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Chrome Google Internet & Medien

Mit Google Chrome auf Webseiten zeichnen und Notizen machen

Der neue Browser Microsoft Edge, der voraussichtlich nur unter Windows 10 laufen wird, soll zukünftig den Browser-Platzhirschen Chrome und Firefox mit etlichen Features Paroli bieten. So soll man auch direkt auf einer Webseite Notizen machen und zeichnen können. So kann man zum Beispiel einer, neben dem Schreibtisch oder Computer stehenden Person, schnell mal etwas auf einer Webseite zeigen. Google-Chrome-Nutzer, die kein Windows 10 besitzen, benötigen dafür lediglich die richtige Erweiterung für den Browser.

Das Add-on Page Marker gibt es natürlich kostenlos im Chrome Web Store.

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Einfach auf Hinzufügen klicken und schon kann es losgehen. Das Addon fügt dem Browser neben der Adresszeile ein Icon mit einem Stift hinzu. Um Zeichnungen oder Notizen auf einer Webseite zu erstellen, klickst du nur auf das Page-Marker-Icon.

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Mit den Pfeil-Tasten deiner Tastatur kannst du bei Bedarf die Farbe wechseln. Der [Entf]-Knopf löscht die aktuelle Zeichnung und du kannst dann noch einmal von vorne anfangen. Mit [Esc] beendest du den Page Marker wieder.

Es lassen sich aber auch mehrfarbige „Gemälde“ erstellen. Soll die nächste Markierung oder Notiz in einer anderen Farbe erscheinen, dann klicke erneut auf den Page-Marker-Button neben der Adresszeile und ändere die Farbe mit den Pfeiltasten.

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Leider sind die „Kunstwerke“ nicht von Dauer. Sie können mit anderen Personen leider nicht geteilt werden. Du kannst höchstens einen Screenshot anfertigen, den du dann mit den üblichen Messengern oder per Email versendest.

Es mag so aussehen, als wäre Page Marker nur eine nette Spielerei. Tatsächlich lässt sich damit die Aufmerksamkeit anderer Betrachter viel besser auf die betreffende Inhalte von Webseiten lenken, als mit dem normalen Mauszeiger.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista

Windows 7 Tricks: Das Aussehen der Verknüpfungen anpassen

Damit Verknüpfungen von „echten“ Programmen und Dateien unterschieden werden können, versieht Windows 7 und Vista alle Verknüpfungen mit einem kleinen Pfeil. Damit ist sofort sichtbar, dass es sich nicht um das Original, sondern einen Verweis darauf handelt. Schön ist der Pfeil allerdings nicht. Wer das Icon nicht verunstalten möchte, kann mit folgenden Tricks den Verknüpfungspfeil entfernen oder eine schickere Variante verwenden.

Verknüpfungen zu Dateien und Ordnern sind schnell angelegt. Wenn Sie zum Beispiel eine Datei mit gedrückter rechter Maustaste verschieben und den Befehl „Verknüpfung hier erstellen“ aufrufen, erscheint im Zielordner eine Verknüpfung zum Original. Unten links im Dateisymbol erscheint zur Kennzeichnung ein Verknüpfungspfeil. Wen der Pfeil stört, kann ihn entfernen.

Möglich macht’s das kostenlose Programm „Shortcut Overlay Remover“. Den Verknüpfungspfeil-Entferner gibt es wahlweise für die 32- oder 64-Bit-Version von Windows Vista und Windows 7. Die Bedienung ist simpel: Nach dem Start wählen Sie, wie Verknüpfungen in Zukunft aussehen sollen. Der Eintrag „Arrow“ entspricht dem Standardpfeil von Windows. Mit „Light Arrow“ gibt’s eine schlankere Variante. Der rahmenlose Pfeil ist weniger auffällig.

Wenn Sie komplett auf den Verknüpfungspfeil verzichten möchten, wählen Sie die Option „No Arrow“. Damit sehen Verknüpfungen aus wie normale Dateien. Diese Option ist aber nur für erfahrene Anwender sinnvoll, die genau wissen, welche Dateien Verknüpfungen und welche Originale sind. Per Klick auf „Apply“ wird die Konfiguration gespeichert. Sichtbar ist die Änderung allerdings erst nach einem Neustart.

Hier gibt’s den „Shortcut Overlay Remover“ für Windows 7/Vista (wahlweise in der 32-Bit- oder 64-Bit-Version):
http://www.howtogeek.com/howto/windows-vista/disable-shortcut-icon-arrow-overlay-in-windows-vista/