Android, iPhone & eBay: Artikel mit dem Smartphone und der eBay-App rasend schnell in ebay einstellen

Mit der Zeit sammeln sich zuhause immer mehr Dinge an, die man nicht mehr benötigt aber die dennoch in einwandfreiem Zustand und noch zu gebrauchen sind. Möchten Sie sich von diesen trennen, kann es eine gewinnbringende Sache sein, diese zum Beispiel per eBay zu verkaufen. Für manche ist das sogar zu einer Art Hobby und Freizeitbeschäftigung geworden. Einige scheuen allerdings den Aufwand beim Einstellen eines neuen eBay Angebotes. Denn das Objekt muss fotografiert, auf den PC und in das Internet geladen sowie eine Beschreibung erstellt werden. Wer wenig mit dem PC vertraut ist, bei dem kann das Ganze schon mal eine Zeit dauern. Viel schneller und einfacher geht das Einstellen von Angeboten per Smartphone und App. Denn das Smartphone bringt mit der Digitalkamera und der Internetverbindung alles in einem Gerät mit, was man zum Erstellen eines eBay Angebotes benötigt.

Gebrauchtes Handy kaufen und sicherstellen, dass es nicht gestohlen ist

Jeder hat sicher schon mal gehört, das Diebe ihre Beute über Online-Auktionen oder auf dem Flohmarkt verkaufen. Gerade Handys sind sehr beliebt. Sie sollten daher vorsichtig sein, wenn jemand gebrauchte, sehr günstige, aktuelle Mobiltelefone anbietet. Das gilt insbesondere für private Anbieter. Haben Sie dennoch das Gefühl, Hehlerware aufgesessen zu sein, hilft ein Blick auf die Seite www.mobiliste.de. Hier kann der Besitzer eines Handys anhand der IMEI-Nummer ermittelt werden. Auch Sie können Ihr Handy auf diese Weise als Ihr Eigentum kostenlos registrieren.

eBay Bewertungen: Negativ bewerten – ohne Rachebewertungen zu befürchten

Bewertungen spielen beim Auktionshaus eBay eine große Rolle. Sowohl in positiver als auch negativer Hinsicht. Positive Bewertungen steigern die Online-Reputation; negative Kommentare stellen den eigenen eBay-Account in ein schlechtes Licht. Ärgerlich für Käufer und Verkäufer sind Rachebwertungen. Nur weil zum Beispiel eine neutrale Bewertung abgegeben wurde, „revanchiert“ sich die Gegenseite mit einer negativen Rachebewertung. Mit einem simplen Trick lässt sich das Risiko einer negativen Rachebewerung verringern.