Fotos und Bilder beschneiden mit dem Bildbetrachter XnView

Für die Bearbeitung von Bildern gibt es zahllose kostenpflichtige, sowie kostenlose Programme. Die meisten Tools enthalten viele Werkzeuge, die der „normale“ User nicht benötigt. Zum Beispiel das Beschneiden von Bildern, ist selbst mit dem bei Windows enthaltenen Bildprogramm „Paint“ nicht so einfach. Hier ist die Bildbearbeitung mit dem Betrachtungsprogramm „XnView“ unproblematischer.

Microsoft Word: Einfaches Verschieben von Zeilen und ganzen Absätzen

Der normale Weg im Textverarbeitungsprogramm Word einzelne Sätze oder auch ganze Absätze zu verschieben, ist das Markieren des betreffenden Bereichs, das Kopieren/Ausschneiden und das anschließende Einfügen an der neuen Position. Dabei wird die Textstelle in die Zwischenablage übernommen. Dieses Verfahren birgt aber auch gewisse Gefahren, wie beispielsweise den Datenverlust. In den meisten Fällen gibt es aber eine wesentlich einfachere Methode, den gewünschten Text fehlerfrei zu verschieben.

Ein biometrisches Passfoto für den Personalausweis mit dem iPhone selbst erstellen

Wer sich heute einen neuen Personalausweis oder Reisepass ausstellen lassen möchte, benötigt hierfür ein Passbild, das bestimmte biometrische Merkmale erfüllt. Selbst wenn Sie ein relativ neues Profilfoto von sich besitzen, erfüllt es in der Regel die biometrischen Anforderungen nicht. Sie müssen sich also neue Fotos erstellen lassen. Doch beim Fotografen kann dies schnell sehr teuer werden. Einfacher und günstiger ist es, wenn Sie das biometrische Foto mit dem iPhone machen. Hierfür gibt es spezielle Apps, die Sie bei der Erstellung von biometrischen Fotos für Ausweise unterstützen.

Word ab Version 2003: Textstellen ohne Tastenkombinationen verschieben

In Word lassen sich bekanntermaßen Textstellen verschieben. Normalerweise wird die entsprechende Passage markiert, ausgeschnitten und an der neuen Stelle wieder eingefügt. Dieser Vorgang kann per Maus oder mit den Tastenkombinationen [Strg][X] (= Ausschneiden) und [Strg][V] (= Einfügen) durchgeführt werden. Aber es geht noch schneller.

Microsoft Word: Markierten Text nicht drucken

Das Drucken einer markierten Textstelle gehört zum Alltag von Word. Manchmal ist es aber nötig, eine mitten im Text gelegene Passage nicht auszudrucken. Wenn man diese Passage nicht ausdrucken will, kann man sie natürlich per Mausklick oder mit der Rückschritt-Taste herauslöschen und den restlichen Text ausdrucken. Die Gefahr hierbei ist aber, dass diese Änderung aus Versehen gespeichert wird. Existiert keine Sicherheitskopie, ist der ausgeschnittene Text verloren. Auch die Möglichkeit das Originaldokument zu kopieren und dann die Textstelle herauszuschneiden ist nicht optimal, da es zusätzlichen Aufwand bedeutet und unnötige Dateikopien produziert. Word kennt eine einfache Möglichkeit, Textpassagen auszublenden ohne diese auszuschneiden.

Windows Screenshot-Tool: Einfaches und schnelles System-Tool, um einen ausgewählten Desktopbereich zu fotografieren

Oft benötigt man zur Veranschaulichung verschiedener Arbeitsabläufe Screenshots. Das Problem ist hierbei, dass man auf die Schnelle keinen Teilbereich des Bildschirms fotografieren kann. Normalerweise macht man mit der [Druck] Taste einen Screenshot und bearbeitet diesen in einem Grafikprogramm. Das ist aufwendig und zeitraubend. Das kleine Windows Programm „Snipping-Tool“ füllt aber diese Lücke. Es ist sehr einfach zu bedienen und daher ideal für die spontane Anfertigung von Bildschirm-Ausschnitten.

Microsoft Office: In Excel Tabellen drehen, Spalten und Zeilen einfach tauschen

Beim Anlegen von Tabellen, Adresslisten, Bestandslisten etc. mit Microsoft Excel stellt man kurz vor Ende der Arbeit fest, dass die Liste doch besser aussieht, wenn sie gedreht wird. Spätestens jetzt denkt man mit Schrecken daran, die Liste noch einmal neu zu beginnen. Das ist aber nicht nötig. Das Kontextmenü „Inhalte einfügen“ kann mehr als es vermuten lässt. Mit einigen Mausklicks sind Zeilen und Spalten gedreht, die Tabelle ist perfekt und der pünktliche Feierabend ist gerettet.

iPad und iPhone 4/4s: MicroSIM-Karte mit kostenloser PDF-Schablone selbst herstellen

Mit Apples iPad und dem iPhone 4 betritt eine neue Generation SIM-Karten die Bühne: die microSIM-Karte. Die ist mit 15 x12 mm nochmal kleiner als die klassische SIM-Karte (25 x 15 mm) und steckt in jedem iPad 3G oder iPhone HD. Technisch ist die microSIM identisch mit der Standard-SIM-Karte. Wer möchte, kann also durch Zurechtschneiden aus einer normalen SIM eine microSIM machen. Damit dabei nichts schiefgeht, gibt’s sogar eine Schablone zum Ausdrucken.