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Enttarnung von Tracking-Pixeln in Google Mail

Pixel-Tracking wird bei Werbe-Mail-Versender zunehmend beliebter. Ein in der E-Mail verstecktes Pixel meldet an den Versender verschiedene Informationen, die Rückschlüsse auf die Anzahl geöffneter Mails schließen lässt. Diese Zähl-Pixel sind keine Gefahr für den Empfänger, für den Absender sind sie ein Analysetool, das herausfindet wie interessant ein Thema ist. Solche E-Mails lassen sich mit einem Chrome-Add-On schnell erkennen.

Auch wenn diese Zähl-Pixel nicht gefährlich sind, so können sie aber neben dem Zeitpunkt der Öffnung, zum Beispiel auch den Ort der Öffnung (= Aufenthaltsort des Empfängers) an den Versender zurück melden.

Die Browsererweiterung Ugly Email für Chrome erkennt und markiert eingegangene, infizierte Nachrichten bevor du sie öffnest. Dann kannst du immer noch entscheiden, ob die E-Mail lesen möchtest, oder nicht.

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Das Add-On Ugly Email scannt deinen Gmail Posteingang und markiert die betreffenden E-Mail mit dem „bösen Auge“.

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Leider erkennt Ugly Email zur Zeit nur einige Tracking-Dienste. Mit der Zeit werden aber noch weitere integriert. Auch ein Firefox-Add-on soll in Kürze folgen.

Derzeit werden folgende Pixel-Tracking-Dienste erkannt:

  • Streak
  • Yesware
  • Mandrill
  • MailChimp
  • Postmark
  • TinyLetter
  • Sidekick
  • MixMax
  • Bananatag
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Excel Hardware & Software

Mit Excel statistisch verteilte Zufallszahlen generieren

Falls Sie öfters umfangreiche Kalkulationen durchführen, benötigen Sie als Grundlage vermutlich auch eine entsprechend große Anzahl an Zufallszahlen. Dabei sollen sich die einmal bestimmten Werte bei den weiteren Berechnungen nicht mehr verändern. Mit Excel können Sie dies problemlos realisieren.

Excels Zufallszahlen-Generator

Excel bietet eine spezielle Funktion mit der sich Zufallszahlen einfach und schnell generieren lassen. Falls Sie eine Version bis Excel 2003 den Befehl „Extras | Add-In-Manager“ und ab Excel XP „Extras | Add-Ins“. Ab der Version Excel 2007 können Sie stattdessen direkt auf „Entwicklertools“ gehen und anschließend im Menüband auf „Add-Ins“ klicken. Falls das Kontrollkästchen bei „Analyse-Funktionen“ noch nicht aktiviert, setzen Sie hier bitte noch das entsprechende Häkchen.

Sollte bei Excel 2007/2010 das Menüband „Entwicklertools“ fehlen, müssen Sie es erst aktivieren. Bei Excel 2007 geht das in den Optionen im Bereich „Häufig verwendet“ mit der Option „Entwicklerregisterkarte in der Multifunktionsleiste anzeigen“. Bei Excel 2010 gehen Sie in den Optionen in den Bereich „Menüband anpassen“ und kreuzen dort in der rechten Liste „Entwicklertools“ an.

Zudem müssen Sie bei Excel 2010 die Analyse-Tools aktivieren, indem Sie in den Option im Bereich „Add-Ins“ auf „Gehe zu“ klicken, das Add-In „Analyse-Funktionen“ ankreuzen und die Fenster mit Ok schließen.

Zufallszahlen generieren

Als nächsten Schritt gehen Sie bei Versionen bis Excel 2003 auf „Extras | Analyse-Funktionen“. Bei späteren Versionen wechseln Sie stattdessen auf das Register „Daten“ und danach im Menüband auf „Datenanalyse“. Im sich öffnenden Dialog klicken Sie dann auf das Symbol für die „Zufallszahlengenerierung“. Sie finden dieses in der Liste für die Analyse-Funktionen. Bestätigen sie die Auswahl mit einem Klick auf „OK“ und wählen Sie im anschließenden Fenster die gewünschten Parameter für die Zufallszahlen aus.

Die entsprechende Menge der Spalten bestimmen Sie über das Eingabefeld „Anzahl der Variablen“. Die Anzahl der Zeilen legen sie über das Eingabefeld „Anzahl der Zufallszahlen“ fest. Aus dem Produkt dieser beiden Werte ergibt sich dann die Gesamtzahl der Zufallswerte. Nun müssen Sie noch das passende Verfahren auswählen, mit dem die Zufallszahlen erzeugt werden sollen. Wählen Sie dieses über das Kombinationsfeld „Verteilung“ aus.

Um normale Testdaten zu erzeugen, empfiehlt sich die Auswahl „Gleichverteilt“. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit Testdaten für anderweitige statistische Verfahren erzeugen. Die Eingabe der weiteren Parameter hängt dabei vom gewählten Verfahren ab. Haben Sie sich für die gleichverteilten Zufallszahlen entschieden, dann legen Sie die Parameter als Bereich fest, in welchem sich die Zufallszahlen befinden. Auf Wunsch können Sie in einem zusätzlichen Eingabefeld noch den Ausgangswert festlegen.

Zum Schluss müssen Sie noch festlegen, wo genau das Programm die generierten Zufallszahlen ablegen soll. Führen Sie die entsprechende Einstellung im Bereich „Ausgabe“ durch. Wählen Sie beispielsweise „Neues Tabellenblatt“ und klicken Sie anschließend auf „OK“. Sie erhalten daraufhin eine neue Tabelle mit den generierten Zufallszahlen.