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Microsoft Outlook: Markierung „Automatisch gelesen“ deaktivieren

Nach ein paar Tagen Abwesenheit laufen normalerweise eine Menge E-Mails auf, die gelesen und erledigt werden wollen. Hier verliert man oft die Übersicht, weil Outlook beim Wechseln des Eintrags diesen automatisch als „Gelesen“ markiert. Das kann man problemlos mit ein paar schnellen Einstellungen ändern.

1. Klicken Sie in Outlook auf „Extras | Optionen | Weitere“.

2. Wählen Sie auf der Registerkarte „Weitere“ die Schaltfläche „Lesebereich“.

3. Entfernen Sie das Häkchen vor „Elemente als gelesen markieren, wenn neue Auswahl erfolgt“.

5. Diese Änderung mit „OK“, die Registerkarte „Weitere“ ebenfalls mit „OK“ bestätigen, fertig!

Nun können Sie sich durch Ihre E-Mails scrollen, ohne etwas zu übersehen.

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Hardware & Software

Temporäre Dateien löschen: Windows aufräumen und alle temporären Dateien entfernen

[Update:] Achtung, der Artikel ist nicht mehr aktuell und wird nur noch als Archivartikel gelistet. Bitte die Kommentare beachten!

Mit dem Speicherplatz geht Windows ganz schön verschwenderisch um. An allen Ecken und Enden legen Betriebssystem und Programme temporäre Dateien an. Und vergessen hinterher, die Hilfsdateien wieder zu löschen. Die Folge: Festplatten werden regelrecht zugemüllt. Damit es nicht zu viel digitaler Müll wird, sollten Sie die temporären Dateien regelmäßig löschen.

Am einfachsten geht’s mit dem Bereinigungs-Assistenten. Um den Windows-Putzteufel zu starten, klicken Sie im Windows Explorer mit der rechten Maustaste auf das jeweilige Laufwerk und rufen den Befehl „Eigenschaften“ auf. Anschließend klicken Sie im Register „Allgemein“ auf „Bereinigen“. Windows nimmt daraufhin die Festplatte unter die Lupe und prüft, was sich gefahrlos löschen lässt.

Wirklich alle temporären Dateien finden

Zum Aufräumen zwischendurch ist der Bereinigungsassistent von Windows recht brauchbar. Allerdings zählt er nicht zu den gründlichsten Saubermännern. Auch wenn der Assistent mit seiner Arbeit durch ist, bleiben weiterhin jede Menge überflüssige Dateien auf der Festplatte zurück. Mit wenigen Schritten werden sie auch die letzten temporären Dateien los.

Üblicherweise legen Windows 7 und viele Programme in folgenden Ordnern temporäre Dateien an:

WindowsTemp

Users<Benutzername>AppDataLocalTemp

Die einfachste Möglichkeit, die temporären Dateien zu löschen: Wechseln Sie über den Windows-Explorer in die beiden Temp-Ordner, und löschen Sie alle dort gespeicherten Dateien und Ordner. Am einfachsten geht’s, wenn Sie in der linken Spalte des Windows-Explorers den Ordnernamen „Temp“ markieren, dann mit [Strg][A] alle Dateien markieren und mit der [Entf]-Taste löschen. Sie brauchen übrigens keine Sorge zu haben, wichtige Dateien zu entfernen. Alles, was im Temp-Ordner gespeichert ist, ist temporär und wurde nur zwischenzeitlich als Hilfsdatei gebraucht. Sie müssen nur darauf achten, dass Sie sich beim Löschen auch wirklich im Temp-Ordner befinden. Und falls Windows beim Löschen meldet, dass eine der Dateien in Benutzung ist, überspringen Sie sie einfach und löschen sie beim nächsten Mal.

Eine Batchdatei zum bequemen Löschen per Mausklick

Falls Sie im den Temp-Ordner regelmäßig aufräumen möchten, können Sie auch eine Batchdatei (ausführbare und anklickbare Datei) anlegen. Das geht folendermaßen:

1. Öffnen Sie den Editor, indem Sie ins Suchfeld des Startmenüs „editor“ eingeben und dann oben auf „Editor“ klicken.

2. Ins Editorfenster geben Sie anschließend folgende Befehle ein:

del c:windowstemp*.* /s /q
del c:Users<Benutzername>AppDataLocalTemp *.* /s /q
pause

Ersetzen Sie dabei <Benutzername> durch Ihren Windows-Benutzernamen.

3. Rufen Sie den Befehl „Datei | Speichern unter“ auf, und wählen Sie unter „Dateityp“ den Eintrag „Alle Dateien (*.*)“. Speichern Sie die Batchdatei unter dem Namen „TemporäreDateienLöschen.bat“ auf dem Desktop.

Zum Löschen müssen Sie jetzt nur noch doppelt auf die Batchdatei „TemporäreDateienLöschen.bat“ klicken – den Rest erledigen die drei Befehlszeilen. Zuerst wird alles im Ordner „C:WindowsTemp“ und dann im Ordner „%USERPROFILE%AppDataLocalTemp“ (also im Verzeichnis „Users<Benutzername>AppDataLocalTemp“) entfernt. Sollte nicht alles entfernt werden, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Batch-Datei und wählen den Befehl „Als Administrator ausführen“.

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Handy & Telefon

iPhone Schlummerfunktion: Bei Musikwiedergabe das iPhone automatisch nach x Minuten ausschalten

Bei der Musikwiedergabe kennt das iPhone eigentlich keine Grenzen: Wird einmal im iPod-App die Wiedergabe startet, spielt das iPhone die Songs ohne Unterbrechung. Viele Anwender nutzen daher um Einschlafen weiterhin den klassischen iPod mit seiner Ruhezustand- und Schlummerfunktion. Das ist aber gar nicht notwendig – denn das iPhone verfügt ebenfalls über eine (wenn auch versteckte) Schlummerfunktion.

Mit folgenden Schritten aktivieren Sie die Schlummerfunktion und verwenden das iPhone als Einschlaf-Hilfe:

1. Im Hauptmenü auf „Uhr“ klicken.

2. Die gewünschte Zeit einstellen, nach der das iPhone in den Ruhezustand wechseln soll, etwa 30 Minuten.

3. Auf „Timer-Ende“ tippen und festlegen, was nach Ablauf des Timers passieren soll. Wichtig: Hier den Eintrag „iPod-Ruhezustand“ markieren. Mit „Einstellen“ bestätigen.

iphone-schlummerfunktion-timer-einschlafen-ausschalten2

4. Auf „Starten“ klicken, um den Countdown zu beginnen.

Das war’s. Wenn Sie jetzt die iPod-Wiedergabe starten, stoppt der iPhone die Wiedergabe nach der eingestellten Timerzeit und schaltet das iPhone in den Standby-Modus.

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Hardware & Software

Mac OS X: Benutzer automatisch anmelden und direkt bis zum Schreibtisch durchstarten

Beim Start des Macs muss stets das Benutzerkennwort eingegeben werden. Das ist zwar sicher, aber überaus lästig, wenn der Rechner alleine genutzt wird. Mit folgendem Trick lässt sich die Anmeldung automatisieren.

Um beliebige Benutzer automatisch anzumleden, klicken Sie aufs Apfelsymbol und rufen den Befehl „Systemeinstellungen“ auf.  Dann klicken Sie auf „Anmeldeoptionen“ und wählen aus der Liste „Automatische Anmeldung“ den Benutzernamen aus, der automatisch angemeldet werden soll. Abschließend geben Sie noch das Kennwort dieses Benutzers ein. Das war’s. Ab sofort wird dieser Benutzer autmatisch angemeldet – nach dem Einschalten landen Sie sofort auf dem Mac-Schreibtisch.

Übrigens: Sollte die Schaltfläche „Anmeldeoptionen“ grau und nicht anklickbar sein, müssen Sie zuerst auf das kleine Schlosssymbol klicken und den Befehl freigeben.

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