Kategorien
Hardware & Software

SRWare Iron: Google Chrome, aber ohne Spionage-Tool

In Tests wird Googles Chrome-Browser regelmäßig zum Testsieger gekürt. Kein Wunder, schließlich zählt Chrome zu den schnellsten aller Browsers. Wenn da nur nicht die Datensammelwut von Google wäre. Der Chrome-Browser sammelt jede Menge Benutzerdaten wie Client-ID oder Timestamp und installiert zusätzlich den Google Updater. Die gute Nachricht: Sie können die Vorzüge von Chrome auch ohne Googles Datenschnüffelei nutzen.

Der Trick: Statt den Original-Chrome von Google verwenden Sie den schnüffelfreien Browser „Iron“. Damit erhalten Sie die Chrome-Geschwindigkeit ohne Googles Schnüffeltools. Das Ganze funktioniert, da der Chrome-Browser auf der kostenlosen und frei verfügbaren Browserenginge „Chromium“ basiert. Google hat Chromium nur um Google-eigene Tools und Werkzeuge ergänzt.

„Iron“ basiert ebenfalls auf Chromiusm, verzichtet aber auf den Schnickschnack und bleibt trotzdem ein echter Chrome-Browser – das Fundament ist ja bei beiden identisch. Auch Iron überzeugt mit extrem schnellem Seitenaufbau, einem schlanken Design und pfiffigen Funktionen. Schnüffelfunktionen wie die Übermittlung von Nutzer-ID oder Eingaben an Google zur Generierung von Suchvorschlägen gibt’s bei Iron nicht. Iron ist wie Google Chrome – nur ohne Google.

Hier können Sie die schnüffelfreie Chrome-Alternative „Iron“ kostenlos herunterladen:
http://www.srware.net/software_srware_iron.php

Kategorien
Geld & Finanzen Lifestyle & Leben

Ebay Alternativen: Schnäppchen machen bei Auvito, Hood, MyHammer, Zoll-Auktion & Co.

Ebay ist mit knapp 15 Millionen Mitgliedern zwar unangefochtene Nummer 1 im Bereich Online-Auktionen. Doch ebay wird bei vielen Käufern und Anbietern immer unbeliebter. Zu kompliziert, zu teuer, keine Schnäppchen mehr – so lautet oft die Kritik. Dabei muss es nicht immer eBay sein. Es gibt viele gute Alternativen.

Wenn Sie mit den Käufen oder Verkäufen bei ebay unzufrieden sind, versuchen Sie doch mal eine der Alternativen. Zwar haben die ebay-Alternativen weniger Mitglieder und Angebote, oft lassen aber gerade deshalb hier noch gute Schnäppchen machen. Und: ein zweites Standbein neben ebay kann nicht schaden. Die besten Alternativen zu ebay:

Auvito

http://www.auvito.de

Das Handeln auf AuVito ist generell kostenlos und gebührenfrei. Lediglich Sonderoptionen wie Top-Auflistung auf der Startseite oder Hervorhebung lassen sich zukaufen. Im Auktionshaus von preisvergleich.de gibt es immer rund 1.000.000 laufende Auktionen. Sehr gut ist die Listung der Artikel bei Suchmaschinen.

Hood.de

http://www.hood.de

Hood gilt als Nummer Zwei hinter ebay. Rund 1 Mio. Mitglieder und 1,5 Mio. laufende Auktionen verzeichnet die ebay-Alternative. Das Kaufen und Verkaufen ist bei Hood.de generell kostenlos. Es fallen keine Einstell- oder Verkaufsgebühren an. Finanziert wird die eBay-Alternative durch Werbung.

Spezial-Auktionshäuser

Auvito und Hood sind klassische Online-Auktionshäuser, in denen alles zu haben ist. Einen anderen Ansatz verfolgen Spezial-Auktionshäuser. Hier sind die Auktionen auf bestimmte Themen oder Einsatzgebiete beschränkt.

MyHammer (http://www.my-hammer.de)
Hier geht es ausschließlich um Handwerkerleistungen. Wenn Sie zum Beispiel eine neue Auffahrt pflastern möchten, stellen Sie den Auftrag bei MyHammer ein, und angemeldete Handwerke können um den Auftrag bieten. Sie entscheiden dann, welcher Bieter den Auftrag erhält.

Zoll-Auktionen (http://www.zoll-auktion.de/auktion)
Im Auktionshaus der Bundeszollverwaltung finden Sie alle Artikel, die Behörden von Bund, Längern und Gemeinden versteigern. Die Artikel werden meist zu eine Mindestgebot eingestellt.

Justiz-Auktion (http://www.justiz-auktion.de)
Hier versteigern die Justizministerien der Länder gepfändete, beschlagnahmte und ausgesonderte Gegenstände. Zu haben sind vor allem Autos, Unterhaltungselektronik, Genussmittel, Schmuck und Werkzeuge.

Kategorien
Handy & Telefon

Jailbreak mit Jailbreakme.com: iPhone, iPad und iPod touch in zwei Schritten entsperren – so funktioniert der Jailbreak Schritt für Schritt

Welche Anwendungen aufs iPhone, das iPad oder den iPod touch dürfen und welche nicht, entscheidet nicht der iPhone-Nutzer, sondern Apple. Nur was im iTunes-Store angeboten wird, darf aufs iPhone. Das gefällt nicht allen iPhone-Nutzern. Um die Apple-Fesseln zu lösen, haben findige Hacker einen „Jailbreak“ entwickelt. Damit bricht das iPhone aus dem Apple-Gefängnis aus und ist frei für alle Anwendungen. Das iPhone lässt sich uneingeschränkt nutzen. Auch die lästige Koppelung an einen Mobilfunkprovider (SIM-Lock-Sperre) entfällt. Endlich lassen sich zum Beispiel im Ausland Prepaid-Karten anderer Anbieter nutzen; die hohen Roaming-Gebühren entfallen.

Allerdings war das Jailbreaken bislang eine komplizierte Sache. Spezialsoftware zu laden und manuell die Sperre aufzuheben, hat sich nicht jeder iPhone/iPad/iPod-Besitzer getraut. Wer sich nicht genau an die zahlreichen Schritte hielt, konnte das iPhone mitunter gar nicht mehr nutzen. Das ist jetzt anders. Die Sperre lässt sich jetzt mit einem Fingerzeig aufheben. Nicht nur fürs iPhone, auch fürs iPad und den iPod Touch.

iPhone Jailbreak: So geht’s

Um das iPhone (3G, 3GS oder iPhone 4), das iPad oder den iPod Touch ohne Vorkenntnisse zu jailbreaken und zu entsperren sind jetzt nur noch zwei Schritte notwendig. Mehrere Millionen iPhone/iPad/iPod-Touch-Besitzer haben damit bereits ihr Apple-Gerät entsperrt.

So funktioniert der neue Jailbreak:

1. Bevor es losgeht, das iPhone noch einmal mit iTunes verbinden und synchronisieren. Damit wird auch automatisch ein Backup (Sicherheitskopie) der synchronisieren iPhone-Daten angelegt.

2. Auf dem iPhone, dem iPad oder dem iPod Touch den Browser „Safari“ starten und die Webseite www.jailbreakme.com aufrufen.

3. Mit dem Finger über den Schalter „slide to jailbreak“ wischen.

4. Jetzt werden der Jailbreak und der alternative App-Store „Cydia“ heruntergeladen und installiert, danach der Jailbreak ausgeführt. Das dauert nur wenige Minuten.

5. Abschließend erscheint die Erfolgsmeldung „Cydia has beend added to the home screen“. Das war’s. Der Jailbreak ist durch, das iPhone entsperrt und frei für alle Anwendungen. Installiert werden die „verbotenen“ Apps über den neuen App-Store „Cydia“.

Ist das legal?

Stellt sich die Frage, ob das Knacken des Apple-Schutzes legal ist. Ist es. Die US-amerikanische Urheberrechts-Behörde hat in einem jüngsten Urteil allen iPhone-Nutzern die Lizenz zum Hacken, Jailbreaken und Entsperren gegeben. Allerdings kann es Probleme mit der Garantie geben. Mit dem Jailbreak erlischt laut Apple auch die Garantie aufs iPhone.

Vorsicht: Dubiose Werbeangebote

In Cydia, der AppStore-Alternative ohne Beschränkung, gibt es hunderte Apps, die von Apple abgelehnt wurden. In Cydia gibt es keine Berschränkung. Alles darf rein; jede App ist erlaubt. Das öffnet natürlich auch Kriminellen und Betrügern Tür und Tor. Das gilt auch für die Werbebanner in Cydia. Ein Beispiel: Im Cydia-AppStore gibt es eine Werbung mit der Aufschrift „iPad zu gewinnen – Jetzt anrufen“. Wird darauf getippt, startet das iPhone ohne Rückfrage einen Anruf an die kostenpflichtige Nummer 0900-3010105008. Für schlappe 2,51 Euro pro Minute. Beim entsperrten iPhone sollten Sie also genau darauf achten, worauf geklickt oder was installiert wird. Es gibt niemanden, der die Apps und Werbungen kontrolliert und im Zweifelsfall blockiert.

Zurück zu Apple – Jailbreak wieder deinstallieren und rückgängig machen

Sie haben den Jailbreak installiert, möchten aber wieder zurück zu Original-Apple-Konfiguration? Auch das ist kein Problem. Sie müssen das iPhone (oder iPad/iPod Touch) nur wieder mit iTunes verbinden, das Gerät auswählen und auf „Wiederherstellen“ klicken.

Kategorien
Hardware & Software Mac OS X

iTunes Alternative: Musik, Videos und Podcasts ohne iTunes mit iPod, iPod Touch und iPhone nutzen – die besten iTunes-Alternativen

Es muss nicht immer iTunes sein. Zwar pocht Apple darauf, dass iPod, iPod Touch und iPhone nur über die iTunes-Software mit Musik befüllt werden – zwingend notwendig ist iTunes aber nicht. Für Windows, Mac und Linux gibt es interessante Alternativen – kostenlos natürlich.

Eigentlich sind Apples Musikplayer iPod & Co. fest an die Musiksoftware gekoppelt. Die Betonung liegt auf „eigentlich“. Denn die Koppelung von Apple-Hardware mit der Apple-Software ist kein Muss. Wenn Sie möchten, können Sie statt iTunes auch eine andere Musiksoftware verwenden.

Bei fast allen alternativen iTunes-Programmen können Sie problemlos Musik und Videos direkt auf den iPod kopieren, CDs importieren, Playlisten anlegen und verwalten, Cover anzeigen oder Podcasts abonnieren. Wir haben für Sie die besten iTunes-Alternativen für Windows, Mac und Linux herausgesucht.

iTunes-Alternativen für Windows

Für Windows-Rechner sind folgende Alternativen zu iTunes empfehlenswert:

– MediaMonkey (http://www.mediamonkey.com)

– Songbird (http://getsongbird.com)

– Sharepod (http://sharepod.sturm.net.nz)

– CopyTrans Manager (http://www.copytrans.de/copytransmanager.php)

– Yamipod (http://www.yamipod.com)

– WinAmp (http://www.winamp.com)

– JakPod (http://www.jakpod.de)

– Floola (http://www.floola.com)

– Poddox (http://www.poddox.com/de)

– MGTEK dopisp (Plugin für Windows Media Player (http://www.mgtek.com/dopisp)

ipod-touch-iphone-itunes-alternativen-sharepod

iTunes-Alternativen für Linux

Für Linux-Rechner sind folgende iTunes-Alternativen empfehlenswert:

– Banshee (http://banshee-project.org)

– Amarok (http://amarok.kde.org)

– gtkpod (http://www.gtkpod.org)

– YamiPod (http://www.yamipod.com/main/modules/home/)

– Floola (http://www.floola.com)

iTunes-Alternativen für Mac OS X

Für Apple Mac OS X gibt es folgende gute Alternativen zu iTunes:

– Songbird (http://getsongbird.com/)

– YamiPod (http://www.yamipod.com)

– JakPod (http://www.jakpod.de)

– Floola (http://www.floola.com)

Kategorien
Hardware & Software Multimedia Software

iTunes Linux: So läuft Apple iTunes auch auf Linux

Apples iPopd verkauft sich wie „geschnitten Brot“. Kein Wunder, der kleine Musikplayer ist ausgereift und lässt sich kinderleicht bedienen. Die Schattenseite der Medaille: Musik lässt sich nur mit dem Apple-Programm iTunes synchronisieren – und das gibt es nur für Mac OS X und Windows. Was also tun als Linux-Anwender?

Eine Linux-Version von iTunes gibt es leider nicht – und wird es voraussichtlich auch nie geben. Um trotzdem unter Linux iTunes zu nutzen, gibt es zwei Lösungen: Die Windows-Emulation Wine oder eine Linux-iTunes-Alternative wie „gtkpod“, „Banshee“ oder „Amarok“.

Wine: Das echte iTunes unter Linux nutzen

Die beste, aber auch aufwändigste Lösung ist die Verwendung eines Windows-Simulators wie „Wine“. In der Windows-Emulation lassen sich alle gängigen Windows-Programme unter Linux nutzen – darunter auch iTunes. Zur Installation des Windows-Simulator Wine sind nur drei Schritte notwendig. Bei Ubuntu geht’s z.B. folgendermaßen:

1. Mit dem Befehl

sudo apt-get install wine

den Windows-Simulator Wine installieren.

2. Von der Webseite http://www.oldapps.com/itunes.php die passende „alte“ Version – zum Beispiel 9.2 – von iTunes herunterladen.

3. iTunes mit dem Befehl

wine iTunesSetup.exe

installieren.

Das war’s. Der Vorteil der echten iTunes-Version: Sie können auch im iTunes-Store stöbern und einkaufen oder kostenlose Podcasts herunterladen – das geht mit iTunes-Linux-Alternativen nicht.

iTunes-Linux-Alternativen wie gtkpod, Amarok oder Banshee

Wem die Installation eines Windows-Emulators zu kompliziert ist, kann iTunes-Alternativen für Linux verwenden. Die besten und beliebtesten sind:

Banshee
http://banshee-project.org/

Amarok
http://amarok.kde.org/

gtkpod
http://www.gtkpod.org

Die Linux-Musikprogramme greifen direkt auf den iPod zu. Das Synchronisieren von Musik und Video ist damit auch unter Linux problemlos möglich. Lediglich auf die iTunes-Extras wie den iTunes Store müssen Sie verzichten.

itunes-linux-banshee-amarok-gtkpod-wine

Kategorien
Hardware & Software

DVB-T Software: Kostenlose Software für DVBT-Receiver

Die Situation nach dem Kauf eines DBV-T-Dekoders kennen sicherlich viele: Die Hardware, der DVD-T-Stick selbst ist erstklassig, nur die Software kann nicht mithalten. Oft ist die mitgelieferte Software für DVBT-Receiver nur eine Notlösung. Gut, dass es gute kostenlose  Alternativen gibt, die mit allen gängigen DVB-T-Empfängern funktionieren.

Wer mit der mitgelieferten DVB-T-Software des DVBT-Receivers unzufrieden ist, sollte folgende Freeware- und Gratisprogramme probieren:

ProgDVB
http://www.progdvb.com

DVB Dream
http://www.dvbdream.org/

MediaPortal
http://www.team-mediaportal.de/

DVB Viewer (nicht ganz kostenlos, aber mit 15 Euro recht günstig):
http://www.dvbviewer.com/de/index.php

dvb-t-software-viewer