iPod wieder trennen, sind alle Termine und Kontakte auf dem Apple-Medienplayer verfügbar.

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