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iPhone iPad Automatische Updates: Apps automatisch updaten und aktualisieren

Bis zur iOS-Version 7 war das Aktualisieren von Apps eine wahre Sisyphus-Arbeit. Ständig meldete der App Store mit einem roten Hinweis, dass Updates zur Installation bereit stehen. Das ist seit iOS 7 vorbei. Hier können Sie das iPhone so einstellen, dass alle Apps automatisch und ohne weiteres Zutun aktualisiert werden. Das manuelle Anstoßen des Updates entfällt.

Automatische App-Updates aktivieren

Um die automatischen Updates zu aktivieren und ab sofort alle Apps automatisch auf den neuesten Stand zu halten, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Wechseln Sie in den Bereich „Einstellungen | iTunes & App Store“.

2. Im unteren Bereich aktivieren Sie unter „Automatische Downloads“ den Schalter „Updates“.

3. Sollen die Updates nur dann erfolgen, wenn eine WLAN-Verbindung besteht, deaktivieren Sie den Schalter „Mobile Daten verwenden“. Haben Sie eine mobile Flatrate und spielt der mobile Traffic keine Rolle, können Sie den Schalter „Mobile Daten verwenden“ auch aktiviert lassen; dann landen die App-Updates auch unterwegs auf dem Handy.

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Das war’s auch schon. Ab sofort sorgt das iPhone selbst dafür, dass die App aktualisiert und alle App-Updates ohne weiteres Zutun eingespielt werden. Sofern eine Internetverbindung besteht, startet das iPhone automatisch die Downloads und installiert das Update. Bequemer geht’s kaum.

Übrigens: Dass ein Update vorgenommen wurde, erkennen Sie an einem kleinen blauen Punkt vor dem App-Namen. Ist der blaue Punkt sichtbar, bedeutet dies: diese App wurde aktualisiert – egal ob manuell oder automatisch. Nach dem ersten Start der aktualisierten App verschwindet der blaue Punkt wieder.

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iPhone & iPad: Apps automatisch updaten und aktualisieren

Wer viele Apps auf dem iPhone oder iPad installiert hat, kam bisher mit dem Updaten kaum nach. Ständig meldete die „AppStore“-App mit roten Ziffern, dass neue Updates bereitstehen, die doch bitte zügig installiert werden sollen. Das ist seit iOS 7 vorbei. Jetzt lässt sich das iPhone und iPad endlich so einstellen, dass Apps sich automatisch aktualisieren. Das Handy bleibt damit automatisch und ohne weiteres Zutun auf dem neuesten Stand.

Automatische Updates aktivieren

Bei Android gibt es die Auto-Update-Funktion schon lang – mit iOS 7 hat Apple endlich nachgezogen. Um Apps zu gestatten, sich automatisch im Hintergrund zu aktualisieren, wechseln Sie in den Bereich „Einstellungen | iTunes & App Store“. Hier blättern Sie weiter nach unten und aktivieren im Bereich „Automatisch Downloads“ die Funktion „Updates“.

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Gleich darunter entscheiden Sie, ob die automatischen Aktualisierungen nur im lokalen WLAN-Funknetzwerk oder auch unterwegs erfolgen soll. Solange der Schalter „Mobile Daten verwenden“ ausgeschaltet ist, werden die automatischen Updates nur dann geladen, wenn man sich mit dem Handy im WLAN befindet. Eine gute Sache, wenn man keine Flatrate hat und nicht von einer horrenden Handyrechnung überrascht werden möchte. Wer mit einer Flatrate unterwegs ist und sich keine Gedanken über Datenvolumen machen muss, kann die Option „Mobile Daten verwenden“ eingeschaltet lassen. Dann werden die Updates auch unterwegs geladen.

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Hardware & Software

Permanente Updates im Firefox unterbinden

Der Browsermarkt ist hart umkämpft und die Entwickler versuchen mit häufigeren Updates neue Nutzer zu erhalten. Auch Mozilla hat seinen Rhythmus für Aktualisierungen geändert und bringt nicht mehr nur alle paar Monate, sondern bereits nach sechs Wochen eine neue Version für den Firefox auf den Markt. Bei privaten Anwendern sind diese durchaus willkommen, bringt doch jedes Update zumeist auch neue Features mit sich. Anders sieht es dagegen in Firmen aus. Kommt es zu Problemen bei der Installation der Updates, müssen Admins ausrücken, um den Anwendern zu helfen. Viele kommen mit der neuen Version nicht zurecht oder haben Probleme mit der Aktualisierung. Um negative Auswirkungen auf die Produktivität zu vermeiden, lassen sich die automatischen Updates unterbinden.

Automatische Update abschalten

Durch ein Unterbinden der automatischen Updates können Admins die Arbeitsabläufe besser planen und die Aktualisierungen an einem bestimmten Termin manuell durchführen. Um die automatischen Updates zu deaktivieren, klicken Sie zunächst auf die orangefarbene Firefox-Schaltfläche in der linken oberen Ecke. Wählen Sie anschließend den Befehl „Einstellungen“ aus. Wechseln Sie danach in den Bereich Registerkarte „Erweitert“ und klicken Sie auf das Register „Update“.

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Hier finden Sie eine Option, welche festlegt, dass bei Updates nach dem Download zuerst nachgefragt wird, ob dieses auch installiert werden soll. Somit besteht die Möglichkeit, dass Mitarbeiter die Installation einfach ablehnen. Natürlich ist es ratsam, die Aktualisierungen so schnell als möglich nachzuholen. Denn mit diesen erhalten Sie nicht nur neue Features, oftmals werden auch vorhandene Sicherheitslücken geschlossen. Dieser Tipp ist in erster Linie zur Arbeitserleichterung gedacht. Admins müssen ihren Arbeitsalltag nicht unterbrechen und können die Updates je nach Arbeitsaufwand individuell planen.

Firefox ESR: Spezielle Firefox-Version mit weniger Updates

Übrigens: Falls Ihnen der Update-Wahn des Firefox auf den Nerv geht, können Sie alternativ auf „Firefox ESR“ umsteigen. Dabei handelt es sich um eine spezielle Firefox-Version, die von Mozilla regelmäßig gepflegt wird, allerdings nur alle paar Monate und nicht im Wochen-Rhythmus upgedated wird. Weitere Informationen zu Firefox ESR gibt’s im Tipp „Firefox Update-Wahnsinn einschränken„.

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WhatsApp down? Aktueller Status, Probleme und Störungen bei WhatsApp

WhatsApp macht mal wieder Probleme? Wenn WhatsApp nicht funktioniert und beim Chatten mit Freunden immer wieder Probleme auftauchen, liegt meist eine technische Störung direkt bei WhatsApp vor. Doch wie erfährt man, ob das Problem wirklich beim Anbieter WhatsApp liegt, warum es zur Störung kommt, wie lange WhatsApp nicht mehr funktioniert und wann die Störung behoben ist? Die Lösung ist ganz einfach.

WhatsApp Statusseiten berichten über alle WhatsApp-Störungen

Wenn WhatsApp mal wieder down ist, andauernd Probleme bereitet und einfach nicht funktioniert, sollten Sie im ersten Schritt die Status-Seiten von WhatsApp anschauen. Hier erfahren Sie aus erster Hand und direkt von den WhatsApp-Machern, ob und seit wann ein technisches Problem vorliegt. Alles anderen Quellen sind nur Vermutungen und Spekulationen.

Die offizielle Statusseite für WhatsApp-Probleme

Sobald die Techniker von WhatsApp auf ein Problem stoßen, veröffentlichen sie auf der offiziellen WhatsaApp-Status-Seite einen neuen Eintrag. Hier steht dann meist klipp und klar, seit wann das WhatsApp-Problem besteht und wann es voraussichtlich gelöst sein wird:

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WhatsApp-Störungen über den WhatsApp-Twitter-Kanal

Auch Twitter ist eine gute Anlaufstelle, um WhatsApp-Problemen auf die Schliche zu kommen. Sobald es bei WhatsApp Probleme gibt, wird auf der Twitter-Seite wa_status der Status zum aktuellen Problem gepostet – meist sofort, sobald das Problem bekannt ist:

Hier erfahren Sie direkt von WhatsApp, woran es liegt und wann WhatsApp voraussichtlich wieder fehlerfrei funktioniert. Das sind die aktuellen Tweets zum WhatsApp-Status:

WhatsApp Statusmeldungen im Video

In diesem Video sehen Sie, wie Sie im Falle eines WhatsApp-Problems die Statusseiten von WhatsApp prüfen und ganz schnell herausfinden, warum WhatsApp derzeit down ist und wann WhatsApp voraussichtlich wieder funktionieren wird:

Tweets anderer WhatsApp-Nutzer über WhatsApp-Probleme

Ebenfalls hilfreich bei der Suche nach den Ursachen der WhatsApp-Probleme sind die Tweets und Beiträge anderer WhatsApp-Nutzer. Mehren sich bei Twitter zum Beispiel die Meldungen, dass WhatsApp mal wieder zickt, spackt oder einfach nicht funktioniert, können Sie sicher sein, dass es sich um ein generelles Problem bei WhatsApp handelt. Hier haben wir für Sie die aktuellen Twitter-Tweets rund um aktuelle WhatsApp-Probleme zusammengefasst: