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Aktienkurse in Excel importieren, aktualisieren und damit weiterarbeiten (Video)

Excel ist ideal für komplexe Berechnungen. Auch für Aktienbesitzer. Allerdings ist es recht mühsam, in einer Aktien-Tabelle jedes Mal von Hand die aktuellen Kurze einzutragen. Das Abtippen können Sie sich sparen. Seit der Version 2007 kann Excel beliebig viele Aktienkurse direkt importieren und mit den aktuellen Börsendaten zu verknüpfen. Ein Mausklick genügt dann, um alle Kurse auf einmal zu aktualisieren und auf den neuesten Stand zu bringen.

Aktienkurse aus MSN MoneyCentral importieren

Wenn auf Ihrem Rechner Excel 2007, Excel 2010, Excel 2013 oder neuer installiert ist, können Sie die in Excel integrierte Funktion für die automatische Abfrag der Aktienkurse verwenden. Excel ruft dann automatisch die aktuellen Kurse Ihrer Lieblingsaktien ab und aktualisiert sie auf Knopfdruck oder automatisch. Um die aktuellen Aktienkurse aus dem Internet zu holen und in die Tabelle einzufügen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Wechseln Sie ins Menüband Daten, und klicken Sie auf die Schaltfläche Vorhandene Verbindungen.

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Sollte der Button Vorhandene Verbindungen nicht sichtbar sein, ist das Excel-Fenster zu schmal. Dann können Sie entweder das Fenster verbreitern oder auf den Button Externe Daten abrufen und dort auf Vorhande Verbindungen klicken.

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2. Im folgenden Fenster markieren Sie den Eintrag MSN MoneyCentral Investor Aktienkurse und klicken auf Öffnen.

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3. Anschließend legen Sie die Zelle fest, ab der die Aktienkurse eingefügt werden sollen. Bestätigen Sie die Auswahl mit OK.

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4. Im nächsten Fenster legen Sie fest, welche Aktienkurse übernommen werden sollen. Zu jedem Aktienkurs geben Sie das Länderkürzel gefolgt von einem Doppelpunkt und dem Kürzel der Aktie bzw. dem Tickersymbol ein, für die Deutsche Bank etwa

DE:DBK

Bei mehreren Kursen trennen Sie die Kurskürzel/Tickersymbole jeweils durch ein Komma. Eine Übersicht der wichtigsten Kürzel und Tickersymbole finden Sie auf der Seite Börsenjugend.de. Für die Aktien der Deutschen Bank, Deutsche Telekom, BMW, Linde und Siemens lautet die Angabe dann zum Beispiel

DE:DBK,DE:DTE,DE:BMW,DE:LIN,DE:SIE

Wichtig: Kreuzen Sie im Dialogfenster die Option Wert/Bezug immer verwenden, damit die Datenquelle später auch per Knopfdruck aktualisiert werden kann.

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Nach dem Klick auf OK ruft Excel die aktuellen Aktienkurse aus dem Internet ab und fügt sie an der gewünschten Position ein.

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Alle Aktienkurse aktualisieren – manuell oder automatisch

Sind die Aktienkurse einmal eingefügt, lassen sich sie ganz einfach aktualisieren. Um die Kurse auf die aktuellen Werte zu aktualisieren, können Sie das Update entweder manuell vornehmen oder die Datenquelle automatisch aktualisieren.

Zum manuelle Aktualisieren der Kurse klicken Sie in der Menüleiste auf den Button Alle aktualisieren. In der Statuszeile unten links erkennen Sie dann, dass Excel die aktuellen Kurse abruft und die Tabelle auf den neuesten Stand bringt.

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Statt die Kurse immer manuell zu aktualisieren, können Sie sie auch automatisch aktualisieren lassen, etwa alle 60 Minuten. Dazu klicken Sie in der Menüzeile auf Verbindungen, markieren die aktuelle Datenverbindung und klicken auf Eigenschaften. Im folgenden Fenster können Sie dann festlegen, dass die Aktualisierung zum Beispiel alle 60 Minuten und beim Öffnen der Datei erfolgen soll.

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Beim Öffnen der Datei erscheint mitunter die Sicherheitswarnung Datenverbindungen wurden deaktiviert. Die Aktualisierung erfolgt erst, nachdem Sie auf Inhalt aktivieren geklickt haben. Das müssen Sie nur einmal machen; beim nächsten Öffnen der Datei erfolgt die Aktualisierung ohne weitere Sicherheitswarnung.

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Rechnen mit den Aktienkursen

Mit den importierten Daten können Sie genau so rechen wie mit „normal“ eingetippten Excel-Daten. Alle Zellen lassen sich problemlos für Formeln oder Diagramme verwenden. Die Zell-Koordinaten wie A1 oder F7 funktionieren wie bei jeder anderen Zelle. Somit ist es problemlos möglich, die verknüpften Aktienkurse und Werte wie Change oder Market Cap in Formeln oder Diagrammen einzusetzen.

Wie das Importieren und Aktualisieren der Aktienkurse in Excel funktioniert, können Sie auch in unserem folgenden kurzen YouTube-Video noch einmal sehen:

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GTA 5: Tipps zum Aktienhandel, um schnell an viel Geld zu kommen

In San Andreas spielt Geld eine wichtige Rolle. Eine der schnellsten Möglichkeiten, um in GTA 5 schnell an die Moneten zu kommen, ist der Aktienhandel. Hier einige Tipps zum cleveren Aktienhandel in GTA 5.

Attentats-Missionen erhöhen Aktienwerte

Wenn Sie mit Franklin für Lester fünf Attentats-Missionen erledigen und den Boss eines rivalisierenden Unternehmens töten, steigt der Aktienwert des anderen Unternehmens. Daher am besten nicht sofort die Attentats-Mission erledigen, sondern zuerst in die Aktien der betreffenden Firma investieren. Für den Story-Verlauf ist nur die erste Attentats-Mission relevant; die anderen Attentate können Sie auch danach zu Ende führen.

Je nach Attentats-Mission sind folgende Investments wichtig. Dabei immer so viel Geld wie möglich in die jeweiligen Aktien stecken:

  • 1. Attentats-Mission „Hotelmord“: Vor der Mission in „Betta Pharmaceuticals“ investieren.
  • 2. Attentats-Mission „Mord mit vielen Zielen“: Vor der Mission in „Debonaire Cigarettes“ investieren.
  • 3. Attentats-Mission „Der Sittenmord“: Vor der Mission in „Fruit“ investieren.
  • 4. Attentats-Mission „Mord im Bus“: Direkt nach der Mission in „Vapid“ investieren und erst verkaufen, wenn der Wert auf 400$ gestiegen ist.
  • 5. Attentats-Mission „Mord auf der Baustelle“: Vor der Mission in „Fruit“ investieren.

Konkurrenten schädigen und Kohle scheffeln

In GTA 5 gibt es jede Menge rivalisierende Unternehmen, deren Aktienwerte auch ohne Attentats-Missionen schwanken. Davon können Sie im laufenden Spiel profitieren. Sie müssen nur wissen, welche Unternehmen sich jeweils Konkurrenz machen:

  • „CoolBeans“ vs. „BeanMachine“ (Café)
  • „Burgershot“ vs. „Up-An-Atom“ (Fastfood)
  • „Clucking Bell“ vs. „TacoBomb“ (Fastfood)
  • „Pisswasser“ vs. „Logger“ (Bier)
  • „MazeBank“ vs. „BankOfLiberty“ (Bank)
  • „Redwood“ vs. „Debonaire“ (Zigaretten)
  • „FlyUS“ vs. „AirEmu“ (Airline)
  • „GoPostal“ vs. „PostOP“ (Lieferdienst)
  • „Bilkington“ vs. „DollarPills“ (Pharma)
  • „Slaughter, Slaughter & Slaughter“ vs. „Bullhead“ (Anwaltskanzlei)
  • „RadioLosSantos“ vs. „WorldwideFM“ (Radio)
  • „ECola“ vs. „Raine“ (Getränk)
  • „Merryweather“ vs. „GruppeSechs“ (Sicherheit/Militär)

Um Geld zu scheffeln, sollten Sie im laufenden Spiel auf die Hinweise der Spielfiguren und in den Missionen achten – und entsprechend in die richtigen Aktien investieren. Oder Sie sorgen selbst dafür, dass eine der Konkurrenzfirmen geschädigt wird und die Aktien des rivalisierenden Unternehmens steigen. Ein Beispiel: Sie investieren in Aktien von „FlyUS“, fahren zum Flughafen und zerstören dort Flugzeuge von „AirEmu“. Die Folge: Die Aktien von „FlyUS“ steigen.

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iPhone im Ausland: Verhindern, dass im Hintergrund Daten übertragen werden und unnötige Kosten entstehen

Eine Flatrate ist Zuhause und im Inland ja schön und gut. Doch wehe, es geht ins Ausland. Dann werden selbst kurze Surftouren im Web oder das Checken der E-Mails zu einem teuren Vergnügen. Denn beim Surfen im Ausland wird nach Übertragungsvolumen abgerechnet. Und das nicht zu knapp. Selbst wenn Sie aufpassen und auf Datenübertragungen verzichten, bleibt eine weitere Kostenfalle: die Mitteilungszentrale. Hier können pro Tag bis zu zwei MB Datenverkehr anfallen – ohne dass Sie sonst etwas mit dem iPhone machen. Einfach so.

Wetter und Aktien sind schuld

Die Mitteilungszentrale erreichen Sie, wenn Sie mit dem Finger vom oberen Fensterrand nach unten wischen. Auf dem grauen Bildschirm zeigt das iPhone alle wichtigen Meldungen zu laufenden Apps. Plus den Wetterbericht und die Aktienkurse. Und genau diese beiden Gimmicks sind dafür verantwortlich, dass im Ausland hohe Kosten entstehen können. Die mehrmals täglichen Aktualisierungen des Wetterberichts und der Aktienkurse finden ohne weiteres Nachfragen statt. Pro Tag kommen da rund zwei Megabyte zusammen.

Da es im Ausland aber auf jedes Kilobyte ankommt, sollten Sie im Auslandsurlaub die beiden Datenfresser deaktivieren. Dazu wechseln Sie in den Bereich „Einstellungen | Mitteilungen“ und tippen auf „Wetter-Widget“. Schieben Sie den Schalter „In der Zentrale“ auf „0“. Danach wiederholen Sie die Schritte für das „Aktien-Widget“.

Die beiden Widgets tauchen dann nur noch in der Liste „Nicht in der Mitteilungszentrale“ auf.

Das Wettter- und Aktien-Widget sind standardmäßig die einzigen Widgets, die ungefragt im Hintergrund Daten übertragen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann auch weitere, zusätzlich installierte Apps aus der Mitteilungszentrale werfen.

Sicher ist sicher: Laufende Apps beenden

Ebenfalls wichtig, damit im Hintergrund heimlich keine Daten mehr übertragen werden: das Beenden laufender Apps. Viele Apps übertragen auch dann noch Daten, wenn Sie im Hintergrund laufen. Daher sollten Sie im Ausland genau darauf achten, welche Apps aktiv sind und nicht benötigte Apps richtig beenden. Wie das geht, steht im Tipp „iPhone iOS: Programme und Apps richtig beenden mit iOS 4 und iOS 5„.