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Doppelte Dateien auf dem Computer finden und entfernen

Doppelte Dateien schleichen sich recht schnell auf einem Computer ein und belegen wertvollen Speicherplatz. Dabei sind Textdateien nicht so speicherintensiv wie Musik-, Video- und Bilddateien. Es lohnt sich also, in regelmäßigen Abständen nach diesen, mehrfach vorhandenen Dateien zu suchen. Und mit dem richtigen Tool ist das schnell und zuverlässig erledigt.

Das Freeware-Tool AllDup identifiziert die doppelten Dateien und listet sie für die Löschung auf. Natürlich können die doppelt vorhandenen Dateien auch in einen anderen Ordner oder auf ein externes Speichermedium verschoben werden.

Die Suchkriterien können individuell eingestellt werden. Man kann beispielsweise nach Dateinamen oder -endungen suchen, aber auch nach einer bestimmten Dateigröße. Ebenso möglich ist die Suche in ZIP- oder RAR-Archiven. Nach einem Klick auf Suche starten wird das Ergebnis in Form einer Baumstruktur separat angezeigt. Über die Menüleisten-Befehle Suchergebnis | Dateimanager entscheidest du, was mit den Dubletten geschehen soll.

Fazit:

AllDup ist ein sehr nützliches kleines Tool für eine effiziente Festplattenreinigung, dass auf keinem Rechner fehlen sollte.

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CCleaner-Update infizierte die Computer mit Malware

Das beliebte Cleaning-Tool CCleaner, das auf Millionen Rechnern installiert ist, sorgt seit dem letzten Update zwischen dem 15. August und 12. September für eine Sicherheitslücke.

Hacker haben die Software mit einer Backdoor ausgestattet, die den Zugriff auf die infizierten Computer ermöglicht. Betroffen sind nach Informationen von dem CCleaner-Entwickler Piriform, Computer mit 32-Bit-Betriebssystemen, die den CCleaner in der Version v5.33.6162 und/oder dessen Cloud-Variante v1.07.3191 installiert haben.

Schädling sammelt Daten

Angeblich soll der Schädling nur auf den Computern aktiv geworden sein, wenn der aktuelle Benutzer auch Administratorrechte besitzt. Es ging dem Schadprogramm offenbar nicht darum, weitere Hintertüren zu installieren, sondern um den Nutzer auszuspähen und Daten zu sammeln.

Von Antiviren-Tools unentdeckt

Während der ganzen Zeit wurde die Schadsoftware von keinem Antivirenprogramm erkannt. Erst Sicherheitsforscher haben die Malware entdeckt, als sie eine Betaversion ihrer Sicherheitssoftware getestet haben.

Piriform hat natürlich schnell reagiert, und ein neues Update bereitgestellt, dass die Hintertür wieder schließen soll. Die aktuellste Version des CCleaners ist auf der Webseite des Anbieters erhältlich.

Tipp:

Nach der Installation des neuesten CCleaners ist es empfehlenswert, auch das Antivirenprogramm zu aktualisieren und einen Offline-Virenscan durchzuführen. Sicher ist sicher.

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Windows 10: Ein aufgeräumtes Startmenü spart wertvolle Zeit

Das Windows 10 Hybrid-Startmenü ist wirklich gut gelungen. Besonders der Kachelbereich für den schnellen Zugriff auf häufig genutzte Programme kann eine große Hilfe sein. Vorausgesetzt, er ist gut aufgeräumt und man weiß, wo sich die Anwendungen befinden. Leider verliert man recht schnell den Überblick über das Startmenü, wenn häufig Programme hinzugefügt und/oder wieder entfernt werden. Besser ist es, wenn sie in Kategorien einsortiert werden.

Da beim Anheften an das Startmenü, die Programme grundsätzlich am Ende der Liste  eingefügt werden, sollte man direkt ein paar zusätzliche Schritte in Kauf nehmen, die eine nervige Suche in Zukunft verhindern.

Das Anlegen von Kategorien ist in diesem Fall eine große Hilfe. Egal welche Kategorien (z. B. Häufig verwendete Programme, Office, etc.) benötigt werden, jeder Nutzer kann sie individuell nach eigenen Vorstellungen anlegen.

Um eine neue Kategorie im Startmenü zu erstellen, ziehst du per Drag & Drop eine Kachel an den oberen Rand des Startmenü-Fensters, bis dort ein blauer oder grauer Rahmen erscheint. Lässt du nun die Kachel los, wird automatisch eine neue Kategorie erstellt. Der zuvor angezeigte Rahmen kann nun mit einer Überschrift versehen werden. Klicke einfach in dieses Feld oder auf den Button mit den zwei Balken (rechts neben dem Überschriftenfeld).

Ziehe nun weitere, thematisch ähnliche Apps, in den neuen Bereich. Nach diesem Vorbild legst du bei Bedarf zusätzliche Kategorien an, um das Startmenü aufzuräumen.

Nach Abschluss der „Aufräumarbeiten“ findest du deine Apps, selbst bei einer langen Kachelliste, wesentlich schneller wieder.

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Ist dein Windows 8/10 Rechner zu langsam? So wird er wieder schneller.

Jeder Computer wird mit der Zeit etwas langsamer. Der Eine etwas schneller, bei dem anderen dauert Verlust von Geschwindigkeit länger. Windows 8.1 ist in dieser Hinsicht besonders negativ aufgefallen. Da hilft auch das kostenlose Upgrade auf Windows 10 wenig. Jedenfalls nicht in dem Maße, wenn man vorher das alte System  nicht ein wenig aufräumt. Mit den nachfolgenden Arbeitsschritten kann man aber die Geschwindigkeit in beiden Betriebssystemen wesentlich verbessern.

Frühjahrsputz für PC

Als erste Maßnahme steht die Entfernung von alten, nicht mehr benötigten Dateien und Dateiresten, sowie die Reparatur von fehlerhaften Registry-Einträgen. All dies ermöglicht das Tool CCleaner von Piriform mit wenigen Mausklicks. Eine Anleitung findest du in diesem Artikel.

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System optimieren

Auch im Betriebssystem selbst kann man etwas für eine bessere Geschwindigkeit tun. In diesem Fall sind es die Festplatten-Optimierung (Defragmentierung), sowie das Deaktivieren des virtuellen Arbeitsspeichers. Dieser ist eine Auslagerungsdatei auf deiner Festplatte, die Windows in der Regel selbst verwaltet, wenn der Platz im eigentlichen Arbeitsspeicher knapp wird.

Diese zusätzlichen Zugriffe auf die Festplatte bremsen die Performance des Prozessors aus. Um die Festplatten-Optiomierung durchzuführen, startest du den Windows Explorer, klickst im Verzeichnisbaum auf Dieser PC und anschließend mit der rechten Maustaste auf den Eintrag Lokaler Datenträger (C:).

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Im Kontextmenü wählst du dann noch die Eigenschaften aus. Im nachfolgenden Dialogfenster gelangst du über das Register Tools und dem Button Optimieren zur Dialogbox Laufwerke optimieren. Markiere die Systemfestplatte und starte die Analyse und Defragmentierung mit der Schaltfläche Optimieren. Je nach Datenmenge kann dieser Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen.

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Nachdem die Optimierung abgeschlossen ist, können die Dialogfenster geschlossen werden und du kehrst zum Windows Explorer zurück.

Virtuellen Arbeitsspeicher abschalten

Mit einem Rechtsklick auf Dieser PC öffnest du das Kontextmenü und wählst Eigenschaften aus. Im nächsten Fenster gelangst du über den Link Erweiterte Systemeinstellungen zum Dialog der Systemeigenschaften. Im Register Erweitert und der Schaltfläche Einstellungen öffnest du das Unterfenster Leistungsoptionen. In der Kategorie Visuelle Effekte kannst du dich unter vier Optionen für verschiedene Optimierungseinstellungen entscheiden.

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Abschließend rufst du in diesem Dialog das Register Erweitert auf und klickst im Bereich Virtueller Arbeitsspeicher auf Ändern.

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Dann entfernst du den Haken bei der Einstellung Auslagerungsdateigröße für alle Laufwerke automatisch verwalten und aktivierst die Option Keine Auslagerungsdatei. Dann nur noch mit OK bestätigen und einen Computer-Neustart durchführen, damit die Änderungen wirksam werden.

Ab sofort sollte der Computer spürbar schneller arbeiten.

Tipp:

Anstelle eines großen, virtuellen Arbeitsspeichers sollte man den physischen Arbeitsspeicher erweitern. Meist sind bei Desktop-Computer nur 4 GB und bei Notebooks 2GB RAM eingebaut. Neue RAM-Riegel kosten nicht die Welt. Zusätzliche 4 GB liegen bei ca. 30 Euro für den Desktop und bei 50 Euro für Notebooks.

Übrigens funktioniert die Systemoptimierung mit der Funktion Defrag und das Entfernen des virtuellen Arbeitsspeichers auch bei Windows 7.

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Windows 7 und 8: Kontextmenü „Senden an“ aufräumen

Das Windows-Kontextmenü enthält etliche Einträge die man mal mehr oder weniger braucht. Zum Beispiel die Option Senden an. Hier kann man recht schnell unnütze Einträge wie Senden an, Faxempfänger oder -Bluetooth entfernen.

Über den Befehl shell:sendto kann man im Windows-Explorer die Senden an – Funktionen dauerhaft entfernen. Dazu starten Sie das Fenster Ausführen mit der Tastenkombination [Windows][R], geben den Befehl shell:sendto ein und bestätigen die Eingabe mit OK.

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Im Windows-Explorer markieren Sie nun alle Einträge die Sie nicht benötigen und löschen diese per Rechtsklick über das Kontextmenü oder die Taste [Entf]. Danach sind diese Optionen dauerhaft aus dem Kontextmenü entfernt.

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Der Befehl shell: kann aber noch mehr. Zum Beispiel lassen sich damit Systemordner direkt öffnen. Wie das funktioniert und welche Ordner Sie damit öffnen können, erfahren Sie in folgendem Artikel: Windows 7, Vista und XP: Systemordner ohne Umwege sofort öffnen

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Die Festplatte schneller machen durch Defragmentierung

Festplatten werden mit der Zeit immer langsamer. Das ist bei jeder Festplattes so und lässt sich nicht vermeiden. Die Ursache: Durch das ständige Speichern und Löschen entstehen auf dem Datenträger Lücken zwischen den Dateien – so, als würden Sie aus einem vollen Bücherregal einzelne Bücher entfernen. Kommt wieder eine neue Datei hinzu, die nicht in die Lücke passt, wird sie kurzerhand zerstückelt und ein Teil hier und ein Teil woanders gespeichert – als würden Sie die Lücken des Bücherregals mit zerstückelten Büchern bestückt.

Das hört sich dramatisch an, ist für die Festplatte aber grundsätzlich kein Problem. Sie weiß genau, wo die Bruchstücke liegen und kann sie beim Öffnen Stück für Stück wieder zusammensuchen und als Ganzes öffnen. Allerdings kostet das Zusammensuchen eine Menge Zeit. Je mehr Bruchstücke existieren, umso länger dauert das Laden und Speichern von Dateien. Die Folge: Die Festplatte wird langsamer. Fachleute sprechen von Fragmentierung, da die Dateien nicht mehr zusammenhängend, sondern als Fragmente auf der Platte vorliegen. Dagegen können Sie erfreulicherweise etwa tun. Das Zauberwort heißt Defragmentierung.

Defragmentierung: Dateifragmente wieder zusammenfügen

Windows verfügt über ein eingebautes Defragmentierprogramm, das auf der Festplatte für Ordnung sorgt und sie wieder schneller macht. Bildlich gesprochen sammelt es die Dateifragmente ein und setzt sie wieder zu einer Komplettdatei zusammen.

Wenn auf Ihrem Rechner noch das alte Windows XP installiert ist, sollten Sie etwa einmal im Monat eine Defragmentierung vornehmen. Bei Windows 7 oder Windows 8/8.1 ist das nicht notwendig, da neue Windows-Versionen die Optimierung automatisch etwa einmal wöchentlich durchführt. Die Defragmentierung lässt sich aber auch manuell anstoßen – und zwar so:

1. Bevor es ans Defragmentieren geht, sollte man die Festplatte aufräumen und überflüssige Dateien löschen. Dazu gibt es bei Windows 7 und 8 die Datenträgerbereinigung. Wie diese bei Windows 7 funktioniert, steht im Tipp „Dateileichen finden„, für Windows 8 im Tipp „Windows 8 aufräumen„.

2. Nach dem Bereinigen geht es weiter mit dem Defragmentieren. Dazu starten Sie den Windows-Explorer mit dem Befehl Start | Alle Programme | Zubehör | Windows-Explorer oder der Tastenkombination [Windows-Taste][E].

3. Im Explorer klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Festplatte – zum Beispiel Lokaler Datenträger (C:) – und wählen den Befehl Eigenschaften.

4. Wechseln Sie in das Register Extras bzw. Tools.

5. Klicken Sie auf die Schaltfläche Jetzt defragmentieren; bei Windows 8 auf Optimieren.

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6. Im nächsten Fenster markieren Sie das Laufwerk, das Sie optimieren möchten – beispielsweise (C:).

7. Klicken Sie im unteren Teil des Dialogfensters auf die Schaltfläche Überprüfen bzw. Datenträger analysieren, bei Windows 8/8.1 auf Analysieren.

8. Windows untersucht die Festplatte und prüft, wie viele und welche Dateien als Fragmente vorliegen. Wenn die Fragmentierung über 5% liegt, sollten Sie die Festplatte defragmentieren. Liegt die Fragmentierung unter 5% ist noch keine Optimierung notwendig.

9. Um die Festplatte aufzuräumen, klicken Sie auf die Schaltfläche Datenträger defragmentieren, bei Windows 8/8.1 auf Optimieren. Windows beginnt sofort, die Dateien neu zu sortieren und wieder an einem Stück zu speichern. Im Statusfenster können Sie den Fortschritt verfolgen. Sie müssen nicht unbedingt auf das Ende der Defragmentierung warten, sondern können wie gewohnt mit dem Computer weiterarbeiten. Der Rechner ist dann zwar langsamer, für normale Büroanwendungen oder das Surfen im Internet reicht es aber allemal.

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Firefox 29 wieder wie den alten Firefox aussehen lassen

Mit der Version 29 wird beim Firefox alles anders. Beim neuen Firefox 29 hat Mozilla den Browser kräftig umgekrempelt. Nichts sieht mehr so aus wie vorher. Firefox sieht damit fast so aus wie Googles Chrome. Den orangefarbenen Firefox-Button gibt’s nicht mehr. Auch andere Elemente sind verschwunden oder sehen völlig anders aus. Die gute Nachricht: Wer das neue Design nicht mag, kann mit einem Trick wieder zurück zum guten alten Firefox-Look.

Das ändert sich am Firefox-Design

Nach dem Update auf die neue Version 29 sieht der Firefox-Browser völlig anders aus. Die wichtigsten Änderungen des intern „Australis“ genannten Designs der nächsten Firefox-Version:

  • Fehlender Firefox-Button: Der orangefarbene Firefox-Button und das gewohnte Firefox-Menü sind verschwunden. Stattdessen gibt es – wie bei Chrome – oben rechts eine neue Menüschaltfläche im Hamburger-Design (drei Striche, die wie ein Hamburger aussehen).
  • Runde Tabs: Ebenfalls bei Chrome abgeguckt wurden die neuen runden Tabs.
  • Icons für Add-Ons befinden sich jetzt in der Haupt-Symbolleiste, direkt rechts neben den Adress- und Suchfeldern.
  • Vor und Zurück kombiniert: Die Schaltflächen für Vor und Zurück sind nicht mehr separat, sondern in einem einzigen Button kombiniert.
  • Große Menü-Button: Beim Öffnen des Menüs über den Button mit den drei Strichen erscheinen keine klassischen Menüzeilen mehr, sondern große Menü-Schaltflächen – gut für die Nutzung auf Tablets und Touch-Rechnern; für alte Firefox-Hasen eher verwirrend und Platzverschwendung.

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Zurück zum alten Design: Firefox 29 wieder wie den alten Firefox aussehen lassen

Das neue Firefox-Design ist gewöhnungsbedürftig und dürfe nicht allen gefallen. Wir finden es ganz schick und modern; es ist halt eine Geschmacksache. Wem das neue Design nicht zusagt, kann mit einem Trick wieder zum alten Firefox-Design zurückkehren. Das geht zwar nicht mit Bordmitteln, aber mit kostenlosen Add-Ons.

Unsere Empfehlung für die Rückkehr zum alten Firefox-Design ist das Add-On Classic Theme Restorer. Nach der Installation des Add-Ons und einem Neustart des Browsers sieht der Firefox wieder so aus wie früher; inklusive Firefox-Button und den gewohnten eckigen Tabs.

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Über die Optionen des Add-Ons lässt sich der Theme Restorer feintunen. Hier können Sie zum Beispiel das Design der Tabs anpassen, kleinere Buttons aktivieren, die Vor- und Zurück-Schaltflächen neu platzieren oder das Aussehen der Symbolleiste verändern. Wenn Sie hier die Optionen Kleine Buttons (Navigationsleiste) und die Add-On-Icons in die Statusleiste verschieben sieht der neue Firefox-Browser 29 wieder aus wie die Version 28 oder früher. Damit schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie verwenden unter der Oberfläche die neueste Firefox-Version, surfen optisch aber im alten Firefox-Design durchs Web.

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Weitere Design-Add-Ons zum Entschärfen des radikalen Designwechsels

Das Add-On Classic Theme Restorer ist eindeutig unsere Empfehlung für des Design-Wechsel. Hier kommen Sie schnell und unkompliziert zum alten Design zurück und können über die Optionen jede Menge Feintuning vornehmen. Neben dem Classic Theme Remover gibt es aber noch viele weitere Add-Ons, die das neue Firefox-Design entschärfen. Hier eine kleine Auswahl:

Australis Slimmr offers several design related changes including options to compress the navigation bar items, to display tabs always in the titlebar, or to auto-hide the navbar.

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Festplatten aufräumen: Volle Festplatten von Ballast befreien, überflüssige Dateien gefahrlos löschen

Auf jeder Festplatte sammeln sich mit der Zeit tausende Dateien an. Das ist für den Datenträger kein Problem, allerdings kann es irgendwann zu voll werden. Daher sollten Sie die Festplatte regelmäßig aufräumen und von überflüssigem Ballast befreien. In Windows gibt es hierzu ein eigenes Aufräumwerkzeug.

Gefahrlos mehrere Gigabyte überflüssige Dateien löschen

Um die Festplatte automatisch zu entrümpeln und gefahrlos nicht mehr benötigte Dateien zu entfernen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Starten Sie den Windows-Explorer mit der Tastenkombination [Windows-Taste][E].

2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol der Festplatte, zum Beispiel Lokaler Datenträger (C:), und wählen Sie den Befehl Eigenschaften.

3. Im folgenden Fenster verrät Ihnen Windows, wie viel Speicherplatz auf Ihrer Festplatte noch frei ist. Um noch mehr freien Speicherplatz zu erhalten, klicken Sie auf die Schaltfläche Bereinigen.

4. Windows startet den Bereinigungs-Assistenten, analysiert die Festplatte und prüft, ob und wie viele überflüssige Dateien sich auf ihr befinden.

5. Nach einigen Augenblicken präsentiert Windows das Ergebnis der Suche und schlägt Dateien zum Löschen vor. Kreuzen Sie die Dateien an, die Sie von der Festplatte löschen möchten. Dabei empfiehlt es sich, gleich alle Optionen auszuwählen. Damit schaufeln Sie am meisten Speicherplatz frei. Sie brauchen dabei keine Sorge zu haben, versehentlich wichtige Daten zu löschen. Der Assistent achtet penibel darauf, dass auch wirklich nur überflüssige Dateien angeboten werden.

6. Klicken Sie auf Ok, um den Löschvorgang zu starten.

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Tiefenreinigung: Richtig viel Platz schaffen

Noch gründlicher geht der Assistent bei der Suche nach überflüssigen Dateien vor, wenn Sie auf Systemdateien bereinigen klicken. Dann werden auch unnötige Systemdateien wie Debug Dump Files oder Systemfehler-Speicherabbilddateien gefunden, die für den Windows-Alltag überflüssig sind aber meist nochmal einige Gigabyte freien Speicher bringen. Auch diese können Sie gefahrlos löschen; für die tägliche Windows-Arbeit werden die vom Assistenten vorgeschlagenen überflüssigen Dateien nicht benötigt.

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Noch mehr Löschen mit Gratisprogrammen

Noch mehr freien Speicherplatz erhalten Sie mit speziellen Löschprogrammen wie CCleaner. Wie Sie das Gratisprogramm einsetzen, erfahren Sie im Tipp „Windows aufräumen und schneller machen mit CCleaner„.