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Google – Wichtige und geheime Suchbefehle

Um mit der Internetsuchmaschine Google schnell und effektiv Treffer zu erzielen, sollte man die wichtigsten Suchbefehle kennen. Nur so lassen sich lange Irrwege und falsche Treffer vermeiden.

Wer bei der Google-Suche Seiten finden möchte, die bestimmte Begriffe enthalten, wendet die einfachste aller Google-Suchmethoden an. Hierbei wird einfach der gesuchte Begriff in die Suchzeile eingegeben.

Suchbegriffe verknüpfen

Wer zwei Begriffe sucht, die beide in den Trefferseiten enthalten sein sollen, verwendet den Suchbefehl „Begriff1 + Begriff2“. Möchte man Seiten finden, die entweder den einen oder den anderen Begriff enthalten sollen, kommt der Suchbefehl „Bergriff1 OR Begriff2“ zur Anwendung.

Suchbegriffe ausschließen

Wer einen bestimmten Begriff aus der Suche ausschließen möchte, der schließt an das Suchwort den Befehl „- Begriff2“ an.
Mit exakten Formulierungen wie „Wer ist Begriff1?“ können Fragen an die Suchmaschine gestellt werden.

Bitte ohne Sex, Pornografie und jugendgefährdende Inhalte

Für Eltern besonders wichtig ist der Suchbefehl „savesearch: Begriff1“. Damit werden aus der Suche alle pornographischen Seiten ausgeschlossen.

Preis zwischen x und y

Um bei der Suche nach Produkten einen Preisbereich zu definieren, hängt man an den Suchbegriff den definierten Preisbereich in Form des Suchbefehls „Begriff1 10…100“ an.

Ähnliche Begriffe finden

Wer nicht nur nach einem exakten Begriff sucht, sondern auch nach ähnlichen Begriffen, verwendet den Suchbefehl „~ Begriff1“.
Wer Informationen über eine bestimmte Homepage sucht gelangt mit dem Befehl „info: www.url.de“ an die gewünschten Links.
Möchte man sich anzeigen lassen, welche Seiten eine bestimmte Homepage verlinken, sucht mit dem Suchbefehl „inurl: www.url.de“ danach.

Nur in bestimmten Webseiten suchen

Auch einzelne Begriffe auf bestimmten Websiten lassen sich mit Hilfe von Google suchen. Der Befehl „Begriff1 site:www.url.de“ sucht danach.

PDF-Dateien finden

Nach pdf Dateien mit bestimmten Suchwörtern googelt man mit Hilfe des Befehls „Begriff1 ext:pdf“.

Viel Erfolg beim Suchen!

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Wie sagt man noch? Die besten Online-Synonymwörterbücher für ähnliche und sinnverwandte Wörter (Synonyme)

Beim Schreiben von Briefen und E-Mails fällt einem mitunter partout nicht das passende Wort ein? Und das Duden-Synonymwörterbuch ist gerade nicht greifbar? Macht nichts. Im Internet gibt es viele gute Online-Synonymwörterbücher. Damit finden Sie im Handumdrehen ähnliche und sinnverwandte Begriffe. Hier sind besten Online-Synonymwörterbuch zum Sofort-Nachschlagen.

Ein Beispiel: Sie möchten in einem Brief oder einer E-Mail nicht immer den Begriff „kaufen“ wiederholen. Ein Blick in eines der folgenden Synonym-Wörterbücher findet schnell passende Alternativen und Pendants zum gesuchten Begriff:

wie-sagt-man-noch.de

Gut gemacht und einfach zu bedienen ist das Synonym-Wörterbuch http://www.wie-sagt-man-noch.de. Geben Sie ins Formular den gesuchten Begriff ein, und klicken Sie auf „Suche!“. Die Trefferliste zeigt alle ähnlichen Wörter. Per Klick auf „Alle Treffer anzeigen“ gibt’s noch mehr Ergebnisse.

Pfiffig: Über den Link „Synonym hinzufügen“ können Sie bei wie-sagt-man-noch mitmachen und eigene Vorschläge unterbreiten. Nach einer Prüfung wird der Vorschlag in die Datenbank von „wie sagt man noch“ aufgenommen.

Für den Firefox-Browser gibt es übrigens ein „wie sagt man noch“-Plugin. Damit können Sie direkt im Suchfeld des Firefox-Browser die „wie sagt man noch“-Datenbank durchforsten. Das Plugin gibt’s hier: http://www.wie-sagt-man-noch.de/firefoxplugin.php.

Woxikon-Synonymwörterbuch

Ebenfalls gut gemacht ist das Online-Synoymwörterbuch „Woxikon“ (http://synonyme.woxikon.de). Hier können Sie auch nach Fremdwörtern und Anotnymen (Gegenteilen, Gegensätzen) suchen.

woerterbuch.info

Eine gute Alternative ist das Synonymwörterbuch der Webseite http://www.woerterbuch.info/. Eigentlich handelt es sich um ein Übersetzungstool; wenn Sie im Suchfeld aber die Option „Synonym“ wählen, spuckt das Online-Synonymwörterbuch eine stattliche Liste ähnlicher Begriffe aus.

Frag Caesar

Eine interessante Lösung bietet die Webseite http://www.frag-caesar.de/synonyme/. Hier erscheinen die Treffer nicht in einer langweiligen Liste, sondern als interaktive Mindmap, die sich per Mausklick beliebig erweitern lässt. Eine clevere Idee.

Wiktionary

Nach dem Wikipedia-Prinzip arbeitet das freie Synonymwörterbüch http://de.wiktionary.org.

Das offene Universalwörterbuch zeigt nicht nur eine Liste aller Synonyme, sondern auch weitere interessante Informationen wie Gegenwörter, Redewendungen, Aussprachen oder abgeleitete Begriffe. Im Vergleich zu den anderen Synonym-Datenbanken sind die Alternativvorschläge für sinnverwandte Begriffe aber recht mager.

Wortschatz Uni Leipzip: Kookkurrenzen, signifikante linke und rechte Nachbarn

Einen interessanten Ansatz verfolgt der „Wortschatz“ der Uni Leipzig: http://wortschatz.uni-leipzig.de.

Hier erhalten Sie neben den klassischen Synonyme auch die Kookkurrenzen sowie signifikanten linken und rechten Nachbarn. Hört sich wild an, ist aber simpel. Kookkurrenzen sind Begriffe, die im Zusammenhang mit dem Hauptbegriff auffällig häufig genutzt werden; zum Beispiel sind „preiswert“ oder „werktags“ signifikante Kookkurrenzen des Hauptbegriffs „einkaufen“.

Das Original: Duden Synonymwörterbuch

Falls die Suche im Online-Synonymwörterbuch nicht erfolgreich war, können Sie auf die gedruckte Variante zurückgreifen. Das „Duden-Synonymwörterbuch“ gilt immer noch als eines der besten Nachschlagewerke für Synonyme. Die aktuelle Ausgabe erhalten Sie hier:

– Amazon: Duden-Synonymwörterbuch (aktuellste Ausgabe)