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Firefox Internet & Medien

Firefox PDF-Viewer: Den integrierten PDF-Betrachter deaktivieren und ausschalten

PDF-Dateien gehören zum Internet-Alltag. Das haben sich auch die Entwickler des Firefox-Browsers gedacht und ab Version 19 kurzerhand einen PDF-Betrachter in den Browser integriert. Wenn Sie beim Surfen auf eine PDF-Datei klicken, wird sie also direkt vom Firefox-eigenen PDF-Betrachter angezeigt. Das stößt nicht bei allen Firefox-Anwendern auf Gegenliebe. Wer lieber wieder mit seinem gewohnten PDF-Tool die PDF-Dokumente anzeigen möchte, kann den integrierten PDF-Betrachter deaktivieren.

PDFs nicht mehr direkt im Firefox öffnen

Ein Grund für die Integration eines PDF-Betrachters direkt in den Firefox-Browser dürften unter anderem die anhaltenden Sicherheitslücken des Orginals, des Adobe Readers sein. Kaum eine Woche vergeht, in der nicht neue Lücken im Adobe-PDF-Reader zu Tage treten. Allerdings gibt es neben dem Adobe Reader viele andere gute Alternativen, die auf vielen Rechnern zur Standardausstattung gehören, etwa der Foxit Reader.

Wenn Sie weiterhin Ihren bisherigen PDF-Betrachter und nicht den in Firefox integrierten Reader verwenden möchten, können Sie den Firefox-eigenen Reader ab Version 19 folgendermaßen deaktivieren:

1. Klicken Sie auf den Firefox-Button und den Befehl „Einstellungen“, oder rufen Sie den Befehl „Extras | Einstellungen“ auf.

2. Anschließend wechseln Sie ins Register „Anwendungen“.

3. In der Zeile „Portable Document Format (PDF)“ legen Sie fest, wie PDF-Dateien angezeigt werden. Voreingestellt ist „Vorschau in Firefox“, also die Anzeige direkt im Browser. Wenn Sie auf den nach unten weisenden Pfeil klicken, können Sie die Einstellung ändern und zum Beispiel einen anderen PDF-Betrachter auswählen – vorausgesetzt, der jeweilige PDF-Betrachter ist auch installiert. Taucht das gewünschte Programm nicht in der Liste aus, können Sie die Alternative auch über den Eintrag „Andere Anwendung“ bestimmen.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista

Bilder im Windows-Explorer attraktiv darstellen

Werden Fotos auf dem Computer oder Laptop angeschaut, nutzt man häufig Programme wie „Paint“, „Windows-Media-Center“ oder die Windows-Fotoanzeige. Bei geringerer Prozessorleistung kann das Starten des Programms und die Darstellung der Bilder erheblich verzögert werden. Doch auch im Windows-Explorer lassen sich die Fotos sehr attraktiv anzeigen.

Auch schön: Bilder im Windows Explorer

Bei Windows 7 und Vista können Sie Bilder mit acht verschiedenen Einstellungen anzeigen. Die attraktivste Darstellung heißt „Extra große Symbole“. In dieser Einstellung werden die Fotos des aufgerufenen Ordners mehr als doppelt so groß angezeigt, wie bei der Einstellung „Große Symbole“.

Um den Anzeigemodus zu ändern, rufen Sie den Ordner mit den Bildern im Windows-Explorer auf, klicken mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle im Ordner und wählen „Ansicht | Extra große Symbole“.

Die Alternative zur Rechtsklick-Methode ist die gleichnamige Symbolschaltfläche oben rechts im Windows-Explorer.

Noch effektiver kann die Windows-Explorer-Bildansicht gestaltet werden, in dem man zum Einen die Dateinamen, mit einem Rechtsklick im Ordner, gefolgt von „Ansicht | Dateinamen ausblenden“, ausschaltet…

…und zum Zweiten im Windows-Explorer den linken Navigationsbereich und den unteren Detailbereich ebenfalls deaktiviert. Dazu klicken Sie oben links auf die Schaltfläche „Organisieren“ und wählen im Kontextmenü „Layout“. Deaktivieren Sie „Detailbereich“ und anschließend „Navigationsbereich“.

Nun steht fast der komplette Bildschirm für die vergrößerte Bilddarstellung dem Windows-Explorer zur Verfügung.

Leider müssen Windows XP-Nutzer auf diese Darstellungsmöglichkeiten verzichten. Hier heißt die attraktivste Explorer-Bilddarstellung „Filmstreifen“.

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Hardware & Software

Windows 7 und Vista: Alternative Menübedienung durch Tasten wieder durch Unterstreichen des Buchstabens kennzeichnen

Bei Windows XP wurden in Menüs alternative Tastaturbefehle durch Unterstreichungen gekennzeichnet. Im Menü „Datei“ war zum Beispiel der Buchstaben „D“ unterstrichen und zeigte damit, dass sich das Datei-Menü auch mit [Alt][D] öffnen ließ. Dank der Kennzeichnung hat man ganz nebenbei die Menüsteuerung durch Shortcuts gelernt. Leider ist seit Einführung von Windows Vista diese Menühilfe zugunsten einer angeblich besseren Lesbarkeit bei hoher Bildschirmauflösung weggefallen. Glücklicherweise wurden die Funktion der unterstrichenen Buchstaben nicht aus dem Betriebssystem entfernt, sondern nur deaktiviert. Sie könne die Hilfsfunktion ganz einfach wieder einschalten.

Shortcut-Buchstaben wieder unterstreichen

Die Hilfsfunktion wird in der Systemsteuerung, genauer gesagt im „Center für erleichterte Bedienung“ reaktiviert. Dann sehen die Menühilfen wieder wie früher aus.

Um die Buchstaben-Unterstreichung wieder einzuschalten, klicken Sie auf „Start | Systemsteuerung | Erleichterte Bedienung | Center für erleichterte Bedienung“. Danach wählen Sie den Link „Bedienung der Tastatur erleichtern“.

Im neuen Fenster aktivieren Sie die Option „Tastenkombinationen und Zugrifftasten unterstreichen“. Klicken Sie bei Vista auf „Speichern“ oder bei Windows 7 auf „OK“, um die Änderung zu speichern.

Nun können Sie auch die anderen Seiten der Systemsteuerung schließen. Die Änderungen sind sofort wirksam.

Hinweis: Trotz der Reaktivierung werden leider nicht überall die Unterstreichungen wieder angezeigt. Die Symbolleiste des Windows Explorers ist so ein Fall. Vor allem in klassischen Menüs und älteren Windows-Programmen wird diese Hilfsfunktion aber wieder angezeigt.

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Excel Hardware & Software

Microsoft Excel: Für alle Spalten eine einheitliche Größe festlegen

Excel-Tabellen sehen besser aus, wenn sie gleichmäßig aufgeteilt sind. Bei unterschiedlich langen Zahlen sollte daher die Spaltenbreite angepasst werden. Bekommt man nach der Bearbeitung von mehreren Personen die Tabelle zurück, sollte man vor der Abgabe das Layout nochmals kontrollieren. Ist dann eine Anpassung der Spaltenbreite nötig, dann können Sie mit einem einfachen Trick, ohne sich groß durch die Zellen-Formatierungen zu klicken, diese Anpassung für alle Spalten gleichzeitig vornehmen.

Und das geht so:

1. Starten Sie Excel, und rufen Sie die betreffende Tabelle auf.

2. Markieren Sie die Spalten, deren Breite angeglichen werden sollen. Drücken und halten Sie dazu die Taste [Umschalt] und klicken mit der linken Maustaste auf den äußersten rechten Bereich der Spaltenüberschriften. Alternativ klicken Sie auf die linke Spaltenüberschrift „A“ und ziehen die Markierung mit gedrückter linker Maustaste bis zum rechten Rand der Tabelle.

3. Fahren Sie nun mit dem Mauszeiger auf den rechten Rand einer Spaltenüberschrift (hier ist es „B“). Der Cursor wechselt nun zu einer senkrechten Linie mit einem waagerechten Doppelpfeil. Klicken und halten Sie die linke Maustaste. Ziehen Sie auf diese Weise die Spalte auf die gewünschte Breite. Ein Info-Fenster informiert Sie über den aktuellen Wert.

Lassen Sie die linke Maustaste los, wird die Breite aller markierten Spalten automatisch angepasst.

Alternativ können Sie auch einen genauen Wert für die Spaltenbreite eingeben. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste in den markierten Tabellenbereich und wählen im Kontextmenü die Option „Spaltenbreite“.

Anschließend geben Sie in das neue Dialogfenster den gewünschten Wert ein und bestätigen mit „OK“.

Hinweis: Natürlich funktionieren beide Alternativen bei Bedarf auch mit der Zeilenhöhe.

Diese Schnellanpassung von Spaltenbreite und Zeilenhöhe funktioniert mit Excel XP, 2003 und 2007.

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Google Internet & Medien

Google Maps: Reiseroute per E-Mail an alle Mitreisenden versenden

Bei Google-Maps lässt sich auch nach der Anpassung an das neue Layout immer noch die Reiseroute per E-Mail an Mitreisende versenden. Das Verschicken der Route per Mail ist gerade dann sehr vorteilhaft, wenn man zum Beispiel Besichtigungs-Touren oder City-Reisen plant. Aber auch das Versenden der Haupt-Reiseroute – wenn man etwa mit mehreren Autos unterwegs ist – ist sinnvoll, da man sich dann nicht so einfach aus dem Blick der Mitreisenden entfernt.

Die Funktion „Senden“ ist im neuen Google-Layout etwas versteckt und nicht mehr über der Kartenansicht platziert. So funktioniert das Versenden der Route:

1. Starten Sie Ihren Internet-Browser, und rufen Sie die Webseite „http://maps.google.de“ auf.

2. Klicken Sie auf  „Route berechnen“, tragen Sie dort im Feld „A“ und „B“ die Start-, bzw. die Zieladresse ein, und drücken Sie anschließend auf die Schaltfläche „Route berechnen“.

3.  Zum Versenden der Route per E-Mail klicken Sie oben auf das Ketten-Symbol und danach im neuen Fenster auf „Senden“.

Das direkte Versenden per Mail funktioniert nur mit einem Google-Mailaccount. Nutzer von Outlook oder anderen Mailprogrammen kopieren einfach den blau markierten Link mit [Strg][C] in die Zwischenablage und fügen ihn mit [Strg][V] wieder in eine E-Mail ein.

4. Google-Mail Nutzer geben nun die Empfänger-Email-Adressen ein, eventuell noch eine persönliche Nachricht und klicken auf „Senden“, um die Route an alle Mitglieder zu verteilen. Mehrfachadressen müssen übrigens mit einem Semikolon [;] getrennt werden.

5. Die E-Mail enthält die Route in Listenansicht sowie einen Screenshot der Kartenansicht.  Die Empfänger können nun in der erhaltenen E-Mail auf den Link der Start- oder Zieladresse klicken, um sich die Route in Google Maps anzusehen.

6. Ein weiterer Vorteil ist, dass jeder Teilnehmer nachträglich die Möglichkeit hat, die Route zu ändern, sollte es noch eine Optimierung der Reiseroute geben.

Wie die Erstellung einer Alternativ-Route funktioniert, erklärt dieser Artikel.

Tipp: Diese Sendefunktion können sich auch einige, ausgewählte Autobesitzer zunutze machen. Auf diese Weise kann man am heimischen PC den Weg berechnen und direkt, z. B. beim Mercedes, an das Navigationssystem des Comand senden.

Folgende Hersteller werden zur Zeit unterstützt:

  • Audi
  • BMW
  • Citoen
  • Mini
  • Mercedes-Benz
  • Nissan
  • Toyota
  • Rolls-Royce

Anstelle von „E-Mail“ klicken Sie einfach auf „Fahrzeug“ und wählen den Hersteller aus.

Geben Sie in das Textfeld neben der Automarke Ihre Zugangsdaten (z. B. Comand Online ID) ein, und klicken Sie auf „Senden“.

Die dritte Möglichkeit neben „E-Mail“ und „Fahrzeug“ ist das Versenden an ein GPS-Gerät. Die Arbeitsschritte zur Eingabe und dem Versenden ist mit der Option „Fahrzeug“ identisch.

Hier werden zur Zeit folgende GPS-Geräte unterstützt:

  • Clarion
  • Garmin
  • Mio/Navman
  • Motorola
  • NAVIGON
  • Pioneer
  • TomTom

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Hardware & Software Word

Microsoft Word: Schnelles Einschalten des Thesaurus für die Synonymsuche eines Begriffs

Beim Verfassen von Texten sollte eine übermäßige Wiederholung von Begriffen vermieden werden. Manchmal fehlen einem aber die Worte und man sucht krampfhaft nach Synonymen. Bei Word hilft hier die „Thesaurus“-Funktion. Da Thesaurus nur über ein Untermenü erreichbar ist, benötigt man mehrere Klicks um dorthin zu gelangen. Aber es gibt zwei schnellere Wege um Thesaurus aufzurufen.

Um schneller an Synonyme und ähnliche Begriffe zu gelangen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Im betreffenden Word-Dokument klicken Sie in den Begriff, für den Sie ein Synonym suchen.

2- Drücken Sie die Tastenkombination [Umschalt][F7].  Word öffnet daraufhin auf der rechten Bildschirmseite das Thesaurus-Fenster mit den alternativen Begriffen.

Die andere Möglichkeit ist das Drücken und Halten der [Alt]-Taste, gefolgt von einem Doppelklick auf das betreffende Wort. Auch damit erscheint die Thesaurus-Seitenleiste mit sinnverwandten Wörtern.

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Hardware & Software Office Word

Word ab Version 2000: Die Rückschritt-Taste kann mehr als nur den letzten Buchstaben löschen

Die Rückschritt-Taste kann etwas mehr als man vermutet. Sie löscht nicht nur die Texteingabe links neben dem Cursor, sondern in Kombination mit anderen Tasten auch ein ganzes Wort, oder kann als Alternative zur Funktion „Rückgängig“ genutzt werden.

Die Geheimnisse der Rück-Taste

Haben Sie ein falsches Wort geschrieben, können Sie dieses komplett löschen, indem Sie den Cursor am Ende des Wortes positionieren und die Tastenkombination [Strg][Rückschritt] drücken. Steht der Cursor innerhalb des Wortes, so wird ab dieser Stelle bis zum Wortanfang gelöscht.

Drücken Sie dagegen [Alt][Rückschritt], ersetzt es die „Rückgängig“-Funktion – eine willkommene Alternative zur sonst häufig genutzten „Rückgängig“-Tastenkombination [Strg][Z].

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Handy & Telefon

Apple iPhone: Das iPhone gibt’s jetzt auch bei Mobilcom-Debitel, Saturn und Media-Markt

Seit der Markteinführung gab’s das iPhone in Deutschland exklusiv bei T-Mobile. Die Zeiten sind vorbei. Seit Ende März können Sie Apples Handy auch bei Mobilcom-Debitel und damit auch in Saturn- und Media-Markt-Filialen kaufen. Geld sparen können Sie mit den Mobilcom-Debitel-Tarifen aber nicht.

Der einzige Vorteil der T-Mobile-/Mobilcom-Debitel-Kooperation: Das iPhone ist nicht mehr nur über T-Mobile- und die T-Mobile-Filialen, sondern auch in Mobilcom-Debitel-Shops sowie Saturn und Media Markt erhältlich. Insgesamt stehen über 1.000 Mobilcom-Debitel-Läden und 6.000 Verkaufspunkte zur Auswahl. Sparen können Sie bei Mobilcom-Debitel nicht. Die Mobilcom-Debitel-Tarife entsprechen 1:1 den T-Mobile-Tarifen. Das Debitel-iPhone ist zudem an das Netz von T-Mobile gebunden. Kein Wunder also, dass der Vertrieb des iPhones über Mobilcom-Debitel für T-Mobile interessant ist. Schließlich müssen auch alle Mobilcom-Debitel-iPhones über das T-Mobile-Netz telefonieren und surfen.

Hier geht’s direkt zu den iPhone-Angeboten von Mobilcom-Debitel:
http://www.mobilcom-debitel.de/iphone/

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