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Hardware & Software Multimedia Software

Wiedergabelisten für Musik und Filme für den VLC Media Player erstellen

Der Multimedia-Tausendsassa, der VLC Media Player, erkennt nicht nur nahezu jedes Format, er ist nicht auch zuletzt durch seine zahlreichen Zusatz-Funktionen einer der beliebtesten Open-Source-Player. Er kann nicht nur in andere Formate konvertieren, die Bild- und Ton-Spur korrigieren oder komprimierte Songs und Videos abspielen, es lassen sich auch ganz normale Wiedergabelisten für Musik und Videos anlegen.

Das Erstellen von Playlists ist mit dem VLC Player recht einfach. Bei der Installation wird ein Wiedergabelisten-Kontextmenüeintrag vorgenommen. Wenn du mit der rechten Maustaste auf einen Song oder ein Video im Windows Explorer klickst, kannst du das ausgewählte Element direkt der Wiedergabeliste des VLC hinzufügen.

Sollte der Kontextmenübefehl nicht vorhanden sein, ziehe die Datei einfach in die Playlist-Ansicht des VLC Media Players. Du kannst auch mit gedrückter [Strg]-Taste mehrere Dateien auswählen und sie so in die Wiedergabeliste aufnehmen.

Innerhalb der Playlist-Ansicht kannst du die Reihenfolge der einzelnen Einträge durch Ziehen mit gedrückter Maustaste ändern. Gespeichert wird die Playlist mit der Tastenkombination [Strg][Y].

Über die Bedienleiste am unteren Bildschirmrand kannst du neben Start und Stopp auch eine Zufallsauswahl der Playlisttitel einschalten oder einen Titel in Dauerschleife hören. Auch die gesamte Wiedergabeliste kannst du natürlich als Dauerschleife abspielen.

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Hardware & Software Office Word

In Word Hoch- und tiefgestellte Zeichen übereinander an der gleichen Position darstellen

Im Textverarbeitungsprogramm Word gibt es zwei Funktionen, die es erlauben Zeichen hoch- oder tiefgestellt anzuzeigen. Dies ist besonders für die Darstellung von mathematischen Formeln (z. b. 203)wichtig. Manchmal kann es erforderlich sein, Hoch- und tiefgestellte Zeichen übereinander anzuordnen. Word lässt normalerweise leider nur die Darstellung hintereinander zu. Es sei denn, man wendet einen kleinen Trick an.

Starte Word un tippe in einem Dokument zuerst das  hochzustellende Zeichen ein und direkt dahinter (ohne Leertaste) das tieferzustellende Zeichen. Danach kannst du ganz normal weiterschreiben. In diesem Beispiel möchten wir die Zahl 20 hochgestellt und den Buchstaben c darunter, tiefergestellt positionieren.

Dann markierst du das oder die Zeichen, die hochgestellt werden sollen und klickst im Menüband auf den Button Hochgestellt. Dann markierst du die tieferzustellenden Zeichen und klickst auf Tiefgestellt.

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Nun markierst du das linke hochgestellte Zeichen und klickst im Menüband auf Schriftart. Im Dialogfenster rufst du das Register Zeichenabstand (Word 2007), beziehungsweise Erweitert (Word 2013/2016) auf. Hier stellst du bei Abstand die Option Schmal ein und gibst dahinter einen Wert von circa 30 pt ein. Dieser Wert kann je nach Schrifttyp und -größe variieren. Gegebenenfalls musst du ein paar Werte ausprobieren. Mit OK bestätigst du abschließend die Änderungen.

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Danach sollte das Ergebnis so aussehen:

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows Vista Windows XP

Symbole und Icons auf der Windows-Arbeitsoberfläche neu anordnen

Am Anfang ist die Arbeitsoberfläche von Windows noch aufgeräumt. Lediglich das Symbol „Papierkorb“ gibt es auf der Arbeitsoberfläche eines frisch installierten Windows-Rechners. Das ändert sich schnell. Mit der Zeit kommen weitere Symbole hinzu, etwa für Dokumente oder Programme. Falls es zu voll wird, können Sie mit einem Trick die Symbole auf der Arbeitsoberfläche aufräumen.

Desktop per Tastendruck aufräumen

Zum Aufräumen gibt es zwei Möglichkeiten. Variante 1: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der Arbeitsoberfläche. Dann klicken Sie auf „Ansicht“ sowie „Automatisch anordnen“ bzw. „Symbole automatisch anordnen“. Die Symbole der Arbeitsoberfläche werden damit wieder in Reih und Glied gebracht – und zwar automatisch. Kommen neue Symbole hinzu, werden sie automatisch platziert.  Besonders schneller ist der Tastaturtrick: Drücken Sie die Taste [F5], und – ganz wichtig – halten Sie sie einige Sekunden gedrückt. Windows ordnet die verstreut liegenden Symbole wie von Geisterhand neu an.

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Wichtig: Solange die Funktion „Symbole automatisch anordnen“ aktiviert und mit einem Häkchen versehen ist, übernimmt Windows die Anordnung der Symbole. Die Symbole lassen sich nicht mehr frei auf der Arbeitsoberfläche ablegen. Wenn Sie wieder selbst Hand anlegen und die gesamte Arbeitsoberfläche verwenden möchten, schalten Sie die Funktion wieder aus, indem Sie Schritt 1 wiederholen und damit das Häkchen vor dem Befehl entfernen.

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Firefox Internet & Medien

Mozilla Firefox: Mehrere Webseiten in einem Browserfenster anzeigen

Spätestens der Versuch bei Ebay, mehrere Auktionen gleichzeitig zu überwachen, wird das Problem deutlich: Zwischen den Auktionen muss immer hin- und hergeschaltet werden, damit Gebote der Konkurrenten nicht übersehen werden. Einfacher wäre es, mehrere Gebote in einem Fenster anzuzeigen. Das ermöglicht die kostenlose Erweiterung „Tile Tabs“, mit der man mehrere Webseiten anzeigen kann.

Die Teilung des Browserfensters dient nicht nur als reine Anzeige, jede dargestellte Webseite kann ganz normal bedient werden.

Zum Herunterladen öffnen Sie den Add-ons-Manager mit einem Klick auf den „Firefox“-Button und im Kontextmenü auf „Add-ons“. Geben Sie oben rechts den Suchbegriff „Tile Tabs“ in das Textfeld ein und starten die Suche. Die Erweiterung „Tile Tabs“ sollte direkt an erster Stelle der Ergebnisliste stehen.

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Mit dem Button „Installieren“ fügen Sie die Erweiterung Ihrem Firefox hinzu und nach einem Browser-Neustart ist „Tile Tabs“ einsatzbereit. Rufen Sie nun wie gewohnt die benötigten Webseiten auf.

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Um alle Webseiten in einem Browser-Fenster darzustellen, klicken Sie oben rechts auf das „Tile Tabs“-Symbol, wählen im Kontextmenü „Neues Layout“ und entscheiden sich dann für eine passende Ansicht. Hier haben wir die Ansicht „4 Tabs-Vertikales Gitter“ ausgewählt, die alle aktiven Webseiten als Kacheloptik in einem Fenster anzeigt.

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Die aktive Kachel ist mit einem blauen Rahmen versehen, außerdem kann jeder Bildschirmabschnitt in der Größe verändert werden. Ziehen Sie einfach den Rand der betreffenden Kachel mit der Maus in die richtige Größe.

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Hardware & Software Multimedia

VLC Media Player: Mit der „erweiterten Steuerung“ die Funktionsvielfalt des VLC besser ausnutzen

Der Deutschen beliebtester Media Player, der VLC Media Player, enthält eine Vielzahl von Bedienelemente die auf den ersten Blick nicht sofort erkennbar sind. Nur die zum Abspielen von Multimediadateien erforderlichen Grundelemente werden in der Bedienleiste angezeigt. Das hat den Vorteil, dass der Media Player nicht überfrachtet und zu kompliziert aussieht. Hinter der Fassade verbergen sich aber noch eine Menge an Funktionsschaltflächen, die über die „erweiterte Steuerung“ aktiviert werden können.

Versteckte VLC-Befehle

Zur Einblendung der erweiterten Steuerung starten Sie den VLC Media Player. Egal ob über das Startmenü oder direkt per Doppelklick auf eine Video-Datei. Die Standard-Bedienleiste enthält lediglich neun Elemente.

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Mit einem Rechtsklick in das Anzeigefenster öffnen Sie das Kontextmenü und wählen „Ansicht | Erweiterte Steuerung“.

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Die Werkzeugleiste wird nun um eine Zeile mit vier weiteren Bedienelementen ergänzt.

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Beide Leisten sind aber leider übereinander positioniert und belegen Platz, der eigentlich besser für die Videodarstellung genutzt werden könnte.

Um die Bedienleiste zu optimieren, klicken Sie oben in der Menüleiste auf „Extras | Oberfläche anpassen“. Damit öffnen Sie den Werkzeugleisten-Editor. Im oberen rechten Bereich des Editors ziehen Sie die vier Symbole der ersten Zeile per Drag & Drop an eine beliebige Position in Zeile zwei. Bei Bedarf ergänzen Sie die Werkzeugzeile mit weiteren Schaltflächen aus dem linken Bereich „Toolbar-Elemente“

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Mit der Schaltfläche „Schließen“ werden die Änderungen gespeichert und direkt aktiviert. Ab sofort steht, trotz der erweiterten Steuerung, wieder die ursprüngliche Größe des Anzeigefensters zur Verfügung.

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Extra-Tipp: Im Werkzeug-Editor lassen sich noch weitere Einstellungen vornehmen. Zum Beispiel können Sie die Bedienleiste über dem Video platzieren, oder auch das Layout der Schaltflächen ändern.

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Hardware & Software Windows 8

Windows 8 Metro-Snap: Mehrere Apps gleichzeitig und nebeneinander anzeigen – sofern der Desktop groß genug ist

Mit der Kachel-Oberfläche und den Kachel-Apps ändert sich auch das App-Verhalten. Konnte man früher mehrere Anwendungen bzw. mehrere Anwendungsfenster neben- oder übereinander platzieren, ist bei Windows 8 alles anders: Kachel-Apps belegen beim Start automatisch den kompletten Bildschirm. Mit einem Trick können Sie trotzdem zwei Apps nebeneinander anzeigen.

Metro-/Kachel-Apps nebeneinander anordnen

Kritiker empfehlen bereits, den Namen „Windows 8“ in die Singularform „Window 8“ umzubenennen, da mit Windows 8 das Prinzip der Mehrfach-Fenster über Bord geworfen wurde. Es gibt ja nur noch ein aktives Fenster. So ganz stimmt das nicht, denn mit folgenden Schritten können Sie zwei oder mehr Apps nebeneinander anordnen:

1. Voraussetzung für das Anordnen von zwei Apps nebeneinander ist eine Bildschirmauflösung von mindestens 1366 x 768 Punkten. Wenn Ihr Bildschirm zum Beispiel nur 1280 x 1024 auflöst, müssen Sie leider auf die Metro-Snap-Funktion (so nennt Microsoft das Nebeneinander-Platzieren der Apps) verzichten.

Um Apps nebeneinander anzuordnen, fahren Sie mit der Maus in die linke obere Bildschirmecke. Es erscheint eine Miniaturansicht der App.

2. Danach fahren Sie mit der Maus am linken Rand etwas nach unten. Es erscheint eine Seitenleiste mit allen derzeit geöffneten Apps.

3. Klicken Sie in der Seitenleiste auf die gewünschte App, halten Sie die linke Maustaste gedrückt und ziehen die Miniatur (mit weiterhin gedrückt gehaltener Maustaste) ein Stück nach rechts oder unten, bis ein Teilungsbalken erscheint.

3. Jetzt können Sie die App in den Teilungsbereich legen, idem Sie die Maustaste loslassen und die App „fallenlassen“. Den Teilungsbalken können Sie mit gedrückter Maustaste verschieben – oder ganz nach links oder recht ziehen, um die App wieder im Vollbildmodus anzuzeigen.

Metro-Snap vom oberen Bildschirmrand

Alternativ zur obigen Methode können Sie auch mit dem Finger oder gedrückter linker Maustaste vom oberen Rand zur Bildschirmmitte fahren. Die verkleinerte App-Ansicht ziehen Sie dann per Drag and Drop an den linken oder rechten Seitenrand.

Tastenkombination zum Teilen

Sie können die Apps auch per Tastenkombination nebeneinander anordnen. Mit dem Tastenkürzel [Windows-Taste][.] trennen Sie die aktuelle App mit einem Teilungsbalken. Ist das Fenster bereits geteilt,  verschieben Sie mit [Windows-Taste][.] den Trennungsbalken nach rechts.

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Hardware & Software

Mit dem VLC Media Player ein Video per Wand-Effekt abspielen

Etliche Media-Player enthalten sehr ansehnliche Videoeffekte. Doch bei den wenigsten lassen sie sich einfach einrichten. Beispielsweise beim Wandeffekt, bei denen das Video auf mehrere Segmente aufgeteilt wird und jedes Element auf einem Bildschirm abgespielt wird. Der VLC Media Player ermöglicht diesen Effekt auch auf einem Bildschirm. Das Einrichten dieses ziemlich spektakulären Effekts ist hier sehr einfach.

Wand-Effekt: Mehrere Screens auf einem Monitor

Starten Sie den gewünschten Film, und klicken Sie in der Menüleiste auf „Extras | Effekte und Filter“.

Im Dialogfenster „Anpassungen und Effekte“ wählen Sie die Registerkarte „Videoeffekte“ und anschließend das Unterregister „Geometrie“. Aktivieren Sie die Option „Wand“. In den Einstellungen „Zeilen“ und „Spalten“ legen Sie die Anzahl der Einzelfenster des Films fest.

Tragen Sie wie in diesem Beispiel jeweils die Zahl „3“ ein, teilt sich das Video in neun Einzelteile auf.

Alle Einzelteile werden nun eingeblendet…

…und können nun von Ihnen neu arrangiert werden.

In diesem Unterregister befinden sich noch zwei andere wirkungsvolle Effekte:

Aktivieren Sie „Drehen“, dann können Sie mit dem Drehregler den gesamten Film um die eigene Achse drehen. Den Winkel bestimmen Sie selbst.

Mit der Option „Puzzlespiel“ erhält man einen sehr eindrucksvollen Effekt. Der Film wird in viele Einzelteile zerhackt und die Einzelteile werden zufällig neu angeordnet. Wie viele Fenster angezeigt werden, legen Sie auch hier mit „Zeilen“ und „Spalten“ fest.

Es lassen sich auch beide Optionen („Drehen“ und „Puzzlespiel“) miteinander kombinieren. Weitere Effekte finden Sie auf der Registerkarte „Erweitert“. Hier lassen sich etliche Einstellungen separat oder miteinander kombiniert darstellen.

Besonders eindrucksvoll sind hier folgende Optionen:

  • Bewegungserkennung – erkennt automatisch Bewegungsabläufe und rahmt sie ein
  • Wassereffekt – erzeugt im unteren Bildschirmdrittel eine Wellenbewegung mit Wasserspiegelung
  • Psychedelisch – taucht den ganzen Film in wechselnde Farben (siehe Beispiel)
  •  Spiegelung – teilt den Bildschirm in der Mitte und spiegelt die linke Seite auf die rechte Seite
  • Wellen – unterzieht den gesamten Bildschirm einer Wellenbewegung (siehe Beispiel)

Kombinieren Sie, wie in diesem Beispiel die Optionen „Wellen“ und „Psychedelisch“, dann kommt dabei ein wahrer, optischer „LSD-Trip“ heraus. Versuchen Sie sich mal selbst als Künstler und erstellen Sie eindrucksvolle Video-Installationen.

Schließen Sie das Dialogfenster mit dem gleichnamigen Button, wenn alle gewünschten Einstellungen vorgenommen wurden.

Und keine Angst: Wenn Sie die Häkchen aus den Checkboxen wieder entfernen, kehren Sie zur normalen Ansicht zurück.

Möchten Sie dagegen ein bearbeitetes Video speichern, dann klicken Sie in der Menüleiste auf „Medien | Konvertieren/Speichern“. Im nachfolgenden Dialogfenster „Medien öffnen“ klicken Sie auf die gleichnamige Schaltfläche und schließen das Fenster wieder.

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Aber: Die bearbeiteten Videos lassen sich nur mit dem VLC Media Player abspielen. Andere Media Player ignorieren die Effekte und die Wiedergabe erfolgt ganz normal.

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Hardware & Software Word

Word 2007/2010: Textdateien mit ungewöhnlichen Bildformen interessanter gestalten

Nichts ist langweiliger als einfallslos gestaltete Textdateien. Auch mit den normalen quadratischen Bildformen wirken sie nur ein bisschen interessanter. Dabei enthält Word ab der Version 2007 viele witzige und außergewöhnliche Bildformen. Diese können Sie ganz einfach in Texte integrieren und damit für ein pfiffiges und akzentuiertes Layout sorgen.

Einfügen einer geeigneten Bildform

Das Verwenden dieser Bildformen ist sehr einfach: Starten Sie Word, rufen Sie die zu bearbeitende Textdatei auf, oder erstellen eine neue Textdatei. Um eine geeignete Bildform zu finden, klicken Sie in der Menüleiste auf „Einfügen“. Anschließend wählen Sie die Schaltfläche „Formen“ und wählen das gewünschte Format aus. In diesem Beispiel ist es ein fünfzackiger Stern.

Mit einem normalen Linksklick in das Dokument fügen Sie die gewünschte Form in das Dokument ein.

Grafik oder Foto einfügen

Mit einem Rechtsklick in die ausgewählte Bildform öffnen Sie das Kontextmenü. Hier wählen Sie die Option „AutoForm formatieren.

Im nächsten Dialogfenster wechseln Sie zum Register „Farben und Linien“ und klicken hier auf die Schaltfläche „Fülleffekte“.

Wechseln Sie im Fenster „Fülleffekte“ zur Registerkarte „Grafik“ und navigieren mit dem Button „Grafik auswählen“ zum Speicherort der Grafik oder der Fotos. Wählen Sie dort ein Foto oder eine Grafik aus.

Das Foto wird nun direkt als Vorschau im Fenster „Fülleffekte“ angezeigt. Aktivieren Sie nun die Option „Bildseitenverhältnis sperren“. Diese Option verhindert Verzerrungen des Fotos, wenn die Bildform verändert wird.

Bestätigen Sie beide offenen Dialogfenster mit „OK“. Das Foto wird nun in die Bildform eingebunden. Diese kann jetzt (und auch später noch) mit den Kreisen und den Quadraten gestreckt, vergrößert oder gestaucht werden. Mit dem grünen Kreis wird die gesamte Bildform inklusive des Fotos um die eigene Achse gedreht.

Textfluss und Zeilenumbruch anpassen

Um auch den Text besser an das neue Bildformat anzupassen, sollte der Textfluss entsprechend geändert werden. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf das soeben eingefügte Bild, wählen Sie in der Menüleiste „Bildtools | Format“, und öffnen Sie im Menüband unter „Position“ die verschiedenen Layout-Optionen. Wählen Sie hier ein für Sie passendes Layout aus.

Anschließend klicken Sie wieder im Menüband auf die Schaltfläche „Textumbruch“.

Wählen Sie die Einstellung „Passend“, um bis zum Rand des Bildformates den Text einfügen zu können.

Danach können Sie das Textdokument weiter bearbeiten oder mit weiteren unterschiedlichen Bildformaten versehen.