PowerPoint: Mit der Lupe wichtige Elemente hervorheben

Bei PowerPoint-Präsentationen gibt es viele Werkzeuge um Elemente besonders hervorzuheben. Ein effektives Tool ist die Lupe. Sie kann bei der Erstellung einer Präsentation eingebaut werden, aber auch während der laufenden Präsentation kann sie spontan benutzt werden.

Mozilla Firefox: Nervige Animationen auf Webseiten nur einmal abspielen lassen

Viele Internetseiten finanzieren sich durch animierte Werbebanner. Die Erkenntnis ist nicht neu. Egal ob mit Ton oder ohne, die Animationen, die meist immer wieder von neuem starten, sind nervtötend. Beim Firefox sind solchen Animationen Grenzen gesetzt. Sie können Firefox so konfigurieren, dass diese Animationen nur einmal laufen und dann automtisch stoppen.

GIFs erstellen: Aus Videos GIF-Animationen machen mit GIMP

GIF-Grafiken sind ein Phänomen. In den 1990er waren die animierten GIF-Grafiken populär, kurze Zeit später als kindische Spielerei verpönt und im Netz kaum noch zu finden. Jetzt feiern die bewegten GIF-Grafiken ein Comeback. Nicht zuletzt seit vor allem Google+-User gerne und oft animierte GIFs einsetzen. Wer mitmachen und ohne großen Aufwand kleine animierte GIF-Grafiken erstellen möchte, kann mit wenigen Handgriffen eigene GIF-Grafiken anfertigen. Mit kostenlosen Tools wie GIMP lassen sich aus beliebigen Videos tolle GIF-Grafiken anfertigen. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie’s geht.

PowerPoint Text-Animation: Texte wie auf der Tastatur getippt animieren (Video)

Bei vielen PowerPoint-Präsentationen geht es Schlag auf Schlag. Titel, Untertitel und Texte erscheinen wie ein Hammerschlag direkt komplett auf dem Bildschirm. Dabei geht es auch eleganter. Wie wäre es zum Beispiel mit einer schicken Animation, die Texte wie auf der Schreibmaschine oder der Tastatur getippt einblenden? Stück für Stück. Zeichen für Zeichen. Mit einer speziellen Tipp-Animation kein Problem.

Mozilla Firefox: Werbebanner und Animationen nur einmal abspielen

Gegen die Flut von Werbebannern auf Webseiten gibt es kaum Abhilfe. Viele Seiten sind mit Werbung so überfrachtet, dass es manchmal kein Vergnügen ist, diese zu besuchen. Die grellen Animationen lenken sehr vom eigentlichen Inhalt ab. Auch wenn man die Werbebanner und Animationen nicht ausblenden kann, so kann man aber beim Firefox-Browser dafür sorgen, dass sie nur einmal abgespielt werden und dann stehenbleiben.

Windows 7, Vista und XP: Mausschatten entfernen

Windows-Puristen bevorzugen Minimaleinstellungen und wollen Animationen und andere grafische Effekte wie den Mausschatten deaktivieren. Bei älteren Computern sind die optischen Spielereien zudem Ressourcenkiller. Gut, dass sich alle für den Betrieb nicht erforderlichen Effekte abschalten lassen. Das Deaktivieren des Mausschattens ist sehr einfach und kann daher eines der ersten „Einsparungen“ sein.

Google Chrome: Flash nur dann abspielen, wenn Sie es erlauben

Bei sehr vielen Internetseiten die man besucht, sind Flash-Werbebanner das erste was man zu sehen bekommt. Sie sind nicht nur lästig, sondern verlängern die Ladezeiten der Webseite immens. Manchmal kommen da sogar aktuelle Computer in Bedrängnis. Abhilfe schafft hier die im Browser integrierte Funktion „Click-to-Play“, mit der man alle Flash-Inhalte einer Webseite einfach abschalten kann.

Windows 7 Notebooks: Die Prozessorgeschwindigkeit des Netbooks steigern

Netbooks der ersten Generation sowie ältere Laptops, die mit Windows XP gut liefen, laufen auch mit Windows 7. Dennoch kann es vorkommen, dass ältere Geräte mit einem spürbaren Leistungsdefizit arbeiten. Gründe dafür sind zum Beispiel grafische Effekte von Aero und die Ausführung verschiedener Dienste, die nicht unbedingt gebraucht werden, standardmäßig aber im Hintergrund laufen. Leistungseinbrüche werden gerade dann spürbar, wenn rechenintensive Programme gleichzeitig ausgeführt werden. Diese unnötigen Voreinstellungen kosten Rechnerleistung und sind auch für eine kürzere Akku-Laufzeit mit verantwortlich. Soll es schneller gehen, können Sie ein paar dieser Funktionen abschalten.