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Mit „Open Puff“ wichtige Daten verstecken

Wichtige und sensible Daten zu versenden ist immer ein Problem. Selbst wenn die Dateien verschlüsselt sind, wecken sie manchmal doch die Neugier dritter Personen. Eine der besten Methoden der Weitergabe ist die persönliche Übergabe an den Empfänger. Da dies nicht immer möglich ist, wird man zwangsweise andere Alternativen nutzen müssen. Aus bereits genannten Gründen sollte man daher keinen E-Mail-Versand in Betracht ziehen. Wenn dies aber doch die einzige Alternative ist, dann greifen Sie mal zu einem Trick. Dieser heißt „Steganografie“ und ermöglicht das Verstecken der betreffenden Datei in anderen, unverfänglichen Dateien wie Fotos oder Videos.

Was ist Steganografie?

Die „Steganografie“ unterscheidet sich hier von der „Kryptografie“. Bei der „Kryptografie“ weiß man von der Existenz der geheimen Datei, kann sie aber ohne den dazugehörigen Code nicht entschlüsseln.

Bei der „Steganografie“ wird die betreffende Datei in einer oder mehreren unverfänglichen Trägerdatei(en), zum Beispiel in Urlaubsfotos /-videos“ versteckt, ohne dass diese ihre Funktion verlieren. Da kommt ein unbefugter Betrachter gar nicht auf die Idee, dass dort geheime Daten eingebettet sein könnten.

Download

Um dieses Versteckspiel zu ermöglichen, benötigen Sie das kostenlose Tool „Open Puff“. Das kleine Programm wird als ZIP-Datei auf der Webseite www.embeddedsw.net zum Download angeboten. „Open Puff“ benötigt keine Installation und kann auch von einem USB-Stick gestartet werden.  Das Tool hinterläßt übrigens keine installationstypischen Registryeinträge.

Rufen Sie die Seite auf und klicken Sie zuerst auf den Link „[SW]OpenPuff-Professional Steganography“…

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…und im nächsten Fenster auf „OpenPuff“.

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Speichern Sie die ZIP-Datei auf Ihrer Festplatte und entpacken Sie dort.

Dateiversteck in vier Schritten

Mit einem Doppelklick auf die Startdatei rufen Sie das Programm auf.

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Zum Verstecken von Dateien klicken Sie im Startbildschirm auf die Schaltfläche „Hide“.

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Im ersten Schritt legen Sie bis zu drei Passwörter fest. Für nicht benötigte Passwörter entfernen Sie die Häkchen bei „Enable (B)“ und/oder „(C)“.

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In Schritt zwei navigieren Sie im Bereich „Target“ mit dem Button „Browse“ zu der Datei die versteckt werden soll.

Danach legen Sie im Bereich drei, „Carrier selection“, die Trägerdatei(en) mit Hilfe der Schaltfläche „Add“ fest. Die Anzeige „Select/Total“ zeigt an, ob genügend Speicherplatz ausgewählt wurde.

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Der Bereich vier, „Bit selection options“ legt den Grad der Änderung der ausgewählten Trägerdateien fest. Je höher der Veränderungsgrad ist, desto weniger Trägerdateien werden benötigt.

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Mit dem Button „Hide Data!“ legen Sie den Ausgabeordner fest und die Verschlüsselung wird gestartet. Das war´s schon!

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Extraktion der versteckten Datei

Der Empfänger benötigt neben dem Tool „Open Puff“ noch die Passwörter die zum Schutz erstellt wurden.

Zum Entpacken starten Sie das Programm und klicken im Startbildschirm auf „Unhide!“. Geben Sie im ersten Schritt die Passwörter ein. Die Farbe des „Passwords check“ zeigt an, ob sie richtig eingegeben wurden.

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In Schritt zwei laden Sie die unverfänglichen Trägerdateien hoch. Im dritten und letzten Schritt klicken Sie auf „Unhide!“ und legen den Ausgabeordner fest. Die Extraktion starten dann automatisch.

Das Programm verschlüsselt die Dateien mit einem 256-Bit-Algorithmus,  der Vergabe von bis zu drei Passwörtern und der Stückelung in mehrere Trägerdateien eine sehr sichere Angelegenheit. Zudem sind alle Trägerdateien voll funktionsfähig, egal welches Format sie auch haben.

Die unterstützten Carrier-Formate sind:

    • Bilder (BMP, JPG, PCX, PNG, TGA)
    • Audio (AIFF, MP3, NEXT/SUN, WAV
    • Video (3GP, MP4, MPG, VOB)
    • Adobe Flash (FLV, SWF, PDF)

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Firefox Internet & Medien

Firefox PDF-Viewer: Den integrierten PDF-Betrachter deaktivieren und ausschalten

PDF-Dateien gehören zum Internet-Alltag. Das haben sich auch die Entwickler des Firefox-Browsers gedacht und ab Version 19 kurzerhand einen PDF-Betrachter in den Browser integriert. Wenn Sie beim Surfen auf eine PDF-Datei klicken, wird sie also direkt vom Firefox-eigenen PDF-Betrachter angezeigt. Das stößt nicht bei allen Firefox-Anwendern auf Gegenliebe. Wer lieber wieder mit seinem gewohnten PDF-Tool die PDF-Dokumente anzeigen möchte, kann den integrierten PDF-Betrachter deaktivieren.

PDFs nicht mehr direkt im Firefox öffnen

Ein Grund für die Integration eines PDF-Betrachters direkt in den Firefox-Browser dürften unter anderem die anhaltenden Sicherheitslücken des Orginals, des Adobe Readers sein. Kaum eine Woche vergeht, in der nicht neue Lücken im Adobe-PDF-Reader zu Tage treten. Allerdings gibt es neben dem Adobe Reader viele andere gute Alternativen, die auf vielen Rechnern zur Standardausstattung gehören, etwa der Foxit Reader.

Wenn Sie weiterhin Ihren bisherigen PDF-Betrachter und nicht den in Firefox integrierten Reader verwenden möchten, können Sie den Firefox-eigenen Reader ab Version 19 folgendermaßen deaktivieren:

1. Klicken Sie auf den Firefox-Button und den Befehl „Einstellungen“, oder rufen Sie den Befehl „Extras | Einstellungen“ auf.

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2. Anschließend wechseln Sie ins Register „Anwendungen“.

3. In der Zeile „Portable Document Format (PDF)“ legen Sie fest, wie PDF-Dateien angezeigt werden. Voreingestellt ist „Vorschau in Firefox“, also die Anzeige direkt im Browser. Wenn Sie auf den nach unten weisenden Pfeil klicken, können Sie die Einstellung ändern und zum Beispiel einen anderen PDF-Betrachter auswählen – vorausgesetzt, der jeweilige PDF-Betrachter ist auch installiert. Taucht das gewünschte Programm nicht in der Liste aus, können Sie die Alternative auch über den Eintrag „Andere Anwendung“ bestimmen.

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Chrome Internet & Medien

Google Chrome als PDF-Viewer: PDF-Dateien direkt im Chrome-Browser betrachten

Zum Öffnen von PDF-Dateien ist normalerweise ein PDF-Viewer wie der Adobe Reader oder Foxit erforderlich. Wer Chrome installiert hat, kann auf den aufgeblähten Adobe Reader verzichten. Denn PDF-Dateien lassen sich wunderbar direkt im Chrome-Browser betrachten. Drag and Drop genügt.

Chrome als PDF-Viewer verwenden

Damit Chrome zum PDF-Viewer wird, müssen Sie nur die gewünschte PDF-Datei mit gedrückter Maustaste in die Titelleiste des Chrome-Browsers ziehen. Am besten verkleinern Sie dazu das Chrome-Fenster, so dass Explorer oder Desktop sichtbar sind. Dann klicken Sie auf die PDF-Datei, halten die Maustaste gedrückt und ziehen sie – mit weiterhin gedrückt gehaltener Maustaste – in die Titelleiste von Chrome. Dort erscheint ein kleiner nach unten gerichteter Pfeil. Sobald Sie jetzt die Maustaste loslassen, zeigt Chrome in einem neuen Tab den Inhalt der PDF-Datei. Alternativ hierzu können Sie die PDF-Datei auch ins Hauptfenster ziehen und dort fallenlassen; dann wird allerdings kein neuer Tab geöffnet, sondern das PDF-Dokument im aktuellen Fenster angezeigt.

Alles wieder als PDF speichern

Der Drag-and-Drop-Trick klappt nicht nur mit PDF-Dateien, sondern generell mit fast jeder Datei. Chrome ist also nicht nur ein Browser, sondern zudem ein universeller Dateibetrachter. Textdokumente, Tabellen, Fotos – fast alles zeigt Chrome an. Ebenfalls praktisch: Alle betrachteten Dateien oder Webseiten lassen Sie als PDF speichern. Hierzu rufen Sie den „Drucken“-Befehl auf; etwa über das Kontextmenü oder die Tastenkombination [Strg][P]. Danach wählen Sie als Ziel „Als PDF speichern“ – und schon wird aus dem derzeit angezeigten (egal ob Webseite, Foto, Textdokument oder PDF) eine neue PDF-Datei.

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Hardware & Software

Mit „Open Stego“ geheime Nachrichten in Bildern verstecken

Wer hat sich noch nie gewünscht, einmal eine Nachricht in einem Foto zu verstecken, damit diese niemand lesen kann?Diese Möglichkeit ist nicht neu, wurde aber meistens von Hackern genutzt um Schadsoftware zu verbreiten und kam auch schon oft in Spionagefilmen vor. Mit dem kostenlosen Programm „Open Stego“ lassen sich von jedermann Textdateien in Bildern ganz leicht verstecken.

Mit Steganografie (nicht zu verwechseln mit Stenografie) werden Texte, getarnt in Bildern versendet. So bleiben Sie bei einem normalen Betrachter unentdeckt. Beispielsweise können Hobbyköche das Programm dazu nutzen, Ihre Rezepte in den Fotos von Gerichten oder den Zutaten zu verstecken. In diesem Beispiel verstecken wir das Rezept für Wollhandkrabben in dessen Foto.

Download, Entpacken, Installation

Für den Download von „Open Stego“  starten Sie ihren Internetbrowser, rufen die Webseite „http://openstego.sourceforge.net/“ auf und klicken auf der linken Seite auf „Download“.

Automatisch werden Sie zur Downloadseite weitergeleitet. Mit dem Link „Download Setup-OpenStego-0.5.2.exe“ startet der Download innerhalb weniger Sekunden. Folgen Sie anschließend den Download-Anweisungen und entpacken das ZIP-File im Bestimmungsordner.

 

Benötigte Dateien

Bevor Sie das Programm „Open Stego“ starten, erstellen Sie erst per Textverarbeitungsprogramm die betreffende Nachricht (hier: Rezept Wollhandkrabben) und suchen sich ein passendes Foto aus.

Die Verschlüsselung

Starten Sie nun „Open Stego“ und wechseln in das Register „Embed“. Im Bereich „Message File“ rufen Sie die zu versteckende Textdatei auf.

In „Cover File“ navigieren Sie zum Foto, in das der Text eingefügt wird.

Bei „Output Stego File“ legen Sie den Speicherort und den Namen der verschlüsselten Datei fest.

Auf Wunsch vergeben Sie noch ein Passwort und legen den Steganografie-Algorithmus fest. Mit „OK“ startet die Verarbeitung und nach ein paar Augenblicken erscheint die Erfolgsmeldung, die wiederum mit „OK“ bestätigt wird.

Das Ergebnis sieht für den Betrachter wie folgt aus:

Der Empfänger der verschlüsselten Nachricht benötigt ebenfalls das Programm „Open Stego“. Der Extraktionsprozess ist noch einfacher als die Erstellung der Geheimnachricht.

Wiederherstellung der Textdatei

Starten Sie „Open Stego“ und wechseln Sie zur Register-Karte „Extract“. Rufen Sie im Bereich „Input Stego File“ die verschlüsselte Datei auf und legen Sie bei „Output Folder for Message File“ den Speicherort für die Textdatei (hier: Rezept“ fest. Wenn ein Passwort vereinbart wurde, geben Sie dieses in das entsprechende Feld ein.

Mit „OK“ beginnt der Extraktions-Vorgang. Über die erfolgreiche Entschlüsselung informiert folgende Meldung:

Das verwendete Foto bleibt übrigens auch erhalten, allerdings im PNG-Format.

Hinweis: Das verwendete Foto für die Verschlüsselung muss größer als die Textdatei sein, sonst funktioniert das Verstecken der Nachricht nicht.

Chinesische Wollhandkrabben

Vielleicht sind die Wollhandkrabben schon mal dem einen oder anderen Angler aufgefallen. Sie gelten hierzulande als Plage, die in Ballast-Tanks von Überseeschiffen in die europäischen Häfen eingeschleppt wurden. Sie untergraben Dämme und verdrängen als Neozoon unsere einheimischen Tiere. Auch länger Wanderschaften über Land scheuen diese Tiere nicht. An Rhein und Donau sind sie schon zuhauf gesichtet worden. Um Wollhandkrabben selber fangen zu können, benötigen Sie allerdings einen Angelschein (Fischereischein).

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Beruf Hardware & Software Heim & Hobby Office Software Windows 7 Windows 98 Windows Vista Windows XP Word

Microsoft Word: Vertikales zentrieren von Texten

Für verschiedene Gelegenheiten, wie Aushänge, Info-Blätter oder Overhead-Präsentationen, benötigt man manchmal einen, mittig auf einem Blatt zentrierten Text. Das lockert das Layout von text-lastigen Präsentationen auf und wirkt auf die Betrachter ansprechender.

Um einen wirklich zentrierten Text auf einem Blatt zu erhalten, achten Sie beim Layout darauf, dass alle vier Seitenränder gleich groß sind.

Dazu starten Sie Word und klicken in der Menüleiste auf „Datei | Seite einrichten“. Im Dialogfenster „Seite einrichten“, geben Sie auf der Registerkarte „Seitenränder“ gleichmäßige Abstände ein.

 

So gehen Sie vor, um Texte auf einer Seite vertikal zu zentrieren:

1. Starten Sie Microsoft Word und wählen ein neues, leeres Dokument.

2. Klicken  Sie in der Menüleiste auf „Datei | Seite einrichten“. Ab der Word-Version 2007 kommen Sie über den Seitenlayout-Dialog und dem Eintrag „Seitenränder | Benutzerdefinierte Seitenränder“ zum gewünschten Ziel.

3. Im Dialogfenster „Seite einrichten“ wechseln Sie zur Registerkarte „Layout“.

4. In der Mitte des Fensters, im Bereich „Seite“, wählen Sie im Drop-Down-Menü von „Vertikale Ausrichtung“, die Option „Zentriert“. Bestätigen Sie die Auswahl mit „OK“.

Nun können Sie mit der Texteingabe in der Mitte des Blattes beginnen. Ist aber schon ein Text vorhanden, der in der Mitte der Seite zentriert werden soll, dann markieren Sie diesen und starten mit dem zweiten Arbeitsschritt.

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Hardware & Software

XPS-Datei öffnen: XPS-Dateien mit Windows 7, Vista und XP öffnen und drucken

Mit Office 2007 hat Microsoft das neue Dateiformat XPS eingeführt. XPS steht für „XML Paper Specification“ und soll dem etablierten PDF-Format von Adobe Konkurrenz machen. Richtig durchgesetzt hat sich XPS bisher nicht. PDF ist weiterhin das beliebteste Austauschformat. Das liegt auch daran, dass sich XPS-Dateien mit Windows XP oder Vista nicht so ohne Weiteres öffnen lassen.

Wie für PDF brauchen Sie auch für das XPS-Format einen Viewer (Betrachter), mit dem Sie XPS-Dateien anzeigen können. Bei Windows 7 ist der XPS-Viewer zum Öffnen und Betrachten von XPS-Dateien bereits an Bord. Hier reicht es, die XPS-Datei doppelt anzuklicken, um sie im Internet Explorer zu öffnen.

Bei älteren Windows-Anwendungen wie Windows Vista oder XP klappt das nicht so einfach. Hier erscheint nach einem Doppelklick meist eine Fehlermeldung. Um auch unter Vista und XP alle XPS-Dateien öffnen und betrachten zu können, gibt es zwei Möglichkeiten:

Variante 1: Der XPS-Viewer von Microsoft (XPS Essentials Pack)

Am schnellsten und einfachsten öffnen Sie XPS-Dateien mit dem „XPS Essentials Pack“ für XP und Vista. So geht’s: Rufen Sie die Webseite

http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=b8dcffdd-e3a5-44cc-8021-7649fd37ffee&DisplayLang=de

auf, und laden Sie dort das XPS-Essentials Pack für Ihren Rechner herunter. Achten Sie beim Download darauf, die richtige Windows-Version (etwa Vista 32/64 Bit oder XP 32/64 Bit)  zu installieren. Nach der Installation und einem Neustart müssen Sie zum Öffnen von XPS-Dokumenten nur noch doppelt auf die XPS-Datei klicken. Im XPS-Viewer können Sie dann durch das XPS-Dokument blättern oder es ausdrucken.

Variante 2: Das .NET Framework 3.0 von Microsoft

Alterantiv zum XPS Essentials Pack können Sie auch das „Microsoft .NET Framework 3.0“ installieren. Darin ist ebenfalls ein XPS-Viewer zum Öffnen und Betrachten von XPS-Dateien enthalten. Nachteil des „Microsoft .NET Framework 3.0“: die Downloaddatei ist wesentlich größer und die Installation dauert länger. Das „“Microsoft .NET Framework 3.0“ erhalten Sie kostenlos von folgender Webseite:

http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=10cc340b-f857-4a14-83f5-25634c3bf043&displaylang=de