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Apotheken- und Verschreibungspflichtig oder frei verkäuflich. Das Kreuz mit den Medikamenten.

Tagtäglich werden wir beim Fernsehen mit Werbespots der Pharmaindustrie gequält. Man könnte meinen, wir bräuchten gar keine Ärzte mehr. Der Griff zu Medikamenten ohne Rezept reicht aber bei weitem nicht aus, um die Beschwerden, die man in Eigendiagnose festgestellt hat zu lindern. Aber welche Medikamente sind frei verkäuflich, rezeptpflichtig oder apothekenpflichtig?

Einteilung in drei Gruppen

Bei uns werden Medikamente – grob gesagt –  in drei Kategorien unterteilt. In der Ersten befinden sich die verschreibungspflichtigen Präparate. Sie sind gleichzeitig auch apothekenpflichtig. Zu dieser Kategorie gehören unter anderem neue Wirkstoffe, auf deren Risiken und Nebenwirkungen hingewiesen werden muss und noch nicht genügend Erfahrungswerte bestehen. Auch bestimmte Medikamentengruppen gehören zu den generell Verschreibungspflichtigen, wie Antibiotika, Krebsmedikamente und Antidiabetika.

In der zweiten Gruppe befinden sich Medikamente die man ausschließlich in der Apotheke (auch ohne Rezept) kaufen kann (=apothekenpflichtig). Hierzu gehören auch Schmerzmedikamente wie Ibuprofen, die eine bestimmte Menge an Wirkstoff nicht überschreiten dürfen. Sie stellen ein bekanntes und vertretbares Maß an Sicherheit und Nebenwirkungen dar, bei denen eine Beratung durch den Apotheker ausreicht.

Die dritte Kategorie bilden die frei verkäuflichen Arzneimittel, die in Drogerien und Supermärkten erhältlich sind. Diese sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums nicht geeignet, schwerwiegende Krankheiten zu kurieren. Im Wesentlichen sind dies Produkte wie Tees, Heilerden und Nahrungsergänzungsmittel (z. B. Vitamine).

Welche Arzneimittel und Wirkstoffe in diese Kategorien gehören, entscheidet der Sachverständigenausschuss für die Verschreibungspflicht. Dieses Gremium spricht dann eine Empfehlung aus, die das Bundesgesundheitsministerium umsetzen kann.

Frei verkäuflich, aber nicht harmlos

Frei verkäufliche Arzneimittel, egal ob aus der Apotheke oder Drogerie, sind nicht frei von Gefahren und Nebenwirkungen. Bei einer großen Anzahl von Präparaten gibt es vermehrt Hinweise, dass es bei einer längeren Einnahme von Schmerzmitteln (ab ca. 4 Tagen) zu gefährlichen Nebenwirkungen kommen kann. Dazu gehören Magenblutungen, Nieren- und Leberschäden, allergische Reaktionen und Vergiftungserscheinungen.

Besonderes aufpassen sollte man auch bei der Einnahme von Erkältungsmitteln. Nicht selten sind sie angereichert mit Alkohol, Acetylsalicylsäure, Diclophenac, Naproxen und Ibuprofen.

Der Arztbesuch

Generell gilt die Devise: Lassen nach zwei Tagen die Beschwerden nicht nach, oder kannst du absehen, dass du die Medikamente länger als vier Tage nehmen musst, dann ist ein Arztbesuch notwendig. Sonst ist die Gefahr der Überdosierung und zusätzlichen Gesundheitsbeschwerden zu groß.

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Hardware & Software

Probleme mit Windows 10? So erreichst du einen Microsoft-Servicemitarbeiter

Die Einführung neuer Betriebssysteme bringt oft Probleme mit sich, die nicht immer mit den Antworten der FAQ´s gelöst werden können. Ist ein persönlicher Kontakt nötig, sucht man oft vergebens nach einer Kontakt-Telefonnummer. Das ist bei Microsoft nicht anders. Hier ist der kürzeste Weg zum Helpdesk von Microsoft.

Für schnelle Hilfe kannst du selber tätig werden und einen persönlichen Berater unter der Telefonnummer 01806 – 67 22 55 erreichen. Das kostet 20 Cent pro Telefonat, vom Mobiltelefon kann es bis zu 60 Cent kosten.

Oder aber du suchst dir über den Link https://partner.support.services.microsoft.com/de-de/contact/menu/software/windows/setup/ Hilfe in der Community.

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Möchtest du Telefonkosten sparen, dann kannst du dich über den Link ebenfalls für einen Rückruf von Microsoft anmelden. Zwei Optionen stehen zur Verfügung:

  1. so bald wie möglich (mit Wartezeiten ist hier zu rechnen)
  2. Anruftermin vereinbaren

Egal für welche Variante du dich entscheidest, ist es vorteilhaft die Beschreibung deines Problems oder Fehlers zur Hand zu haben. Am besten als Druckversion und als Screenshot, der bei Bedarf versendet werden kann. Auch die Modellnummer der betreffenden Geräte kann durchaus zu einer Lösung des Problems beitragen.

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Android Handy & Telefon iPhone Windows Phone

Mobile und fest installierte Radarfallen rechtzeitig erkennen

Radarfallen sind in Deutschland seit dem 15. Februar 1959 für viele Auto- und Motorradfahrer ein ständiges Ärgernis. Die erste Radarfalle wurde damals an einer Straße zwischen Düsseldorf und Ratingen aufgestellt. Seitdem haben diese Geräte bundesweit Millionen Autofahrer geblitzt und vermutlich mehrere Milliarden Euro an Bußgeldern in die Kassen der Behörden gespült. Ebenfalls seit dieser Zeit versuchen die Autofahrer mit viel Einfallsreichtum den Fallen zu entgehen. Auch für Smartphones gibt es mittlerweile etliche Apps, die vor Radarfallen warnen.

Verkehrssicherheit sollte im Vordergrund stehen

Viele Autofahrer halten das Blitzen für eine Wegelagerei, die zur Aufbesserung der Staats- und Gemeindekasse dient. Man mag hin und wieder den Eindruck haben, dass die ewig klammen Stadtkassen so ihr Budget aufbessern wollen, aber letztendlich dient es der Verkehrssicherheit.

Wie kann man sich schützen?

Eine dieser Radarwarner-Apps heißt Blitzer.de und ist für Android, iPhone und Windows Phone kostenlos erhältlich.

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Die kostenlose Version von Blitzer.de läuft nur im Vordergrund und warnt vor fest installierten, sowie mobilen Radarfallen. Der Standort wird dabei durch GPS ermittelt. Zusätzlich wird das erlaubte Tempo und die Art der Radarfalle angezeigt. Darunter fallen übrigens auch die Entfernungsmessgeräte.

Die kostenpflichtige Blitzer.de-Plus-Version läuft dagegen auch im Hintergrund oder mit einer Landkartensimulation ähnlich wie Google Maps. Außerdem kann man verschiedene Anzeigesymbole nach belieben ändern.

Die Daten, die durch die Nutzer online gemeldet werden, sind recht aktuell und der Datenbestand wird bei mobilen Radarfallen alle fünf Minuten aktualisiert, die fest installierten Geräte alle sieben Tage.

Kein hundertprozentiger Schutz möglich

Aber trotzdem gilt: Ein hundertprozentiger Schutz wird nicht garantiert.

Weitere Funktionen

Erwähnenswert sind auch noch die in der kostenlosen Version ebenfalls enthaltenen Extras. Neben dem Download der Plus-Version enthalten die Extras folgende Funktionen:

  • Günstiger tanken mit BlaBlaCar
  • Radio detektor.fm
  • Blitzergutachen

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Mist, Geblitzt! – Was nun?

Das Blitzergutachen berät und informiert Sie was zu tun ist, wenn man rechtlich gegen ein „Knöllchen“ vorgehen möchte.

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Fazit

Alles in allem ist das eine recht gut durchdachte App.

Aber Achtung: Als Fahrer eines Kraftfahrzeugs dürfen Sie nach StVO § 23 diese App nicht benutzen. Für einen Beifahrer gilt das Verbot aber nicht. 

Unsere Bitte an dieser Stelle: Halten Sie sich bitte an die Geschwindigkeitsbegrenzungen! Die Leidtragenden sind schwächeren Verkehsteilnehmer. Zu diesen können auch Sie selbst gehören, zum Beispiel als Radfahrer oder Spaziergänger!!

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Heim & Hobby

Rent a Rentner: Rüstige Rentner suchen sinnvolle Tätigkeiten

Sind sie auch schon mal von Ihrem Babysitter versetzt oder enttäuscht worden, und warten Sie immer noch auf das Hilfeversprechen des Nachbarn oder des Freundes? In diesen Fällen sollten Sie immer eine gute Alternative parat haben. Hier kann Ihnen das Portal „Rent a Rentner“ weiterhelfen.

Über 50 und doch kein „Altes Eisen“

Auf dem Portal www.rentarentner.de bieten Menschen über 50 Jahre ihre Dienste an. Zum Einen gehören sie noch lange nicht zum „Alten Eisen“ und zum Anderen haben sie sich ein umfangreiches Wissen im Laufe Ihres Arbeitslebens angeeignet.

Das Leistungsangebot

Hilfe wird in drei Kategorien mit den unterschiedlichsten Tätigkeitsfeldern angeboten:

  1. Beraten: Zum Beispiel Finanzen, Innenausstattung, Medizin, Bauwesen, Computer und IT
  2. Handwerk und körperliche Arbeit: Reparaturen, Bauarbeiten, Gartenarbeit, Umzugshilfe, Gastronomie
  3. Beibringen und unterstützen: Babysitting, Alten- und Krankenpflege, Nachhilfe, Sportunterricht, Abhol- und Einkaufsservice, Tierpflege und Gassi gehen

Alle hier genannten Tätigkeiten sind nur eine kleine Auswahl an Tätigkeiten, die auf der Plattform rentarentner.de verfügbar sind.

Hilfe finden

Um eine Hilfe zu finden, rufen Sie die Webseite www.rentarentner.de auf. Für einen ersten Überblick über das Angebot in Ihrer Region ist keine Registrierung erforderlich. Klicken Sie oben in der Menüleiste auf „Suchen“…

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…wählen Sie eine Rubrik aus, grenzen Sie den Tätigkeitsbereich ein, geben Ihre Postleitzahl an, und klicken Sie auf „Suchen“.

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Ein paar Sekunden später wird die Ergebnisliste angezeigt. Haben Sie eine passende Person gefunden, können Sie mit der Schaltfläche „Kontakt“ die einzelnen Tätigkeitsbereiche einsehen. Eine Kontakt-Nachricht an diese Person senden, ist nur angemeldeten Nutzern möglich.

Kostenlose Registrierung

Klicken Sie in der Menüleiste auf „Registrieren“ und geben Sie anschließend Ihre E-Mail-Adresse ein. Sie erhalten eine Bestätigungs-E-Mail dessen Link Sie einfach folgen und die erforderlichen Angaben zur Registrierung eingeben. Dann senden Sie über die „Kontakt“-Schaltfläche eine Anfrage und vereinbaren die Vergütung und die Ausführung der Tätigkeit(en).

Dieses Portal bietet den „Rentnern/Senioren“ eine sinnvolle Beschäftigung, denn nicht ist deprimierender als das Gefühl zu haben, nicht mehr gebraucht zu werden. Und für alle die Hilfe benötigen, die finden hier die passende Lösung ihres Problems.

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Heim & Hobby

Energieberatung der Verbraucherzentrale – So sparen Sie Energie

Die Situation ist allgemein bekannt – die Energiepreise steigen stetig und drastisch an und viele Verbraucher müssen unter diesen gestiegenen Kosten leiden. Oftmals fühlt man sich dieser Kostenfalle schlicht und einfach ausgeliefert. Doch das muss nicht sein, denn die Experten der Verbraucherzentrale beraten jetzt kompetent zum Thema Energiesparen – und das sogar bei den Privatverbrauchern zuhause.

Ab Anfang Oktober kommen die Energieexperten für 10 Euro zu den Mietern nach Hause. Dort führen sie einen Basic-Check durch. Dieser soll Wege zum Stromsparen aufzeigen. Als Vermieter von bis zu sechs Wohneinheiten kann man ebenfalls einen solchen Check für sein ganzes Gebäude durchführen lassen. Dieser kostet nur 20 Euro.

Dieser Service der Verbraucherzentralen ist in über 600 Orten erhältlich. Eine Liste aller Verbraucherzentralen in der Umgebung finden Sie auf der Seite www.verbraucherzentrale.de. Dort stehen Architekten, Physiker und sogar Ingenieure bereit, um Ihre Fragen zu beantworten. Diese bieten Lösungen rund um die Themenbereiche Solarenergie, Förderprogramme oder Wechsel des Energieversorgers. Auch die Thematik energiesparendes Heizen oder erneuerbare Energien werden angesprochen. Die Wärmedämmung des Hauses wird ebenfalls genauestens unter die Lupe genommen. Alle Themen im Bereich privater Energieverbrauch werden abgedeckt, sodass Sie als Verbraucher nicht nur erneuerbare Energien anwenden, sondern auch noch Geld sparen können.

Unser Tipp: Kontaktieren Sie die Verbraucherzentrale vor Ort und machen Sie einen Termin mit dem Energieexperten aus. Dieser kommt daraufhin zu Ihnen nach Hause und inspiziert Ihre Wohnung. Anschließend wird ein Plan aufgestellt, der Ihnen Ihr Einsparpotential genau aufzeigt. Wenn Sie von der Vorgehensweise überzeugt sind, sollten Sie mit der Hilfe des Experten den Energieanbieter wechseln oder Fördermittel beantragen.