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Hardware & Software Windows Vista

Windows Vista schneller machen: SuperFetch ausschalten und Vista flotter starten

Sie verwenden Windows Vista? Dann kennen Sie sicher das Problem: Nach dem Hochfahren rattert Windows Vista minutenlang auf der Festplatte. Es dauert eine Weile, bis sich die Festplattenlampe beruhigt hat. Zum Glück gibt’s eine Lösung, die nicht nur das Rattern beseitigt, sondern Windows Vista gehörig schneller macht.

Was zum Teufel macht Vista da nur auf der Platte?

Schuld am Rattern der Festplatte ist der Vista-Dienst „SuperFetch“. Der soll Windows Vista eigentlich schneller machen – in der Praxis wird das System aber langsamer. Was macht SuperFetch? Der Dienst schaut Ihnen während der Arbeit über die Schulter und protokolliert, welche Anwendungen am häufigsten gestartet werden. Werden zum Beispiel regelmäßig Word, Outlook  und der Adobe Reader gestartet, landen diese Anwendungen im SuperFetch-Speicher – und werden bei jedem Rechnerstart „auf Verdacht“ gestartet. Ob man will oder nicht. Und genau dieses Verhalten ist für den langsamen Rechnerstart verantwortlich. Selbst auf einem schnellen Rechner mit Dual- oder Quad-Prozessor und jede Menge RAM dauert es beim Start mehrere Minuten, bis die Festplatte sich beruhigt hat.

Eine weitere Nebeneffekt: SuperFetch ist gierig nach Arbeitsspeicher. Selbst wenn 2 oder 4 oder noch mehr GB RAM eingebaut sind, belegt SuperFetch den Speicher nach wenigen Minuten fast restlos. Das zeigt ein Blick in den Task-Manager (Tastenkombination [Strg]+[Alt]+[Entf] und Klick auf „Task-Manager). In der Zeile „Physikalischer Speicher – frei“ ist bereits nach wenigen Minuten fast kein freier Speicher mehr verfügbar. Vista gibt den Speicher zwar frei, wenn er gebraucht wird – das dauert aber.

Windows Vista wieder schnell machen

Die gute Nachricht: Sie können Windows mit wenigen Handgriffen wieder Beine machen. Deaktivieren Sie einfach den SuperFetch-Dienst. Das ist gefahrlos möglich und macht den Windows-Start wieder richtig flott. So geht’s:

1.  Klicken Sie in der Systemsteuerung auf „System und Wartung“.

2. Klicken Sie auf „Verwaltung“ und dann doppelt auf „Dienste“.

3. Dann klicken Sie doppelt auf den Eintrag „SuperFetch“ und markieren in der Liste „Starttyp“ den Eintrag „Deaktiviert“.

vista-schneller-machen-superfetch-deaktivieren

Das war’s. Wenn Sie die Dialogfenster mit Ok schließen, ist der SuperFetch-Dienst deaktiviert. Das merken Sie bereits beim nächsten Start. Die Festplatte gibt nach dem Hochfahren endlich Ruhe – die Arbeit kann sofort beginnen.

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Windows XP schneller starten: Microsofts Schnellstart-Tool „BootVis“

Wer könnte den Start von Windows besser optimieren als der Hersteller des Betriebssytems selbst? Microsoft kennt die Tricks und Kniffe für einen schnellen Start am besten. Der Hersteller hat all sein Wissen rund um einen schnellen Windows-Start in ein kleines, kostenloses Hilfsprogramm gepackt. Es hört auf den Namen BootVis.

BootVis kontrolliert den Startvorgang Ihres PC und sagt Ihnen klipp und klar wo es hakt. Per Mausklick nehmen Sie dann die passenden Optimierungen vor und staren Windows ab sofort schneller. Auf unseren Testsystemen wurde der Bootvorgang dadurch von 86,56 Sekunden auf 69,05 Sekunden reduziert – immerhin über 20 Prozent.

Zunächst laden Sie das kostenlose Programm auf Ihren PC:

1. Leider bietet Microsoft den kleinen Helfer seit Ende 2003  nicht mehr direkt auf seiner eigenen Webseite an. Es gibt aber zahlreiche Download-Portale, die BootVis auch weiterhin als kostenlosen Download bereit stellen, z. B. chip.de. Rufen Sie die Webseite http://www.chip.de/downloads/BootVis_13002882.htmlauf, und laden Sie dort das Programm BootVis auf Ihren PC herunter.

Falls Sie auch dort das Programm nicht mehr finden, suchen Sie einfach in der Suchmaschine Google nach BootVis.

2. Starten Sie anschließend per Doppelklick auf die heruntergeladene Datei die Installation des Programms.

Nach der Installation von BootVis können Sie gleich loslegen und den Bootvorgang Ihres Computers optimieren:

1. Starten Sie BootVis mit dem Befehl Start | Alle Programme | Microsoft BootVis | BootVis.

2. Rufen Sie den Befehl File | New | Next Boot + Drivers Trace auf.

3. Klicken Sie auf Ok, um die voreingestellten Werte zu übernehmen. Ein Klick auf Reboot Now startet Ihren PC neu.

4. Und jetzt wird’s spannend: Bei Windows-Start hält BootVis die Augen offen und analysiert jeden einzelnen Schritt des Startvorgangs. Es analysiert, welche Datei wann in welcher Geschwindigkeit geladen wird.

5. Nach dem Start – der jetzt wegen der Analyse ein wenig länger dauern kann – erscheint automatisch nach ca. einer Minute wieder das Fenster von BootVis. Und das hat es in sich: Es zeigt Ihnen sekundengenau, was zu welcher Sekunde passiert ist und wie lange es gedauert hat. Oder wie der Prozessor und die Festplatte zu welchem Zeitpunkt des Bootvorgangs wie hoch belastet waren.

Die braune, vertikale Linie in den Zeitdiagrammen zeigt die exakte Dauer des Bootvorgangs an.

Mit dem Befehl File | Save as können Sie die Analyse als Datei speichern. Somit lassen sich zum Beispiel verschiedene Einstellungen probieren und anhand der gespeicherten Berichte direkt miteinander vergleichen.

6. Die Stärke von BootVis liegt in der vollautomatischen Optimierung des Bootvorgangs. Hierzu rufen Sie den Befehl Trace | Optimize System auf. Windows nimmt daraufhin die notwendigen Verbesserungen vor und startet Ihren PC neu.

7. Ob es etwas gebracht hat, erfahren Sie nach dem nächsten Startvorgang. In der Regel sparen Sie durch die Optimierung zwischen 5% und 20% Zeit.

Am besten nehmen Sie nach der Optimierung noch einmal eine Analyse vor (Trace | Next Boot + Drivers Trace) und vergleichen die neuen mit den alten Werte. Maßgeblich ist dabei, an welcher Position (bei welcher Sekunde) der Zeitleiste der braune senkrechte Balken steht. Dieser kennzeichnet den Abschluss des Bootvorgangs.

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Windows XP schneller machen: Überflüssige Dienste abschalten

Unter der Oberfläche von Windows geht’s heiß her. Neben den klassischen Programmen wie Word oder Outlook arbeitet Windows im Hintergrund mit so genannten Diensten. Das sind kleine Programme, die verschiedene Systemaufgaben verrichten und praktisch unsichtbar immer im Hintergrund aktiv sind.

Die Krux: Üblicherweise laufen im Hintergrund mehr Dienstprogramme als wirklich notwendig. Insbesondere bei einzelnen PCs, die nicht im Netzwerk angeschlossen sind, schleppt Windows überflüssige Dienste mit.

Nicht benötigte Dienste sollten Sie daher abschalten. Das spart Speicherplatz und entlastet den Computer von überflüssigen Rechenaufgaben. Zwar sind die Performance-Gewinne nicht gigantisch, doch so mancher Schub lässt sich erreichen.

Um eine Übersicht über die derzeit aktiven Dienste zu erhalten und nicht benötigte Dienste abzuschalten, sind folgende Schritte notwendig:

1. Rufen Sie den Befehl Start | Ausführen auf.

2. Geben Sie in das Dialogfenster den Befehl services.msc ein, und klicken Sie auf Ok,

3. Im nachfolgenden Fenster listet Windows alle Dienste auf, die auf Ihrem Computer installiert sind. Welche davon gestartet sind, erfahren Sie in der Spalte Status.

Nicht alle gestarteten Dienste sind unbedingt vonnöten. Jeder Dienst braucht Arbeitsspeicher und CPU-Rechenzeit. Um Windows ein wenig zu entlasten, können Sie einige Dienste dauerhaft abschalten.

Aufgepasst: Das Abschalten von Diensten ist ein tiefer Eingriff in das Fundament von Windows. Einige Dienste sind elementar wichtig für den Betrieb von Windows. Sollten Sie nicht ganz sicher sein, welcher Dienst notwendig ist oder nicht, lassen Sie ihn lieber aktiv.

Die nachfolgende Übersicht zeigt die wichtigsten Dienste, welche Aufgaben sie erfüllen und ob Sie sie gefahrlos abschalten können. Einige Dienste sind nur für Computer sinnvoll, die in ein Netzwerk eingebunden sind – beim Einzelplatz-PC können Sie diese ausschalten, z. B. den Anmelde-Dienst.

Ablagemappe – Ermöglicht der Ablagemappe (Zwischenablage), Informationen zu speichern und mit Remote-Computern auszutauschen.

Empfehlung: Deaktivieren

Anmelde-Dienst – Unterstützt die so genannte Durchsatz-Authentifizierung von Kontoanmeldungsereignissen für Computer in einer Domäne (einem Firmen-Netzwerk).

Empfehlung: Deaktivieren, sofern es sich um einen Einzel-PC handelt

Computerbrowser – Verwaltet eine Liste der Computer im Netzwerk und gibt diese an andere Computer weiter, um Computer im Netzwerk leichter aufzufinden. Dieser Dienst ist nur notwendig in Netzwerk-Umgebungen.

Empfehlung: Deaktivieren, sofern es sich um einen Einzel-PC handelt

Designs – Stellt die Verwaltung für XP-Designs zur Verfügung. Dieser Dienst ist nur notwendig, wenn Sie mit XP-Designs arbeiten.

Empfehlung: Deaktivieren

Eingabegerätezugang – Ermöglicht das Verwenden von vordefinierten Schnelltasten auf Tastaturen und anderen Geräten.

Empfehlung: Deaktivieren

Fehlerberichterstattungs-Dienst – Verschickt unter anderem die Fehlerberichte an Microsoft. Einer der unnützesten Dienste von Windows.

Empfehlung: Deaktivieren

Hilfe und Support – Nur notwendig, wenn Sie die Windows-Hilfe nutzen möchten.

Empfehlung: Deaktivieren oder Manuell

IMAPI-CD-Brenn-COM-Dienste – Die hauseigene CD-Brenn-Software von Microsoft. Wenn Sie ein anderes Brenn-Programm verwenden, z. B. Nero, oder in Ihrem Computer gar kein Brenner eingebaut ist, ist der Dienst überflüssig.

Empfehlung: Deaktivieren

Indexdienst – Indiziert (katalogisiert) alle Datei-Inhalte und verspricht schnellere Suchtreffer. Das ständige Katalogisieren verlangsamt den Rechner nur. Zudem sind die Suchergebnisse der Windows-Suche oft mangelhaft. Verwenden Sie stattdessen lieber eine Desktop-Suchmaschine wie Copernic (http://www.copernic.com).

Empfehlung: Deaktivieren

Kompatibilität für schnelle Benutzerumschaltung – Dieser Dienst ist nur notwendig, wenn Sie Ihren Computer mit mehreren Personen teilen und schnell umschalten möchten.

Empfehlung: Deaktivieren

Kryptografie-Dienste – Diesen Dienst brauchen Sie nur, wenn Sie mit Zertifikaten arbeiten. Zertifikate sind z. B. notwendig, wenn Sie die Windows-Update-Seite von Microsoft besuchen.

Empfehlung: Deaktivieren oder Manuell

Nachrichtendienst – Mit diesem Dienst können im lokalen Netzwerk kurze Textnachrichten versendet werden. Er wird allerdings von einigen Viren und Trojanern missbraucht und sollte daher abgeschaltet werden.

Empfehlung: Deaktivieren

NetMeeting-Remotedesktop-Freigabe – Mit diesem Dienst können andere Benutzer über das Pogramm Netmeeting auf Ihren Rechner zugreifen. Wenn Sie Netmeeting nicht benutzen oder der Fernzugriff für Sie ein Sicherheitsrisiko darstellt, sollten Sie ihn abschalten.

Empfehlung: Deaktivieren

NLA (Network Location Awareness) – Sammelt und speichert Netzwerkkonfigurations- und Standortinformationen und ist nur in Netzwerkumgebungen notwendig.

Empfehlung: Deaktivieren, sofern es sich um einen Einzel-PC handelt

NT-LM-Sicherheitsdienst – Ein fleißiger Jäger und Sammler: Dieser Dienst erfasst und speichert rund um die Uhr Netzwerkkonfigurations- und Standortinformationen; was aber gar nicht notwendig ist.

Empfehlung: Deaktivieren

Routing und RAS – Stellt so genannte Routing-Dienste zur Verfügung, die praktisch nie gebraucht werden.Empfehlung: Deaktivieren oder Manuell

Server – Ermöglicht die Freigabe von Ordnern in einem Netzwerk.

Empfehlung: Deaktivieren, sofern es sich um einen Einzel-PC handelt

Smartcard – Ermöglicht den Zugriff auf so genannte SmartCards und ist nur notwendig, wenn Sie einen SmartCard-Reader besitzen und SmartCards verwenden. SmartCards sind kleine Karten – ähnlich EC-Karten – mit einem integrierten Chip.

Empfehlung: Deaktivieren

Smartcard-Hilfsprogramm – Dieser Dienst ermöglicht den Einsatz von nicht-Plug&Play-fähigen SmartCard-Leser am Computer und ist daher nur notwendig, wenn Sie auch tatsächlich einen solchen Leser im Einsatz haben.

Empfehlung: Deaktivieren

SSDP-Suchdienst – Ermöglicht die Ermittlung von sogenannten UPnP-Geräten (Universal Plug and Play) auf Heimnetzwerken. Da Universal Plug and Play ein großes Sicherheitsrisiko darstellt, sollten Sie diesen Dienst unbedingt ausschalten.

Empfehlung: Deaktivieren

Telnet – Dieser Dienst ist nur für Administratoren wichtig, die den PC aus der Ferne steuern möchten. Er ermöglicht es, sich aus der Ferne an den PC anzumelden und Programme auszuführen.

Empfehlung: Deaktivieren

Terminaldienste – Ermöglicht den Zugriff und die Nutzung des Terminal-Servers von Microsoft. Wenn Sie den Terminal-Server nicht verwenden, können Sie auf diese Dienst verzichten.

Empfehlung: Deaktivieren

Universeller Plug & Play-Gerätehost – Mit diesem Dienst wird Ihr Computer zum so genannten Host für universelle Plug & Play-Geräte. Da Universal Plug and Play ein großes Sicherheitsrisiko darstellt, sollten Sie diesen Dienst unbedingt ausschalten.

Empfehlung: Deaktivieren

Windows-Zeitgeber – Ermöglicht die Datum- und Uhrzeit-Synchronisierung auf allen Clients und Servern in einem Netzwerk.

Empfehlung: Deaktivieren, sofern es sich um einen Einzel-PC handelt

Wenn Sie einen Dienst komplett deaktivieren möchten, klicken Sie mit der rechten(!) Maustaste auf den Dienstnamen und wählen den Befehl Eigenschaften. Anschließend können Sie im Listenfeld Starttyp den Eintrag Deaktivieren auswählen. Wenn Sie den Starttyp Manuell wählen, startet Windows den Dienst erst dann, sobald ein Programm ihn benötigt.

Wichtig: Beim Deaktivieren der Dienste sollten Sie behutsam vorgehen: Einige Dienste sind für Windows überlebenswichtig, diesen dürfen Sie keinesfalls den Stecker rausziehen. Zu den elementar wichtigen Windows-Diensten gehören folgende:

* Systemwiederherstellungsdienst

* Druckerwarteschlange

* Geschützter Speicher

* COM+-Ereignissystem

* Plug&Play

* Sicherheitskontenverwaltung

* Remoteprozeduraufruf (RPC)

* RPC-Locator

Eine Großzahl der Dienste kommt aus dem Hause Microsoft. Aber nicht alle. Mit einem Trick können Sie rasch feststellen, welche Dienste von Microsoft sind und welche nicht. Rufen Sie den Befehl Start | Ausführen auf, und starten Sie den Befehl msconfig.exe. Wenn Sie in das Register Dienste wechseln und dort das Kontrollkästchen Alle Microsoft-Dienste ausblenden ankreuzen, bleiben nur noch die Dienste von Dritt-Herstellern übrig.

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Windows Vista

Vista beschleunigen: Überflüssige Dienste abschalten

Unter der Oberfläche von Windows geht’s heiß her. Neben den klassischen Programmen wie Word oder Outlook arbeitet Windows im Hintergrund mit so genannten Diensten. Das sind kleine Programme, die verschiedene Systemaufgaben verrichten und praktisch unsichtbar immer im Hintergrund aktiv sind. Das Problem: Üblicherweise laufen im Hintergrund mehr Dienstprogramme als wirklich notwendig. Insbesondere bei einzelnen PCs, die nicht im Netzwerk angeschlossen sind, schleppt Windows Vista überflüssige Dienste mit.

Nicht benötigte Dienste sollten Sie daher abschalten. Das spart Speicherplatz und entlastet den Computer von überflüssigen Rechenaufgaben. Zwar sind die Performance-Gewinne nicht gigantisch, doch so mancher Schub lässt sich erreichen. Um eine Übersicht über die derzeit aktiven Dienste zu erhalten und nicht benötigte Dienste abzuschalten, sind folgende Schritte notwendig:

1.    Rufen Sie den Befehl Start | Ausführen auf oder drücken Sie die Tastenkombination [Windows-Taste][R].

2.    Geben Sie in das Dialogfenster den Befehl services.msc ein, und klicken Sie auf Ok,

3.    Im nachfolgenden Fenster listet Windows alle Dienste auf, die auf Ihrem Computer installiert sind. Welche davon gestartet sind, erfahren Sie in der Spalte Status.

Nicht alle gestarteten Dienste sind unbedingt vonnöten. Jeder Dienst braucht Arbeitsspeicher und CPU-Rechenzeit. Um Windows ein wenig zu entlasten, können Sie einige Dienste dauerhaft abschalten. Welche Dienst wie abgeschaltet werden können, zeigt die Tabelle weiter unten. Doch Vorsicht: Das Abschalten von Diensten ist ein tiefer Eingriff in das Fundament von Windows. Einige Dienste sind elementar wichtig für den Betrieb von Windows. Sollten Sie nicht ganz sicher sein, welcher Dienst notwendig ist oder nicht, lassen Sie ihn lieber aktiv.

Die nachfolgende Übersicht zeigt die wichtigsten Dienste, welche Aufgaben sie erfüllen und ob Sie sie gefahrlos abschalten können. Dabei gelten folgende Empfehlungen:

Empfehlung „Schnell“:

Hier
sind einige Dienste abgeschaltet, die kaum benötigt werden und auf den meisten PCs überflüssig sind.

Empfehlung „Schneller“:

Hier sind die meisten kaum benutzten Dienste abgeschaltet. Schnickschnack wie die Aero-Oberfläche sind deaktiviert (Designs bleiben jedoch erhalten).

Empfehlung „Am schnellsten“:

Hier sind alle überflüssigen Dienste deaktiviert. Dazu gehören auch Sicherheitsfunktionen wie das Windows Update, Windows Defender und die Windows-Firewall. Verwenden Sie diese Einstellung nur, wenn Sie eigene Sicherheitssoftware (Firewall, Spywareschutz) verwenden und das Windows-Update in regelmäßigen Abständen manuell aufrufen.

Achtung: Die Benutzung erfolgt auf eigene Gefahr. Falls Sie sich nicht sicher sind, lassen Sie die Dienste lieber unverändert!

Hinweis: Aufgrund der Überbreite der Dienste-Tabelle, wurde die Übersicht weiter unten platziert – einfach kurz nach unten scrollen, dann wird sie sichtbar.

DienstWindows Vista
Home Basic
Windows Vista Home PremiumWindows Vista UltimateEmpfehlung „Schnell“Empfehlung „Schneller“Empfehlung
„Am schnellsten“
AnmeldedienstManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
AnwendungserfahrungAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischDeaktiviertDeaktiviert
AnwendungsinformationenManuellManuellManuellManuellManuellManuell
AnwendungsverwaltungManuellManuellManuellDeaktiviert
Application Layer Gateway ServiceManuellManuellManuellManuellManuellDeaktiviert
ArbeitsstationsdienstAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischDeaktiviert
AufgabenplanungAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatisch
Automatische Konfiguration (verkabelt)ManuellManuellManuellManuellManuellDeaktiviert
Automatische WLAN-KonfigurationManuellManuellManuellManuellManuellDeaktiviert
BasisfiltermodulAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischDeaktiviert
BenutzerprofildienstAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatisch
Block Level Backup Engine ServiceManuellManuellManuellDeaktiviert
CNG-SchlüsselisolationManuellManuellManuellManuellManuellDeaktiviert
COM+- SystemanwendungManuellManuellManuellManuellManuellDeaktiviert
COM+-EreignisdienstManuellAutomatischAutomatischManuellManuellManuell
ComputerbrowserAutomatischAutomatischAutomatischManuellDeaktiviertDeaktiviert
DCOM-Server-ProzesstartAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatisch
DesignsAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischDeaktiviert
DFS-ReplikationManuellManuellAutomatischDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
DHCP ClientAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatisch
DiagnoserichtliniendienstAutomatischAutomatischAutomatischDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
DiagnoseservicehostManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
DiagnosesystemhostManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
Distributed Transaction CoordinatorManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
DNS ClientAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischDeaktiviertDeaktiviert
DruckwarteschlangeAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischDeaktiviert
Enumeratordienst für tragbare GerätsAutomatischAutomatischAutomatischManuellDeaktiviertDeaktiviert
Erkennung interaktiver DiensteManuellManuellManuellManuellManuellDeaktiviert
Extensible Authentication-ProtokollManuellManuellManuellManuellManuellDeaktiviert
Fax ManuellDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
Funktionssuchanbieter-HostManuellManuellManuellManuellManuellDeaktiviert
Funktionssuche-RessourcenveröffentlichungManuellManuellAutomatischDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
Gemeinsame Nutzung der InternetverbindungDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
Geschützter SpeicherManuellManuellManuellManuellManuellDeaktiviert
GruppenrichtlinienclientAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatisch
IKE und AuthIP IPsec-SchlüsselerstellungsmoduleAutomatischAutomatischAutomatischManuellManuellDeaktiviert
Integritätsschlüssel- und ZertifikatverwaltungManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
Intelligenter HintergrundübertragungsdienstAutomatisch (Verzögerter Start)Automatisch (Verzögerter Start)Automatisch (Verzögerter Start)Automatisch (Verzögerter Start)ManuellManuell
IP-HilfsdienstAutomatischAutomatischAutomatischDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
IPsec-Richtlinien-AgentAutomatischAutomatischAutomatischManuellDeaktiviertDeaktiviert
JugendschutzManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
KryptografiediensteAutomatischAutomatischAutomatischManuellManuellManuell
KtmRm für Distributed Transaction CoordinatorAutomatisch (Verzögerter Start)Automatisch (Verzögerter Start)Automatisch (Verzögerter Start)Automatisch (Verzögerter Start)DeaktiviertDeaktiviert
Leistungsprotokolle und -warnungenManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
Microsoft .NET Framework NGENManuellManuellManuellManuellManuellManuell
Microsoft iSCSI-Initiator-DienstManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
Microsoft- Softwareschattenkopie- AnbieterManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
MultimediaklassenplanerAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatisch
Net.Tcp PortfreigabedienstDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
Network Access Protection AgentManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
NetzwerklistendienstAutomatischAutomatischManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
Netzwerkspeicher-SchnittstellendienstAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatisch
NetzwerkverbindungenManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
NLA (Network Location Awareness)AutomatischAutomatischAutomatischManuellDeaktiviertDeaktiviert
OfflinedateienAutomatischDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
Peer Name Resolution ProtokollManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
Peernetzwerk-GruppenzuordnungManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
Peernetzwerkidentitäts-ManagerManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
Plug & PlayAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatisch
PnP-X-IP BusauflistungManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
PNRP-Computernamen- veröffentlichungs-DienstManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
Programmkompatibilitäts-Assistent-DienstAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischManuellDeaktiviert
RAS-VerbindungsverwaltungManuellManuellManuellManuellManuellDeaktiviert
ReadyBoostAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatisch
Remoteprozeduraufruf (RPC)AutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatisch
RemoteregistrierungManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
Richtlinie zum Entfernen der SmartcardManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
Routing und RASDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
RPC-LocatorManuellManuellManuellManuellManuellDeaktiviert
Sekundäre AnmeldungAutomatischAutomatischAutomatischManuellDeaktiviertDeaktiviert
ServerAutomatischAutomatischAutomatischManuellDeaktiviertDeaktiviert
ShellhardwareerekennungAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischDeaktiviertDeaktiviert
SicherheitscenterAutomatisch (Verzögerter Start)Automatisch (Verzögerter Start)Automatisch (Verzögerter Start)Automatisch (Verzögerter Start)Automatisch (Verzögerter Start)Deaktiviert
Sicherheitskonto-ManagerAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatisch
Sitzungsmanager für Desktop-FenstermanagerAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischDeaktiviertDeaktiviert
SL- Benutzerschnittstellen- BenachrichtigungsdienstManuellManuellManuellManuellManuellDeaktiviert
SmartcardManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
SNMP-TrapManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
SoftwarelizensierungAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatisch
SSDP DiscoveryManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
SuperfetchAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischDeaktiviertDeaktiviert
Tablet PC-EingabedienstAutomatischAutomatischAutomatischManuellDeaktiviertDeaktiviert
TCP/IP NetBIOS HilfsdienstAutomatischAutomatischAutomatischManuellDeaktiviertDeaktiviert
TelefonieManuellManuellManuellManuellDeaktiviert*Deaktiviert*
Terminal Services UserMode Port RedirectorManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
TerminaldiensteAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischManuellDeaktiviert
TerminaldienstekonfigurationManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
Thread Ordering ServerManuellManuellManuellManuellManuellDeaktiviert
TPM BasisdiensteManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
Überwachung verteilter VerknüpfungenAutomatischAutomatischAutomatischManuellManuellDeaktiviert
UPnP-GerätehostManuellManuellAutomatischManuellDeaktiviertDeaktiviert
Verbessertes Windows-Audio/Video-StreamingManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
Verbindungsschicht- Topologieerkennungs- ZuordnungsprogrammManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
Virtueller DatenträgerManuellManuellManuellManuellManuellManuell
VolumenschattenkopieManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
WebClientAutomatischAutomatischAutomatischManuellDeaktiviertDeaktiviert
Windows CardSpaceManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
Windows Driver Foundation – Benutzermodus- TreiberframeworkManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
Windows- FehlerberichterstattungsdienstAutomatischAutomatischAutomatischDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
Windows- Fehlerberichterstattungs-DienstManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
Windows Image Acquisition (WIA)ManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
Windows InstallerManuellManuellManuellManuellManuellManuell
Windows Media Center EmpfängerdienstManuellManuellDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
Windows Media Center Extender-DienstDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
Windows Media Center PlanerdienstManuellManuellDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
Windows Media Player NetzwerkfreigabedienstManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
Windows Modules InstallerManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
Windows Presentation Foundation SchriftartcacheManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
Windows Remoteverwaltung (WS-Verwaltung)ManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
Windows- VerwaltungsinstrumentationeAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischManuellManuell
Windows-AudioAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatisch
Windows-Audio-EndpunkterstellungAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatisch
Windows-DefenderAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischDeaktiviertDeaktiviert
Windows-EreignisprotokollAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischDeaktiviertDeaktiviert
Windows-EreignisprotokollAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatisch
Windows-EreignissammlungManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
Windows- Fehlerberichterstattungs- assistentAutomatischAutomatischAutomatischDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
Windows-FarbsystemManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
Windows-FirewallAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischDeaktiviert
Windows-RemoteverwaltungManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
Windows-SicherungManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
Windows-Sofortverbindung – KonfiurationsschnittstelleManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
Windows-SucheAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischDeaktiviertDeaktiviert
Windows-UpdateAutomatisch (Verzögerter Start)Automatisch (Verzögerter Start)Automatisch (Verzögerter Start)Automatisch (Verzögerter Start)Automatisch (Verzögerter Start)Manuell
Windows-ZeitgeberAutomatischAutomatischAutomatischAutomatischDeaktiviertDeaktiviert
WinHTTP Web Proxy Auto-Discovery DienstManuellManuellManuellManuellManuellManuell
WMI LeistungsadapterManuellManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviert
ZertifikatverteilungManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert
Zugriff auf EingabegeräteManuellManuellManuellDeaktiviertDeaktiviertDeaktiviert

* Telefonie-Dienst nur abschalten, wenn Sie nicht per Modem oder ISDN ins Internet gehen.

Achtung: Die Benutzung erfolgt auf eigene Gefahr. Falls Sie sich nicht sicher sind, lassen Sie die Dienste lieber unverändert!

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Outlook die Sporen geben: Mit einigen Tricks und Kniffen können Sie die Geschwindigkeit von Outlook erheblich steigern

Zugegeben, Outlook zählt nicht gerade zu der Gruppe der ranken und schlanken Anwendungen, die nur wenig Systemressourcen verbrauchen. Besonders auf langsamen Rechnern mit geringer Leistungskapazität kann es schon mal zu unangenehmen Wartezeiten kommen. Doch bevor Sie Outlook wieder von der Festplatte verbannen, sollten Sie Hand anlegen und an einigen „Rädchen“ drehen. Outlook arbeitet dann erheblich flotter.

Weniger ist mehr

In den meisten Fällen verschlingen besonders die Zusatzfunktionen Outlooks die begehrten und knappen Systemressourcen des Computers. Eine erhebliche Geschwindigkeitssteigerung erfahren Sie zum Beispiel, wenn Sie auf Microsoft Word als E-Mail-Editor verzichten und statt dessen den Outlook-eigenen Editor verwenden. Überprüfen Sie im Register E-Mail des Dialogfensters Eigenschaften, ob die Option Microsoft Word als E-Mail-Editor ausgeschaltet ist. Der Einsatz von Word als E-Mail-Editor empfiehlt sich nur, wenn Sie über mehr als 32 MB Arbeitsspeicher verfügen. Bei weniger Arbeitsspeicher sollten Sie auf den zusätzlichen Komfort verzichten.

Das Prinzip „Weniger ist mehr“ gilt auch beim Einsatz der Journalfunktion. Das automatische Überprüfen und Protokollieren von E-Mail-Nachrichten, Kontakten oder Office-Dateien ist zwar recht praktisch, verlangt aber nach entsprechender Rechnerkapazität. Wenn Sie Outlook auf einem relativ langsamen Rechner – zum Beispiel auf einem Laptop – betreiben, sollten Sie auf die Journalfunktion verzichten. Hierzu wechseln Sie im Dialogfenster Eigenschaften in das Register Journal und schalten dort sämtliche Kontrollkästchen aus.

Service Release & Co.

Als weitere Tuning-Maßnahme empfiehlt sich die Installation des Service Release 1 für Office 97. Hier hat Microsoft ganze Arbeit geleistet und einigen wichtigen Bestandteilen von Outlook eine Frischzellenkur verpaßt. Es beinhaltet beispielsweise den Internet Mail Enhancement Patch, der den Nachrichtenversand via Internet vereinfacht und beschleunigt. Auch die Arbeit mit Formularen geht mit dem Service Release wesentlich schneller über die Bühne.