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So entfernen Sie unnütze Toolbars wie Delta Homes restlos aus Ihrem Browser

Toolbars wie die ASK-Bar oder Delta Homes sind ein ständiges Ärgernis. Im günstigsten Fall reduzieren sie mit der Zeit die Leistungsfähigkeit Ihres Computers. Seit einiger Zeit taucht, meist bei kostenlosen Downloads, die Adware Delta Homes auf. Passt man einen Augenblick nicht auf, schon kapert das schwer zu entfernende Tool die Google-Suche und leitet die Start-Homepage, sowie die Startseite auf eigene Webseiten um. Mit dem ebenfalls kostenlosen Programm ADW-Cleaner lässt sich diese Adware komplett entfernen.

Herunterladen können Sie das Programm beispielsweise bei Computerbild.de oder bei Chip.de.

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ADW-Cleaner benötigt keine Installation und ist daher ideal für den mobilen Einsatz per USB-Stick oder SD-Karte. Ein Doppelklick auf die .exe-Datei reicht, um das Programm zu starten. Mit dem Button Suchen wird Ihr Computer auf unerwünschte Adware untersucht.

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Nach dem Suchlauf werden die Ergebnisse im unteren Fensterbereich angezeigt. ADW-Cleaner findet nicht nur die Delta Homes-Einträge, sondern auch andere, unerwünschte Adware. In diesem Beispiel fand das Programm im Chrome-Browser neben der bekannten Babylon-Toolbar auch Searchnu und DTS-Search-Results, sowie Startfenster.

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Die Schaltfläche Löschen entfernt alle gefundenen Einträge aus Browsern, der Registry und anderen Fundstellen. Gegebenenfalls ist ein Computer-Neustart erforderlich. In diesem Fall warnt das Tool ADW-Cleaner bevor es den Rechner herunterfährt, um Ihnen die Gelegenheit zu geben, alle offenen Dateien zu speichern.

adwcleaner-toolbar-searchnu-babylon-dts-search-results-datei-speichern-meldung-neustart

Nach dem Computer-Neustart sind Babylon, Delta Homes & Co gelöscht.

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Haben Sie sich schon wieder die nervige ASK-Toolbar nach einem Java-Update eingefangen? So verhindern Sie das zukünftig.

Die ASK-Toolbar ist neben Delta, Babylon und Incredibar die häufigste Nervensäge,  die man sich bei Downloads einfangen kann. Für die ASK-Toolbar sind jedoch die wiederkehrenden Java-Updates eine willkommene Verbreitungsmöglichkeit. Einmal nicht aufgepasst und man bereut den Download. Zumindest für die Java-Updates kann man eine Neuinfektion automatisch minimieren.

Mit einem wenig bekannten Trick verhindert man über die Registry die Installation des unerwünschten Nervtöters. Öffnen Sie dazu das Fenster Ausführen, geben Sie den Befehl regedit ein, und klicken Sie auf OK.

regedit-java-update-toolbar-ask-junkware-verhindern-installation-registry

Dann navigieren Sie beim 32-Bit-Windows zu folgendem Eintrag:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\JavaSoft

Bei der 64-Bit-Version heißt der Schlüssel:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\JavaSoft

Mit einem Rechtsklick in den rechten Bildschirmbereich öffnen Sie das Kontextmenü. Wählen Sie Neu | Zeichenfolge

regedit-registrierungseditor-javasoft-wow6432node-ask-toolbar-64-32-bit

…und geben Sie dem neuen Eintrag den Namen Sponsors. Dann öffnen Sie diesen mit einem Doppelklick, geben als Wert DISABLE ein und bestätigen Sie mit OK. Der Registrierungseditor kann jetzt wieder geschlossen werden.

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Ab sofort wird der Download der Toolbars bei zukünftigen Java-Updates unterbunden.

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Lästige und unerwünschte Toolbars aus dem Browser entfernen (Chrome, Firefox, Internet Explorer)

Bei sehr vielen Programmdownloads aus dem Web kann man sich nervige Toolbars und Plugins auf den Rechner laden. Diese sind oftmals völlig sinnlos, da die meisten User ohnehin ihre eigenen Suchmaschinen und Browser-Erweiterungen nutzen, um sich die Internetrecherche komfortabler zu gestalten. Letztendlich wollen die Toolbars nur eines: Uns ihre Produkte zu verkaufen. Sie loszuwerden ist komplizierter als man denkt. Eine Deinstallationsfunktion sucht man hier vergebens. Mit „Avast Browser Cleanup“ wird man die unerwünschten Elemente wieder los.

Avast Browser Säuberung entfernt nervige Toolbars

Unter die bekanntesten „Nerv-Bars“ fallen beispielsweise die Erweiterungen „Ask“, „Babylon-Search“ und „Delta-Search“. Nicht nur, dass sie sehr aufdringlich sind, sie können auch die Arbeit mit Ihrem Browser fast unmöglich machen. Dabei verankern sie sich so tief im System, dass es meist nichts ausmacht, wenn ein oder mehrere Elemente gefunden und gelöscht werden. Außerdem stellt diese „Huckepack-Software“ ein sehr großes Sicherheitsrisiko für Ihren Computer und Netzwerk dar.

Auf der Webseite www.avast.com/de-de/store ist das Programm „Avast Browser Cleanup“ kostenlos erhältlich. Es kommt zudem auch ohne Installation aus. Scrollen Sie die Webseite bis zur „Avast! Browser-Säuberung“ herunter, klicken Sie auf den Button „Herunterladen“…

avast-toolbar-unerwuenscht-entfernen-kompliziert-browser-cleanup

…und folgen Sie dann den Download-Anweisungen.

ohne-installation-speichern-webseite-avast-browser-cleanup

Beim Start des Programms werden alle unterstützten Browser direkt gescannt und die unerwünschten Komponenten aufgelistet. Möchten Sie alle Elemente auf einmal löschen, klicken Sie auf die Schaltfläche „Alle Plugins löschen“. Zum einzelnen Löschen verwenden Sie den Button „Entfernen“ im jeweiligen Plugin.

alle-plugins-auf-einmal-loeschen-entfernen-liste-tool-kostenlos-avast-cleanup

Bestätigen Sie danach noch die Sicherheitsmeldung mit „Ja“, um die ausgewählten Erweiterungen unwiderruflich zu löschen.

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Der einzige Nachteil liegt hier nur bei den Usern des norwegischen Opera-Browsers. Der wird leider nicht unterstützt. Die „Avast! Browser-Säuberung“ ist nur mit folgenden Webbrowsern kompatibel:

  • Microsoft Internet Explorer
  • Mozilla Firefox
  • Google Chrome

Auch wenn man mit dem Avast-Tool sehr bequem diese überflüssigen Toolbars und Plugins entfernen kann, sollte man bei Programm-Downloads aus dem Internet vorsichtig sein. Häufig klickt man zu schnell auf Buttons wie „Weiter“ oder „Installieren“ ohne sich die Informationen in den Installationsfenstern richtig durchzulesen. In den meisten Fällen lässt sich diese Nerv-Software nämlich abwählen.

Besondere Vorsicht sollte man bei Download-Managern walten lassen. Diese enthalten sehr oft unerwünschte, zusätzliche Software. Sehr aggressiv gehen dabei Download-Portale wie Softonic.de, CNET/Download.com und Tucows.com vor. Am besten meiden Sie diese Portale ganz. Empfehlenswerter sind hier die Download-Seiten von Chip.de oder des COM!-Magazins.

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Internet Explorer: Suchmaschinenfunktion in der Adresszeile deaktivieren

Die Adresszeile des Microsoft Internet-Explorers kann auch für eine Suchanfrage genutzt werden. Für die Nutzer, die die Adresszeile hauptsächlich für die eigentliche Bestimmung nutzen – nämlich die Eingabe von URLs – kann es ziemlich lästig werden, wenn bei einem Schreibfehler automatisch die Suchmaschine ihre Ergebnisse präsentiert. Wenn das nicht gewünscht ist, dann ist die Deaktivierung der Adresszeilen-Suchfunktion die Lösung.

Der Browser leitet die Suchanfrage aus der Adresszeile im Hintergrund an die Suchmaschine weiter. Im günstigsten Fall hat die Suchmaschine direkt erkannt, wohin Sie eigentlich wollten.

Wenn aber die benötigte Seite erst auf den nachfolgenden Ergebnisseiten erscheint, dann ist die Korrektur der URL nicht mehr praktikabel. Durch das Abschalten der Adressleisten-Suchfunktion, die keine Auswirkung auf die eigentliche Suchmaschine hat, wird eine Korrektur der URL wieder sinnvoll.

Die Arbeitsschritte sind für Windows XP und Vista/7 unterschiedlich. Der Grund dafür ist, dass bei XP nur bis zum Internet-Explorer 8 unterstützt, die nachfolgenden Versionen funktionieren nur unter Windows 7/Vista.

So funktioniert die Deaktivierung bei Windows XP (bis Internet-Explorer 8):

1. Starten Sie den Internet-Explorer, und klicken Sie auf „Extras | Internetoptionen“.

2. Im Dialogfenster „Internetoptionen“ wechseln Sie zum Register „Erweitert“ und scrollen im Bereich „Einstellungen“ ganz nach unten. Im Bereich „Suchen in Adressleiste“ deaktivieren Sie die Funktion „Unbekannte Adressen nicht an Anbieter von automatischer Suche übermitteln“. Bestätigen Sie die Änderung mit „OK“.

3. Die Suchfunktion der Adressleiste ist sofort aktiv. Die Eingabe einer fehlerhaften Internetadresse wird mit einer entsprechenden Meldung quittiert. Nun kann die URL direkt in der Adresszeile korrigiert werden.

Die Fehlermeldung ist bei allen drei Betriebssystemen identisch.

Deaktivierung der Adressleisten-Suchfunktion bei Windows 7/Vista (IE 9 und höher):

1. Starten Sie den Internet-Explorer, und klicken Sie auf „Extras | Internetoptionen“. Die Schaltfläche „Extras“ verbirgt sich hier hinter dem Zahnrad-Symbol.

2. Im Dialogfenster „Internetoptionen“ öffnen Sie die Registerkarte „Allgemein“ und klicken im Bereich „Suchen“ auf den Button „Einstellungen“.

3. Im neuen Fenster „Add-Ons verwalten“ deaktivieren Sie ganz unten die Option „In Adressleiste suchen“. Zudem können Sie verhindern, dass Programme vorschlagen, die bevorzugte Suchmaschine zu ändern. Aktivieren Sie dazu einfach die gleichlautende Option.

4. Mit dem Button „Schließen“ und „OK“ speichern Sie die Änderung und schließen gleichzeitig beide Dialogfenster. Auch hier wird die Deaktivierung sofort aktiv.