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Internet & Medien Microsoft Edge

Eingebauten Popup-Blocker im Edge-Browser aktivieren

Zu Werbung auf Webseiten kann man stehen wie man will, sie ist nun mal die Währung Nummer eins, wenn man „kostenlose“ Web-Inhalte konsumieren möchte. Manche Internetseiten übertreiben jedoch die Popup-Werbung. Wenn kaum ein Mausklick ohne Werbeeinblendung möglich ist, verlässt man meist genervt die Webseite oder lädt sich einen Popup-Blocker herunter. Wer zum Surfen den Edge-Browser verwendet, der benötigt in der Regel keine zusätzliche Software. Mit ein paar Klicks kannst du den eingebauten Popup-Blocker aktivieren.

Dazu startest du den Edge-Browser, klickst oben rechts auf das Drei-Punkte-Icon und dann auf die Option(en) Einstellungen | Erweiterte Einstellungen anzeigen.

Dann stellst du den Schalter Popups blockieren auf Ein, damit zukünftige Popup-Werbung nicht mehr angezeigt wird.

Hinweis

Es kann trotz eingeschaltetem Popup-Blocker vorkommen, dass vereinzelt Werbung erscheint. Das liegt daran, dass Microsoft offenbar eine Whitelist in den Blocker integriert hat, die den eigenen Werbepartnern gelegentliche Einblendungen erlaubt.

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Chrome Google Internet & Medien

Die Google-Suche auf andere Dienste wie Drive oder Gmail ausdehnen

Dass die Google Suchmaschine sehr effektiv arbeitet, ist kein Geheimnis. Egal welcher Suchbegriff eingetippt wird, Google findet immer passende Ergebnisse. Zukünftig können auf Wunsch die Suchergebnisse auch persönliche Dateien enthalten. Die Websuche durchforstet dann auch verknüpfte Google-Dienste wie Fotos und Gmail nach passenden Ergebnissen, die im Tab Persönlich der Google-Suche aufgelistet werden.

Damit die Google-Dienste in die Suche eingebunden werden können, ist natürlich ein Google-Konto erforderlich, in das man eingeloggt ist.

Bisher konnte man in puncto persönliche Daten, nur den Google-Kalender in die Websuche mit einbeziehen. Allerdings wurden die Kalendereinträge unsortiert zwischen den Ergebnissen der globalen Google-Suche angezeigt.

Bessere Übersicht von privaten und globalen Suchergebnissen

Mit Einführung des Tab Persönlich, werden die Daten nun sortiert angezeigt. Fotos, E-Mails und die Kalendereinträge sind nun übersichtlicher angeordnet. Außerdem muss man bei der Suche nicht jeden Dienst separat ansteuern, um an gesuchte Informationen zu gelangen. Das spart jede Menge Zeit.

Datenschutz

Die persönlichen Daten aus Google Fotos, Gmail und dem Kalender sind natürlich nicht für jedermann sichtbar. Nur du erhältst Dateneinblick. Außerdem lassen sich die persönlichen Daten in den Sucheinstellungen deines Google-Accounts unter dem Punkt Private Ergebnisse bei Bedarf abschalten und jederzeit wieder einschalten.

Roll-Out

Das Update mit den persönlichen Suchergebnissen wird seit dem 28. Mai 2017 an alle Nutzer der Desktop- und Mobil-Version verteilt. Die Aktualisierung der Google-App für Android und iOS folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Einschränkungen

Die privaten Ergebnisse deiner Google-Suche sind derzeit aber noch auf drei Dienste (Fotos, Gmail, Kalender) beschränkt. Ziemlich zügig werden dann bald Google Drive, der Playstore und Ergebnisse weitere Apps folgen.

Vermutlich wird die Erweiterung der Suche nur mit den Apps aus der eigenen Softwareschmiede funktionieren. Daten, die bei anderen Anbietern gespeichert sind (z. B. iCloud), werden nicht im Tab Persönlich angezeigt.

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Hardware & Software Windows 10

Die automatische Wiedergabe bei Windows 10 selbst anpassen

Wie auch in den vergangenen Windows Versionen, enthält Windows 10 die Funktion Automatische Wiedergabe, die sich meldet, wenn ein Gerät oder Speichermedium per USB angeschlossen wird. Das Verhalten der automatischen Wiedergabefunktion lässt sich unter Windows 10 recht einfach an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Die Konfiguration wird natürlich in den Einstellungen | Geräte vorgenommen. Im linken Bereich klickst du dann auf die Option Automatische Wiedergabe.

Per Schalter lässt sich die automatische Wiedergabe Ein- und Ausschalten. Darunter stellst du über das Aufklappmenü das gewünschte Verhalten für Wechseldatenträger und Speicherkarten aus.

Darunter befinden sich Einstellungen wie beispielsweise Jedes Mal nachfragen, Laufwerk für Sicherung konfigurieren oder das Importieren von Fotos und Viedeos.

Wurde in der Vergangenheit mal ein Smartphone oder ein Tablet an den PC angeschlossen, dann kannst du auch hier die Art der automatischen Wiedergabe konfigurieren.

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Hardware & Software Windows 10

Windows 10: Den Schnellzugriff im Windows Explorer individuell einstellen

Wer den Windows Explorer häufig nutzt, für den ist das Feature des Schnellzugriffs bei Windows 10 eine große Hilfe. Hier werden in drei Kategorien die am häufigsten aufgerufenen Elemente angezeigt. Sind die Elemente des Schnellzugriffs aber eher hinderlich, weil der Explorer mit dieser Einstellung startet, dann kannst du darauf Einfluss nehmen. Du kannst selber entscheiden, welche der Kategorien angezeigt werden sollen, oder ob er ganz ausgeblendet werden kann.

Die drei Kategorien, die im Schnellzugriff verwaltet werden, sind angepinnte Ordner, zuletzt aufgerufene Dateien und die am häufigsten verwendeten Ordner.

Um diese Einstellungen zu ändern, startest du den Windows Explorer, wechselst in das Register Ansicht und klickst auf die Schaltfläche Optionen.

Dadurch öffnet sich das Dialogfenster Ordneroptionen. Im Register Allgemein kannst du im Bereich Datenschutz durch Entfernung der Häkchen entscheiden, ob die zuletzt verwendeten Dateien und die häufig verwendeten Ordner im Schnellzugriff erscheinen dürfen.

Möchtest du auch die angepinnten Order nicht mehr angezeigt bekommen, dann ändere im Aufklappmenü von Datei-Explorer öffnen für die Einstellung von Schnellzugriff auf Dieser PC.

Abschließend speicherst du deine Änderungen mit einem Klick auf OK und startest den Windows Explorer neu.

Wird der Schnellzugriff später wieder einmal benötigt, kannst du die vorgenommenen Änderungen auf gleichem Wege wieder rückgängig machen.

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Excel Hardware & Software Office Outlook

Excel: Nicht benötigte Spalten aus- und wieder einblenden

Bei der Arbeit mit dem Tabellenprogramm Excel werden nicht immer alle Spalten einer Tabelle benötigt. Insbesondere dann wenn sie immer komplexer wird, wirkt eine Tabelle schnell unübersichtlich. Für eine Präsentation lassen sich weniger wichtige Spalten schnell und problemlos ausblenden.

Dazu startest du dein Excel-Programm und öffnest die betreffende Tabelle. Markiere dann die Spalte(n), die nicht angezeigt werden soll(en).

Klicke anschließend im Register Start auf die Schaltfläche Format, die sich in der Gruppe Zellen befindet. Im Aufklappmenü wählst du dann die Optionen Ausblenden & Einblenden | Spalten ausblenden aus.

Damit sind die ausgewählten Spalten versteckt. Rechenoperationen und Formeln werden dadurch natürlich nicht beeinträchtigt.

Zum Einblenden der Spalten markierst du die gesamte Tabelle mit der Tastenkombination [Strg][A] und wiederholst die obigen Arbeitsschritte. Dann wählst du im Aufklappmenü die entsprechende Option Spalten einblenden aus.

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Software Windows 10 Windows 7

Skype-IP deines Gesprächspartners herausfinden

Um die IP-Adressen anderer Rechner zu ermitteln gibt es viele verschiedene Gründe. Möchtest du die IP-Adresse deines Skype-Gesprächspartners wissen, dann geht das natürlich auch. Und sogar recht einfach.

Zusätzliche Tools sind nicht erforderlich, das Ermitteln der IP-Adresse erfolgt mit Bordmitteln. Die einzige Voraussetzung ist, dass eine aktive Verbindung mit einem Gesprächsteilnehmer aufgebaut wurde.

Während des Gesprächs öffnest du deinen Task-Manager. Entweder mit einem Rechtsklick auf die Taskleiste oder per Tastenkombination [Strg][Umschalt][Esc].

Wechsle zur Registerkarte Leistung und klicke dann auf die Schaltfläche Ressourcenmonitor. Im Dialogfenster des Ressourcenmonitors suchst du im Register Übersicht den Skype-Prozess und wählst ihn über die Checkbox aus.

In der unteren Hälfte des Anzeigebereichs klickst du auf die Kategorie Netzwerk. Hier wird in der Spalte Adresse die IP-Adresse deines Gesprächspartners angezeigt.

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Hardware & Software Windows 10 Windows 7 Windows 8 Windows 8.1

Festplatten-Informationen mit Bordmitteln herausfinden

Du benötigst technische Informationen deiner eingebauten Festplatte, spätestens dann wenn Probleme auftauchen oder ein Austausch der HDD ansteht. Welches Modell bei dir verbaut wurde, findest du mit Bordmitteln leicht heraus.

Am schnellsten geht das mit dem Geräte-Manager. Öffne ihn über Systemsteuerung | System | Geräte-Manager oder direkt über das Fenster Ausführen, dass mit der Tastenkombination [Windows][R] gestartet wird. Zum Starten des Geräte-Managers gibst du dann den Befehl devmgmt.msc ein und bestätigst mit der Taste [Enter].

Im Bereich Laufwerke werden alle Festplatten aufgelistet. Mit einem Doppelklick auf einen Eintrag wird das Dialogfenster mit dessen Eigenschaften angezeigt. Auf der Registerkarte Details findest du über das Aufklappmenü im Bereich Eigenschaft die Modellbezeichnung des Gerätes sowie weitere technische Einzelheiten.

Wenn dir diese Informationen nicht ausreichen sollten, dann greifst du am besten zu einer entsprechenden Software. Das Tool Speccy von Piriform (CCleaner) ist als Freeware erhältlich und extrahiert wesentlich mehr Informationen.

Ein weiterer Vorteil von Speccy ist, dass man nicht nur die Informationen der Festplatte erhält, sondern auch Informationen über andere Elemente, wie beispielsweise Arbeitsspeicher, Grafikkarte, Audio und Mainboard.

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Hardware & Software Office Outlook

Outlook-Ordner weg? So findest du ihn wieder.

Nach einem System- oder Outlook-Absturz kann es bei dem E-Mail-Client zu ungewollten Einstellungsänderungen kommen. Sie können das Verschwinden von Outlook-Ordnern zur Folge haben. In diesem Fall kannst du mit den zwei folgenden Tricks die vermissten Ordner schnell wiederfinden.

Starte dein Outlook und rufe die Registerkarte Ansicht auf. In der Gruppe Layout des Menübandes öffnest du den Ordnerbereich und kontrollierst, ob die Einstellung auf Normal steht. Wenn nicht, dann ändere die Einstellung entsprechend.

Sollte dies deinen vermissten Ordner nicht wieder sichtbar machen, dann liegt der Fehler wahrscheinlich in falschen Filtereinstellungen.

Öffne im Bereich Aktuelle Ansicht (ebenfalls im Register Ansicht) die Ansichtseinstellungen. Im nachfolgenden Dialogfenster sollte die Funktion Filtern auf Aus stehen. Wenn nicht, dann überprüfe mit einem Klick auf die Option Filtern, deren Einstellungen und korrigiere sie gegebenenfalls. Abschließend speicherst du die Änderungen mit dem Button OK.

Danach sollte der vermisste Ordner wieder angezeigt werden.