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Hardware & Software Windows 10 Windows 7 Windows 8 Windows 8.1 Windows Vista

Einzelnen Programmen über die Windows-Firewall den Zugriff auf das Internet verbieten

Eine der grundlegenden Aufgaben von Firewalls ist nicht nur der Schutz vor äußeren Angriffen, sie soll auch verhindern, dass Programme ungefragt auf das Internet zugreifen. Die entsprechenden Einstellungsänderungen in der Windows-Firewall sind schnell vorgenommen.

Mit dem Befehl wf.msc rufst du über das Eingabefeld des Startmenüs die Konfiguration der Firewall auf.

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Im Fenster Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit klickst du auf der linken Seite auf Ausgehende Regeln und anschließend im rechten Bereich auf Neue Regel.

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Im ersten Schritt des Regel-Assistenten aktivierst du den Regeltyp Programm und klickst dann auf Weiter.

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Im zweiten Schritt wählst du das betreffende Programm aus, dessen Internetverbindung blockiert werden soll. Aktiviere die Option Dieser Programmpfad und lege die Startdatei (*.exe) über den Button Durchsuchen fest. Mit Weiter geht´s zum nächsten Arbeitsschritt.

firewall-windows-pfad-explorer-programm-startdatei-exe-festlegen-durchsuchen-regelassistent

Im dritten Dialogfenster wählst du Verbindung blockieren und bestätigst auch diesen Schritt mit Weiter.

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Lege in nächsten Bildschirm das Profil fest, wann die Blockade eintreten soll. Bist du dir nicht sicher, welche der Auswahlmöglichkeiten (Domäne, Privat, Öffentlich) die richtige ist, dann aktiviere alle drei Optionen. Der Weiter-Button bringt dich nun zum letzten Arbeitsschritt.

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Hier gibst du der ausgehenden Regel einen Namen. Eine optionale Beschreibung der Regel ist ebenfalls möglich. Die Schaltfläche Fertig stellen legt die Regel an und aktiviert sie.

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Möchtest du weiteren Programmen die automatische Einwahl ins Internet verbieten, dann wiederhole die Arbeitsschritte entsprechend.

Alle Regeln werden auf der rechten Seite des Konfigurations-Fensters der Windows Firewall angezeigt. Hier hast du den direkten Zugriff auf die Regel und kannst sie bei Bedarf zum Beispiel deaktivieren, aktivieren oder auch direkt löschen.

defender-essentials-windows-firewall-konfigurieren-regeltyp-bearbeiten-direktzugriff-internet-verbindung-blockade

Das Blockieren des Internetzugriffs einzelner Programme funktioniert erst ab Windows Vista aufwärts. Nutzer des Betriebssystems Windows XP müssen auf Firewall-Software von Drittanbietern zurückgreifen, da der Support für XP eingestellt wurde. Empfehlenswert sind beispielsweise ZoneAlarm Free Antivirus + Firewall oder die Comodo Internet Security.

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Internet & Medien

Sicheres Weitergeben von E-Mail-Adressen

Das Weitergeben oder Veröffentlichen der eigenen E-Mail-Adresse auf Webseiten, Foren oder sozialen Netzwerken kann unerwünschte Nebeneffekte haben. Automatische Suchprogramme (Harvester) von Spam-Mail-Anbietern suchen gezielt nach validen E-Mail-Adressen. Zahlreiche Tools verhindern zum Glück, dass diese Bots E-Mail-Adressen ausspähen können. Und das auf überraschend einfache Weise.

Der Gratis-Dienst Scr.im zum Beispiel, verwandelt E-Mail-Adressen in Weblinks, die dem Empfänger übermittelt werden. Die sind teilweise so einfach, dass sogar eine mündliche Weitergabe möglich ist.

Du gibst auf der Webseite Scr.im einfach nur die betreffende E-Mail-Adresse in das Textfeld ein und klickst dann auf den grünen Button Protect my email. Das war´s eigentlich schon.

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Der Webdienst Scr.im erzeugt nun einen Kurzlink, der weitergegeben und in jedem Browser aufgerufen werden kann. In diesem Beispiel wurde der Link scr.im/374a erstellt.

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Der Empfänger muss dann nur noch einen einfachen Captcha-Test absolvieren, an denen die automatischen Suchprogramme scheitern.

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Der Kurzlink, mit dem Scr.im deine E-Mail-Adresse schützt, kann individuell angepasst werden. Dazu füllst du noch zusätzlich das zweite Eingabefeld im Startbildschirm aus. Dann wird anstatt der URL scr.im/374a der Link scr.im/erdbeer angelegt.

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Die auf diese Weise angelegten E-Mail-Links werden in den Datenbanken von Scr.im gespeichert. So kannst du später den Link noch ändern oder auch ganz löschen. Wie das funktioniert, wird in den FAQ´s erklärt.

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Scr.im schützt dich sehr gut gegen die automatischen Suchprogramme, aber nicht gegen menschliches Eingreifen. Wer sich die Mühe macht, das Web eigenhändig nach E-Mail-Adressen zu durchforsten, wird diese Links irgendwann auch finden. Das dürfte aber recht unwahrscheinlich sein.

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Hardware & Software Office Word

Word: Tastenkürzel [Strg] und Linksklick für das Öffnen von eingebetteten URL´s deaktivieren

Viele bei Word integrierte Tastenkürzel erleichtern dem Nutzer das Arbeiten mit dem Office-Textverarbeitungsprogramm. Doch bisweilen ist das eine oder andere Tastenkürzel eher hinderlich. So ein Shortcut ist zum Beispiel die Kombination von [Strg] und linkem Mausklick. Sie öffnet im Text eingebettete Internetadressen in deinem Browser. Die Tastenkombination kannst du aber bei Bedarf problemlos in den Word-Optionen deaktivieren.

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Beim Lesen von Word-Dokumenten ist die Tastenkombination [Strg] und Linksklick von Vorteil, beim Bearbeiten von Dokumenten manchmal eher hinderlich. Wenn du aus Versehen [Strg] gedrückt hast und dann noch zum Markieren auf einen eingebetteten Link klickst, öffnet sich die Webseite in deinem Browser. Meist passiert das gerade dann, wenn man unter Zeitdruck steht.

Zum Deaktivieren dieser Tastaturkombination klickst du in Word auf Datei | Optionen. In Word 2007 klickst du auf den Office-Button und dann auf Word-Optionen.

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Im Options-Fenster wechselst du auf der linken Seite zur Kategorie Erweitert. Rechts, im Bereich Bearbeitungsoptionen entfernst du das Häkchen aus der Checkbox des Eintrags STRG + Klicken zum Verfolgen eines Hyperlinks verwenden. Bestätige die Änderung dann noch mit OK.

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Die Deaktivierung ist von grundsätzlicher Art und betrifft alle Worddokumente.

Man muss aber auch fairer Weise bemerken, dass durch die Abschaltung der [Strg]-Taste, der Hyperlink nun durch einen einfachen Mausklick im Browser aufgerufen werden kann. Inwiefern das besser ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.

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Chrome Firefox Internet & Medien

Freies Internet für Alle!

Freies Internet für Alle. Schön wär´s. Leider gibt es immer wieder länder-spezifische Webseiten, die man nur im gleichen Land aufrufen kann. Hat man im Urlaub eine tolle Webseite gefunden und kommt wieder nach Hause, dann stellt man fest, dass die Seite hier unterdrückt wird. Viele Menschen nennen das schon Zensur. Aber das Internet wäre nicht das Internet, wenn es dafür keine Lösung gäbe.

Das bessere Internet

Die Erweiterung Hola Better Internet, die derzeit nur für den Chrome- und Firefox-Browser erhältlich ist, schafft unkompliziert Zugang zu allen Webseiten, weltweit.

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Ist das Addon einmal heruntergeladen, wird die Symbolleiste deines Browsers um das Hola-Icon erweitert. Über dieses Symbol schaltest du den Hola-Unblocker ein und aus. Ebenso kannst du über das Icon ein Land auswählen, über die deine Suchanfrage umgeleitet wird.

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Per VPN ins WWW

Der Hola Unblocker baut eine VPN-Verbindung über Proxy-Server auf, die die deutsche IP-Adresse verschleiert. Einmal eingeschaltet, laufen alle Internetanfragen über Hola bis der Browser geschlossen, oder Hola ausgeschaltet wird.

Bei aktiver Verbindung wird die gesamte Bandbreite deines Rechners verwendet, um auch anderen Usern eine stabile Verbindung zu ermöglichen. Auf diese Weise kann der Service kostenlos angeboten werden.

Tipp:

Unsere Empfehlung ist, Hola nur dann einzuschalten, wenn es nötig ist. Gegebenenfalls kannst du ein separates Browser-Profil für diesen Einsatzzweck anlegen, Wenn dein Standard-Browser ohnehin ein anderer ist, umso besser. Dann installiere das Add-on ganz normal im Chrome oder Firefox und verwende diesen Browser nur für das Freischalten der länder-spezifischen Webinhalte.

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Android Handy & Telefon

Android-Apps reagieren sehr langsam oder laufen nur ruckelig?

Je mehr Apps auf einem Smartphone oder Tablet gespeichert sind, um so langsamer kann das Gerät werden. Das betrifft insbesondere die Geräte mit einem kleineren Arbeitsspeicher (RAM). Da die Smartphones multitaskingfähig sind, laufen im Hintergrund die zuletzt geöffneten Programme munter weiter. Da reicht dann die Rechenpower für ein weiteres Programm meist nicht mehr aus. Auch bei sich ändernden Anforderungen kann man die Einstellungen schnell und einfach anpassen.

Die beiden einfachsten Einstellungsänderungen um die Reaktionszeiten eines Handys oder Tablets zu beschleunigen, sind die Beschränkungen der Hintergrundprozesse und das Aktivieren der 2D-Hardwarebeschleunigung.

Hintergrundprozesslimit

Die größten Ressourcen erhält man durch ein Hintergrundprozesslimit. Viele Programme, die man mit dem Home-Button des Handy/Tablets verlässt, werden überhaupt nicht beendet und laufen im Hintergrund weiter. Das können in Extremfällen schon mal zehn bis fünfzehn Prozesse sein.

Diese Einstellung findest du in den Entwickleroptionen am unteren Ende der Liste.

hintergrundprozesslimit-anpassen-ram-arbeitsspeicher-belasten-android-handy-tablet-rechenleistung-ruckelt-reaktion

Im nächsten Fenster kannst du zwischen fünf Optionen auswählen.

  • Keine Hintergrundprozesse
  • Höchstens ein Prozess
  • Höchstens zwei Prozesse
  • Höchstens drei Prozesse
  • Höchstens vier Prozesse

Wie viele Prozesse für eine gute Performance zulässig sind, muss für jedes Gerät separat ermittelt werden.

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2D-Harwarebeschleunigung

Performance-Probleme oder Abstürze von Apps können mit der Funktion GPU-Rendering erzwingen behoben werden. Insbesondere gilt das für Apps die noch (immer) nicht mit der Android-Version Ice Cream Sandwich kompatibel sind. In der Vergangenheit betraf das häufig Galaxy-Nexus-Besitzer, die bei Twitter angemeldet waren.

Die Funktion GPU-Rendering erzwingen findest du ebenfalls in den Entwickleroptionen.

gpu-rendering-app-twitter-galaxy-nexus-ice-cream-sandwich-4.0-android-erzwingen-entwickleroptionen

Aber Achtung! Bei einigen Apps könnte die Hardwarebeschleunigung zu Abstürzen führen (z. B. WhatsApp, Tapatalk), die vor der Aktivierung problemlos liefen. Am besten verwendest du die Hardwarebeschleunigung nur dann, wenn sie auch wirklich benötigt wird.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows 8.1 Windows Vista Windows XP

Aktive Windows-Konten verstecken und auf dem Anmeldebildschirm unsichtbar machen

Auf dem Windows-Anmeldebildschirm sichtbare Benutzerkonten bieten immer eine Angriffsfläche für Hacker. Konten, die nicht oft benutzt werden, wie Gastzugänge oder Konten zur Ausführung interner Dienste, können für diese Zeit unsichtbar gemacht werden ohne sie über die Benutzerkontensteuerung zu deaktivieren oder zu löschen.

anmeldebildschirm-benutzerkonto-windows-verstecken

Zum Verstecken benötigt man nur einen kleinen Registry-Eintrag, der schnell angelegt ist. Rufe den Registrierungseditor über das Fenster Ausführen, mit der Tastenkombination [Windows][R], sowie dem Befehl regedit auf.

ausfuehren-regedit-registrierungs-editor-windows-konto-verstecken-unsichtbar

Navigiere dann zu folgendem Schlüssel:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\WindowsNT\CurrentVersion\Winlogon\SpecialAccounts\UserList

Im Schlüssel UserList legst du im rechten Bereich per Rechtsklick, Neu | DWORD-Wert (32-Bit) einen neuen Eintrag an. Bei Windows XP heißt es dagegen noch schlicht DWORD-Wert.

dword-wert-32-bit-neu-eintrag-benutzerkonto-verstecken-registry

Gib ihm den Namen des Benutzerkontos, das versteckt werden soll.

windows-konto-verstecken-ausblenden-anmeldebildschirm-unsichtbar-registry-schluessel

Öffne den neuen Eintrag um zu kontrollieren, ob der Wert auf 0 (Null) steht. Damit wird dieses Konto beim nächsten Aufruf des Anmeldebildschirms unsichtbar.

versteckt-konto-windows-anmeldung-hacker-angriff-unsichtbar

Soll ein ausgeblendetes Konto wieder sichtbar gemacht werden, um darauf zuzugreifen, wiederhole die Arbeitsschritte und ändere den Wert von Null auf Eins.

Tipp:

Das langwierige Navigieren durch die Registry ersparst du dir, wenn ein Registry-Lesezeichen angelegt wird. Wie das funktioniert, erfährst du in diesem Artikel.

Zusätzlicher Vorteil

Das Verstecken bietet auch noch einen weiteren Vorteil. Die Konten werden intern ausgeblendet und auch in der Benutzerkontensteuerung erscheinen sie nicht mehr. Dies erschwert Trojanern und Viren den Zugriff auf diese Benutzerkonten.

Klappt mit (fast) allen Windows-Versionen

Das Ausblenden von Windows-Konten funktioniert mit den meisten Windows-Versionen, nur mit Windows 7 Home Premium leider nicht.

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Firefox Internet & Medien

Im Taskleisten-Icon des Firefox alle Tabs als Vorschau anzeigen

Mit Einführung von Windows 7 können über die Taskleiste kleine Vorschaufenster der aktiven Programme angezeigt werden. Mit Webbrowsern funktioniert das aber nur eingeschränkt. Hier wird meist nur das aktive Tab als Vorschau eingeblendet. Ein kleiner Trick erlaubt zumindest dem Firefox-Browser alle geöffneten Tabs als Taskleistenvorschau anzuzeigen.

browser-tasklieiste-taskbar-windows-7-firefox-alle-tabs-anzeigen-vorschau

Der Trick erfordert nur eine Änderung über about:config. Geben Sie diesen Befehl in die Adresszeile Ihres Firefox-Browsers ein, drücken Sie dann die Taste [Enter], und bestätigen Sie die nachfolgende Sicherheitsmeldung.

Dann tragen Sie das Eingabefeld von Suchen den benötigten Eintrag namens browser.taskbar.previews.enable ein.

browser-taskbar-previews-enable-about-config-firefox-vorschau-alle-tabs-anzeigen

In der Spalte Wert dieses Eintrags ändern Sie per Doppelklick den Wert von false auf true. Die Änderung wird sofort vom Browser übernommen und aktiviert.

Fahren Sie nun über das Firefox-Symbol in der Taskleiste…

alle-geoeffneten-tabs-anzeigen-firefox-windows-7-vorschau-fenster

…so werden alle geöffneten Tabs als Vorschaufenster angezeigt.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Per Tastenkombination die Fenstergröße und -position ändern

Durch die komplette Überarbeitung des Windows-Betriebssystems wurden bei Windows 7 viele grafisch ansprechende Funktionen hinzugefügt. So auch die „Snap-Funktion“. Sie erlaubt das Anpassen von Fenstern an den rechten beziehungsweise den linken Rand des Bildschirms. Mit gedrückter linker Maustaste zieht man das Fenster an einen Rand, um es automatisch auf eine halbe Bildschirmseite anzupassen. Dazu brauchen Sie noch einmal die Maus. Das Ziehen an den Rand lässt sich auch mit einer Tastenkombination erledigen.

Mit folgenden Tastenkombinationen können Sie alle geöffneten Fenster anpassen:

[Windows-Taste][Preif runter] = Fenster verkleinern, bei zweimaligem Drücken der Pfeiltaste Minimierung auf die Taskleiste.

[Windows-Taste][Pfeil links] =Vverschieben an den linken Rand.

[Windows-Taste][Pfeil rechts] = Verschieben an den rechten Rand.

[Windows-Taste][Pfeil rauf] = Vollbild-Anzeige (funktioniert aber nicht aus der Taskleiste heraus).

Tipp: Haben Sie etliche aktive Fenster und möchten diese auf die Taskleiste minimieren, dann nutzen Sie doch mal die Funktion „Aero-Shake“. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf den oberen Rand des Fensters das sichtbar bleiben soll, und führen Sie eine oder mehrere rechts-links Schüttelbewegung mit gedrückter linker Maustaste durch. Sofort werden alle geöffneten Fenster auf die Taskleiste minimiert. Nochmal schnütteln, stellt den Ursprungszustand wieder her.