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Windows 7, Vista: Vereinfachte Auswahl von Dateien per Checkbox

Im Windows-Explorer Dateien werden Dateien hauptsächlich mit der Taste [Strg] und einem Linksklick der Maus ausgewählt. Bei einer geringen Anzahl von benötigten Dateien ist das nicht sehr problematisch. Komplizierter wird es erst dann, wenn man eine größere Anzahl von Dateien markieren möchte. Vergisst man mal die [Strg] Taste zu drücken, dann war alles umsonst und man muss von vorne anfangen. Komfortabler ist da doch die Auswahl per Checkbox (Kontrollkästchen).

Diese Art der Auswahl muss aber vorher  in den Ordneroptionen aktiviert werden. Das ist aber nicht kompliziert und kann mit ein paar Klicks bewerkstelligt werden.

1. Öffnen Sie den Windows-Explorer mit der Tastenkombination [Windows][E].

2. Aktivieren Sie die Menüleiste mit der Taste [Alt].

3. Klicken Sie in der Menüleiste auf „Extras | Ordneroptionen“.

4. Im Dialogfenster von „Ordneroptionen“ wechseln Sie zum Register „Ansicht“.

5. Suchen Sie den Eintrag „Kontrollkästchen zur Auswahl von Elementen verwenden“ und aktivieren ihn mit einem Häkchen . Bestätigen Sie die Änderung mit „OK“.

6. Stellen Sie im Windows Explorer nun die Ansicht „Details“ ein.

7.  Fahren Sie mit dem Mauszeiger über die angezeigten Dateien, die jeweilige Checkbox wird angezeigt und kann mit einem Klick ausgewählt werden.

8. Über den Dateien (siehe roter Rahmen) wird eine Checkbox und „Name“ angezeigt. Setzen Sie dort das Häkchen, werden alle, in diesem Ordner enthaltenen Dateien ausgewählt und können nun per einzelnem Klick wieder abgewählt werden. Ideal für sehr große Auswahlmengen.

Tipp:

Die Checkboxen werden aber auch in den anderen Ansichts-Möglichkeiten wie zum Beispiel „Große Symbole“ angezeigt. Das ist besonders vorteilhaft für Bilddateien, die noch die Namensgebung der Kamera haben (z. B. CIMG2598). Da kann man sich anhand der verkleinerten Bildinhalte orientieren.

Hinweis:

Bei der Auswahl per Checkbox wird sogar die Desktop-Anzeige mit eingebunden. Hier kann man dann auf die gleiche Art und Weise die Dateien auswählen.

 

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Excel 2003, 2007, 2010: Nullwerte in den Zellen deaktivieren

Manche Formel-Berechnungen mit Excel können das Ergebnis „Null“ ergeben. Das gleiche gilt für formatierte Tabellen, deren Zellen nicht komplett belegt sind. Auch diese werden automatisch mit einer Null ausgefüllt. In den meisten Fällen stört das die Optik der Tabelle. Diese Anzeige von Nullwerten kann man bei Excel ganz einfach bei Bedarf deaktivieren und auch wieder aktivieren.

Bei der Version 2003 klicken Sie bei Excel in der Menüleiste auf „Extras | Optionen“ und wählen die Registerkarte „Allgemein“. Im Bereich „Fensteroptionen“ entfernen Sie das Häkchen bei „Nullwerte“. Zum Bestätigen der Änderung klicken Sie auf „OK“.

Ab Excel Version 2007 klicken Sie im Dateimenü auf „Optionen“, danach im linken Fensterbereich auf „Erweitert“. Unter „Optionen für dieses Arbeitsblatt anzeigen“ deaktivieren Sie die Funktion „In Zellen mit Nullwert eine Null anzeigen“. Die Änderung mit „OK“ bestätigen.

Die Änderung ist sofort wirksam und in dem aktuellen Tabellenblatt werden alle Nullwerte entfernt.

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Windows 7: In der Systemsteuerung zusätzliche Informationen über installierte Programme anzeigen

Wissen Sie noch, wann Sie ein Programm installiert haben, oder welche Version es derzeit hat? Ein Blick in die Systemsteuerung „Programme und Funktionen“ verrät es. Zusammen mit der Anzeige für „Name“, „Herausgeber“ und „Größe“ sind es Standardangaben, die Windows 7 auf einen Blick darstellt. Anders ist es zum Beispiel mit Angaben wie „Ort“ (=Speicherort), „Supportlink“, „Produkt-ID“, etc. Haben Sie ein Problem mit einem Programm und wollen den Hersteller kontaktieren, benötigen Sie solche Angaben. Ohne die Readme-Datei zu lesen kommen Sie wahrscheinlich nicht an diese Daten. Mit ein paar Änderungen können Sie sich zusätzliche Angaben in dem Ordner „Programme und Funktionen“ anzeigen lassen und sind somit viel schneller am Ziel.

So zeigt die Systemsteuerung mehr Informationen über die installierten Programme:

1. Klicken Sie auf „Start | Systemsteuerung“.

2. Wählen Sie den Eintrag „Programme | Programme und Funktionen“. In der klassischen Ansicht der Systemsteuerung führt der Weg mit einem Klick direkt über „Programme und Funktionen“.

Im folgenden Fenster zeigt Windows 7 eine Liste aller installierten Programme.

3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf  eine beliebige Spaltenüberschrift und wählen aus dem Kontextmenü „Weitere“ aus.

4. Im folgenden Dialogfenster „Details auswählen“ werden alle verfügbaren Informations-Spalten angezeigt. Klicken Sie in die entsprechende Checkbox, um die gewünschte Spalte zu aktivieren. Bei nicht benötigten Spalten entfernen Sie das entsprechende Häkchen durch einen Klick auf die Checkbox.

5. Mit der Schaltfläche „OK“ speichern Sie die Änderungen, und die ausgewählten Spalten werden sofort in „Programme und Funktionen“ angezeigt.

Sollten in einer Spalte dennoch keine Angaben vorhanden sein, dann hat das Setup-Programm diese während der Installation nicht hinterlegt. Das ist aber abhängig von der Programmierung des Programmherstellers.

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Hardware & Software Multimedia Videos

YouTube Leanback: YouTube-Videos im Kinomodus ansehen

Für viele Nutzer von YouTube ist die Bedieneroberfläche unansehnlich, unübersichtlich und anstrengend. Die Symbole für Vollbild, Lautstärke etc. sind ziemlich klein. Auf den Displays von Netbooks sind sie dann noch kleiner… Dann schalten Sie doch einfach den Kinomodus für YouTube ein.

So funktioniert’s: Geben Sie in die Adresszeile Ihres Internet-Browsers „www.youtube.com/leanback“ ein, und drücken Sie die [Enter] Taste.

Es öffnet sich dann eine vereinfachte und vergrößerte YouTube-Ansicht. Mit ein paar wenigen Mausbewegungen navigieren Sie durch Musik und Filme.

Ein Klick auf die Schaltfläche „Start typing to search“ öffnet ein Suchfeld (alternativ drücken Sie die [Pfeil nach oben]-Taste), in das Sie Ihre Suchbegriffe eingeben können. Mit [Enter] startet die Suche.

Ein Klick auf „Press to browse“ öffnet die Übersicht der aktuellen Kategorie, ein weiterer Klick auf die Schaltfläche öffnet die anderen Kategorien. Hier können Sie auch als Alternative die Taste [Pfeil nach unten] benutzen. Mit einem Doppelklick oder der [Enter] Taste wechseln Sie in die neue Kategorie. Nutzen Sie den Firefox-Browser, können Sie den Vollbildmodus mit „Ansicht | Vollbild“ auswählen.

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Beruf Hardware & Software Office Outlook

Outlook Wochennummern: Bei Outlook die Anzeige der Wochenübersicht aktivieren

Outlook ist wohl die meistgenutzte Allzweckwaffe für E-Mail und Terminverwaltung. Leider sieht man nur die Termine für den einen Tag, den man gerade ausgewählt hat. Da kann man schon mal die Übersicht für die Woche verlieren, da die Wochenansicht fehlt. Da übersieht man schnell, dass links auf dem Kalenderblatt verschiedene Tage fett unterlegt sind. Das ist aber nur eine Frage der Einstellung von Outlook. Mit ein paar Klicks ist die Wochenanzeige aktiviert und die Terminplanung klappt problemlos.

So aktivieren Sie die Wochenansicht:

1. Starten Sie Outlook und wählen unter „Extras“ den Eintrag „Optionen“. Bei Outlook 2010 klicken Sie auf „Datei | Optionen“.

2. Im Dialogmenü „Optionen“ wählen Sie die Registerkarte „Einstellungen“ und im Bereich „Kalender“ die Schaltfläche „Kalenderoptionen“. Bei Outlook 2010 gehen Sie im Dialogfenster „Outlook-Optionen“ auf den Eintrag „Kalender“.

3. Setzten Sie in „Kalenderoptionen“ den Haken vor den Eintrag „Wochennummern in der Monatsansicht und im Datumsnavigator anzeigen“. Bestätigen Sie die Änderung mit „OK“.

Jetzt erscheinen im Bereich „Kalender“ die Nummern der Kalenderwochen. Wenn Sie auf diese Wochennummern klicken, wird Ihnen die gesamte Wochenübersicht angezeigt. Somit ist die Planung von Terminen nach Kalenderwochen auch ohne Zusatzaufwand möglich.

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Hardware & Software

Windows 7: Alle Ordner anzeigen; versteckte Ordner, Dateien und Systemdateien sichtbar machen

Wenn Sie den Windows Explorer starten, können Sie durch alle Ordner der Festplatte stöbern. Durch wirklich alle? Nicht ganz. Denn auf der Festplatte gibt es jede Menge versteckte Ordner. Die sind zwar physikalisch vorhanden, werden vom Explorer aber nicht angezeigt. Macht nichts. Mit einer kleinen Konfigurationsänderung machen Sie alles sichtbar. Ohne wenn und aber.

Alle Ordner anzeigen

Damit der Windows Explorer wirklich alle Ordner anzeigt, können Sie bei Windows Vista und Windows 7 die versteckten und verborgenen Ordner und Dateien folgendermaßen sichtbar machen:

1. Starten Sie den Explorer, zum Beispiel mit der Tastenkombination [Windows-Taste][E].

2. Rufen Sie den Befehl „Organisiern | Ordner- und Suchoptionen“ auf.

3. Wechseln Sie ins Register „Ansicht“.

4. Entfernen Sie das Häkchen bei „Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)“, um die versteckten Systemdateien sichtbar zu machen. Bestätigen Sie die Sicherheitswarnung mit „Ja“.

5. Blättern Sie weiter runter, und aktiveren Sie die Option „Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen“. Danach schließen Sie das Fenster mit OK.

Vorsicht: Das Verstecken ist ein Schutzmechanismus von Windows. Löschen Sie keinesfalls versteckte oder geschützte Systemdateien. Im schlimmsten Fall startet Windows dann nicht mehr. Um wieder die Standardansicht mit geschützten und versteckten Dateien und Ordner wiederherzustellen, wiederholen Sie die Schritte 1 bis 3 und klicken auf „Standardwerte“.

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Hardware & Software Software Windows 7 Windows Vista

Bei Windows 7, XP und Vista viel schneller auf die Programme der Systemsteuerung zugreifen

Egal, ob Sie Programme installieren, deinstallieren oder Einstellungen ändern wollen, der Weg führt immer über die separaten Fenster der Systemsteuerung. Mehrere Klicks sind da nötig, um zum gewünschten Programm zu gelangen. Das kann mit der Zeit ziemlich nervig sein. Es gibt da aber die Möglichkeit, sich im Startmenü alle Programme der Systemsteuerung direkt anzeigen zu lassen.

So nehmen Sie die Änderungen vor, um sich die einzelnen Programme anzeigen zu lassen:

1. Mit der rechten Maustaste auf „Start“ klicken und die Option „Eigenschaften“ auswählen.

2. Im Dialogfenster „Eigenschaften von Taskleiste und Startmenü“ wechseln Sie zur Registerkarte „Startmenü“ und wählen dort „Anpassen“.

Nutzen Sie die klassische Ansicht in Vista, dann setzen Sie unter „Erweiterte Startmenüoptionen“ vor dem Eintrag „Systemsteuerung expandieren“ ein Häkchen. Bei XP setzen Sie den Haken vor den Eintrag „Systemsteuerung öffnen“. Dann bestätigen Sie die Änderungen mit „OK“.

3. Suchen Sie im Dialogfenster „Startmenü anpassen“ den Eintrag „Systemsteuerung“. Bei XP finden Sie diesen Eintrag auf der Registerkarte „Erweitert“ in der Liste „Startmenüelemente“.

4.  Unterhalb des Eintrages „Systemsteuerung“ können Sie zwischen drei Optionen wählen:

  • „Als Menü anzeigen“
  • „Als Verknüpfung anzeigen“
  • „Element niemals anzeigen“

Aktivieren Sie die erstgenannte Option und bestätigen Sie die Änderung mit „OK“. Die geänderte Ansicht ist ab sofort wirksam.

Zur Erklärung:

Die zweite Option entspricht der gewohnten Ansicht, die dritte Option entfernt die „Systemsteuerung“ vollständig aus dem Startmenü.

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Hardware & Software Outlook

Outlook-Daten nach Excel oder Word übernehmen

Viel PC-Anwender verwalten ihre Adressen mit Outlook. Doch was tun, wenn die Outlook-Adresse in eine Excel-Tabelle oder einem Word-Dokument übernommen werden sollen? Dann werden meist mit dem Export-/Import-Assistenten die Adressen aus Outlook in eine Datei exportiert und danach wieder in Excel importiert. Viel zu umständlich. Über die Zwischenablage von Windows geht’s viel schneller.

Um Outlook-Adressen in die Zwischenablage zu übernehmen, sollten Sie im Menü „Ansicht“ zuerst eine Ansicht wählen, in der alle gewünschten Felder dargestellt werden, etwa die Ansicht „Alle Felder“ oder „Liste“. Mit dem Befehl „Ansicht | Anordnen nach | Aktuelle Ansicht | Aktuelle Ansicht anpassen“ bzw. bei Outlook 2010 per Klick auf „Ansichtseinstellungen“ können Sie anschließend die nicht benötigten Felder ausblenden.

Zeigt die Listenansicht die gewünschten Felder, markieren Sie mit der Tastenkombination [Strg][A] sämtliche Kontaktdaten. Danach drücken Sie die Tastenkombination [Strg][C], um die markierten Elemente in die Zwischenablage zu kopieren. Jetzt wechseln Sie zu Word oder Excel und fügen die kopierten Adressen mit der Tastenkombination [Strg][V] ins Word- bzw. Excel-Dokument ein.

Ein Vorteil der Copy/Paste-Methode: Im Gegensatz zum Import-/Export-Assistenten können Sie auch Daten aus benutzerdefinierten Feldern übernehmen – das geht mit dem Export-Assistenten nicht.

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