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Hardware & Software

Vodafone EasyBox Reset: Die Easy Box von Vodafone resetten – So geht’s

Vodafone-Kunden erhalten von Vodafone kostenlos die EasyBox als DSL- und WLAN-Router. Einmal eingeschaltet, läuft die EasyBox äußerst stabil. Sollte es jedoch mal zu Problemen kommen oder hat man das Zugangskennwort vergessen, ist mitunter ein Reset notwendig, um die EasyBox wieder in den Auslieferungszustand zu versetzen. Wir zeigen, wie einfach das geht.

Passwort vergessen? EasyBox-Reset hilft

Wenn zum Beispiel die Logindaten für deine EasyBox vergessen hast, kannst du die Box ganz einfach neu starten. Zwei Möglichkeiten stehen dazu zur Verfügung. Der Easy-Box-Reset über den Reset-Knopf oder der EasyBox-Neustart per Browser.

EasyBox-Reset per Reset-Knopf

Am einfachsten ist der Reset über den Reset-Knopf der EasyBox. Bei fast allen EasyBoxen findest du auf der Rückseite ganz unten rechts neben dem Stromkabel einen kleinen Knopf mit der Überschrift Restart. Zum Neustart musst du nur den Restart-Knopf kurz gedrückt halten. Danach gehen alle roten Lämpchen für Telefonie, WLAN und DSL aus – nur die Power-Lampe leuchtet weiterhin rot. Nach dem Reset gehen nach und nach alle Lämpchen wieder an. Sobald alle Lämpchen wieder rot aufleuchten, ist der Reset abgeschlossen.

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Easybox-Neustart und Soft-Reset per Browser

Du kannst die Easybox auch im Browser resetten. Dazu startest du einen beliebigen Browser und gibst in die Adresszeile http://easybox ein. Dann musst du dich bei der Easybox mit den Logindaten anmelden. Sofern du die Zugangsdaten nicht geändert hast, lautet der Benutzername root und das Kennwort 123456. Im Routermenü wechselst du dann in den Bereich Extras | Neustart und klickst hier auf Neustart. Während des Neustarts verlöschen alle Lämpchen und gehen nach und nach wieder an. Keine Sorge: Die Konfigurationen und Einstellungen bleiben beim Neustart bei Browser unverändert.

Sollte es nicht klappen und die Probleme nach einem Reset oder Neustart weiterhin bestehen, wendest du dich am besten an den Vodafone-Kundenservice unter 0800 1721212.

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Hardware & Software Windows 8

Windows 8 und 8.1 herunterfahren: Die 5 besten Methoden zum Ausschalten von Windows 8 und 8.1

Früher war alles einfacher. Da musste man nur auf das Startmenü und dann auf „Herunterfahren“ klicken – und schon schaltet sich der Rechner aus. Seit Windows 8 ist es mit dem einfachen Herunterfahren vorbei. Microsoft hat den Befehl zum Herunterfahren gut versteckt. Wir zeigen, wo der Herunterfahren- und Abschalten-Befehl versteckt ist und welche Möglichkeiten zum Herunterfahren es bei Windows 8 und Windows 8.1 gibt.

Windows 8 per Ein-/Ausschalter herunterfahren

Am schnellsten und einfachsten fahren Sie Windows 8 herunter, indem Sie einfach den Ein-/Ausschalter des Rechners drücken bzw. bei Notebooks den Bildschirm herunterklappen. Windows geht dann entweder in den Ruhemodus bzw. Energiesparzustand oder fährt den Rechner komplett herunter.

Was genau beim Drücken des Ein-/Aus-Schalters bzw. beim Zuklappen des Notebooks passiert, legen Sie in der Systemsteuerung fest, und zwar so:

1. Wechseln Sie zur Kacheloberfläche, und tippen Sie den Suchbegriff „netzschalter“ ein. Anschließend tippen Sie auf „Netzschalterverhalten ändern“.

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2. Im folgenden Fenster entscheiden Sie mit den Einstellungen „Beim Drücken des Netzschalters“ und „Beim Zuklappen“, ob Windows 8 in den Energiesparmodus bzw. den Ruhezustand wechseln oder richtig Herunterfahren soll. Die wichtigsten Unterschiede der drei Optionen:

  • Energiesparmodus: Der Rechner wird nur in einen Schlafmodus versetzt und – wichtig für Notebooks – verbraucht dabei weiterhin eine geringe Menge Strom. Dafür ist Windows beim erneuten Einschalten blitzschnell einsatzbereit.
  • Ruhezustand: Der Zusand des Rechners wird eingefroren und der aktuelle Zustand als Zustandsabbild auf der Festplatte gespeichert; danach wird der Rechner komplett ausgeschaltet. Der Vorteil bei Notebooks: das Notebook verbraucht im Ruhezustand keinen Strom. Das erneute Hochfahren geht sehr schnell, da der Rechner nicht komplett neu gestartet, sondern nur der eingefrorene Zustand wiederhergestellt wird.
  • Herunterfahren: Windows 8 wird richtig heruntergefahren und der Rechner komplett ausgeschaltet. Beim nächsten Einschalten wird der Rechner wieder komplett hochgefahren.

3. Bestätigen Sie die Änderungen per Klick auf „Änderungen speichern“.

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Windows 8 per Seitenleiste/Charms-Leiste herunterfahren

Microsoft selbst empfiehlt das Herunterfahren über die Seitenleiste bzw. Charms-Leiste. Dazu bewegen Sie den Mauszeiger in die obere rechte oder untere rechte Ecke, um die Seitenleiste einzublenden. Hier klicken Sie auf „Einstellungen“ und danach auf „Ein/Aus“ sowie „Herunterfahren“.

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Windows 8 mit [Alt][F4] herunterfahren

Wenn Sie statt der Kacheloberfläche fast ausschließlich die klassische Desktop-Oberfläche nutzen, sollte die Tastenkombination [Alt][F4] in Fleisch und Blut übergehen. Damit können Sie Windows 8 blitzschnell herunterfahren, beenden und neu starten. Und zwar so:

1. Wechseln Sie – falls nicht bereits geschehen – zur Desktop-Oberfläche.

2. Hier sollten Sie zunächst mit [Windows-Taste][D] alle Fenster minimieren, so dass nur noch der Desktop sichtbar ist.

3. Drücken Sie die Tastenkombination [Alt][4].

4. Jetzt erscheint ein Auswahlmenü, über das Sie den Benutzer wechseln, sich abmelden, in den Energisparmodus wechseln, den Rechner neu starten oder herunterfahren können.

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Windows 8 über den Sperrbildschirm herunterfahren

Windows 8 lässt sich auch über den Sperrbildschirm herunterfahren. Wenn Sie Windows zum Beispiel mit [Windows-Taste][L] sperren, finden Sie im Anmeldebildschirm unten rechts den Ein-/Aus-Button. Ein Klick darauf öffnet ein Untermenü, über das Sie mit Befehl „Herunterfahren“ Windows 8 ausschalten.

Windows 8.1 per Startmenü herunterfahren

In der ersten Version von Windows 8 gab es kein Startmenü. Mit dem Update Windows 8.1 kommt es zurück. Und das ist auch gut so, denn über das neue Windows-8.1-Startmenü lässt sich Windows 8 blitzschnell herunterfahren. Drei Klicks genügen:

1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Startmenü bzw. Windows-Logo in der linken unteren Bildschirmecke. Das funktioniert nicht nur in der Desktop-, sondern auch in der Kachel-Oberfläche. Auf der Kacheloberfläche müssen Sie den Mauszeiger nur in die linke untere Ecke platzieren, um das Windows-Logo einzublenden.

2. Im Untermenü klicken Sie auf „Herunterfahren und abmelden“ sowie „Herunterfahren“.

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Alle Shutdown-Möglichkeiten im YouTube-Video

In folgendem Video aus unserem YouTube-Videokanal können Sie noch einmal alle wichtigen Methoden zum Shutdown und Herunterfahren von Windows 8 und Windows 8.1 „live und in Farbe“ sehen:

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Firefox Internet & Medien

Wenn der Chef überraschend ins Büro kommt: Der Panic-Button und Not-Ausschalter für Firefox

Beim privaten Surfen im Büro muss man immer damit rechnen, dass man vom Vorgesetzten oder von Kollegen überrascht wird. Peinlich wird es dann, wenn man privat unterwegs ist, etwa auf Facebook. Dann kommt es im wahrsten Sinne des Wortes auf flinke Finger an. Schnell den Browser schließen oder minimieren. Aber so schnell kann man per Mausklick oder mit der Tastenkombination [Alt][F4] nicht sein. Mit dem kostenlosen Add-on „Panic Button“ geht das noch schneller.

Beim „normalen“ Beenden mit der Maus oder der Tastenkombination verliert man alle offenen Tabs des Browsers. Der Vorteil des „Panic Button“ ist, dass der Browser ausgeblendet wird und trotzdem im Hintergrund weiterläuft. Außerdem kann das Symbol des „Panic Button“ von der Navigations-Symbolleiste beispielsweise auf die Add-on-Leiste verschoben werden. Die Add-on-Leiste kann, ohne dass es auffällt, ausgeblendet werden, damit er nicht für jeden sichtbar ist.

So ist er zwar nicht für einen schnellen Mausklick erreichbar, aber mit der Taste [F9] geht das ohnehin viel schneller.

Zum Herunterladen der Erweiterung „Panic Button“ klicken Sie auf die Schaltfläche „Firefox“ und wählen dort die Option „Add-ons“.

Im Tab des „Add-ons-Manager“ geben Sie in das Suchfeld „panic button“ ein und starten den Suchvorgang. In der Ergebnisliste sollte das gleichnamige Add-on an oberster Stelle erscheinen. Klicken Sie dort auf den Button „Installieren“. Falls die Suche nicht klappt, können Sie auch direkt die Downloadseite addons.mozilla.org/de/firefox/addon/panic-button/ aufrufen.

Nach einem Browser-Neustart ist der Panic-Button einsatzbereit.

Vor der ersten Nutzung ist es empfehlenswert, wie bereits erwähnt, den „Ausschalter“ zu verbergen. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste in die Navigations-Symbolleiste und wählen aus dem Kontextmenü die Option „Anpassen“. Danach können Sie mit gedrückter linker Maustaste das „Panic Button“-Symbol an eine beliebige Position verschoben werden.

Wenn der „Panic-Button“ betätigt wird, unabhängig ob per Mausklick oder per [F9]-Taste, verschwindet der Firefox-Browser und stattdessen erscheint ein Infofenster. Dieses kann ebenfalls mit der Maus an einer beliebigen und unauffälligen Position des Desktops platziert werden.

Dieses Infofenster erlaubt mit der Schaltfläche „Restore Browser Session“ die Wiederherstellung der Browser-Sitzung, „Exit“ beendet sie dagegen endgültig.

Die „Restore“-Funktion ist besonders dann von Vorteil, wenn man sich bereits im privaten Modus befindet, da beim beenden des privaten Modus alle Surfspuren automatisch gelöscht werden.