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Lieblings-Webseiten über das Kontextmenü aufrufen

Um Webseiten schnell aufrufen zu können gibt es etliche Hilfen. Zum Beispiel als Verknüpfung auf dem Desktop und im Startmenü oder per Direkteingabe in einem Feld der Taskleiste. Eine weitere Methode ist das Aufrufen der URL über das Kontextmenü.

Der Webseiteneintrag im Kontextmenü ist zwar etwas aufwendiger einzurichten, dafür kann man aber beliebig viele Internetadressen einfügen. Der Weg zum Kontextmenüeintrag führt über den Registrierungseditor. Die erforderlichen Arbeitsschritte funktionieren in allen Windows-Versionen gleichermaßen.

Registry-Schlüssel einfügen

Starte ihn über das Fenster Ausführen, dass mit der Tastenkombination [Windows][R] geöffnet wird und dem Befehl regedit.

In der Registry navigierst du dann zu folgendem Schlüssel:

HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\Background\shell

In dem Verzeichnis shell legst du über Datei | Neu | Schlüssel einen Unterschlüssel mit beliebigem Namen an. Dieser Name erscheint später dann im Kontextmenü. Er sollte daher einen Bezug zur Webseite haben (z. B. Tipps, Tricks & Kniffe). In diesem neuen Schlüssel legst du einen weiteren Unterschlüssel mit Namen command an.

Im Unterschlüssel command befindet sich bereits der Eintrag (Standard), den du mit einem Doppelklick öffnest. Im Feld Wert tippst du dann deinen Standardbrowser ein, gefolgt von der Webseiten-URL. Das sollte dann so aussehen:

opera.exe tipps-tricks-kniffe.de

Bestätige die Eingabe mit OK, damit der Eintrag im Kontextmenü übernommen wird.

Zum Einfügen mehrerer Webseiten wiederholst du diese Arbeitsschritte entsprechend oft.

Kontextmenüeintrag im Windows Explorer anlegen

Der soeben erzeugte Kontextmenüeintrag funktioniert aber nur auf dem Desktop. Möchtest du deine Lieblingswebseiten auch über das Kontextmenü des Windows Explorers aufrufen, dann wiederhole die Arbeitsschritte in dem Pfad HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\shell.

Tipp:

Der Eintrag im Kontextmenü erscheint als recht schmuckloser Text. Du kannst ihm aber noch ein passendes Icon hinzufügen. Um beispielsweise das Browser-Icon einzufügen, fügst du im Namensschlüssel (hier: Tipps, Tricks & Kniffe) eine neue Zeichenfolge ein, die du Icon nennst.

Dann startest du den Windows Explorer und rufst den Speicherort deines Web-Browsers auf. Normalerweise findest du ihn unter C:\Programme (x86)\Browsername. Hier befindet sich die Startdatei deines Standardbrowsers (z. B. Firefox.exe). Drücke die Taste [Umschalt], klicke dann mit der rechten Maustaste auf die Startdatei, und wähle den Befehl Als Pfad kopieren. Damit wird er in der Zwischenablage gespeichert.

Wechsle nun wieder in die Registry, öffne die neue Zeichenfolge Icon per Doppelklick, und füge im Feld Wert den Pfad aus der Zwischenablage ein. Ergänze ihn dann nur noch mit dem Parameter ,0 um das Standard-Icon zu verwenden.

Dass sieht im Ganzen dann so aus: „C:\Program Files (x86)\Mozilla Firefox\firefox.exe“,0

Ab sofort erscheint im Kontextmenü vor dem Webseiteneintrag das Browser-Symbol. Natürlich kannst du auch jedes andere Icon (Bild) auf deinem Rechner nutzen. Dazu verwendest du einfach nur den betreffenden Speicherpfad des Bildes.

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Windows 10: Kommandozeilen-Verknüpfung im Kontextmenü wieder herstellen

Mit dem letzten großen Windows 10 Update, Redstone 2 oder auch Creators Update genannt, habt sich einiges geändert. Einige Funktionen und Features sind hinzugekommen, andere sind dafür entfernt worden. Entfernt wurde auch der Kontextmenüeintrag der Eingabeaufforderung. Er wurde nicht aus dem Betriebssystem entfernt, nur unsichtbar gemacht. Glücklicherweise kann man sich den Eintrag wieder zurückholen.

Seit Windows XP konnte die Eingabeaufforderung mit dem Shortcut [Umschalt][Rechte Maustaste] ganz bequem über das Kontextmenü gestartet werden. Seit dem letzten Windows 10 Update ist dieser Befehl durch PowerShell ersetzt worden. Offensichtlich soll dies mal der Nachfolger der Kommandozeile werden.

Um den alten Kommandozeilen-Befehl wieder in das Kontextmenü zurück zu holen, ist ein Eingriff in die Registry erforderlich. Du öffnest sie mit der Tastenkombination [Windows][R] über das Fenster Ausführen und dem Befehl regedit.

Navigiere dann zu folgendem Schlüssel:

HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\shell\cmd

Im Verzeichnis cmd befindet sich der Eintrag HideBasedOnVelocityId, der umbenannt werden muss. Da er aber geschützt ist und sich nicht ohne weiteres ändern lässt, musst du erst die Berechtigungen des Ordners cmd anpassen.

Berechtigungen anpassen

Dazu klickst du mit der rechten Maustaste auf den Ordner cmd und wählst Berechtigungen aus. Im Dialogfenster Berechtigungen für „cmd“ klickst du auf den Button Erweitert und dann im Bereich Besitzer auf den Link Ändern.

In der nächsten Dialogbox legst du im Feld des zu verwendenden Objektnamen den neuen Besitzer ein. Er setzt sich aus dem Namen deines Rechners und dem betreffenden Benutzernamen zusammen (z. B.: Computer1\Thorsten). Ein Klick auf die Schaltfläche Namen überprüfen zeigt an, ob die Eingabe korrekt ist. In diesem Fall wird der gesamte Name unterstrichen angezeigt.

Mit OK bestätigst du die Eingabe und kehrst damit zum vorigen Dialogfenster zurück. Hier wählst du dann den Eintrag der Administratoren aus, klickst auf den Button Bearbeiten und aktivierst den Vollzugriff. Bestätige abschließend alle offenen Dialogfenster mit OK.

Eintrag umbenennen

Nun kannst du den Eintrag HideBasedOnVelocityId im Verzeichnis cmd umbenennen. Es reicht vollkommen aus, den Namen geringfügig durch ein vorangestelltes Zeichen (z. B. Stern oder Raute) zu ergänzen.

Damit wurde der Befehl Eingabeaufforderung hier öffnen nur in das Kontextmenü des Windows Explorers (Ordnerverwaltung) eingefügt.

Drei Änderungen sind notwendig

Insgesamt drei Einträge des Wertes HideBasedOnVelocityId müssen nach diesem Vorbild umbenannt werden.

Der zweite Eintrag ist für den Desktop verantwortlich. Ihn findest du hier:

HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\Background\shell\cmd

Die dritte und letzte Änderung wird in HKEY_CLASSES_ROOT\Drive\shell\cmd vorgenommen und fügt den Kommandozeilenbefehl in das Kontextmenü des Laufwerksbuchstaben ein.

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Nützliche Tastenkürzel für Windows 10

Shortcuts sind sehr nützliche Tastenkombinationen, die dem Nutzer einen unkomplizierten und schnellen Zugriff auf Funktionen und Programme erlauben. Auch bei Windows 10, das umfassend überarbeitet wurde, sind neue Shortcuts hinzugekommen.

Mit den neuen Tastenkombinationen können natürlich auch die virtuellen Desktops und das Benachrichtigungs-Center (Info-Center) öffnen.

Hier ein paar der wichtigsten Windows-10-Tastenkombinationen:

  • [Windows][Strg][D] = neuen virtuellen Desktop starten
  • [Windows][Strg] und linke oder rechte Pfeiltaste = zu virtuellem Desktop wechseln
  • [Windows][Strg][F4] = aktuellen virtuellen Desktop beenden
  • [Windows][Tab] = Anzeige aller geöffneten Fenster (=Task View)
  • [Alt][Tab] = Wechseln zu anderen geöffneten Fenstern
  • [Windows][Pfeiltaste] = aktuelles Fenster wird an Bildschirmrand gesnapt
  • [Windows][I] = öffnet die Einstellungen
  • [Windows][A] = Info-Center öffnet sich am rechten Bildschirmrand
  • [Windows][X] = Blendet Power-User-Menü ein
  • [Windows][H] = Inhalte der aktuellen App teilen (falls unterstützt)
  • [Windows][S] = aktiviert Sucheingabefeld
  • [Windows][Q] = aktiviert Cortana-Suche (auch mit Spracherkennung)

Man muss sich nicht unbedingt alle Tastenkombinationen einprägen, aber für die Funktionen, die man häufig benutzt, sind sie schon eine große Hilfe.

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USB-Gerät reagiert nicht? So wird es wieder lauffähig.

Manchmal kann man an den einfachsten Fehlern verzweifeln. USB-Geräte, wie Tastaturen, Mäuse und externe Massenspeicher, werden plötzlich nicht mehr erkannt. Meist treten diese Ausfallerscheinungen dann auf, wenn man sie am wenigsten braucht. Wenn auch eine andere USB-Buchse nicht funktionieren will, dann musst du dir doch ein paar Minuten Zeit nehmen, den Fehler zu beseitigen.

Die Ursache für ein nicht funktionierendes USB-Gerät können vielfältig sein. Meistens sind es aber die Treiber, die Probleme verursachen.

Kabel oder Stecker beschädigt?

Am besten, du kontrollierst zuerst, ob das USB-Kabel (soweit vorhanden) Beschädigungen oder Knicke aufweist. Ist es austauschbar, dann verwende ein anderes Kabel um diese Ursache zu beheben.

Konflikte mit Programmen und Treibern

Fehlerhaft geladene Programme und Hintergrundprozesse können ebenfalls verhindern, dass ein USB-Anschluss nicht funktioniert. Hier hilft ein Neustart des Computers.

Bei PC`s mit Windows 10 ist standardmäßig die Schnellstartfunktion aktiviert. Daher drücke und halte beim Anklicken des Buttons Herunterfahren die Taste [Umschalt]. Dadurch wird verhindert, dass ein fehlerhaftes Speicherabbild für den nächsten Schnellstart angelegt wird.

Treiber neu installieren

Wenn alle oben genannten Schritte nicht helfen, dann liegt es wahrscheinlich an den Gerätetreibern, die nicht richtig funktionieren.

Für eine Neuinstallation des Gerätetreibers öffnest du den Geräte-Manager über Systemsteuerung | Hardware und Sound.

Im Geräte-Manager wechselst du in die entsprechende Kategorie, zum Beispiel Tastaturen. Hier sollte dein USB-Keyboard aufgelistet sein. Mit einem Rechtsklick auf diesen Eintrag und dem Kontextmenü-Befehl Deinstallieren entfernst du den Tastaturtreiber.

Danach ziehst du den USB-Stecker heraus und schließt ihn wieder an, damit dein Computer den Treiber neu installieren kann.

Gerät nicht gefunden?

Kannst du das USB-Gerät nicht finden, dann klicke in der Menüleiste des Geräte-Managers auf Ansicht und aktiviere den Menüeintrag Ausgeblendete Geräte anzeigen. Spätestens jetzt sollte das Gerät sichtbar sein.

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Windows 10: Ethernet IP-Fehlermeldung beseitigen

Bei Windows 10 kommt es hin und wieder vor, dass die Internetverbindung ausfällt und durch einen Neustart des Routers und/oder des Computers nicht wieder hergestellt werden kann. Dieses Problem kann im Registrierungseditor recht schnell behoben werden.

Die Meldung, mit der Windows 10 die ausgefallenen Internetverbindung anzeigt, lautet wie folgt: Ethernet verfügt über keine gültige IP-Konfiguration.

Für die Registry-Reparatur öffnest du das Fenster Ausführen mit der Tastenkombination [Windows][R], gibst dann den Befehl regedit ein und bestätigst ihn mit OK.

Navigiere im Registrierungseditor zu folgendem Schlüssel:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Tcpip\Parameters

Im rechten Anzeigebereich des Ordners Parameters legst du per Rechtsklick einen neuen Eintrag DWORD-Wert (32-Bit) an. Als Name tippst du IPAutoconfigurationEnable ein.

Öffne nun den neuen Eintrag mit einem Doppelklick und ändere im Bearbeitungsfenster den Wert auf 0 (Null). Schließe dann die Registry und führe einen Computer-Neustart durch.

Danach sollte die Internetverbindung wieder funktionieren.

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Drei schnelle Shortcuts für Suchfunktionen in Windows und Word

In den meisten Windows-Betriebssystemen kann eine recht effektive Suchfunktion mit der Tastenkombination [Strg][F] gestartet werden. Im Windows Explorer beispielsweise, springst du mit diesem Shortcut direkt in das Suchfeld. Auch in vielen anderen Programmen und Web-Browsern startet man auf diese Weise die Suche nach Stichworten. In Office Word kommen sogar noch zwei weitere Funktionen hinzu.

Wenn du in einem Word-Dokument bereits eine Suche durchgeführt hast und sie zum Ende der Texterfassung wiederholen willst, dann drücke die Tastenkombination [Alt][Strg][Y]. Hierbei wird allerdings nur der letzte Suchbegriff berücksichtigt.

Stellt sich bei der Wiederholungssuche heraus, dass ein Begriff zu oft verwendet wurde und ersetzt werden soll, dann kannst du sie mit [Strg][H] auf einen Schlag ersetzen.

Das Tastenkürzel [Strg][F] funktioniert in nahezu allen Programmen. Sogar in PDF-Dateien kann man so nach Stichworten suchen.

Wenn du deine Windows-Suche noch weiter verbessern möchtest, dann empfehlen wir dir die Artikel Windows 7: Gründlicher nach Dokumenten und Textdateien suchen und Windows7/8: Schnelles Durchsuchen von Netzlaufwerken ist doch möglich.

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Hardware & Software Windows 10

Windows 10: Beliebige Weblinks an das Startmenü anheften

Häufig verwendete Webseiten sollten immer schnell verfügbar sein. Im Normalfall starten wir den Webbrowser und geben die URL in die Adresszeile ein oder rufen das entsprechende Lesezeichen auf. Einfacher und schneller geht es jedoch über das Startmenü.

Edge-Browser

Da der Edge-Browser speziell für Windows 10 entwickelt wurde, ist hier das Anheften von Webseiten an das Startmenü am komfortabelsten.

Du rufst in Edge einfach nur deine Lieblingswebseite auf, zum Beispiel www.tipps-tricks-kniffe.de, klickst dann oben rechts auf die Menüschaltfläche (Drei-Punkte-Icon) und wählst im Kontextmenü die Option Diese Seite an „Start“ anheften aus. Nun noch den Sicherheitsdialog bestätigen und schon ist die betreffende Kachel im Startmenü vorhanden.

Google Chrome

Auch bei Chrome ist das Anheften ohne viel Aufwand verbunden. Du rufst in Chrome wieder deine Lieblingsseite auf und klickst auf den Menü-Button. Im Kontextmenü wählst du anschließend Weitere Tools | Zu Desktop hinzufügen aus und bestätigst auch hier die Sicherheitsabfrage.

Damit wird eine Desktop-Verknüpfung mit einem Windows-Link angelegt, den du per Rechtsklickmenü an Start anpinnen kannst.

Firefox, Opera & Co

Bei allen anderen Webbrowsern sind ein paar Arbeitsschritte mehr erforderlich, um die häufig besuchten Webseiten an das Startmenü anzupinnen. Es lohnt sich aber trotzdem.

Zuerst rufst du die betreffende Webseite im Browser deiner Wahl auf. Dann klickst du einmal mit der linken Maustaste auf das Symbol am Anfang der Adresszeile und ziehst es anschließend auf den Desktop. Damit hast du eine Desktop-Verknüpfung geschaffen, die prima funktioniert aber nicht an das Startmenü angeheftet werden kann. Dazu sind noch weitere Arbeitsschritte erforderlich.

Öffne mit der Tastenkombination [Windows-Taste][R] den Dialog Ausführen, gib den Befehl shell:programs ein, und bestätige die Eingabe mit OK.

Der Windows Explorer öffnet sich direkt mit dem Programmpfad des Startmenüs. Ziehe jetzt die Verknüpfung vom Desktop in den Explorer, um sie den Windows-Programmen hinzuzufügen.

Im letzten Schritt klickst du auf den Start-Button und suchst die soeben hinzugefügte Webseite. Du findest sie am schnellsten mit dem ersten Buchstaben des Webseiten-Namens in der alphabetischen Auflistung der Programme.  Über einen Rechtsklick auf den Eintrag und der Option An „Start“ anheften wird die Kachel im Startmenü eingeblendet.

Diese Variante des Hinzufügens funktioniert natürlich auch mit dem Edge und dem Chrome-Browser.

Fazit:

Das Anpinnen von Weblinks an das Startmenü ist nicht als Alternative zu den Favoriten des Browsers zu sehen. Vielmehr ist sie als Beschleunigung zu verstehen, die in einem Arbeitsgang Browser und Internetseite öffnet.

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Chrome Internet & Medien

Offline-Modus im Chrome-Browser aktivieren

Webseiten, Bilder, Stylesheets und Javascript-Dateien werden während einer Browser-Sitzung  im Cache des Google Chrome gespeichert. So wird ein erneutes Aufrufen dieser Dateien beschleunigt. Vorausgesetzt, der Inhalt des Cache und des Browserverlaufs wurden zuvor nicht gelöscht. Dies kann man sich zunutze machen, wenn man ohne eine Internetverbindung auf bereits besuchte Webseiten zugreifen möchte. Der Offline-Modus ist beim Chrome-Browser aber recht gut versteckt und muss manuell eingeschaltet werden.

Die Aktivierung wird über Chrome Flags, den experimentellen Einstellungen, vorgenommen. Du erreichst den Bereich über die Eingabe des Befehls chrome://flags in die Adresszeile des Browsers.

Anschließend scrollst du in der Liste bis zum Eintrag Show Saved Copy Button und wählst im Aufklappmenü eine der beiden Enabled-Optionen aus. Ob du dich für Enable: Primary oder Enable: Secondary entscheidest, ist für den Offline-Modus nicht weiter relevant. Bestätige die Änderung der Einstellungen mit dem Button Jetzt neu starten.

Da sich das Feature Show Saved Copy Button im mittleren Bereich der experimentellen Einstellungen befindet, muss du ziemlich viel scrollen. Mit dem Befehl chrome://flags/#show-saved-copy gelangst du direkt zu dem Feature.

Um eine Datei über den Chrome-Browser offline zu bearbeiten oder anzusehen, öffnest du den Browser-Verlauf und rufst den gewünschten Eintrag auf. Es folgt dann die Meldung, dass keine Internetverbindung besteht. Hier befindet sich auch die Schaltfläche Gespeicherte Kopie anzeigen, mit der du deine Seite oder die Datei aufrufen und bearbeiten kannst.

Tipp:

Wunderst du dich bei der Anzeige der Meldung über den Dinosaurier? Er ist ein weiteres Easter-Egg, das nur bei fehlender Internetverbindung erscheint. Die Leertaste aktiviert das Dinosaurier-Spiel und jedes weitere Drücken der Space-Taste lässt den Dino über die Hürden springen.

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