Neue Geräteakkus richtig laden

Wenn du dir ein neues Gerät mit Akku kaufst, dann ist der erste Ladevorgang von entscheidender Wichtigkeit.

iTunes-Karten mit der Handykamera scannen und direkt auf dem iPhone einlösen

Guthaben-Karten sind schon sehr praktisch und zudem eine recht sichere Sache. Man hat immer ein kleines Geschenk parat. Wer zudem seine Käufe nur über die Guthabenkarten bezahlt, benötigt nicht unbedingt eine Verknüpfung mit dem eigenen Bankkonto. So können Kriminelle wenigstens nicht das Bankkonto leerräumen. Die Einlösung des Kartenbetrages erfolgt durch die Eingabe des Zahlencodes der auf der Karte abgedruckt ist. Diese Codes sind nicht selten 16-stellig und länger. iPhone-Nutzer haben es da besser. Sie können ihre iTunes-Karten mit der Handykamera direkt einlösen und sich den Betrag gutschreiben lassen.

Möbel mit kabelloser Ladefunktion: IKEA macht es möglich

Kabelloses Laden von Handys und Tablets ist ja nun nicht mehr ganz so neu. Verschiedene Gerätehersteller haben diese Ladetechnik schon in einigen Premiummodellen realisiert. Bisher konnten sie sich aber nicht auf eine Standard-Technik einigen. Dies ist nun geschehen und seit April 2015 bietet auch der Einrichtungsgigant IKEA etliche Möbel mit kabelloser Ladefunktion an. Und das bereits für unter 50 Euro.

Die Blitzladefunktion von Windows 10 jetzt schon nutzen.

Auch wenn Windows 9 in Windows 10 umbenannt wurde, wird das neue Betriebssystem viele neue Funktionen enthalten. So wurde zum Beispiel eine Schnelladefunktion für Smartphones und Tablets eingebaut. Mit dem kleinen Programm AiCharger kann man aber jetzt schon, ohne Windows 10, viele Geräte bis zu 50 Prozent schneller aufladen.

iPad lädt nicht: Der Akku wird nicht geladen („Lädt nicht“-Symbol) – oder doch?

Beim iPod und iPhone ist das Laden des Akkus einfach: Das Gerät per USB an den Rechner anschließen, und schon wird der Akku geladen. Anders beim iPad. Wird das iPad per USB-Kabel an den PC angeschlossen, wird der Akku nicht geladen. Statt des Akku-Ladezeichens erscheint oben rechts die Meldung „Lädt nicht“.

Im Kühlschrank bleibt auch das Notebook-Akku länger frisch

Notebook-Akkus sind nicht gerade billig. Daher sollte man sorgfältig mit ihnen umgehen. Um unnötige Belastungen zu vermeiden, ist es wichtig für verschiedene Einsätze passende Energiesparpläne anzulegen und auch zu nutzen. Das verhindert unnötigen Stromverbrauch. Wird das Notebook dagegen mal eine längere Zeit nicht benötigt, oder die Nutzung erfolgt über den Netzanschluss, dann empfiehlt es sich, das Akku getrennt vom Notebook aufzubewahren.

Bei Handys mit AMOLED-Display bis zu 40 Prozent Akku-Leistung sparen

Ein ständiges Thema bei Handys ist die Akkuleistung. Wie lange eine Akku-Ladung hält, ist natürlich im Wesentlichen vom Besitzer abhängig. Aber auch Display-Helligkeit, GPS-Signal und die automatische Datensynchronisation tragen zum Stromverbrauch bei. Ein Softwareentwickler von Goggle, Jeff Sharkey, hat herausgefunden, dass sogar die Display-Farben einem unterschiedlichen Stromverbrauch unterliegen. Android-Smartphones mit rotem Display können bis zu 42 Prozent Strom sparen.