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Office Dateien blitzschnell unter anderem Namen speichern

Nicht selten muss man bei der Arbeit mit Microsoft Office das Dokument, welches gerade bearbeitet wird, unter einem anderen Namen speichern. Der Weg über Datei | Speichern unter ist aber nicht zwingend notwendig. Es gibt eine sehr viel schnellere Alternative.

Im aktiven Dokument drückst du einfach nur die Taste [F12] und du gelangst direkt zum Dialogfenster Speichern unter. Nun kannst du den Speicherort wie gewohnt auswählen und dem Dokument einen neuen Namen geben.

Das funktioniert mit allen Office-Programmen, wie Word, Excel, Outlook und PowerPoint.

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Windows 10: Jedem Netzwerk einen eigenen Namen geben

Standardmäßig werden alle (kabelgebundenen) Netzwerke vom Windows-Betriebssystem mit einem Namen versehen. Allerdings beschränkt sich die Namensvergabe auf eine Nummerierung (Netzwerk 1, Netzwerk 2, etc.). Wem das nicht eindeutig genug ist, kann auch ändern und eigene Namen verwenden.

Dazu startest du mit der Tastenkombination [Windows][R] das Fenster Ausführen, tippst den Befehl regedit ein und bestätigst die Eingabe mit OK.

Im Registrierungseditor navigierst du zu folgendem Eintrag:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\NetworkList\Profiles

Im Ordner Profiles sind bereits bekannte Netzwerke gespeichert. Um einen neuen Namen einzugeben, klickst du den betreffenden Eintrag doppelt an und tippst beispielsweise Router privat ein.

Die neuen Namen können über die Windows-Einstellungen, Start | Einstellungen | Netzwerk und Internet | Ethernet kontrolliert werden.

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Das Windows-10-Startmenü als Vollbild anzeigen

Standardmäßig wird das Startmenü von Windows 10 auf der linken Seite eingeblendet. Manchen Nutzern ist die Standardansicht aber zu klein. Sie kann mit ein paar Klicks dauerhaft auf Vollbild-Größe eingestellt werden.

Zur Vergrößerung des Startmenüs öffnest du die Windows Einstellungen, zum Beispiel mit der Tastenkombination [Windows][I] oder per Rechtsklick auf das Windows-Logo.

In den Windows-Einstellungen klickst du auf Personalisierung | Start und aktivierst den Schalter der Option Startmenü im Vollbildmodus anzeigen.

Die Änderung tritt sofort – ohne Computer-Neustart – in Kraft. Wenn du später wieder zur Standardeinstellung zurückkehren möchtest, dann deaktivierst du einfach den Schalter der Option wieder.

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Windows: Netzwerkbremse für Online-Games deaktivieren

In den Standardeinstellungen begrenzt Windows den Netzwerktraffic auf zehn Datenpakete pro Millisekunde. Dies könnte sich bei einigen Online-Games oder dem Streaming von hochauflösenden Filmen nachteilig bemerkbar machen. Mit einer kleinen Änderung in der Registry lässt sich die Netzwerkdrossel abschalten.

Öffne das Dialogfenster Ausführen mit der Tastenkombination [Windows][R], tippe den Befehl regedit ein, und bestätige die Eingabe mit OK.

Im Registrierungseditor navigierst du im Verzeichnisbaum zu folgendem Eintrag:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\WindowsNT\CurrentVersion\Multimedia\SystemProfile

Datensicherung der betreffenden Registry-Datei

Bevor du die erforderliche Änderung vornimmst, ist es empfehlenswert, die Standardeinstellungen in diesem Bereich zu sichern. So lässt sich später der ursprüngliche Zustand viel einfacher wiederherstellen.

Zur Sicherung klickst du mit der rechten Maustaste auf das Verzeichnis SystemProfile und wählst im Kontextmenü Datei | Exportieren aus. Anschließend speicherst du die REG-Datei an einem beliebigen Ort. Von dort kannst du mit einem Doppelklick auf die Backupdatei den ursprünglichen Zustand wieder herstellen.

Netzwerkdrosselung abschalten

Zur Deaktivierung der Netzwerkdrossel öffnest du im Verzeichnis SystemProfile den Eintrag NetworkThrottlingIndex per Doppelklick.

Im nachfolgenden Dialogfenster änderst du den (Hexadezimal) Wert a auf ffffffff und speicherst ihn mit einem Klick auf OK. Nach einem Computer-Neustart ist die Beschränkung des Netzwerktraffics nicht mehr aktiv.

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Windows 10: Computernamen individuell ändern

Beim Kauf eines neuen Computers oder Notebooks mit vorinstalliertem Windows-10-Betriebssystem besitzt der Rechner bereits einen Computernamen. Diese bestehen meist aus dem Begriff Desktop und einer alphanumerischen Bezeichnung. Der Computer-Name lässt sich aber leicht nach eigenen Vorstellungen anpassen.

Für einen neuen Namen klickst du auf Start | Einstellungen | System |Info und wählst die Option Diesen PC umbenennen aus. Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem du nun den eigenen PC-Namen eintippen kannst. Es werden allerdings nur Groß- und Kleinbuchstaben sowie Ziffern akzeptiert.

Damit die Änderung vom Betriebssystem übernommen wird, ist ein Computer-Neustart erforderlich.

Windows 7

Natürlich kannst du auch bei anderen Windows-Betriebssystemen den Computernamen ändern. Bei Windows 7 beispielsweise, drückst du die Tastenkombination [Windows][Pause] und klickst im Fenster der Basisinformation des Computers auf den Link Einstellungen ändern.

Im Fenster Systemeigenschaften rufst du das Register Computername auf und klickst auf den Button Ändern. Im nächsten Fenster tippst du den neuen Namen ein und bestätigst die Änderung mit OK und dann mit Übernehmen. Anschließend startest du den Computer neu.

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Standard-Speicherort für Office-Dokumente ändern

Standardmäßig werden alle neu erstellten Office-Dokumente im Ordner Dieser PC | Dokumente gespeichert. Du kannst aber auch einen anderen Standardspeicherort festlegen.

Dazu startest du das betreffende Office-Programm (Word, Excel, etc.) und klickst auf Datei | Optionen. Im Dialogfenster der Optionen wählst du auf der linken Seite die Kategorie Speichern aus.

Im Bereich Lokaler Standardspeicherort lässt sich über die Schaltfläche Durchsuchen nun ein neuer Standardspeicherort auswählen. Abschließend bestätigst du die Änderung mit einem Klick auf den Button OK. Das war´s schon.

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„Senden-an“ im Windows-Explorer selber anpassen

Im Windows-Explorer lassen sich Dateien über das Kontextmenü einfach an verschiedene Orte senden. Zum Beispiel lässt sich auf diese Weise eine Desktop-Verknüpfung zu Ordnern oder Programmen erstellen, oder eine Datei an einen E-Mail-Empfänger senden. Die Senden-an-Funktion lässt sich individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Standardmäßig ist die Auswahl der Orte im Senden-an-Menü ziemlich spärlich. Du kannst mit wenig Aufwand eigene Speicherorte hinzufügen. Dazu öffnest du den Windows Explorer, tippst in die Adresszeile den Befehl shell:sendto ein und bestätigst die Eingabe mit [Enter]. In der Anzeige wird dir nun der aktuelle Umfang der Speicherorte angezeigt.

Mit der Tastenkombination [Strg][N] öffnest du ein weiteres Explorer-Fenster, in dem du zu dem Ordner navigierst, der dem Senden-an-Menü hinzugefügt werden soll.

Mit der rechten Maustaste ziehst du diesen Ordner in das Explorer-Fenster von shell:sendto und wählst im Hinweisfenster Verknüpfung hier erstellen aus.

So lassen sich auch Speicherorte auf externen Festplatten als im Senden-an-Menü verankern.

Zum Entfernen nicht benötigter Speicherorte, rufst du wie oben beschrieben den Ordner shell:sendto auf und löschst den betreffenden Eintrag einfach.

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Task-Manager wieder in den Ursprungszustand versetzen

Im Gegensatz zu den älteren Windows-Betriebssystemen, lässt sich der Task-Manager unter Windows 10 recht individuell konfigurieren. Doch manchmal „optimiert“ man zu viel und möchte lieber wieder zur ursprünglichen Version zurückkehren. Dies lässt sich schnell und einfach in der Registry erledigen.

Starte mit der Tastenkombination [Strg][R] das Fenster Ausführen, gib dort den Befehl regedit ein, und bestätige die Aktion mit [Enter]. Im Registrierungseditor navigierst du anschließend zu folgendem Schlüssel:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion

Hier klickst du mit der rechten Maustaste auf den Eintrag Task-Manager und wählst im Kontextmenü Löschen | Ja aus.

Der Löschvorgang wirkt sich nur auf die vorgenommenen Einstellungsänderungen aus, nicht auf den Task-Manager selbst. Der bleibt natürlich vorhanden und wird nur in den Originalzustand zurückversetzt.