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Avira Safe Search Toolbar abschalten

Der kostenlose Virenscanner von Avira ist ja schön und gut und sichert den Rechner kostenlos gegen Viren ab. Allerdings nervt er mitunter auch. Vor allem mit der Safe Search Toolbar. Meist unbemerkt nistet sich die SafeSearch-Toolbar in Browser wie Chrome, Internet Explorer und Firefox ein. Und tauscht die Standardsuchmaschine (meist Google) gegen die Avira-eigene SafeSearch-Suchmaschine aus. Zum Glück lässt sich die Safe Search Toolbar ganz einfach abschalten.

Safe Search Toolbar deaktivieren

Um die Safe Search Toolbar abzuschalten und zu deaktivieren, müssen Sie nur in den Erweiterungen und Add-Ons des Browsers schauen und dort die Safe Search Toolbar abschalten. Das geht bei Chrome und Firefox zum Beispiel so:

1. Klicken Sie oben rechts auf die Menüschaltfläche, und wählen Sie den Befehl Tools | Erweiterungen. Beim Firefox-Browser heißt der Befehl Add-Ons.

2. Suchen Sie in der Liste der Erweiterungen und Add-Ons den Eintrag Avira SafeSearch, und klicken Sie hier auf das Papierkorbsymbol. Beim Firefox-Browser klicken Sie auf die Schaltfläche Entfernen. Bestätigen Sie den Löschvorgang mit einem erneuten Klick auf Entfernen.

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Die Safe Search Toolbar von Avira ist damit aus dem Browser verschwunden, und Sie können wieder wie gewohnt über die zuvor eingestellte Standardsuchmaschine wie Google suchen. Auch der Zugriff auf gesperrte, vermeintlich „böse“ Webseiten ist wieder möglich, da die Safe Search Toolbar den Zugriff auf die Seiten nicht mehr sperrt.

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Hardware & Software

Tempobremse Anti-Virus-Programme: So viele Sekunden verlangsamen Anti-Viren-Tools den Windows-Start

Mit Anti-Viren-Programmen ist es so eine Sache. Einerseits geht es nicht ohne Virenschutz; andererseits verlangsamen sie den Rechnerstart. Mitunter um bis zu eine Minute. Wie stark die gängigsten Antivirenprogramme den Rechner ausbremsen, hat die Firma Soluto gemessen. Mit erstaunlichen Ergebnissen. Die Bremswirkung liegt zwischen 12 und 61 Sekunden.

Avira lahm, Norton flott

Beim Windows-Start wird meist auch ein Antiviren-Programm mitgestartet. Das ist auch gut so, macht den Rechner aber langsamer. Vor allem beim Hochfahren. Wie viele Sekunden sich die Antivirentools beim Booten genehmigen zeigt die israelische Firma Soluto, die für Kunden cloud-basiert tausende PCs, Server und mobile Geräte verwaltet. Dabei werden auch die Boot-Zeiten der Geräte gemessen. Das Ergebnis: durchschnittlich dauert das Hochfahren eines Rechners rund 3 Minuten. Viel Zeit genehmigen sich dabei die Antivirenprogramme.

Am langsamsten sind Rechner mit einem Antivirentool von Avira. Zeitverlust: knappe 60 Sekunden. Mit rund 40 Sekunden nicht viel schneller geht es mit den Tools von AVG und Kaspersky. Mit 20 Sekunden noch erträglich gehen ESET, McAfee und Microsoft Security Essentials zu Werke. Am schnellsten schafft es das Urgestein Norton. Hier beträgt die Zeitverzögerung nur rund 12 Sekunden. Die Top 8 im Einzelnen:

  • Norton: 12,2 Sekunden
  • Microsoft Security Essentials: 26,7 Sekunden
  • McAfee: 28,1 Sekunden
  • ESET: 29,5 Sekunden
  • Kaspersky: 41,9 Sekunden
  • AVG: 44,1 Sekunden
  • Avast: 44,3 Sekunden
  • Avira: 61,8 Sekunden

Soluto hat zu den gemessen Werten eine passende Info-Grafik veröffentlicht:

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Unser Fazit: Ohne Antivirenprogramm geht es nicht. Wer mit seiner bisherigen Antivirenlösung zufrieden ist und wen die Startverzögerung nicht stört, sollte bei seiner bisherigen Lösung bleiben. Geht Ihnen der lahme Start auf die Nerven, können Sie auf eine andere, schnellere Lösung wechseln. Kostenlos, gut und schnell ist Microsoft Security Essentials – für uns der beste Kompromiss zwischen gutem Virenschutz, schnellem Start und unschlagbarem Preis, da kostenlos.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8

Virenscanner kostenlos: Gratis-Schutz vor Viren, Trojanern und Würmern für Windows 8 und Windows 7

Eine Firewall schützt zwar vor direkten Angriffen, nicht aber vor Computerviren, Trojanern und anderen Schädlingen. Die Firewall prüft als digitaler Türsteher lediglich die Ein- und Ausgänge des Rechners, nicht aber die Daten, die bereits drin sind. Hierfür benötigen Sie einen Virenscanner, der hinter der Firewall arbeitet und alle Programme, Dateien und den Arbeitsspeicher des Rechners unter die Lupe nimmt. Der Virenscanner ist praktisch die zweite Verteidigungslinie hinter der Firewall.

Zum Schutz vor Viren, Trojaner, Würmern und anderen Schädlingen gibt es kostenlose Antivirusprogramme. Zu den besten und beliebtesten Gratis-Virenscannern zählt „Avira Free Antivirus“, das von der Stiftung Warentest in der Ausgabe 4/2013 als bester kostenloser Virenscanner ausgezeichnet wurde. Das Profiprogramm ist allerdings nur bei privater und nicht kommerzieller Nutzung kostenlos.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um Ihren Rechner mit dem kostenlosen Virenscanner Avira Free Antivirus zu schützen:

1. Rufen Sie die Webseite www.avira.com/de/avira-free-antivirus auf. Laden Sie per Klick auf „Gratis-Download“ den kostenlosen Antiviren-Scanner herunter, und installieren Sie ihn. Wichtig: Beim Klick auf „Gratis-Download“ erscheint ein Popup-Fenster, das für die kostenpflichtige Version Werbung macht. Klicken Sie hier ganz unten auf den kleinen Link „Nein danke, ich möchte nur kostenfreien Virenschutz“.

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Noch ein Extratipp: Während der Installation werden Sie gefragt, ob Sie zusätzliche Symbolleisten für den Browser installieren möchten. Diese sind für den Virenschutz aber überflüssig und blähen den Browser nur unnötig auf; wir empfehlen, die entsprechenden Kontrollkästchen zu deaktivieren.

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2. Nach der Installation beginnt der Virenscanner direkt mit der Arbeit und überwacht den Computer; erkennbar am Regenschirmsymbol in der Taskleiste.

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Um auch vor den neuesten Viren geschützt zu sein, sollten Sie den Virenscanner nach der Installation sofort aktualisieren. Hierzu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Regenschirmsymbol und wählen den Befehl „Update starten“. Um weitere Aktualisierungen müssen Sie sich nicht kümmern; AntiVir bringt die Virendatenbank und das Programm automatisch alle 24 Stunden auf den neuesten Stand.

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Nach der Installation und dem ersten Update sollten Sie Ihren Computer auf möglichen Virenbefall überprüfen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Regenschirmsymbol und rufen den Befehl „Avira Free Antivirus starten“ auf. Mit einem Klick auf „System prüfen“ nimmt der Virenscanner alle lokalen Laufwerke und den Arbeitsspeicher unter die Lupe. Je nach Größe der Festplatten dauert der Vorgang zwischen einer und 60 Minuten.

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Virenscanner mit E-Mail-Schutz

Mit dem kostenlosen Virenscanner Avira Free Antivirus ist Ihr Rechner sehr gut vor Viren und anderen Schädlingen geschützt. AntiVir hat allerdings einen Nachteil: es kann keine E-Mails auf Viren prüfen. Der Virenschutz beginnt erst, wenn der Anhang der E-Mails als Datei auf die Festplatte gespeichert wird. Wenn Sie auch das E-Mail-Postfach überwachen möchten, sollten Sie einen Virenscanner inklusive E-Mail-Schutz wählen. Die zusätzliche Überwachung von E-Mails bieten allerdings meist nur Eine weitere Alternative sind kommerzielle Virenscanner. Für knapp 40 Euro erhalten Sie einen umfassenden Virenschutz zum Beispiel von Kaspersky (www.kaspersky.de), SymantecMcAfee oder G-Data.

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Hardware & Software

Avira Antivirus Probleme nach Update: Avira ProActiv blockiert harmlose Programme und lässt Rechner nicht mehr starten [Update]

Riesenpanne beim Antivirenhersteller Avira: Mit dem letzten Update hat Avira ein Eigentor geschossen. Harmlose Anwendungen werden plötzlich als gefährlich eingestuft, kurzerhand blockiert und lassen sich nicht mehr starten. Im schlimmsten Fall sorgt die falsche Blockade dafür, dass der gesamte Rechner sich nicht mehr starten lässt. Im Netz informiert Avira, wie man aus der Falle herauskommt.

Das ist passiert: Sobald das automatische Update für Avira-Produkte eingespielt wurde, wird die Komponente „ProActiv“ aktiv und blockiert versehentlich harmlose Anwendungen. Ein neues Update, dass den Fehler wieder rückgängig macht, gibt es derzeit nicht. Um das Problem zu lösen, bietet Avira im Avira-Forum zwei manuelle Not-Lösungen an:

Lösung 1: ProActiv deaktivieren

Damit der Rechner wieder normal läuft, können Sie die fehlerhafte Komponente ProActiv deaktivieren. Hierzu gehen Sie ins Avira Control Center und drücken [F8]. Dann wechseln Sie  – falls nicht bereits geschehen – oben links in den Expertenmodus. Rufen Sie den Befehl „Echtzeit Scanner | ProActiv“ auf, und entfernen Sie den Haken bei „ProActiv aktivieren“. Bestätigen Sie die Änderungen mit Ok, und starten Sie den Rechner neu.

Lösung 2: ProActiv-Ausnahmen erstellen

Alternativ dazu können Sie auch Ausnahmen erstellen, um Programme wieder zuzulassen. Hierzu rufen Sie im Expertenmodus des Avira Control Center den Befehl „Echtzeit Scanner | ProActiv | Anwendungsfilter | Erlaubt“ auf und klicken auf die Schaltfläche […]. Anschließend wählen Sie die EXE-Datei der Anwendung aus, die auf jeden Fall funktionieren und nicht durch Avira blockiert werden soll. Mit „Hinzufügen“ landet die Anwendung in der Liste der von ProActiv zu ignorierenden Anwendungen.

[Update]:Mittlerweile hat Avira ein Update für den ProActiv-Bug veröffentlicht. Wenn Sie Avira Antivirus über das Control Center und einen Klick auf die Schaltfläche „Update starten“ aktualisieren, soll der Fehler behoben sein.

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Hardware & Software

Avira Browserschutz aktivieren

Beim Update auf die neueste Avira-Version funktioniert auf einigen Rechnern der Browserschutz nicht mehr bzw. er lässt sich nicht mehr aktivieren. Ursache ist meist ein Fehler im sogenannten „LSP“-Modus (Layered Service Provider). Der Avira-Support rät, den LSP-Dienst zu resetten.

Zum Resetten müssen Sie den DOS-Befehl „netsh winsock reset“ ausführen und danach den Rechner neu starten. Wie das im Detail bei Windows XP, Vista und Windows 7 funktioniert, erklärt Avira auf der folgenden Webseite:

www.avira.com/de/support-for-home-knowledgebase-detail/kbid/750

Einige Anwender bereichten jedoch, dass trotz Reset und den aufgeführten Schritten sich der Browserschutz auch weiterhin nicht aktivieren lässt. In diesen Fällen hilft nur noch eine komplette De-Installation und Neu-Installation von Avira.

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Hardware & Software

Antiviurs-Boot-CDs: Mit bootfähigen Antiviren-CDs defekte Rechner starten und säubern

Wer keinen vernünftigen Virenschutz oder einen veralteten Virenscanner installiert hat, fängt sich schneller einen Virus oder Trojaner ein als einem lieb ist. Wer dann unbedarft auf E-Mail-Anhänge klickt oder verseuchte Webseiten aufruft, hat den Rechner ruck, zuck verseucht. Aktueller Fall: der BKA-Virus oder die gefälschte VISA-Karten-Mail mit der „Anleitung“, wie man die Visa-Karte wieder freischaltet. Doch selbst wenn es bereits zu spät ist, der Rechner virenbefallen ist und sich nicht mehr starten lässt, gibt’s noch Hoffnung. Mit Antiviren-Boot-CDs lassen sich selbst die verseuchtesten PCs wieder flott machen.

Kostenlose Desinfenktions-CDs

Die bootfähigen Desinfektions-CDs helfen auch dann, wenn der Rechner zwar noch startet, sich aber ein bereits eingenisteter Virus erfolgreich vor dem installierten Virenscanner versteckt. Die Schädlinge schieben sich dann als Rootkit unerkannt unters Betriebssystem – für den Virenscanner unsichtbar. Da die Antiviren-Boot-CDs den Rechner völlig losgelöst vom installierten Windows starten, können sie auch solche Trickviren entdecken und unschädlich machen.

Mittlerweile gibt es von vielen Herstellern kostenlosen Antiviren-CDs, oft auch Rescue-CD, Rettungs-CD oder Rescue System genannt. Das Prinzip ist bei allen gleich:

1. Zuerst laden Sie von der Herstellerseite das ISO-Image der Boot-CD herunter. ISO-Images sind Kopien kompletter CDs in Form einer einzigen Datei.

2. Mit einem Brennprogramm machen Sie aus einer ISO-Datei dann die fertige Rettungs-CD. Dazu können Sie zum Beispiel das kostenlose Brennprogramm „ImgBurn“ verwenden.

3. Danach legen Sie die fertige CD ein und starten den Rechner neu. Sofern im BIOS eingestellt ist, dass der Rechner nicht nur von der Festplatte, sondern auch von CD startet, wird der PC von der eingelegten CD aus im Rettungsmodus gestartet. Klappt’s nicht, müssen Sie im BIOS die Bootreihenfolge so ändern, dass zuerst von der CD gestartet wird. Ins BIOS gelangen Sie bei den meisten Rechnernm indem Sie beim Start die Taste [F12] oder [Entf] drücken.

4. Mit den Scan- und Reparaturwerkzeugen der Rettungs-CDs analysieren Sie dann den Rechner, suchen nach Viren und Schädlingen und starten gegebenenfalls die Reparatur. Danach ist der Rechner wieder virenfrei und kann normal gestartet werden.

Diese Rettungs-CDs haben sich bewährt

In der Praxis haben sich folgende kostenlose Rettungs-CDs bewährt:

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Windows 7 Windows Vista

Windows 7: Die besten kostenlosen Virenscanner für Windows 7

Windows 7 ist in vielen Bereichen besser als die Vorgänger XP und Vista. Doch eines vermissen Windows-Anwender auch beim neuen Windows 7: einen Virenscanner. Der Virenschutz sollte also schleunigst nachinstalliert werden. Dabei muss es nicht immer der teure Profiscanner von G-Data, Kaspersky oder Symantec für mindestens 30 Euro sein. Es gibt auch gute kostenlose Virescanner – sogar inklusive E-Mail-Schutz.

Avast! Free Antiviruswindows-7-logo

Unser Favorit bei den kostenlosen Virescannern für Windows 7 heißt Avast! Free Antivirus.  Der Gratisscanner findet genau so zuverlässig Viren und Schädlinge wie die kommerziellen Profitools. Sehr erfreulich bei Avast: auch E-Mails werden bereits während des Empfangs auf Viren geprüft – das können viele andere Gratisscanner nicht. Ebenfalls ein Pluspunkt: Avast Antivirus braucht erfreulich wenig Systemressourcen. Ideal für ältere Rechner, Notebooks oder Netbooks.

Lediglich die Installation ist etwas aufwändig. Bevor es losgeht, muss per Onlineformular eine kostenlose Jahreslizenz beantragt werden. Das geht aber recht schnell und dauert nur wenige Minuten. Nach einem Jahr müssen Sie die Prozedur wiederholen, um den Scanner ein weiteres Jahr gratis nutzen zu können.

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Avira AntiVir Personal – Free Edition

Ebenfalls empfehlenswert ist der kostenlose Virenscanner Avira AntiVir Personal. Er glänzt mit einer hervorragenden Erkennungsrate und belegt bei Tests immer die vorderen Plätze. Leider fehlt dem Gratis-Virenscanner ein E-Mail-Modul, um Viren bereits im Posteingang unschädlich zu machen.

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AVG Free

Auf Platz 3 der besten kostenlosen Virenscanner für Windows 7 steht AVG Free. Der Gratisscanner besticht durch seine guten Erkennungsraten, die einfache Bedienung und den geringen Ressourcenverbrauch. Allerdings fehlt auch hier ein E-Mail-Modul für den Virenscan im Postfach.

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Microsoft Security Essentials

Ebenfalls gut und empfehlenswert ist die Anti-Viren-Lösung aus dem Hause Microsoft. Die „Microsoft Security Essentials“ schützen mindestens genau so gut wie die anderen kostenfreien Schutzprogramme. Vorteil von Microsoft Security Essentials: es bindet sich nahtlos ins Betriebssystem ein und verbraucht kaum Systemressourcen. Ideal für alle, die sich nicht großartig mit Antivirenlösungen befassen und eine möglichst „unauffällige“ Lösungen installieren möchte. Und da es kaum Ressourcen braucht, eignet sich Microsoft Security Essentials bestens für ältere Rechner oder Netbooks.

Das kostenlose Microsoft Security Essentials können Sie hier herunterladen:

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Hardware & Software

Avira AntiVir Personal Edition: Werbung und Updatehinweis ausschalten/deaktivieren

Keine Frage: Der kostenlose Virenscanner Avira AntiVir Personal Edition (http://www.free-av.de) gehört zu den besten Gratis-Virenscannern für Windows XP, Vista und 7. Nur eines stört: die lästige Werbung und die Updatehinweise, die sich regelmäßig über den kompletten Bildschirm legen. Mit folgendem Trick deaktivieren Sie die nervigen Werbefenster.

So geht’s ab der Version 9:

1. Starten Sie den Windows-Explorer, und wechseln Sie in folgenden Ordner

C:ProgrammeAviraAntiVir Desktop

2. Anschließend klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei avnotify.exe und wählen den Befehl „Eigenschaften“.

3. Wechseln Sie ins Register „Sicherheit“, und klicken Sie unten auf „Erweitert“.

4. Dann klicken Sie im Register „Berechtigungen“ auf „Bearbeiten“ und klicken im nächsten Fenster erneut unten auf „Bearbeiten“.

5. Kreuzen Sie hinter „Ordner durchsuchen/Dateien ausführen“ das Kontrollkästchen „Verweigern“ an, und schließen Sie das Fenster mit OK.

6. Wiederholen Sie die Schritte für alle anderen Brechtigungen und Benutzer/Administratoren. Sobald alle Rechte neu gesetzt sind, schließen Sie das Fenster mit OK.

7. Danach öffnen Sie das Programmfenster von AntiVir und klicken auf „Verwaltung“ sowie „Planer“. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „Tägliches Update“, und wählen Sie den Befehl „Auftrag ändern“.

8. Folgen Sie den Anweisungen des Assistenten ohne die Voreinstellungen zu verändern. Nur beim Schritt „Auswahl des Darstellungsmodus“ wählen Sie die neue Option „Unsichtbar“ aus und bestätigen mit „Fertig stellen“.

avira-antivir-ohne-werbung-abschaltenDas war’s. Ab sofort gehören die störenden Werbefenster und Updatehinweise der Vergangenheit. Allerdings kann es passieren, dass durch ein Update die Datei „avnotify.exe“ neu erzeugt und die Rechte wieder zurückgesetzt werden. In diesem Fall müssen Sie die Schritte wiederholen, um wieder werbefrei arbeiten zu können.