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Internet & Medien Twitter

Twitter: Mit der „Erweiterten Suche“ bessere Ergebnisse erhalten

Wer bei Twitter etwas suchen will, der erhält bei Nutzung des „normalen“ Suchfeldes nicht immer die gewünschten Ergebnisse. Durch Anwendung der Suchfilter kannst du die Ergebnisse zwar etwas besser sortieren, aber auch das ist nicht immer zufriedenstellend. Durch die Verwendung von Operatoren in der erweiterten Suchmaske werden bessere Ergebnisse erzielt.

Du gelangst zur erweiterten Suche, wenn du nach einem Suchvorgang auf der linken Seite die Suchfilter einblendest. Hier befindet sich der Link Erweiterte Suche. Über die URL https://www.twitter.com/search-advanced gelangst du auch direkt dorthin.

Erweiterte Suchfunktion

Hier stehen dir verschiedene Funktionen zur Verfügung. Im Bereich Wörter kannst du nach Tweets suchen, die beispielsweise alle gewünschten Begriffe oder nur eine exakte Wortfolge enthalten sollen. Es ist auch möglich, bestimmte Wörter von der Suche auszuschließen.

Im Bereich Personen filterst du die Tweets von oder an bestimmte Accounts. Weitere Suchparameter findest du unter Orte und Daten. Sie filtern die Ergebnisse nach der Nähe deines Standortes und nach einem selbstdefiniertem Datumsbereich.

Operatoren

Operatoren sind Befehlsparameter, die helfen, das gewünschte Suchergebnis zu erhalten. Setzt du eine Wortkombination in Anführungszeichen (z. B. „Microsoft belohnt dich für die Bing-Nutzung“), dann wird auch nur nach dieser Wortfolge gesucht.

Ähnlich verhält es sich bei Suchbegriffen mit vorangestelltem Minuszeichen. Hier werden diese Begriffe (z. B.: politische Parteien -AfD) aber von der Suche ausgeschlossen.

Weitere Informationen zu diesen Such-Operatoren findest du bei twitter.com/search oder über eine entsprechende Websuche. In speziellen Blogs wie Lifehacker, Followthehashtag oder Mr. Gadget, findest du eine große Auswahl von Operatoren, die deine Twitter-Suche viel effizienter machen können.

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Hardware & Software Office Word

Word: Anführungszeichen typografisch richtig setzen

Beim Schreiben von Texten haben wir uns schon daran gewöhnt, dass die Anführungszeichen, bei Zitaten oder dem Hervorheben von Textpassagen und Wörtern, nicht immer typografisch richtig im Textdokument erscheinen. Am Anfang und Ende der betreffenden Texte trägt in diesen Fällen Word die Anführungszeichen immer oben ein. Korrekterweise müssen Anführungszeichen im Deutschen am Anfang unten und am Ende oben erscheinen.

Beide Anführungszeichen werden mit der Tastenkombination [Umschalt][2] eingefügt. Word erkennt dabei anhand der Abfolge von Leerzeichen, ob das Anführungszeichen oben oder unten eingefügt werden soll.

Ist im Word-Dokument am unteren, linken Rand die Spracheinstellung Deutsch (Deutschland) nicht eingestellt, ist das der Grund für die fehlerhaften Anführungszeichen. Zum Einstellen der richtigen Sprache, klickst du auf diese Anzeige und wählst im nachfolgenden Dialogfenster Deutsch (Deutschland) aus. Anschließend werden die Anführungszeichen richtig dargestellt.

Ist die Änderung der Spracheinstellung nicht gewollt, dann gibt es noch eine andere Möglichkeit, die Anführungszeichen richtig zu setzen.

Oben rechts im Word-Menüband des Registers Einfügen, klickst du auf die Schaltfläche Symbol  | Weitere Symbole. Im nächsten Dialogfenster wählst du auf der Registerkarte Symbol aus dem Drop-Down-Menü von Subset die Einstellung Allgemeine Interpunktion aus. Hier kannst du nun aus verschiedenen Varianten die richtigen Anführungszeichen auswählen und in den Text einfügen.

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Hardware & Software Office Word

Bei Word das Aussehen der Anführungszeichen selbst bestimmen

Beim Einfügen von Texten fremder oder ältere Worddokumente können die Formate unterschiedlich sein. Schriftart, -farbe und -größe lassen sich noch recht einfach über die Bearbeitungsleiste an den bestehenden Text anpassen. Nicht so die Anführungszeichen. Verwenden Sie typographische Anführungszeichen, dann müssen die alten Gänsefüßchen angepasst werden. Da das automatische Ersetzen hier nicht den gewünschten Erfolg bringt, muss man diese Funktion mit einem Trick überlisten.

Als Erstes vergewissern Sie sich, dass Ihr Word-Programm automatisch die typografischen Zeichen nutzt. Klicken Sie dazu in Word 2007 auf den Office-Button und danach auf Word-Optionen. In Word 2013 klicken Sie auf Datei | Optionen.

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Im nächsten Dialogfenster wechseln Sie in die Kategorie Dokumentprüfung und rufen die AutoKorrektur-Optionen auf. Im Unterfenster AutoKorrektur überprüfen Sie auf der Registerkarte AutoFormat während der Eingabe, ob im Bereich Während der Eingabe ersetzen, die Option „Gerade“ Anführungszeichen durch „typographische“ aktiviert ist. Ist sie nicht aktiviert, dann holen Sie es jetzt nach und bestätigen beide Fenster mit OK.

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Da das direkte Austauschen der Anführungszeichen nicht funktioniert, dann tricksen Sie Word wie folgt aus:

Öffnen Sie mit der Tastenkombination [Strg][F] das Dialogfenster Suchen und Ersetzen. Über das Register Suchen überprüfen Sie das Dokument auf eine nicht vorhandene Zeichenfolge, in diesem Beispiel sind es zwei Dollarzeichen. Haben Sie ein Zeichen oder eine Zeichenfolge gefunden, die in diesem Dokument nicht existiert, wird das durch eine Meldung entsprechend angegezeigt.

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Rufen Sie nun die Registerkarte Ersetzen auf, geben Sie in das Feld Suchen nach ein Anführungszeichen und in das Feld Ersetzen durch die ausgewählte  Zeichenfolge ein. Die Schaltfläche Alle ersetzen führt den Zeichentausch durch.

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Um wieder vom Dokumentbeginn zu starten, schließen Sie das Dialogfenster und starten es erneut. Geben Sie nun auf der Registerkarte Ersetzen im Feld Suchen nach die Hilfs-Zeichenfolge und im Feld Ersetzen durch ein Anführungszeichen ein. Mit Alle ersetzen wird erneut ein Austausch der Zeichen durchgeführt und der „alte“ Zustand ist wieder hergestellt.

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Durch die AutoFormat-Option setzt Word nun das typografische Anführungszeichen ein. Dabei erkennt das Programm von selbst, wann die Anführungszeichen unten oder oben angeordnet werden müssen.

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Hardware & Software Windows 7

Mit eigenen Schnellbefehlen blitzschnell zum gewünschten Verzeichnis springen

Das Aufrufen von häufig benutzten Verzeichnissen kann durch Desktopverknüpfungen, oder durch anpinnen an die Start- und Taskleiste wesentlich beschleunigt werden. Der Nachteil dieser Möglichkeiten ist eine eventuelle Unübersichtlichkeit des Desktops und das beschränkte Platzangebot von Start- und Taskleiste. In diesem Fall empfiehlt sich die Anlage von „Benutzervariablen“. Im Windows-Explorer eingegeben, sorgen sie für einen schnellen Zugriff auf das gewünschte Verzeichnis.

Zum Erstellen einer Benutzervariablen gehen Sie wie folgt vor:

Mit der Tastenkombination [Windows-Taste][Pause] öffnen Sie die Seite der Basisinformationen Ihres Computers und wählen im linken Bereich die Option „Erweiterte Systemeinstellungen“ aus.

bild-1-benutzer-variable-anlegen-abkürzung-verzeichnis-windows-7-explorer-adresszeile-eingeben-systemeinstellungen

Im neuen Fenster, den „Systemeigenschaften“, öffnen Sie mit einem Klick auf den Button „Umgebungsvariablen“, das gleichnamige Unterfenster.

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Für die Neuanlage einer Benutzervariablen wählen Sie im Bereich „Benuztervariablen für <Benutzername>“ die Schaltfläche „Neu“ aus. Tragen Sie im oberen Textfeld den Namen der neuen Benutzervariablen und im unteren Feld den Speicherpfad des betreffenden Ordners beziehungsweise des Verzeichnisses ein.

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Je nachdem wie lang der Speicherpfad ist, lohnt sich das Kopieren des gesamten Pfades in die Zwischenablage. Beim Einfügen in das Feld „Wert der Variablen“ entfernen Sie dann die Anführungszeichen am Anfang und am Ende des Pfades. Bestätigen Sie die offenen Fenster jeweils mit „OK“.

Das Kopieren eines kompletten Verzeichnis- oder Ordnerpfades ist recht einfach:

Navigieren Sie zu dem betreffenden Ordner, und öffnen Sie per Rechtsklick mit gleichzeitig gedrückter [Umschalt]-Taste dessen Kontextmenü. Mit der Option „Als Pfad kopieren“ fügen Sie den gesamten Pfad der Zwischenablage hinzu.

bild-4-verzeichnis-windows-7-pfad-win7-schnellbefehl-ordner-abkürzung-adressfeld-explorer-direkt-zugriff-aufrufen

Anschließend können Sie den Pfad mit den üblichen Methoden (z. B. [Strg][V]) wieder einfügen.

Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Windows 7 und 8: Mit nur zwei Mausklick einen kompletten Verzeichnispfad in die Zwischenablage kopieren„.

Doch zurück zu den Benutzervariablen…

Nachdem Sie die drei Fenster geschlossen haben, starten Sie den Windows Explorer um die soeben angelegte „Abkürzung“ zu testen.

Geben Sie im Adressfeld des Explorers den Namen der Benutzervariablen mit vorangestelltem und nachfolgendem Prozentzeichen ein und drücken Sie dann die Taste [Enter].

In diesem Beispiel sieht der Befehl wie folgt aus:

%otr%

bild-5-windows-explorer-adresszeile-name-prozent-zeichen-enter-eingabe-schnellbefehl-verzeichnis-ordner-aufrufen

Der mit diesem Schnellbefehl verknüpfte Ordner…

bild-6-ergebnis-schnellbefehl-verknüpft-geöffnet-ordner-verzeichnis-direktzugriff-blitzschnell

…wird ohne Umweg direkt geöffnet.

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Hardware & Software

Excel: Texte, Daten und Formeln in einer einzigen Zelle mischen

Bei Excel denkt man häufig nur eingleisig: In den Zellen des Tabellenprogramms können entweder Formeln oder Texte eingegeben werden; aber nie beides gleichzeitig. Von wegen. Mit einem Trick können Sie in allen Tabellenzellen Formeln und Texte beliebig mischen.

Formeln und Texte mischen

Nützlich ist das Mixen von Formeln und Texten zum Beispiel bei Rechnungen. Wenn Sie zum Beuspiel unterhalb einer Rechnung in einem abschließenden Satz noch einmal die Rechnungssumme hervorheben möchten, können Sie Texte und Umsatzsteuerformel auch in eine Zelle packen.

Sie müssen nur innerhalb des Textes die entsprechende Formel lediglich mit dem Kaufmanns-Und (&-Zeichen) umschließen. Bei einem Textfeld, das die Rechnungssumme nennt und die Umsatzsteuer berechnet, lautet die Formel zum Beispiel

=“In der Rechnungssumme von „&(D33)&“ Euro sind „&(D33/119*19)&“ Euro Mehrwertsteuer enthalten.“

Alles, was in &-Zeichen eingefasst wird, interpretiert Excel als Formel oder Zellverweis, der Rest ist für Excel normaler Text und wird in Textform in die Zelle geschrieben.

microsoft-excel-summe-formel-und-text-in-zelle-mischen-anfuehrungszeichen

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Hardware & Software Word

Word Zitate: Guillemets eingeben und Tastenkombinationen für Guillemets (» und «) anlegen

Sie zitieren viel? Und schreiben Sie statt der deutschen Anführungszeichen („ und “) lieber die französischen Guillemets » und «? Dann haben Sie in Word eine Menge Arbeit. Denn für die französische Variante der Gänsefüßchen gibt es weder auf der Tastatur passende Tasten, noch in Word eine entsprechende Tastenkombination. Um zum Einfügen von Guillemets nicht immer die Sonderzeichenliste öffnen (siehe Tipp „Das Copyright-Zeichen und andere häufige Sonderzeichen einfügen„) oder zum [Alt]-Tastencode greifen zu müssen, können Sie für die Guillemets eigene Tastenkombinationen definieren.

Guillemets mit der [Alt]-Taste oder mit [Alt][C] eingeben

Am einfachsten ist der Umweg über die [Alt]-Taste. Wenn Sie die [ALT]-Taste gedrückt halten, und auf dem rechten Ziffernblock nacheinander die Tasten [0][1][8][7] drücken, erscheint ebenfalls das »-Zeichen. Mit mit [Alt] und dann [0][1][7][1] erzeugen Sie die schließende Variante «.

Falls Sie die Eingabe über den Zahlencode und den Ziffernblock bevorzugen und ein Netbook oder Notebook verwenden, bleibt ein Problem: Bei vielen tragbaren Rechnern fehlt der Ziffernblock oder ist nur über Sondertasten und eine gehörige Portion Fingerakrobatik erreichbar. Auch hierfür hat Word eine Lösung parat. Um auch ohne Ziffernblock Sonderzeichen über die Zahlencodes einzugeben, tippen Sie zuerst den Code ein, für das öffnende französische Anführungszeichen zum Beispiel

00BB

(00 sind dabei zwei Mal die Ziffern Null) und für das schließende Guillemet

00AB

Ganz wichtig: Hinter der letzten Ziffer darf kein Leerzeichen folgen. Wenn Sie jetzt die Tastenkombination [ALT][C] drücken, wandelt Word die vier Ziffern in das entsprechende Zeichen um. Sogar der umgekehrte Weg funktioniert: Wenn Sie ein Zeichen markieren und die [ALT][C] drücken, erscheint der zugehörige Zahlencode.

Eigene Tastencodes für Guillemets

Noch praktischer ist die Variante, für die Guillemets eine einfache Tastenkombinationen wie [ALT][>] und [ALT][<] einzurichten – und zwar folgendermaßen:

1. Bei Word 2000 bis 2003 rufen Sie den Befehl „Einfügen | Symbol“ auf. Bei Word 2007/2010/2013 klicken Sie im Menüband „Einfügen“ auf die letzte Schaltfläche „Symbol“ und rufen den Befehl „Weitere Symbole“ auf.

2. Wählen Sie folgenden Fenster das Guillemet-Zeichen aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche „Tastenkombination“.

3. Drücken Sie die gewünschte Tastenkombination – etwa [ALT][>] für das »-Zeichen -, und klicken Sie auf „Zuordnen“. Wiederholen Sie die Schritte für das andere Guillemet-Zeichen.

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Hardware & Software Mac OS X

Mac für Windows-Umsteiger: Wo sind [Entf], [Pos1] und weitere wichtige Tasten?

Die Tastatur auf dem Mac ist anders aufgebaut als beim Windows-Rechner. Liebgewon-nene Sondertasten wie [Entf], [Pos1] oder [Ende] sind auf einigen Apple-Tastaturen – zum Beispiel beim tragbaren MacBook – nicht zu finden. Doch keine Sorge: Auch wenn die Tasten auf der Apple-Tastatur fehlen, lassen sich die Funktionen wie den Sprung zum Anfang einer Textzeile ([Pos1]) oder das Löschen eines Zeichens rechts von der Einfügemarke [Entf] auch mit der Apple-Tastatur nutzen.

Windows-Taste auf der Mac-Tastatur

Viele klassische Windows-Tasten und Sonderzeichen sind beim Mac über folgende Tastenkombinationen erreichbar:

[Entf] = [fn]+[Löschen]

[Pos1] = [cmd]+[Pfeil links]

[Ende] = [cmd]+[Pfeil rechts]

[Bild auf] = [alt]+[Pfeil rauf]

[Bild ab] = [alt]+[Pfeil runter]

[Strg] = [cmd]

[Druck] = [cmd]+[Umschalten]+[3]

@-Zeichen = [alt]+[L]

{ = [alt]+[8]

} = [alt]+[9]

~ = [alt]+[N]

| = [alt]+[7]

= [Shift/Umschalten]+[alt]+[7]

„ = [Shift/Umschalten]+[alt]+[2]

“ = [alt]+[2]

« = [alt]+[Q]

» = [Shift/Umschalten]+[alt]+[Q]

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Hardware & Software Outlook

Outlook E-Mails zitieren: Textpassagen aus einer Nachricht schnell und einfach in eine neue E-Mail übernehmen

Wenn man eine bestimmte Textstelle aus einer E-Mail zitieren, drückt man normalerweise auf die Schaltfläche „Antworten“ und schreibt seinen Kommentar in die Antwort-Mail. Ist die ursprüngliche E-Mail aber sehr lang, muss die Stelle vom Empfänger gesucht werden, oder man muss vor dem Versenden den restlichen Text entfernen. Es geht aber sehr viel einfacher und vor allem schneller. Mit einem Trick können Sie ganz einfach die betreffende Textpassage mit einem  Klick in einer neuen Email zitieren.

Zitate markieren

Das Zitieren ist eine einfache und schnelle Möglichkeit, Texte effektiv zu kommentieren, ohne sich erst durch einen langen Text scrollen zu müssen. Und so einfach ist es:

1. Starten Sie Outlook, und rufen Sie die betreffende E-Mail auf. Stellen Sie sicher, dass die Nachricht in verkleinerter Ansicht geöffnet wird, damit man den linken Navigationsbereich sehen kann.

2. Scrollen Sie zu der Textstelle, die zitiert oder kommentiert werden soll, und markieren Sie sie.

3. Mit gedrückter, linker Maustaste ziehen Sie die Textstelle auf den „Posteingang“. Sobald Sie die Maustaste loslassen, wird automatisch eine neue E-Mail-Nachricht geöffnet. Der markierte Text wird dabei automatisch in die E-Mail eingetragen.

4. Nun können Sie Ihre eigenen Kommentare noch hinzufügen, die Empfänger-Email-Adresse einfügen und auf „Senden“ klicken. Fertig.

Hinweis: Beim automatischen Einfügen der Textpassage werden von Outlook keine Charakteristika wie zum Beispiel Anführungszeichen hinzugefügt. Zur besseren Hervorhebung eines Zitates müssen Sie entsprechende Zeichen eingeben, oder den Text farblich verändern.