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Dank Excel und der Zinseszinz-Formel die Kosten eines Kredits selbst errechnen

Benötigen wir einen Kredit oder möchten wir etwas Geld anlegen, dann locken die Banken gerne mit Ihrer „Kundennähe“ und loben ihre Produkte in den Himmel. Dank dem gut geschulten Verkaufspersonal und deren Redegewandheit, bleiben manchmal doch noch Fragen übrig. Zum Beispiel die Gesamtkosten für einen Verbraucherkredit oder den Gesamtertrag einer Geldanlage. Wie gut das es Excel gibt, mit dem jeder recht einfach Erträge oder Kosten überprüfen kann.

Alles was man neben Excel noch benötigt, ist die Gesamtlaufzeit, der Kreditbetrag/Anlagebetrag und der Jahreszins.

Die mathematische Zinseszins-Formel

Die mathematische Formel für die Berechnung des Zinseszinses lautet KE=KA(1+p/100)^n. Der Parameter KA steht für den Kreditbetrag oder den Anlagebetrag, p steht für den Jahreszins in Prozent und n für die Gesamtlaufzeit in Jahren.

Bei Excel gibst du die Werte wie folgt ein:

Den Kreditbetrag/Anlagebetrag KA (in Euro) trägst du in der Exceltabelle in das Feld A2 ein. In die Zelle B2 gibst du den Zinssatz p in Prozent ein und das Feld C2 benötigt die Laufzeit n in Jahren.

Für dieses Beispiel berechnen wir die Gesamthöhe eines Kredites über 15.000 Euro zu fünf Prozent Zinsen und einer Laufzeit von drei Jahren.

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Die Excel Formel

Nun benötigt man nur noch die Excel-Formel zur Zinseszins-Berechnung. Die Formel =A2*(1+B2/100)^C2 trägst du in die Zelle D2 ein. Das Ergebnis wird dann auch sofort in diesem Feld angezeigt.

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Der Rückzahlungsbetrag liegt also in diesem Fall bei insgesamt 17.364,38 Euro.

Abweichungen im Kredit- oder Anlagevertrag

Liegt der Rückzahlungsbetrag in deinem Fall höher als der berechnete Wert im Feld D2, dann enthält dein Kreditvertrag weitere Kosten, die der Bankberater (vor der Unterzeichnung) erklären muss.

Gleiches gilt für eine Geldanlage, wenn im Anlagevertrag eine geringere Summe ausgewiesen wird. Auch hier müssen die Kosten transparent sein.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows Vista Windows XP

Sie ändern häufig einen bestimmten Schlüssel in der Registry? Mit einem Lesezeichen gelangen Sie blitzschnell zum dem Schlüssel.

Wenn man im Registrierungseditor zum einem bestimmten Schlüssel navigieren möchte, dann muss man sich durch jede Menge Ordner klicken. Das ist nur solange ok, wenn man nur einmalige Änderungen vornehmen möchte. Es gibt aber Einstellungen, die nur bei Bedarf oder nur für eine gewisse Zeit gelten sollen. Ein solches Beispiel wäre das Aktivieren/Deaktivieren von Popup-Meldungen der Taskleiste. Legt man diesen Schlüssel als Favoriten fest, dann spart man sich die ganze nervige Klickarbeit.

Lange Wege in der Registry schnell überwinden

Anhand unseres früheren Artikels „Windows 7: Popup-Meldungen der Taskleiste abschalten“ zeigen wir das Anlegen von „Registry-Favoriten“.

Öffnen Sie das Fenster „Ausführen“ mit der Tastenkombination [Windows][R], geben Sie dann den Befehl regedit ein, und klicken Sie auf „OK“.

bild-3-ausführen-regedit-schlüssel-anlegen-favoriten-erzeugen-direkt-mit-einem-klick-registry-registrierungseditor

Navigieren Sie nun zu folgendem Schlüssel:

HKEY_CURRENT_USERSoftwareMicrosoftWindowsCurrentVersionPoliciesExplorerTaskbarNoNotification

Schlüssel in den Registry-Favoriten verankern

Markieren Sie den Schlüssel „TaskbarNoNotification“. Dann klicken Sie in der Menüleiste auf „Favoriten | Zu Favoriten hinzufügen“.

bild-1-registry-registrierungseditor-navigieren-lang-weg-oft-ändern-favoriten-anlegen-speichern-sofort-wiederfinden

Im nächsten Dialogfenster tragen Sie einen beliebigen Favoriten-Namen ein und bestätigen mit „OK“.

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Ab sofort ist der Schlüssel als Favorit gespeichert. Bitte verwechseln Sie die Registry-Favoriten nicht mit den Favoriten im Windows-Explorer oder den Lesezeichen im Web-Browser.

Wenn Sie den Schlüssel wieder benötigen, dann rufen Sie die Registry wieder auf und rufen Sie in der Menüleiste „Favoriten“ auf.

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Dort klicken Sie in der Liste des Kontextmenüs auf den Namen des Schlüssels um ihn direkt aufzurufen.

Mit diesem kleinen Trick benötigt man nur noch zwei Mausklicks, wenn Registry-Eintragungen öfters geändert werden sollen.

Direkt bei der Anlage von Schlüsseln in den Favoriten verankern

Da manche Schlüssel für häufige Änderungen geradezu prädestiniert sind, legen Sie die Favoriten am besten direkt bei der Erstellung fest. So sparen Sie noch mehr Zeit und Arbeit.

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Hardware & Software Office Outlook

Probleme beim E-Mail-Druck? Stürzt Outlook ab? So beheben Sie den Fehler.

Wenn das Ausdrucken von Nachrichten und Anlagen nicht mehr funktioniert und dabei sogar Outlook abstürzt, dann hilft häufig ein Neustart des E-Mail-Clients. Tritt der Fehler aber häufiger auf, dann liegt das wahrscheinlich an den Outlook Add-ins. Wenn ein oder mehrere Add-ins nicht korrekt arbeiten, dann führt dies bei der Schnittstelle zum E-Mail-Programm zu einer Fehlfunktion. Mit ein paar Klicks finden Sie das aber schnell heraus.

Dazu starten Sie Outlook und klicken ab Version 2010 auf „Datei | Optionen“ und bei den Vorgängerversionen auf „Extras | Vertrauensstellungscenter“.

bild-1-office-microsoft-windows-outlook-email-nachrichten-druckerfehler-ausdruck-vertrauensstellungscenter-extras-datei-optionen

Im Dialogfenster „Vertrauensstellungscenter“, beziehungsweise „Outlook-Optionen“, wechseln Sie zur Rubrik „Add-Ins“. Ganz unten stellen Sie im Aufklapp-Menü von „Verwalten“ die Option „COM-Add-Ins“ ein und klicken auf die Schaltfläche „Gehe zu“.

bild-2-dialogfenster-druck-abstürzt-programm-email-ausdruck-druckfehler-com-addins-deaktivieren-abschalten-gehe-zu

Im Unterfenster „COM-Add-Ins“ deaktivieren Sie alle Add-ins, indem Sie alle Häkchen aus den Checkboxen entfernen. Bei der privaten Nutzung von Outlook werden die meisten Add-Ins ohnehin nicht benötigt.

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Bestätigen Sie den Arbeitsschritt mit „OK“ und starten Sie anschließend Outlook neu.

Ab sofort sollte der Druck von E-Mails und Anlagen wieder fehlerfrei klappen.

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Hardware & Software Office Outlook Word

Word 2007/2010: Nur den Text aus einem Word-Dokument in einer E-Mail versenden

Bis zur Word -Version 2003 konnte man noch ein Word-Dokument als direkten E-Mail-Text versenden. Seit Word 2007 ist diese Funktion auf den ersten Blick nicht mehr auffindbar. Natürlich kann man den Text aus dem Dokument herauskopieren  und in die E-Mail einfügen. Außerdem kann das Dokument immer noch als Anhang versendet werden. Die Funktion „An E-Mail-Empfänger versenden“ ist aber immer noch in den Unterfunktionen vorhanden. Mit ein paar Klicks ist sie aber wieder in der Schnellzugriffsleiste verfügbar.

E-Mail-Funktion wieder einbauen

Vor der Einbindung in die „Symbolleiste für den Schnellzugriff“ kann ein Word-Dokument nur über die „Office“-Schaltfläche als Anhang versendet werden.

Um die gewünschte E-Mail-Funktion in die „Symbolleiste für den Schnellzugriff“ einzubinden, starten Sie Microsoft Word, klicken mit der rechten Maustaste auf die „Symbolleiste für den Schnellzugriff“ und wählen im Kontextmenü die Option „Symbolleiste für den Schnellzugriff anpassen“.

Im Bearbeitungsfenster „Word-Optionen“ klicken Sie auf der linken Seite auf die Kategorie „Anpassen“. Im Bereich „Befehle auswählen“ wechseln Sie im Drop-Down-Menü zur Option „Befehle nicht in der Multifunktionsleiste“.

Scrollen Sie bis zum Eintrag „An E-Mail-Empfänger senden“ und klicken Sie in der Mitte auf „Hinzufügen“. Mit der Schaltfläche „OK“ wird die E-Mail-Funktion in die Schnellzugriffsleiste eingefügt.

Öffnen Sie nun das Word-Dokument dessen Text Sie als E-Mail versenden möchten und klicken Sie in der Schnellzugriffsleiste auf das E-Mail-Symbol.

Eine vereinfachte E-Mail-Bearbeitungs-Leiste wird eingeblendet. Tragen Sie nun die Empfänger-E-Mail-Adresse oder den E-Mail-Verteiler ein. Natürlich können Sie wie gewohnt auch die anderen E-Mail-Optionen nutzen (Wichtigkeit, Email-Konten-Auswahl, etc.)

Zum Versenden klicken Sie abschließend auf den Button „Kopie senden“.

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Hardware & Software Office Outlook

Bei Outlook nur E-Mails von einem Versender zeigen

Die Suche nach einer E-Mail in Outlook ist relativ einfach: Auf den Button „Suchen“ klicken, Suchbegriff eingeben und schon werden sämtliche E-Mails, die den Begriff in Adresse, Betreff oder Text enthalten angezeigt. Hierzu werden, um das beste  Ergebnis zu erzielen, meistens alle Ordner durchsucht. Das hat aber auch einen Nachteil: Wenn nach einem bestimmten Absender gesucht wird, werden auch alle E-Mails anderer Versender, sowie von Ihnen an die betreffende Person angezeigt, die den gesuchten Namen enthalten. Mit dem „Suchordner“ kann man aber die Suche nach E-Mails eines Versenders viel schneller und effektiver gestalten.

So schnell finden Sie die gewünschten E-Mails:

1. Starten Sie Outlook und klicken unten im linken Bereich mit der rechten Maustaste auf „Suchordner | Neuer Suchordner“.

2. Im Dialogfenster „Neuer Suchordner“ wählen Sie im Bereich „Nachrichten von Personen und Listen“ die Option „Nachrichten von bestimmten Personen“ aus. Klicken Sie nun auf den Button „Auswählen“ um den Namen beziehungsweise die E-Mail-Adresse der betreffenden Person aus den Kontakten auszuwählen.

3. Ist die E-Mail-Adresse der gesuchten Person nicht abgespeichert, so können Sie sie im Suchfeld neben der Schaltfläche „Von“ per Hand eingeben. Mit „OK“ beide offenen Dialogfenster bestätigen.

4. Kehren Sie zu der Ordnerleiste von Outlook zurück und klicken auf das kleine Pluszeichen vor „Suchordner“. Die Unterordner werden nun angezeigt. Der neu angelegte Suchordner, hier „Max Mustermann“, wird auch aufgelistet. Rufen Sie den neuen Ordner auf und alle E-Mails des betreffenden Absenders werden angezeigt.

Wird der Ordner nicht mehr gebraucht, kann er mit einem Rechtsklick und „…löschen“ gelöscht werden. Die darin enthaltenen E-Mails bleiben erhalten, da sie im Posteingangsordner abgespeichert sind.

Mit diesem „Suchordner“ kann man zum Beispiel aber auch nach „Wichtigen Nachrichten“, „Nachrichten mit Anlagen“ oder „Großen Nachrichten“ suchen.

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Outlook: Mobilen Datenverkehr gering halten und nur die Kopfzeilen herunterladen

Wer unterwegs viel mit dem Laptop arbeitet, und dabei sehr oft das Internet nutzen muss, stellt des öfteren fest, dass nicht immer (kostenfreie) Hotspots zur Verfügung stehen. Daher wird gerne auf Surfsticks ausgewichen, die mit sehr kostengünstigen Tarifen von vielen Providern angeboten werden. Hier empfiehlt es sich, um die Datenmenge zu minimieren, bei E-Mails nur die Kopfzeilen herunterzuladen und die Anlagen, die oft mehrere Megabyte groß sind, erst einmal auf dem Server zu belassen. Sollte eine dieser E-Mail wichtig sein, können Sie die Kopfzeile anklicken und den Rest der Nachricht herunterladen.

Haben Sie noch keinen günstigen Surfstick, oder wollen zu einem günstigeren Anbieter wechseln, dann finden Sie eine umfangreiche Auswahl von günstigen Surfsticks und Mobilfunk-Tarifen auf der Internetseite von Kostenlos.de.

So ändern Sie die Einstellungen um nur die Kopfzeilen herunterzuladen:

1. Starten Sie Outlook und klicken auf „Extras | Optionen“.

2. Im Dialogfenster von „Optionen“ wählen Sie das Register „E-Mail-Setup“. Klicken Sie hier auf „Senden/Empfangen“.

3. Im neuen Fenster „Übermittlungsgruppen“ klicken Sie auf die Schaltfläche „Bearbeiten“.

4. Im Fenster „Übermittlungseinstellungen-Alle Konten“ wählen Sie das gewünschte E-Mail-Konto aus. Wählen Sie dann die Option „Nur Kopfzeilen downloaden“ aus und bestätigen mit „OK“.

5. Beenden Sie die offenen Fenster mit „Schließen“ und mit „OK“.

Tipp: Wenn Sie bereits einen kostengünstigen Surfstick besitzen, dann haben Sie unter Arbeitsschritt 4 die Möglichkeit, den Download von kompletten E-Mails von der Größe abhängig zu machen. Wählen Sie in diesem Fall die Option „Nur Kopfzeilen downloaden, wenn das Element größer ist als“.

Stellen Sie dann nur noch die gewünschte Dateigröße ein. Danach werden nur komplette E-Mails heruntergeladen, die kleiner als die eingestellte Größe sind. Alle anderen werden nur als Kopfzeile heruntergeladen.

Hier gilt dann wieder: Ist die E-Mail wichtig, muss sie per Klick separat zum Download angewählt werden.

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Notebooks lauter machen: Beim Notebook die Lautstärke der Soundkarte erhöhen

Wer mit seinem Notebook und die eingebauten Lautsprecher oft Musik hört und Filme von DVD oder über das Internet schaut, hat bestimmt schon mal die Erfahrung gemacht, das die Lautstärke oft schwankt. Bei Musik ist die Lautstärke in Ordnung, nur bei den Filmen lässt sie zu wünschen übrig.

Der Grund ist meist, dass ein Notebook lediglich 2.0-Stereosound unterstützt und daher das Herunterrechnen auf Stereosound nicht korrekt funktioniert. Sie können das Notebook zwar über die Stereoanlage anschließen was aber einer Verkabelung bedarf, die man unterwegs sowieso nicht nutzen kann. Abhilfe schafft ein AC3-Filter, der als Freeware erhältlich ist.

So wird der AC3-Filter installiert und konfiguriert:

1. Rufen Sie die Webseite http://ac3filter.net/ auf und klicken auf „Downloads“.

2. Wählen Sie auf der Download-Seite die passende Version des AC3 Filter 1.63b für Ihren Rechner aus. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welcher der Richtige ist, nehmen Sie den AC3 Filter 1.63b Full.

3. Downloaden Sie das Programm und folgen Sie den Installations-Anweisungen.

4.  Starten Sie das Programm und wählen die Registerkarte „Main“.

5.  Im Feld „Output Format“ wählen Sie die Einstellung „2/0 – stereo“ und im Feld „Preset“ die Einstellung „Loud“. Bestätigen Sie die Einstellung mit der Schaltfläche „Save“.

6. Klicken Sie auf „Übernehmen“, „OK“ und starten dann Ihren Laptop neu.

Nun können Sie Ihren Film in einer vernünftigen Lautstärke abspielen.

Tipp: Der AC3 Filter besitzt noch weitere Ausgabeformate:

  • 2/2 Quadro
  • 1/0 Mono
  • 3/0 3-Stereo
  • 3/1 Surround
  • 2/1 Surround
  • 3/2 5 Kanäle
  • 1/0 + SW 1.1 Mono
  • 2/0 + SW 2.1 Stereo
  • 3/0 + SW 3.1 Kanäle
  • 2/1 + SW 3.1 Surround
  • 3/1 + SW 4.1 Surround
  • 2/2 + SW 4.1 Quadro
  • 3/2 + SW 5.1 Kanäle
  • Dolby ProLogic II
  • Dolby Surround/ProLogic

Probieren Sie einfach mal den AC3 Filter auf Ihrem stationären Computer aus.

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Outlook

Outlook: Termine, Kontakte, Aufgaben und andere Elemente per E-Mail verschicken

Ganz schön praktisch: Wenn Ihre Freunde, Bekannte oder Geschäftspartner ebenfalls mit Outlook arbeiten, ist es ein leichtes, Outlook-Daten zwischen den Kommunikationspartnern auszutauschen. So können Sie Ihrem Gegenüber beispielsweise per E-Mail eine Adresse aus Ihrem Kontakt-Register zukommen lassen, der sie dann nur noch per Drag-and-Drop auf seine eigene Kontaktliste zu ziehen braucht.

Adressen verschicken

Um eine Adresse aus dem Kontakt-Register auf die Reise zu schicken, wechseln Sie zunächst in das Kontakt-Register. Klicken Sie anschließend mit der rechten(!) Maustaste auf den gewünschten Kontakt, und ziehen Sie ihn mit gedrückter Maustaste auf das Symbol Posteingang. Sobald Sie die Maustaste loslassen, erscheint ein kleines Kontextmenü. Wählen Sie hier den Befehl Hierhin kopieren als Nachricht mit Anlage

Outlook öffnet daraufhin ein neues Nachrichtenfenster und fügt den Kontakt als Symbol in das Notizfeld der Nachricht ein. Klicken Sie auf die Schaltfläche An, um den Empfänger der E-Mail auszuwählen. Achten Sie darauf, daß der Empfänger die elektronische Post im Rich-Text-Format empfangen kann; nur dann kommt die Adresse auch im richtigen Format an.

Sobald der Empfänger ausgewählt und die Betreffzeile ausgefüllt wurde, können Sie die Adresse mit dem Befehl Datei -> Senden in den Postausgang legen. Rufen Sie den Menübefehl Extras -> Nachrichten übermitteln auf, damit die Nachricht die Reise zum Empfänger antritt.

E-Mail plus Adresse

Sofern der Empfänger die E-Mail im Rich-Text-Format entgegennimmt, findet er als Anlage ein kleines Adreßkärtchen. Als Empfänger können Sie die Adresse im Handumdrehen in Ihre eigene Adreßdatenbank einfügen. Klicken Sie hierzu im Notizfeld der Nachricht auf das Adreßkärtchen, und halten Sie die Maustaste gedrückt. Anschließend ziehen Sie die Adresse – mit weiterhin gedrückter Maustaste – auf das Symbol „Kontakte“ – voilà, sobald Sie die Maustaste loslassen, bindet Outlook die Adresse in die Kontaktliste ein.

Nicht nur Adressen

Per Mail können Sie nicht nur Adressen an andere Outlook-Anwender schicken. Im Prinzip läßt sich jedes Outlook-Element, also auch E-Mails, Termine, Aufgaben und Notizen als Anlage einfügen. Der Empfänger braucht sie dann nur noch in das entsprechende Register der Outlook-Leiste zu ziehen.