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iPhone

Flash auf iPhone & iPad: Mit dem SkyFire-Browser Flash-Videos auf dem iPhone abspielen

Flash auf dem iPhone? Gibt’s nicht, sagt Apple-Chef Steve Jobs. Gibt’s doch – sagen die Entwickler der Browser-App „SkyFire“. Und es funktioniert tatsächlich. Wenn Sie mit dem SkyFire-Browser auf eine Seite mit Flash-Videos surfen, können Sie wie gewohnt das Flash-Video abspielen. Flash auf dem iPhone und iPad sind also kein Tabu mehr.

Den Browser „SkyFire“ gibt es zwar nicht kostenlos – wer aber beim Surfen unterwegs auf Flash-Inhalte nicht verzichten möchte, sollte die Browser-Alternative. Damit können Sie zum Beispiel endlich auch auf dem iPhone die Videos von MyVideo.de, Chip.de, Stern.de oder Tagesschau.de anzeigen. Mit dem Standardbrowser „Safari“ ist das nicht möglich.

Die Bedienung des SkyFire-Browsers ist simpel. Die Grundfunktionen sind mit Safari identisch. Interessant wird’s, sobald Sie eine Seite aufrufen, die ein Flash-Video enthält. Dann erscheint unten in der Taskleiste ein Videosymbol. Einmal draufgetippt, blendet SkyFire ein kleines Vorschaufenster ein. Und wenn Sie darauf klicken, startet die Wiedergabe des Flash-Videos. Der Trick: SkyFire gibt das Flash-Video nicht im Original-Flashformat wieder, sondern wandelt es um und startet erst dann die Wiedergabe. Flash geht also doch auf dem iPhone und iPad.

Eine wichtige Einschränkung gibt es aber doch: SkyFire kann nur Flash-Videos umwandeln. Andere Flash-Anwendungen wie Flash-Spiele funktionieren weiterhin nicht auf dem iPhone. Trotzdem ist SkyFire eine tolle Sache, um endlich Flashfilme auf dem iPhone genießen zu können.

Hier gibt’s den Flash-Browser „SkyFire“  für iPhone, iPod Touch und iPad:

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Internet & Medien

Bild.de auf iPad aufrufen: Weiter kostenlos mit dem iPad auf Bild.de surfen und die Bild.de-iPad-Sperre umgehen – So geht’s

Unverschämt finden viele iPad-Anwender, wie Bild.de derzeit mit iPad-Usern umgeht. Wer die Webseite www.bild.de aufruft, wird auf die Adresse „bildgehtapp.bild.de“ umgeleitet und aufgefordert, die kostenpflichtige Bild-App zu kaufen. Jede Bild-Ausgabe kostet noch einmal extra. Die eigentliche Bild.de-Webseite lässt sich mit dem iPad nicht mehr aufrufen. Oder doch? Wir zeigen, wie Sie trotz Sperre die Bild.de-Webseite wieder kostenlos und legal auf dem iPad betrachten können.

So sperrt Bild.de alle iPad-User aus

Bild.de nutzt eine simple Methode, um alle iPad-User auszusperren. Jeder Webbrowser – auch der iPad-Browser Safari – sendet an den Webseitenbetreiber, mit welchem Browser gesurft wird. Diese sogenannte User-Agent ID funktioniert wie ein Fingerabdruck und teilt Bild.de mit, dass mit dem Browser „iPad Safari Mobile“ gesurft wird. Also mit dem iPad-Browser. Und schon leitet Bild.de auf die Verkaufsseite für die Bild.de-App um. Keine Chance, an die eigentliche Bild.de-Seite zu kommen.

Und es geht doch: Mit dem iPad wieder auf Bild.de surfen

Der User-Agent-Trick, um den verwendeten Browser zu erkennen, ist gleichzeitig auch die Schwachstelle der Bild.de-iPad-Sperre. Denn je nach Browser können Sie den User Agent manipulieren. Mit einem Trick gibt er sich dann zum Beispiel nicht mehr als „iPad Safari Mobile“, sondern als stinknormaler Internet Explorer oder Firefox aus – er tarnt sich praktisch als ganz normaler Browser eines Desktop-Rechners. Und schon klappt’s wieder mit Bild.de auf dem iPad.

Lösung: Browser wechseln. Mit „Terra“ wieder auf Bild.de surfen

Allerdings funktioniert der Trick nicht nicht mit dem Standardbrowser Safari. Um die User-Agent-ID zu ändern, benötigen Sie einen anderen iPad-Browser. Zum Beispiel den kostenlosen Browser „Terra“. Damit lässt sich die Bild.de-Sperre ganz einfach und legal umgehen.

So geht’s Schritt für Schritt:

1. Installieren Sie über den AppStore den kostenlosen Browser „Terra“. Infos zum kostenlosen Terra-Browser und den Download-Link finden Sie hier:

itunes.apple.com/de/app/terra-web-browser-tabs-full/id394704159

2. Starten Sie Terra, und tippen Sie oben rechts auf das Zahnrad.

3. Tippen Sie auf „Identify as“ und dann auf „Firefox 3.6“. Bestätigen Sie die Änderung mit „Close“.

Das war’s. Der Terra-Browser tarnt sich jetzt als stinknormaler Firefox-Browser. Wenn Sie jetzt mit dem Terra-Browser die Webseite http://www.bild.de aufrufen, erscheint wie gewohnt die Bild.de-Webseite – und nicht mehr die nervige Verkaufsseite für die Bild.de-App.

Wie der Trick mit dem Terra-Browser funktioniert, können Sie auch in unserem YouTube-Video sehen:

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Handy & Telefon

Windows 7 Phone Jailbreak: Mit ChevronWP7 das Windows 7 Phone entsperren

Wie beim iPhone gilt auch bei Microsofts Windows Phone 7 die Devise: Eigene Apps installieren verboten. Klar, dass es wie beim iPhone auch beim Windows Phone 7 nicht lange gedauert, bis der erste Jailbreak zum Knacken der Windows-7-Phone-Sperre fertig war. Seit Anfang November gibt es auch für das Windows 7 Phone einen Jailbreak.

Ohne Jailbreak lassen sich auf dem Windows 7 Phone lediglich Apps und Anwendungen aus dem offiziellen Marketplace installieren. Apps, die es nicht in den Marketplace schaffen, müssen draußen bleiben. Das ändert sich mit dem Jailbreak für Windows 7 Phone. Dann lassen sich Apps auch ohne den Marketplace installieren.

Der erste verfügbare Jailbreak fürs Windows 7 Phone nennt sich „ChevronWP7“. Das Jailbreak-Tool können Sie hier downloaden:

  • http://www.chevronwp7.com

Sobald der Jailbreak aktiviert wurde, lassen sich Apps installieren, die nicht im Marketplace-App-Store zu haben sind. Entwickler können ohne kostenpflichtiges Entwicklerkonto Apps auf Windows-Phone-7-Geräte installieren. Der Kopierschutz von Apps und Tools aus dem Marketplace wird durch das Tool nicht umgangen. Auch lässt sich der SIM- und Netlock der Handys nicht aufheben.

Laut den Entwicklern wird das Windows-7-Phone-Betriebssystem durch den Jailbreak nicht verändert. Falls es nicht gefällt, lässt es sich der Jailbreak recht einfach wieder rückgängig machen.

Trotzdem gilt: Durch den Jailbreak  verlieren Sie mitunter die Garantie und Gewährleistung aufs neue Windows 7 Phone. Zudem weiß man nie, was der Jailbreak genau mit dem Handy anstellt. Wer unsicher ist, sollte daher lieber die Finger vom Jailbreak lassen.

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Handy & Telefon Tipp des Tages

iPad- und iPhone-Apps umtauschen: Gekaufte App zurückgeben/umtauschen und Geld zurück bekommen

[Update] ** Mittlerweile funktioniert der Umtausch leider nicht mehr.  Der Artikel ist daher nur noch ein Archiv-Artikel **

Gekauft wie gesehen. So lautet eigentlich das Motto in Apples iTunes AppStore. Eine einmal gekaufte App lässt sich nicht mehr umtauschen. Oder doch? Mit folgendem Trick können Sie für jede gekaufte iPhone-/iPod-Touch- oder iPad-App einen Umtausch und eine Gutschrift beantragen.

Apple hat die Umtauschfunktion für gekaufte Apps gut versteckt. Kein Wunder. Schließlich möchte Apple nicht, dass man nach Lust und Laune Apps kauft, um sie danach sofort wieder zurückzugeben. Liegt aber tatsächlich ein Fehler vor oder haben Sie sich verkauft (etwa eine iPhone- statt der iPad-Version), können Sie den Fehlkauf innerhalb von 90 Tagen nach dem Kauf folgendermaßen eine Erstattung beantragen und den App-Kauf rückgängig machen:

1. Starten Sie iTunes auf dem Rechner.

2. Klicken Sie oben rechts in der schwarzen Zeile auf Ihre iTunes-E-Mail-Adresse, und loggen Sie sich mit Ihren iTunes-Benutzerdaten an.

3. Es erscheint die Seite „Apple Account-Daten“. Klicken Sie hier auf „Einkaufsstatistik“.

4. Es erscheint eine Liste aller Apps, die Sie gekauft haben. Ganz oben stehen die Apps, die Sie innerhalb der letzten Tage gekauft haben und die umtauschberechtigt sind. Um eine der zuletzt gekauften Apps umzutauschen und eine Gutschrift zu beantragen, klicken Sie die Schaltfläche „Ein Problem melden“.

Liegen die Käufe schön länger zurück, klicken Sie in der unteren Liste auf den kleinen Pfeil vor der App, die Sie umtauschen möchten.

5. Jetzt erscheint rechts neben den Käufen (vor den Preisen) jeweils „Ein Problem melden“-Link. Klicken Sie in der Zeile der App, die Sie umtauschen möchten, auf den Link „Ein Problem melden“.

6. Im nächsten Fenster wählen Sie den Grund für die Reklamation/den Umtausch aus, etwa „Dieses Programm funktioniert nicht wie erwartet“. Ins Feld darunter können Sie weitere Informationen ergänzen.

Klicken Sie auf „Senden“, um den Gutschrift-Antrag bei Apple einzureichen. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten Sie Ihr Geld zurück.

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Handy & Telefon

iPhone, iPod Touch, iPad: Kostenlos telefonieren übers Internet

Wenn das monatliche Gesprächsguthaben aufgebraucht oder in fremde Netz und ins Ausland telefoniert wird, kann es ganz schön teuer werden. Günstiger geht’s per Internettelefonie. Die Gespräche werden damit nicht übers klassische Handynetzwerk, sondern über das Internet geführt. Praktischer Nebeneffekt: Dank Internettelefonie können Sie sogar mit moderneren iPod-Touch-Modellen und sogar mit dem iPad telefonieren. Wir zeigen die besten Apps fürs Telefonieren übers Internet.

In der Praxis haben sich drei Apps etabliert, mit denen Sie über das Internet kostenlos oder kostengünstig telefonieren können. Die Apps selbst sind generell gratis; Kosten fallen nur beim Telefonieren an:

– Skype

Wie bei der PC-Variante telefonieren Sie auch bei der Skype-App über das Internet. Sie müssen nur ein Skype-Konto einrichten und das Guthaben-Konto mit mindestens 10 Euro aufladen. Telefonate zu anderen Skype-Anwendern sind kostenlos. Erst wenn Sie ins Festnetz oder Handynetz anrufen, fallen Gebühren an. Gespräche innerhalb Deutschlands kosten zum Beispiel 1,7 Cent pro Minute. SMS versenden Sie ab 3,8Cent.

Download und Infos: http://itunes.apple.com/de/app/skype/id304878510
Skype-Webseite: http://www.skype.com/intl/de/get-skype/on-your-mobile/download/iphone-for-skype/

– Truphone

Einen ähnlichen Weg wie Skype geht der britische Anbieter „Truphone“. Die Anmeldung und Kontoaufladung erfolgt direkt in der App. Um direkt loslegen zu können, gibt es ein Begrüßungsguthaben von 50 US-Cent. Gespräche aus dem Ausland nach Deutschland kosten 5 Cent pro Minute. SMS sind mit 20 Cent recht teuer.

Download und Infos: http://itunes.apple.com/de/app/truphone/id319994618
Truphone-Webseite: http://www.truphone.com/

– Sipgate

Beim deutschen VoIP-Anbieter Sipgate erhalten Sie nach der Anmeldung und Registrierung eine Wunschrufnummer, über die Sie von jedem Telefon (egal ob Handy oder Festnetz) über Ihren Sipgate-Anschluss erreichbar sind. Telefonate ins deutsche Festnetz sind mit 1,79 Cent pro Minute ähnlich günstig wie bei Skype. Positiv bei der Sipgate-App: Dank der integrierten Echo-Unterdrückung ist für Telefonate mit dem iPod Touch oder dem iPad kein Headset erforderlich – die integrierte Lautsprecher/Mikro-Kombination reicht aus.

Download und Infos: http://itunes.apple.com/de/app/sipgate/id329155428
Sipgate-Webseite: http://www.sipgate.de

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Internet & Medien Tipp des Tages

Facebook Orte: Ortungsfunktion „Facebook Places“ abschalten und sperren

Seit kurzem gibt es bei Facebook den neuen Dienst „Facebook Places“ (Facebook Orte). Damit können Facebook-Nutzern allen Anderen mitteilen, wo man sich gerade aufhält. Die Facebook-App auf Handys wie dem iPhone aktualisiert den Standort auf Wunsch sogar automatisch. Und: Andere können angeben, an welchen Orten sich Freunde gerade aufhalten. Klar, dass Datenschützern die neue Finde-Funktion „Facebook Places“ – im Fachjargon auch „Location Sharing“ genannt – ein Dorn im Auge ist. Wer nicht verraten möchte, wo er gerade ist, kann Facebook Places ausschalten, deaktivieren und sperren.

Wenn Sie sich vor der Ortungsfunktion schützen möchte, können Sie den Freundefinder „Facebook Places“ (Facebook Orte) folgendermaßen ausschalten:

1. Loggen Sie sich wie gewohnt bei Facebook an.

2. Klicken Sie oben rechts auf „Konto“ und dann auf „Privatsphäre-Einstellungen“.

3. Anschließend klicken Sie auf „Benutzerdefinierte Einstellungen“.

4. Auf der nächsten Seite schalten Sie die Finde-Funktion Facebook Places mit folgenden Einstellungen ab:

  • Orte, die ich besuche – Benutzerdefiniert | Nur ich
  • Mich im „Personen, die jetzt hier sind“-Abschnitt anzeigen nachdem ich angegeben habe, wo ich mich befinde – Das Kontrollkästchen deaktivieren
  • Freunde können angeben, dass ich mich an einem Ort befindeGesperrt

5. Danach klicken Sie im Fenster „Konto | Privatsphäre-Einstellungen“ unten links im Bereich „Anwendungen und Webseiten“ auf „Bearbeite deine Einstellungen“.

Danach klicken Sie im Bereich „Informationen, die durch deine Freunde zugänglich sind“ auf „Einstellungen bearbeiten“ und entfernen das Häkchen bei „Orte, die ich besuche“. Per Klick auf „Änderungen speichern“ werden die neuen Einstellungen übernommen.

Mit diesen Einstellungen stellen Sie sicher, dass Facebook Ihren aktuellen Standort nicht preisgibt.

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Handy & Telefon

Jailbreak mit Jailbreakme.com: iPhone, iPad und iPod touch in zwei Schritten entsperren – so funktioniert der Jailbreak Schritt für Schritt

Welche Anwendungen aufs iPhone, das iPad oder den iPod touch dürfen und welche nicht, entscheidet nicht der iPhone-Nutzer, sondern Apple. Nur was im iTunes-Store angeboten wird, darf aufs iPhone. Das gefällt nicht allen iPhone-Nutzern. Um die Apple-Fesseln zu lösen, haben findige Hacker einen „Jailbreak“ entwickelt. Damit bricht das iPhone aus dem Apple-Gefängnis aus und ist frei für alle Anwendungen. Das iPhone lässt sich uneingeschränkt nutzen. Auch die lästige Koppelung an einen Mobilfunkprovider (SIM-Lock-Sperre) entfällt. Endlich lassen sich zum Beispiel im Ausland Prepaid-Karten anderer Anbieter nutzen; die hohen Roaming-Gebühren entfallen.

Allerdings war das Jailbreaken bislang eine komplizierte Sache. Spezialsoftware zu laden und manuell die Sperre aufzuheben, hat sich nicht jeder iPhone/iPad/iPod-Besitzer getraut. Wer sich nicht genau an die zahlreichen Schritte hielt, konnte das iPhone mitunter gar nicht mehr nutzen. Das ist jetzt anders. Die Sperre lässt sich jetzt mit einem Fingerzeig aufheben. Nicht nur fürs iPhone, auch fürs iPad und den iPod Touch.

iPhone Jailbreak: So geht’s

Um das iPhone (3G, 3GS oder iPhone 4), das iPad oder den iPod Touch ohne Vorkenntnisse zu jailbreaken und zu entsperren sind jetzt nur noch zwei Schritte notwendig. Mehrere Millionen iPhone/iPad/iPod-Touch-Besitzer haben damit bereits ihr Apple-Gerät entsperrt.

So funktioniert der neue Jailbreak:

1. Bevor es losgeht, das iPhone noch einmal mit iTunes verbinden und synchronisieren. Damit wird auch automatisch ein Backup (Sicherheitskopie) der synchronisieren iPhone-Daten angelegt.

2. Auf dem iPhone, dem iPad oder dem iPod Touch den Browser „Safari“ starten und die Webseite www.jailbreakme.com aufrufen.

3. Mit dem Finger über den Schalter „slide to jailbreak“ wischen.

4. Jetzt werden der Jailbreak und der alternative App-Store „Cydia“ heruntergeladen und installiert, danach der Jailbreak ausgeführt. Das dauert nur wenige Minuten.

5. Abschließend erscheint die Erfolgsmeldung „Cydia has beend added to the home screen“. Das war’s. Der Jailbreak ist durch, das iPhone entsperrt und frei für alle Anwendungen. Installiert werden die „verbotenen“ Apps über den neuen App-Store „Cydia“.

Ist das legal?

Stellt sich die Frage, ob das Knacken des Apple-Schutzes legal ist. Ist es. Die US-amerikanische Urheberrechts-Behörde hat in einem jüngsten Urteil allen iPhone-Nutzern die Lizenz zum Hacken, Jailbreaken und Entsperren gegeben. Allerdings kann es Probleme mit der Garantie geben. Mit dem Jailbreak erlischt laut Apple auch die Garantie aufs iPhone.

Vorsicht: Dubiose Werbeangebote

In Cydia, der AppStore-Alternative ohne Beschränkung, gibt es hunderte Apps, die von Apple abgelehnt wurden. In Cydia gibt es keine Berschränkung. Alles darf rein; jede App ist erlaubt. Das öffnet natürlich auch Kriminellen und Betrügern Tür und Tor. Das gilt auch für die Werbebanner in Cydia. Ein Beispiel: Im Cydia-AppStore gibt es eine Werbung mit der Aufschrift „iPad zu gewinnen – Jetzt anrufen“. Wird darauf getippt, startet das iPhone ohne Rückfrage einen Anruf an die kostenpflichtige Nummer 0900-3010105008. Für schlappe 2,51 Euro pro Minute. Beim entsperrten iPhone sollten Sie also genau darauf achten, worauf geklickt oder was installiert wird. Es gibt niemanden, der die Apps und Werbungen kontrolliert und im Zweifelsfall blockiert.

Zurück zu Apple – Jailbreak wieder deinstallieren und rückgängig machen

Sie haben den Jailbreak installiert, möchten aber wieder zurück zu Original-Apple-Konfiguration? Auch das ist kein Problem. Sie müssen das iPhone (oder iPad/iPod Touch) nur wieder mit iTunes verbinden, das Gerät auswählen und auf „Wiederherstellen“ klicken.

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Handy & Telefon

iPad & iPhone Tricks: Apps mit einem Extra-Kennwort schützen

So ein iPhone oder iPad ist ein richtiges Familienspielzeug. Jeder möchte mal schnell im Netz surfen, Bilder anschauen oder YouTube-Videos herunterladen. Damit das Jedermann-iPad und -iPhone nicht zum hemmunglosen Einkauf bei iTunes oder im App-Store missbraucht wird, lassen sich wichtige Apps separat absichern.

Wenn Sie das iPhone oder iPad nicht mit einer generellen PIN fürs gesamte Gerät schützen, aber gleichzeitig sicherstellen möchte, dass nicht jedes Familienmitglied mit de „offenen“ iPhone bzw. iPad Einkäufe tätigt, können Sie folgende Anwendungen per Sonder-Kennwort schützen:

– Safari

– YouTube

– iTunes

– App-Installation

– Kamera

– FaceTime

– Ortungsdienste

So funktioniert’s: Auf dem iPhone bzw. iPad in den Bereich „Einstellungen | Allgemein“ wechseln und auf „Einschränkungen“ tippen. Dann mit „Einschränkungen aktivieren“ die Sperre einschalten und den gewünschten vierstelligen Sperrcode eingeben.

Jetzt lassen sich per Schiebeschalter die Anwendungen angeben, die erlaubt  (Einstellung 1) oder gesperrt sind (Einstellung 0). Im unteren Bereich können Sie nur bestimmte Inhalte blockieren, etwa Filme ab 16 Jahren oder anstößige Musik. Ist eine Anwendung gesperrt, taucht sie erst gar nicht in der App-Liste auf. Das entsprechende Icon bleibt so lange verschwunden, bis die Sperre wieder aufgehoben wird.

Das komplette iPhone mit Passwort statt vierstelligem Zahlencode schützen

Seit Jahrzehnten kennt man es nicht anders: Handys und Mobiltelefone werden mit einem vierstelligen Zahlencode geschützt. Das war auch beim iPhone lange Zeit so. Seit der iPhone-Version iOS 4 nicht mehr. Hier gibt es zwar immer noch den gewohnten 4-Ziffern-Code. Wer möchte, kann aber auf die sicherere Passwort-Variante wechseln.

Im Menü “Einstellungen” lässt sich das iPhone automatisch mit einem Zahlencode sichern. Wie es genau funktioniert, steht in unserem Tipp „Das iPhone mit Passwort statt vierstelligem Zahlencode schützen„.