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WhatsApp: Den eigenen Standort an WhatsApp-Freunde schicken

Auf die Frage „Wo findet nochmal die Party statt“ folgen mitunter umständliche Erklärungen und Wegbeschreibungen. Absolut überflüssig. Denn wer Freunden und Bekannten ganz einfach den Weg zur Party oder anderen Orten mitteilen möchte, schickt ihnen ganz einfach per WhatsApp den aktuellen Standort. Der Empfänger sieht dann sofort wo man ist und kann auf Wunsch direkt dorthin navigieren.

Wo bist Du? Hier bin ich!

Die Möglichkeit, den eigenen Standort als Kurzmitteilung inklusive Kartenausschnitt zu verschicken, gehört zu den praktischsten der versteckten WhatsApp-Funktion. Ein Beispiel: Befinden Sie bereits auf der Party, und möchten Sie anderen schnell mitteilen, wo die Fete steigt, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Starten Sie WhatsApp, und beginnen Sie wie gewohnt eine neue Nachricht.

2. Tippen Sie links neben dem Eingabefeld auf das nach oben gerichteten Pfeil.

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3. Es erscheint ein Menü. Hier tippen Sie auf „Standort senden“.

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4. Mitunter erscheint daraufhin die Frage, ob WhatsApp auf den aktuellen Standort zugreifen darf. Beantworten Sie die Frage mit „Ja“ bzw. OK.

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5. Danach erscheint eine Liste verschiedener Standorte. Neben Ihrem eigenen Aufenthaltsort sind weitere Orte in der Umgebung aufgeführt, etwa Kneipen, Restaurants oder Geschäfte. Tippen Sie auf den Ort, den Sie versenden möchten.

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6. Der Empfänger erhält die Ortsangabe inklusive einem passenden Kartenausschnitt. Per Tipp auf „Anzeigen“ wird der Standort direkt in Google Maps oder der jeweiligen Standard-Karten-App geöffnet. Von dort kann man sich dann auch gleich zum Standort navigieren lassen.

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Handy & Telefon

Das Handy als Peilsender in der Jacke – Personen und Haustiere metergenau orten

Die Vorstellung, einen Peilsender mit sich zu tragen, über den jedermann den Standort ermitteln und ein Bewegungsprofil anlegen kann, erinnert an Zukunftsromane. Und doch ist die Fiktion längst Realität. Denn wer ein Handy mit sich trägt, hat einen solchen Peilsender in der Tasche. Zumindest die Mobilfunkbetreiber wissen genau, wo sich Handybesitzer befinden – auf mehrere Meter genau und immer dann, wenn das Handy eingeschaltet ist. Das müssen sie auch, um die Signale für Sprache und Daten fast punktgenau zum richtigen Handy schicken zu können. Weltweit sind die Mobilfunknetze in wabenförmige Mobilfunkzellen aufgeteilt. Zur Ortung muss der Netzbetreiber nur abfragen, in welcher Mobilfunkzelle sich die Sim-Karte des Handys befindet.

Mobilfunkbetreiber kennen jeden Standort

Die Größe der Funkzellen variiert je nach Bevölkerungsaufkommen. In Großstädten und Ballungsräumen sind die Zellen kleiner als in ländlichen Gegenden. Je dichter die Sendemasten stehen und je kleiner dadurch die Funkzellen, umso genauer lässt sich eine Handyortung durchführen. In Städten kann die Ortung auf bis zu 300 Meter genau sein, auf dem Land kann sie um einige Kilometer abweichen.

Verhindern lässt sich die Aufzeichnung eines Bewegungsprofils nicht. Nur wer sein Handy ausschaltet, ist für die Mobilfunkbetreiber „unsichtbar“.

Die Daten zur Handyortung werden längst nicht mehr nur von den Netzbetreibern genutzt. Es gibt kommerzielle Dienste, die Handyortung als Dienstleistung für jedermann anbieten. Mit kostenpflichtigen Angeboten wie track your kid (www.trackyourkid.de) – zu deutsch: Verfolge Dein Kind – lässt sich der Aufenthaltsort den eigenen Handys abfragen. Einige Mobilfunkanbieter wie O2 bieten mit einem Handyfinder die Möglichkeit, die Position des Handys im Internet anzuzeigen. Apple-Nutzer können Ihre Handys und Tablets mit der Funktion „Mein iPhone suchen“ weltweit orten. Je nach Anbieter ist die Ortung kostenlos oder pro Ortung werden zwischen 39 und 99 Cent fällig.

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Wichtig dabei: Es lassen sich nicht beliebige Handys – etwa von Freunden oder Ehepartner – orten. Die Ortung ist nur dann erlaubt, wenn der Besitzer des Handys zuvor sein Einverständnis erteilt hat. Hierzu reicht bei vielen Anbietern eine Registrierung per SMS. Niemand kann jedoch garantieren, dass das eigene Handy nicht heimlich bei einem Trackingservice freigeschaltet und die Bestätigungs-SMS gelöscht wurde – etwa vom vermeintlich eifersüchtigen Ehepartner. Unser Rat: Lassen Sie Ihr Handy nicht unbeaufsichtigt liegen. Aktivieren Sie zudem die Tastensperre und vergeben Sie ein Handy-Kennwort, damit Unbefugte nicht heimlich SMS-Nachrichten verschicken oder empfangen können. Noch besser ist es, das Handy auszuschalten, wenn Sie nicht erreichbar sein möchten – eine Ortung ist dann nicht möglich.

Handyortung kann Leben retten

Dank der Ortungsmöglichkeiten kann das Handy zur mobilen Notrufsäule werden. Polizei und Rettungsdienste nutzen die Handyortung, um Verletzte schneller aufzuspüren. Geortet wird das Handy auch, wenn Sie über den Notfon-D-Pannenservice

0800 NOTFON D

(0800 – 668366 3) Hilfe rufen.

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Ebenfalls praktisch: Die kostenlose Pannenkoordinator-App „PAKOO“ für iPhone und Android. Im Falle einer Panne genügt ein Tastendruck, um mit einem Service-Mitarbeiter der Notrufzentrale verbunden zu werden. Dort wird den Mitarbeitern mittels der Ortungsfunktion automatisch der Standort angezeigt, um rasch Hilfe an die richtige Stelle schicken zu können.

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Haustiere orten

Auch Taxiunternehmen, Speditionen oder Autovermieter nutzen die Handyortung, um die Position der Fahrzeuge zu ermitteln. In vielen Fahrzeugen sind GSM-Geräte eingebaut, über die zum Beispiel Bauunternehmer die Position, Bewegungen und Fahrtrouten der Baumaschinen verfolgen. Selbst für Hunde und Katzen gibt es Halsbänder zur metergenauen Ortung. Um die Genauigkeit zu erhöhen, kommt dabei neben der Handytechnik (GSM) die satellitengestützte Navigationstechnik GPS zum Einsatz. Das Ortungsgerät schickt die GPS-Positionsdaten über das Handynetz „nach Hause“. Dort wird die aktuelle Position auf wenige Meter genau im Stadtplan angezeigt.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Kein GPS-Sensor im Notebook? So installieren Sie den „virtuellen Ortungssensor“

Verschiedene Anwendungen, die normalerweise auf GPS-Daten zurückgreifen wie zum Beispiel Wetterdaten, funktionieren auf Notebooks ohne GPS-Sensor nur sehr eingeschränkt oder gar nicht. Um diese Gadgets zu nutzen, können Sie den Rechner der  per kostenloser Software mit einem „virtuellen Ortungssensor“ nachrüsten.

GPS-Ersatz

Das Tool „Geosense for Windows“ ist für 32-Bit und 64-Bit-Betriebssysteme erhältlich. Dazu besuchen Sie die Homepage des Herstellers

…oder laden das Programm bei Chip.de herunter.

Zum Herunterladen klicken Sie auf den entsprechenden Download-Button und folgen anschließend den Download- und Installationsanweisungen.

Nach erfolgreicher Installation muss zuerst der „Ortungssensor“ über die Systemsteuerung eingeschaltet werden. Klicken Sie dazu nacheinander auf „Start | Systemsteuerung | Hardware und Sound | Ortungs- und andere Sensoren“. Zum Aktivieren des Tools „Geosense for Windows“ setzen Sie das Häkchen in die Checkbox „Aktiviert“ und bestätigen mit dem Button „Übernehmen“.

Mit der bei Windows enthaltenen Minianwendung „Wetter“ kann man den virtuellen Ortungssensor am schnellsten testen. Mit der rechten Maustaste klicken Sie auf eine freie Stelle Ihres Desktops und wählen im Kontextmenü „Minianwendungen“ aus.

Anschließend ziehen Sie die Anwendung „Wetter“ mit gedrückter, linker Maustaste auf den Desktop.

Im nächsten Arbeitsschritt fahren Sie mit dem Mauszeiger über die Minianwendung und klicken auf das Symbol mit dem Schraubenschlüssel.

Das Fenster „Optionen“ öffnet sich. Aktivieren Sie hier die Einstellung „Standort automatisch bestimmen“ und bestätigen Sie die Änderung mit „OK“. Je nach Belieben können Sie auch bei der Temperaturanzeige zwischen Fahrenheit oder Celsius auswählen.

Nach ein paar Sekunden wird im Wetter-Tool der derzeitige Standort angezeigt.

Fazit: Das Tool „Geosense for Windows“ ist nützlich für Nutzer, die keinen GPS-Sensor im Notebook eingebaut haben und dennoch nicht auf Programme verzichten möchten, die auf GPS-Daten zugreifen. Wer nur die örtliche Wetter-Vorhersage benötigt, der kann auf den einschlägigen Webseiten den gewünschten Ort eingeben. Noch einfacher  haben es die Google-Nutzer. Wenn der Standortmonitor nicht deaktiviert ist, braucht man nur den Begriff „Wetter“ in das Suchfeld eingeben und auf [Enter] drücken. Das gewünschte Wetter erscheint in der Ergebnisliste an erster Stelle.

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Facebook Internet & Medien

Facebook Aufenthaltsort verbergen: Den Zusatz „in der Nähe von“ bei neuen Beiträgen deaktivieren

Beim Verfassen neuer Beiträge wird jedes Posting mitunter mit dem Zusatz „in der Nähe von“ versehen. Freunde und Bekannte können damit sofort sehen, wo Sie gerade stecken und von wo aus Sie den Facebook-Eintrag vorgenommen haben. Wer das nicht möchte, kann die Ortsangabe deaktivieren.

Aha, du bist also gerade in München

Dass Facebook bei jedem Beitrag gleich den Aufenthaltsort verrät, ist nicht immer sinnvoll. Schließlich möchte man nicht gleich jedem aufs Butterbrot schmieren, wo man gerade steckt. Für Einbrecher und Langfinger sind Abwesenheitsnotizen sowieso ein gefundenes Fressen, da Sie sofort erkennen, dass der Hausbesitzer weit weit weg ist und man ungestört ins Haus einsteigen kann.

Wer zwar bei Facebook aktiv sein aber nicht gleich herausposaunen möchte, muss bereits beim Verfassen des Postings aktiv werden. Im Eingabefeld für die Statusmeldung finden Sie unten links das Ortssymbol und rechts daneben der Ort, den Facebook automatisch ermittelt hat. Klicken Sie hier einfach auf das X neben dem Ortsnamen, um den Ort zu löschen. Oder Sie klicken auf den Ortsnamen und dann im Popupfenster auf das X. Und schon weiß niemand Ihrer Freunde, wo Sie gerade stecken.

„In der Nähe von“ in der Facebook-App abschalten

Das Deaktivieren der Ortsangabe funktioniert auch in der Facebook-App. Hierzu schalten Sie in den „Einstellungen“ im Bereich „Ortungsdienste“ einfach die Ortungsdienste für Facebook aus.

Möchten Sie hingegen bei jedem Posting entscheiden, ob der Aufenthaltsort verraten werden soll oder nicht, lassen Sie die Ortungsdienste aktiviert. Beim Verfassen eines Postings tippen Sie dann auf das tropfenförmige Places-Symbol und dann unten rechts auf das X.

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Hardware & Software

Facebook Sicherheit: Die eigenen Daten schützen und nur Freunden sichtbar machen

Facebook ist das erfolgreichste soziale Netzwerk. Und je erfolgreicher es wird, umso kritischer betrachten Datenschützer den oft freizügigen Umgang mit sensiblen und privaten Daten. Denn wer die Standardeinstellungen von Facebook übernimmt, gibt jede Menge Informationen über sich und seine Freunde preis. Dabei reichen einige wenige Änderungen, um die privaten Daten erfolgreich zu schützen.

Mitunter ist Facebook so eingestellt, dass Fotos und Kommentare für jedermann sichtbar sind – nicht nur für die eigenen Freunde. Mit folgenden Schritten verhindern Sie, dass wildfremde Personen in Ihrem Profil schnüffeln können:

Persönliche Informationen nur für Freunde sichtbar machen

Standardmäßig ist Facebook so konfiguriert, dass Freundeslisten oder Informationen über Ausbildung und Arbeitsplatz für jedermann sichtbar ist. Damit nur Freunde die Daten sehen können, rufen Sie den Befehl „Konto | Privatsphäre-Einstellungen“ auf klicken im Bereich „Allgemeine Informationen“ auf „Einstellungen anzeigen“.

Damit nur die eigenen Freunde persönliche Informationen einsehen können, setzen Sie hier alle Einstellungen auf „Nur Freunde“.

Wer es noch sicherer mag, kann mit der Einstellung „Benutzerdefiniert“ und „Nur ich“ die Informationen selbst vor den Freunden verstecken. Damit können nur Sie selbst die Informationen sehen.

Eigene Postings und Beiträge vor Unbefugten schützen

Wenn Sie bei Facebook etwas veröffentlich und zum Beispiel mitteilen, was Sie gerade machen oder wo Sie gerade sind, kann das normalerweise jedes andere Facebook-Mitglied lesen. Wer das nicht möchte, kann Facebook so einstellen, dass eigene Beiträge zum Beispiel nur noch für Freunde sichtbar sind.

Hierzu wechseln Sie in den Bereich „Konto | Privatsphäre-Einstellungen“ und klicken im Feld „Inhalte auf Facebook teilen“ ganz unten auf „Benutzerdefinierte Einstellungen“. Im folgenden Fenster entscheiden Sie, was für wen sichtbar sein soll, die „Beiträge von mir“ etwa nur für Freunde.

Zugriff von Facebook-Anwendungen und Webseiten beschränken

Kritisch sind Drittanwendungen oder Facebook-Apps, die persönliche Daten ausspionieren. Sofern Sie beim ersten Aufruf der Facebook-Anwendung der Anwendung den Zugriff auf Ihr Profil gestatten, erhalten die Programmierer der Anwendung über einen Umweg Zugang zu Ihren persönlichen Informationen und können diese auslesen.

Um den Zugriff von Drittanwendungen einzuschränken, rufen Sie den Befehl „Konto | Privatsphäre-Einstellungen“ auf und klicken unten im Bereich „Anwendungen Webseiten“ auf „Bearbeite deine Einstellungen“. Danach klicken Sie in der Zeile „Anwendungen, die du verwendest“ auf „Einstellungen bearbeiten“.

Es erscheint eine Liste aller Facebook-Anwendungen, die Zugriff auf Ihre Facebook-Konto haben. Per Klick auf „Einstellungen bearbeiten“ erfahren Sie, welche Daten die Anwendung auslesen darf. Prüfen Sie genau, welche Facebook-App wirklich notwendig ist. Über den Link „Entfernen“ können Sie einzelne Zugriffe unterbinden, etwa „An meine Pinnwand posten“. Komplett überflüssige Anwendungen sollten Sie per Klick auf die x-Schaltfläche löschen.

Suchmaschinen-Eintrag stoppen

In sozialen Netzwerken geht es immer auch um die digitale Reputation. Was immer Sie im Internet äußern oder als Foto veröffentlichen, ist später über Suchmaschinen auffindbar. Personalchefs müssen nur den Namen eingeben und stoßen schnell auf verfängliche Äußerungen oder peinliche Partyfotos. Mit folgenden Schritten können Sie verhindern, dass Facebook-Daten bei Suchmaschinen wie Google landen: Klicken Sie im Fenster „Anwendungen und Webseiten“ (siehe vorhergehenden Abschnitt) in der Zeile „Öffentliche Suche“ auf „Einstellungen bearbeiten“. Entfernen Sie dort das Häkchen bei „Öffentliche Suche aktivieren“.

Facebook-Orte (Places) ausschalten

Dank der Funktion „Facebook Orte“ erfahren andere Facebook-Mitglieder, wo Sie gerade sind. Um den Aufenthaltsort geheim zu halten, müssen Sie Facebook Orte ausschalten. Wie das geht, steht im folgenden Tipp:

– Facebook Orte: Ortungsfunktion “Facebook Places” abschalten und sperren

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Internet & Medien Tipp des Tages

Facebook Orte: Ortungsfunktion „Facebook Places“ abschalten und sperren

Seit kurzem gibt es bei Facebook den neuen Dienst „Facebook Places“ (Facebook Orte). Damit können Facebook-Nutzern allen Anderen mitteilen, wo man sich gerade aufhält. Die Facebook-App auf Handys wie dem iPhone aktualisiert den Standort auf Wunsch sogar automatisch. Und: Andere können angeben, an welchen Orten sich Freunde gerade aufhalten. Klar, dass Datenschützern die neue Finde-Funktion „Facebook Places“ – im Fachjargon auch „Location Sharing“ genannt – ein Dorn im Auge ist. Wer nicht verraten möchte, wo er gerade ist, kann Facebook Places ausschalten, deaktivieren und sperren.

Wenn Sie sich vor der Ortungsfunktion schützen möchte, können Sie den Freundefinder „Facebook Places“ (Facebook Orte) folgendermaßen ausschalten:

1. Loggen Sie sich wie gewohnt bei Facebook an.

2. Klicken Sie oben rechts auf „Konto“ und dann auf „Privatsphäre-Einstellungen“.

3. Anschließend klicken Sie auf „Benutzerdefinierte Einstellungen“.

4. Auf der nächsten Seite schalten Sie die Finde-Funktion Facebook Places mit folgenden Einstellungen ab:

  • Orte, die ich besuche – Benutzerdefiniert | Nur ich
  • Mich im „Personen, die jetzt hier sind“-Abschnitt anzeigen nachdem ich angegeben habe, wo ich mich befinde – Das Kontrollkästchen deaktivieren
  • Freunde können angeben, dass ich mich an einem Ort befindeGesperrt

5. Danach klicken Sie im Fenster „Konto | Privatsphäre-Einstellungen“ unten links im Bereich „Anwendungen und Webseiten“ auf „Bearbeite deine Einstellungen“.

Danach klicken Sie im Bereich „Informationen, die durch deine Freunde zugänglich sind“ auf „Einstellungen bearbeiten“ und entfernen das Häkchen bei „Orte, die ich besuche“. Per Klick auf „Änderungen speichern“ werden die neuen Einstellungen übernommen.

Mit diesen Einstellungen stellen Sie sicher, dass Facebook Ihren aktuellen Standort nicht preisgibt.