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Skype für den Browser

Eigentlich ist Skype ein guter Messenger, der aber zuviel Ressourcen benötigt und zudem speicherintensiv ist. Dadurch kann er gerade auf älteren Computern und Notebooks einige Probleme verursachen. Kürzlich veröffentlichte Microsoft eine browserbasierte Skype-Version, die keine Skype-Installation benötigt.

Du rufst in deinem Browser einfach nur die Webseite web.skype.com auf und meldest dich mit deinen Skype-Zugangsdaten an. Anschließend kannst du den Messenger-Dienst wie gewohnt nutzen. Du musst nur sicherstellen, dass auf anderen Computern eine Kamera und ein Mikrofon installiert sind, wenn du telefonieren möchtest.

Hinweis: (Video-) Telefonate mit der Skype-Web-Version funktionieren aber nur mit dem Edge-Browser oder dem Google Chrome. Alle anderen Webbrowser werden (noch) nicht unterstützt. Chatten ist aber mit allen Browsern möglich.

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Android: Handy-Sperre mit Skype umgehen

Trotz Sperrcode auf deinem Androiden, ist dein Handy angreifbar, wenn darauf der Skype-Messenger installiert ist. Das hat der Sicherheitsforscher Florian Kunushevci im Dezember 2018 herausgefunden.

Es reicht einfach das Annehmen eines Skype-Anrufs um die Sicherheitssperren zu umgehen. Dann kann man problemlos auf Kontakte und Fotos zugreifen. Ebenso lassen sich Nachrichten versenden, der Webbrowser öffnen und so weitere Schadsoftware auf´s Handy herunterladen.

Wie einfach so ein Angriff aussieht, kannst du dir in einem Video seines YouTube-Kanals ansehen.

Kunushevci empfiehlt darauf zu achten, dass Skype auf aktuellen Stand upgedatet wird.

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Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Skype ist endlich da

Viele Messenger haben sie schon integriert, die End-2-End-Verschlüsselung. Nun gibt es dieses Sicherheits-Feature auch bei Skype.

Skype jetzt noch sicherer

In der Funktion Private Unterhaltungen werden ab sofort Textnachrichten, Bilder/Dateien und Audioanrufe unterstützt.  Videoanrufe aber leider nicht. Ob die E2E-Verschlüsselung auch auf die Videoanrufe ausgedehnt wird, ist derzeit nicht bekannt.

Offiziell wurde die Verschlüsselung am 15. August 2018 vom Director of Design for Skype and Outlook, Peter Skillman auf Twitter angekündigt.

Startet ein Nutzer eine verschlüsselte Unterhaltung, dann muss der andere Teilnehmer diese Anfrage erst zustimmen.

SMS Weiterleitung

Weiterhin wurde in der Beta-Version der Skype-Android-App die Funktion SMS Connect entdeckt. Sie soll die Weiterleitung von SMS per Android-Handy auf Windows-Rechner und MAC (und umgekehrt) ermöglichen. Sehen kann man das neue Feature schon jetzt, aber noch nicht aktivieren.

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Android Handy & Telefon

Die Google Telefon-App schützt demnächst vor Spam-Anrufern

Die Google-Telefon-App erhält demnächst ein Update, mit dem Spam-Anrufe automatisch erkannt werden können.

Schon seit zwei Jahren existiert bereits ein eingebauter Spam-Filter, der aber nur bei Nexus-, Pixel- und Android-One-Geräten funktionierte. Bei diesen Smartphones warnte ein roter Hintergrund vor einem eingehenden Werbeanruf. Auch konnten nicht erkannte Spam-Telfonate im Nachhinein gemeldet werden.

Spam-Filter unterdrückt das Klingeln bei Werbeanrufen

Der neue Spam-Filter geht nun noch einen Schritt weiter. Eingehende Werbeanrufe, beispielsweise aus Call-Centern, werden direkt an deine Mailbox weitergeleitet, ohne dass du etwas davon mitbekommst. Anschließend wird die Nummer in der Anrufliste gespeichert. Eine eventuell hinterlassene Nachricht kann über die Mailbox abgehört werden.

Abgleich mit Spam-Datenbanken

Zur Identifizierung von unerwünschten Werbeanrufen, werden die eingehenden Rufnummern mit einer auf Spam spezialisierten Datenbank abgeglichen. Inwiefern Anrufe mit unterdrückten oder gefälschten Rufnummern richtig erkannt werden, bleibt abzuwarten. Außerdem wird vermutlich eine permanente Internetverbindung notwendig sein, damit der Abgleich mit den Datenbanken erfolgen kann.

Update ist unterwegs

Das Update wird derzeit weltweit ausgerollt und ist unter Umständen auf deinem Gerät noch nicht verfügbar.

In diesem Fall kannst du die Betaversion für Pixel-, Nexus- und Android-One-Handys testen. Oder du verwendest bis dahin das Konkurrenz-Produkt von Das Örtliche. Es funktioniert ähnlich wie die Google-Telefon-App.

Tipp:

Andere, unerwünschte Anrufer lassen sich übrigens auch blockieren. Wie das funktioniert, erfährst du in diesem Artikel.

 

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Uganda is calling – Abzocke durch Lockanrufe (Ping Calls)

Seit ein paar Monaten verzeichnet die Bundesnetzagentur wieder einmal verstärkt Beschwerden über Lockanrufe aus dem Ausland. Allein im Oktober und November 2017 waren es über 50.000 Telefonkunden, die sich bei der Bundesnetzagentur meldeten. Wer eine diese Telefonnummern wählt und sei es auch nur aus Neugier, dem können Schäden entstehen,  die mehrere hundert Euro betragen können.

Welche Nummern sind betroffen?

Die Betrüger, die im Ausland sitzen,  verwenden die bereits bekannte Masche der Lock-Anrufe, sogenannte Ping-Calls. Deren Ländervorwahl sehen unseren Ortsvorwahlen recht ähnlich und sollen zum zum Anrufen verleiten.

Die Telefonbetrüger sitzen nicht nur in Nordafrika (Elfenbeinküste, Algerien, etc), sondern auch in Übersee (Seychellen, Guinea) und sogar in Europa (Albanien, Mazedonien). Eine spezielle Computersoftware telefoniert gekaufte Rufnummern sowie Nummern aus anderen Quellen nach aktiven Telefonanschlüssen ab.

Zum Beispiel ist die marokkanische Ländervorwahl 00212 (+212) von der Vorwahl der Stadt Solingen (0212) nur durch die zusätzliche Null oder dem Pluszeichen zu unterscheiden. Während man für ein Gespräch nach Solingen nur wenige Cent zahlt, können bei Telefonaten nach Marokko mehrere Euro pro angefangene Minute berechnet werden.

Dazu gehört auch die Vorwahl 00881, die zu dem Global Mobile Satellite System (Satelliten-Telefonie) gehört und der Ortsvorwahl von Weilheim in Oberbayern ähnelt.

Folgende Landesvorwahlen sind bei dieser Abzockmethode bereits aufgefallen:

  • Albanien (00355)
  • Algerien (00213)
  • Benin (00229)
  • Bosnien-Herzegowina (00387)
  • Burundi (00257)
  • Elfenbeinküste (00225)
  • Gambia (00220)
  • Guinea (00249)
  • Jemen (00967)
  • Liberia (00231)
  • Madagaskar (00261)
  • Malediven (00960)
  • Mali (00223)
  • Marokko (00212)
  • Mazedonien (00389)
  • Serbien (00381)
  • Seychellen (00248)
  • Sierra Leone (00232)
  • Somalia (00252)
  • Sudan (00249)
  • Tansania (00255)
  • Tschad (0023)
  • Tunesien (00216)
  • Uganda (00256)
  • Global Mobile Satellite System (00881)

Nach erfolgreichen Ping-Anrufen machen sich die Betrüger die automatisierte Rechnungserstellung unserer Telefonanbieter zunutze. Sie geben sich ihrerseits ebenfalls als Telefonunternehmen aus und schon fließt das Geld auf ihre Konten.

Kann man sich wehren?

Gegen Anrufe allgemein kann man sich nicht besonders effektiv wehren. Allerdings kann man auf die betreffenden Rufnummern auf dem iPhone oder Android-Smartphones blockieren. Bei der Festnetz-Telefonie ist das kaum möglich. Wer über eine FritzBox telefoniert, der kann zumindest unerwünschte Anrufer direkt auf den Anrufbeantworter umleiten.

Geld zurück?

Wer auf seiner Telefonrechnung schon mit diesen Abzocker-Gebühren belastet wurde, der sollte auf der Webseite der Bundesnetzagentur nach der Telefonnumer suchen. Ist sie dort eingetragen und als Verbot zur Rechnungslegung registriert, dann sollte dein Telefonprovider dir die Kosten wieder erstatten.

Da diese Liste ständig erweitert wird, kann es vorkommen, dass deine Problem-Nummer (noch) nicht erfasst ist. In diesem Fall ist es ratsam, über das Bundesnetzagentur-Meldeformular diese Nummer zu melden. Anschließend solltest du zusammen mit einer, für dich zuständige Verbraucherzentrale versuchen, dir die gezahlten Gebühren zurück zu holen.

Bei der Bundesnetzagentur kannst du übrigens auch andere Belästigungen per Telefon melden. Die Übersicht findest du hier.

Weitere Konsequenzen

Die Bundesnetzagentur hat in der Zwischenzeit auch weitere Maßnahmen ergriffen. Für insgesamt 22 Länder müssen Mobilfunknetzbetreiber und Mobilfunkanbieter vor einem Verbindungsaufbau eine kostenlose Preisansage schalten, um auf erhöhte Verbindungskosten hinzuweisen. Diese Anordnung muss spätestens bis zum 15. Januar 2018 von den Unternehmen umgesetzt werden.

Fazit:

Ob kostenlose Gebührenansage oder eine Blacklist von Telefonnummern: Beides schützt  nicht vor Abzockversuchen, wenn die Neugier mit uns durchgeht. Generell sollte man Vorsicht walten lassen, wenn eine Nummer mit einer Doppel-Null oder einem Pluszeichen beginnt. Das ist immer eine ausländische Rufnummer. Wer keine Kontakte in dieses Land unterhält, sollte diese Nummer nicht wählen. Auch nicht aus Neugier.

Ich persönlich halte es mit Anrufen in Abwesenheit wie folgt: Ich rufe unbekannte Nummern grundsätzlich nicht zurück und mein Anrufbeantworter ist abgeschaltet. Rückrufe tätige ich nur im Rahmen meiner Kontaktliste. Wichtige Informationen von Ämtern und Unternehmen tausche ich nur schriftlich, per E-Mail oder Briefpost, aus.

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Klassische Betrugsmaschen mal wieder im Umlauf

Es ist mal wieder soweit. Derzeit versuchen die Betrüger uns Telekom- und Microsoft-Kunden über´s Ohr zu hauen. Offensichtlich werden sie nicht müde, gefälschte Rechnungen mit Schadsoftware-Links zu senden. Auch die angeblichen Support-Mitarbeiter von Microsoft führen mal wieder ihren Telefonterror verstärkt durch.

Falsche Telekom-Rechnungen

In beiden Fällen versuchen die Betrüger Schadsoftware auf unseren Rechnern zu installieren. Findest du in deinem E-Mail-Posteingang eine vermeintliche Telekom-Rechnung vor, dann solltest du auf keinen Link klicken und auch nicht den Anhang öffnen.

Stattdessen kannst du über die Webseite des Telekom-Kundencenters prüfen, ob tatsächlich eine neue Rechnung für dich erstellt wurde. Der Link hierzu lautet www.telekom.de/kundencenter/startseite.

Telefonanrufe falscher Microsoft Mitarbeiter

Auch bei den betrügerischen Telefonanrufen vermeintlicher Microsoft Mitarbeiter, versucht man Schad- oder Erpressersoftware bei den Opfern zu platzieren. Nach erfolgter Zahlung soll dann der PC wieder freigeschaltet werden. Die redegewandten Betrüger machen ihren Opfern mit erfundenen PC-Problemen Angst, oder mahnen abgelaufene Software-Lizenzen an.  Über die Masche haben wir in der Vergangenheit auch schon berichtet.

Das echte Microsoft-Unternehmen hat für diese Betrugsversuche ein Meldeformular ins Netz gestellt, dass du über den Google-Kurzlink https://goo.gl/q9gR1g erreichst.

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WhatsApp: Neue Abzockmasche mit Emoticons

Kaum eine Woche vergeht ohne dass neue Abzock-Methoden von Internetbetrügern an´s Licht kommen. Derzeit wird versucht, mit Smileys und Emoticons (Emojis) Kasse zu machen. Wer auf diese Masche hereinfällt, hat ein Abonnement am Hals, das monatlich mit 48 Euro zu Buche schlägt.

Wer sein Geld wiederbekommen möchte, der hat nur die Chance, die unberechtigten Abbuchungen durch den Telefonanbieter zurückbuchen zu lassen. Hier muss man aber selbst beweisen, das man einem Betrug aufgesessen ist.

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WhatsApp Abzocke

Die derzeitige WhatsApp-Masche mit den Emojis startet mit dem Erhalt einer Nachricht. Der Text vom unbekannten Absender lautet in etwa so: Hol´ dir die angesagtesten Emojis! Der ebenfalls mitgesendete Download-Link leitet dich auf eine Webseite weiter.

Auf dieser Webseite wirst du aufgefordert, eine Handy-Nummer anzugeben und die App mit drei Gruppen oder zehn Kontakten zu teilen, damit die Emoticons aktivert werden. Leider passiert aber nichts, außer der Tatsache, dass dann monatlich 48 Euro über deine Telefonrechnung abgebucht werden.

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Alte Masche mit großem Erfolg

Als wenn das nicht schon genug wäre, ist eine andere Betrugsmasche immer noch sehr aktiv. Anrufer geben sich als Mitarbeiter von Microsoft oder von anderen Softwareherstellern aus. Sie behaupten dann, dein PC habe Fehlermeldungen auf den Firmenservern verursacht, oder die Lizenzen deiner Software seien abgelaufen.

Egal welcher Grund für diesen Anruf genannt wird, der Mitarbeiter bietet immer die Hilfe per Fernwartungssoftware an, die du herunterladen sollst. Kommst du dieser Aufforderung nach, öffnest du den Betrügern Tür und Tor zu deinem PC und Netzwerk. Kein Softwareunternehmen, nicht einmal Microsoft, ruft die Käufer seiner Produkte an. Zugegebenerweise ist diese Masche recht alt, aber sie funktioniert immer wieder.

Betrugsmaschen frühzeitig erkennen

Sollte dir das zukünftig passieren, dann leg einfach den Hörer wieder auf. Außerdem solltest du eines beherzigen: Keine Links und Nachrichten von unbekannten Telefonnummern öffnen und auch keine QR-Codes die irgendwo kleben, mit dem Handy oder Tablet scannen.

Schaden kann es auch nicht, sich hin und wieder mal über die neuesten Betrugs-Trends zu informieren. Zu diesem Thema gibt es eine Reihe von Webseiten, die sich darauf spezialisiert haben, über die neuesten Betrugsmaschen zu berichten. Dazu gehören beispielsweise die Verbraucherzentrale mit ihrem Phising-Radar, dem Anti-Botnet Beratungszentrum, dem österreichischen Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch – Mimikama und zuletzt auch die europäsche Initiative für mehr Sicherheit im Netz, Klicksave.de.

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Mit einem Fake-Anruf die langweilige Besprechung für eine kurze Pause unterbrechen

Ich bin im Meeting! Ein Satz den man in der letzten Zeit sehr oft hört. Zum einen dient er dazu, unangenehme Telefonate oder Termine nicht wahrnehmen zu müssen. Zum anderen sollen diese Besprechnungen tatsächlich etwas bringen. Aber Scherz beiseite, etliche Meetings sind wirklich nicht notwendig und halten einen von wichtiger Arbeit ab. Wer eine Besprechung verlassen und nicht schlecht dastehen möchte, der kann sich mit einem sehr realistischem Fake-Anruf erlösen lassen.

Im Google Play Store ist eine ganze Reihe von Fake-Call-Apps erhältlich. Manche sind mal mehr, mal weniger realistisch umgesetzt. Besonders aufgefallen sind uns zwei der Fake-Call-Apps.

Fake Anruf – Fake me a call

Fake Anruf – Fake me a call ist eine recht einfach zu bedienende App. In der Gratisversion lassen sich aber nur zwei Anrufer-Profile anlegen. Wie bei einem richtigen Telefonbucheintrag kannst du den beiden Kontakten je einen Klingelton und ein Kontaktfoto von deinem Handy zuweisen. Außerdem lässt sich aus insgesamt sieben Anrufbildschirmen das am besten passende Layout auswählen.

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Und damit der Fakeanruf noch realistischer wirkt, kannst du eine Audiodatei definieren, die die Anruferstimme imitiert.

Die Zeitplanung für den erlösenden Anruf ist auch schnell erledigt. Du wählst einen Kontakt aus und legst über einen der fünf festen Zeit-Buttons den Anruf fest. Mit der Schaltfläche Zeitangabe erfasst du einen individuellen Startzeitpunkt. Der Button Fälschen startet den Countdown zum Anruf.

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Fake Call & SMS & Call Logs

Die zweite Fake-Call-App mit dem Namen Fake Call & SMS & Call Logs ist in der Ausstattung etwas umfangreicher. Zusätzlich zu den Fake-Anrufen, können auch noch Fake-SMS und -Anruferlisten für verpasste Anrufe erstellt werden.

Die Auswahl des „Anrufers“ erfolgt ebenfalls direkt aus der Kontaktliste deines Handys. So bist du nicht gezwungen, zusätzlich noch Fake-Profile zu erstellen.

Du wählst über Einstellungen | Allgemein über den Eintrag Conversation Screen ein passendes Layout aus, zum Beispiel Ice Cream Sandwich. Wenn du dann den Anrufer über das Telefonbuch auswählst, wird der gespeicherte Kontakt inklusive Bild und Telefonnummer übernommen.

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In Einstellungen | Call Preference wählst du dann noch den Klingelton und/oder die Vibration aus. Fertig ist das Profil des imaginären Anrufers.

Die Zeitplanung ist wie bei der anderen App genauso einfach. Eine Zeit auswählen oder selbst festlegen und auf Zeitplan tippen.

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Die Einstellungen für Fake-SMS und der Fake-Anrufliste sind vergleichbar einfach und werden im dazugehörigen SMS-Chat bzw. in den Anruflisten angezeigt.

Beide oben aufgeführten Fake-Call-Apps verfügen übrigens über einen Annäherungssensor (Proximity Detector), der den Anruferbildschirm verdunkelt, wenn du das Smartphone an dein Ohr hältst.

Zudem verfügt die App Fake Call & SMS & Call Logs noch über eine Funktion zum Verstecken des App-Icons. damit ein zufälliger Beobachter keinen Verdacht schöpfen kann. Allerdings gehört dieses Feature zur Pro-Version.

Gratis-Version oder Pro?

Wer sich für eine kostenpflichtige Pro-Version der beiden Apps interessiert, dem empfehlen wir Fake Call & SMS & Call Logs. Das Upgrade kostet hier nur 1,49 Euro und schlägt damit die sehr viel einfacher gehaltene Anwendung Fake Anruf – Fake Me A Call, die 3,57 Euro kostet.

Fake-A-Call free für´s iPhone

Den iPhone-Nutzern empfehlen wir die App Fake-A-CALL FREE, die ähnlich ausgestattet und zu bedienen ist.

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Fazit: Alle hier aufgeführten Apps, insbesondere Fake Call & SMS & Call Logs, sind überraschend realistisch und werden für etlichen Spass (oder Kaffee-Pausen) sorgen.