Werbebanner in Handy-Apps ausblenden

Werbeeinblendungen auf Smartphones und Tablets sind der Preis dafür, dass wir kostenlose Inhalte und Programme nutzen können. Und erscheint Werbung zu häufig oder zu aufdringlich, dann wird sie schnell als sehr nervig empfunden.  Mit einem verblüffend einfachen Trick kannst du in vielen Apps die Werbung vermeiden. 

Spotify: Nervige Meldung „Waze starten“ deaktivieren

Spotify-Nutzer haben sicherlich schon mal bemerkt, dass bei der Verwendung des Streamingdienstes im Auto oder anderen Verkehrsmitteln, häufig die Meldung Waze starten erscheint, sobald man losfährt. Glücklicherweise lässt sie sich leicht deaktivieren. 

Springer-Verlag verliert bei Gericht gegen AdBlockPlus

Der Axel Springer Verlag (Bild-Zeitung) hat gegen die Anbieter des AdBlocker Plus vor Gericht wieder einmal verloren. Diesmal vor dem obersten Gericht der Bundesrepublik Deutschland, dem Bundesgerichtshof.

Internet-Explorer: Integrierten Popup-Blocker finden, einschalten und konfigurieren

Der Internet Explorer von Microsoft enthält, wie die meisten anderen Webbrowser auch, einen Popup-Blocker. Er schützt den Nutzer vor allzu vielen Werbebannern. Allerdings ist im Gegensatz zu den anderen Browsern, der Popup-Blocker des Internet Explorers etwas versteckt. Man benötigt etliche Mausklicks um ihn einzuschalten und zu konfigurieren.

Google Chrome: Stumm-Schaltung von Browser-Tabs

Betreiber von Webseiten und die Werbe-Industrie lassen sich viel einfallen, um die Aufmerksamkeit auf die beworbenen Artikel zu lenken. Viele Internetseiten sind jedoch mit Werbung so überladen, dass man sehr schnell genervt ist. Zudem sind hauptsächlich Werbebanner als Träger für Trojaner und Viren verantwortlich. Besonders nervtötend sind auch Werbevideos, die automatisch starten und eine sehr laute Audiospur haben. Um diesem Audio-Terror zu entgehen, benötigt man nicht unbedingt Adblock-Software. Chrome-Nutzer können mit einem Add-On die Beschallung von Browser-Tabs per Tastendruck abschalten.

Mozilla Firefox: Sichere SSL-Links einer Webseite identifizieren

Einen SSL-gesicherten Link erkennt man in der Adresszeile eines Browsers an der vorangestellten Abkürzung https (= HyperText Transfer Protocol Secure) der URL. Fehlt das s am Ende, ist die Verbindung nicht verschlüsselt und somit nicht Secure. Aber selbst auf einer mit SSL abgesicherten Webseite können sich weiterführende Links befinden, die unverschlüsselt, also nicht sicher sind. Auf den ersten Blick sieht man dies leider nicht. Für Firefox-User gibt es aber eine Browser-Erweiterung mit der man auf einen Blick sieht, welche eingebetteten Webadressen verschlüsselt oder unverschlüsselt sind.

Firefox, Internet Explorer und Opera: So verhinderst du die Weitergabe deines PC-Standortes.

Webseitenanbieter ermitteln oft den Standort des Computers, von dem gerade auf die Webseite zugegriffen wird. Die Standortermittlung dient unter anderem auch der Optimierung von Werbung. Wer dies aber nicht möchte, muss selber dafür sorgen, dass der eigene Browser diese Daten nicht weitergibt.

Tracking und Ausspionieren verhindern: Die Tracking- und Spionagefunktionen der wichtigsten Online-Dienste abschalten und deaktivieren

Dass wir alle beim Surfen ausspioniert werden, ist kein Geheimnis. Jeder Anbieter – ob Google, Ebay, Amazon, Facebook und wie sie alle heißen – schauen uns beim Surfen auf die Finger. Jeder möchte möglichst viel wissen. Wohin wir surfen, was wir anklicken, was uns gefällt, was wie kommentiert wird und vieles mehr. Die Skrupel, die gesammelten Daten zu verwenden, bröckelt immer mehr. Und das nicht erst, seit Google mit den „Sozialen Empfehlungen“ Namen und Fotos der Nutzer in Werbung verwendet oder Facebook die Privatsphäre-Einstellungen lockert. Wir zeigen, welche der meistgenutzten Dienste Daten sammeln und wie Sie die Sammelwut zumindest einschränken.