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Hardware & Software Office Software Word

Word druckt keine integrierten Bilder?

Man macht sich mit der Erstellung eines bebilderten Word-Dokuments jede Menge Arbeit und am Schluß verweigert Word den Ausdruck von Bildern. Das ist ärgerlich und die Fehlersuche erfordert zusätzlichen Zeitaufwand. Wenn man weiß, wo man suchen soll, ist der Fehler aber schnell behoben.

Word-Optionen kontrollieren

Meistens liegt die Ursache in falsch eingestellten Word-Optionen. Klicke auf Datei | Optionen und wechsle in die Kategorie Anzeige.

Im Bereich Druckoptionen kontrollierst du die beiden Einstellungen In Word erstellte Zeichnungen drucken und Hintergrundfarben und -bilder drucken. Sind die beiden Optionen deaktiviert, dann setze die Häkchen in die betreffenden Checkboxen und bestätige die Änderungen mit OK.

Anderes Format wählen

Wenn die Bilder beim Drucken immer noch fehlen, dann wiederhole den Speichervorgang und wähle ein etwas älteres Word-Format (z. B. Word 97-2003-Dokument *.doc) aus. Auch das Konvertieren der Bilder in ein anderes Format kann zur Lösung des Problems beitragen.

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Hardware & Software Windows 10

Windows 10: Beim Kopieren identische Dateien behalten

Wer beim Kopieren von Dateien in Windows 7 identische Ordner behalten will, kann im Kopierdialog die Option Beide behalten auswählen. Diese scheint bei Windows 10 zu fehlen. Das ist aber nicht der Fall, sie ist nur etwas versteckt.

Beim Kopieren unter Windows 10 sind ebenfalls drei Optionen im Kopier-Dialog vorhanden:

  • Dateien im Ziel ersetzen
  • Diese Dateien überspringen
  • Info für die Dateien vergleichen

Klicke die letzte Option, Info für die Dateien vergleichen, an und setze im nachfolgenden Dialogfenster die Häkchen bei den Bildern auf der linken und rechten Seite. Mit einem Mausklick auf Weiter werden beide Versionen gespeichert.

Wenn eine größere Anzahl von Dateien kopiert werden soll, dann aktiviere die Sammel-Kästchen oben links und rechts. Damit werden alle Ordner auf einen Schlag zur Speicherung ausgewählt.

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Facebook Internet & Medien

Facebook: Bildqualität beim Hochladen von Fotos verbessern

Beim Hochladen von Fotos in das Facebook-Album werden die Dateien automatisch komprimiert. Das ist bei Online-Diensten nichts ungewöhnliches. Allerdings kann es bei der Komprimierung zu Qualitätsverlusten und/oder Skalierungsfehlern kommen. Werden vor dem Upload einige Dinge beachtet, dann werden die Bilder auch korrekt dargestellt.

Bei Facebook gibt es drei Bildgrößen mit einer Breite von 720, 960 und 2048 Pixeln. Für eine bessere Bildqualität bringst du deine Fotos am besten schon vor dem Upload auf diese Größe(n). Ganz nebenbei sorgt dies auch für eine Verringerung von Skalierungsfehlern.

Zudem solltest du darauf achten, keine bereits komprimierten Fotos hochzuladen. Da Facebook die Bilder im JPEG-Format speichert, wählst du am besten ein verlustfreies Bildformat (z. B. TIF oder PNG) aus.

Achte beim Erstellen eines Facebook-Albums auch auf die Aktivierung der Option Hohe Auflösung. Sie sorgt für eine optimale Darstellung, auch wenn dadurch die Upload-Geschwindigkeit etwas leidet.

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Android Handy & Telefon iPad iPad iPhone WhatsApp Windows Phone

WhatsApp: Emojis als Profilbild verwenden

Täglich versehen viele WhatsApp-Nutzer ihre Nachrichten mit Emojis. Was liegt da näher, auch das eigene Profilbild mal gegen ein Emoji auszuwechseln.

Als erstes machst du mit der Handy-Kamera ein Bild von einem weißen Blatt Papier oder einer Wand das als Hintergrund dient.

Als nächstes startest du in WhatsApp einen neuen Chat, tippst auf das Quick-Foto-Icon neben dem Texteingabefeld und wählst das Foto mit dem Hintergrund aus deiner Bildergalerie aus.

Anschließend wählst du in der Werkzeugleiste am oberen Displayrand die Emojis aus. Füge aus der Liste das gewünschte Smiley ein und vergrößere es durch Ziehen mit zwei Fingern, bis es zwei Drittel des Displays ausfüllt. Dann versendest du das Bild mit dem grünen Pfeil-Button.

Im letzten Arbeitsschritt tippst du das eben verschickte Bild im Chatverlauf an und wählst über das Drei-Punkte-Icon oben rechts die Option Als mein Profilbild setzen aus. Dann nur noch die Größe des Bildes anpassen und mit Fertig speichern.

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Android Handy & Telefon iPad iPad Windows Phone

Die Rückverfolgung von Smartphone-Bildern verhindern

Kriminaltechniker können über die Patronenhülse und ein Projektil eine Tatwaffe identifizieren. Seit kurzem lassen sich auch mit dem Handy geschossene Fotos zu dem betreffenden Telefon zurückverfolgen. Im Gegensatz zu dem Verfahren bei Munition und Waffen, kann man (derzeit noch) die Nachverfolgung von Bildern leicht aushebeln.

Bei den Fotos werden minimale Fehler in der Belichtung gesucht. Dadurch entsteht ein Muster, dass nur zu einem Gerät passt. Dieses Verfahren, genannt PRNU (Photo-Response Non-Uniformity), kannst du mit einer beliebigen Bildbearbeitungssoftware unterlaufen.

Mit Bildbearbeitungssoftware mehrere Arbeitsschritte notwendig

Dazu ist eigentlich nur die Bearbeitung der Helligkeits- und Kontrastwerte des betreffenden Fotos erforderlich. Allerdings müssen die Fotos mindestens fünfmal auf diese Weise bearbeitet und vor jedem Arbeitsschritt als JPG neu gespeichert werden. Um ganz sicher zu gehen, dass die Belichtungsfehler nicht zurückverfolgbar sind, sollte man auf wesentlich mehr Bearbeitungsschritte Wert legen, da die Forscher der Universität in Buffalo eine Trefferquote von über 99 Prozent angeben.

In einem Arbeitsschritt zur Anonymisierung

Wenn du dir es etwas leichter machen willst, kannst du auch eine Anonymisierungs-Software verwenden. Die gibt es unter dem Namen PRNU Decompare auf der Webseite von Sourceforge kostenlos erhältlich ist. Mit diesem Tool kannst du die PRNU-Muster unleserlich machen, bearbeiten oder auch komplett entfernen. Und das ohne die Bildqualität negativ zu beeinflussen.

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Android Handy & Telefon iPhone WhatsApp Windows Phone

Darum solltest du die WhatsApp-Kamera nicht benutzen

Fotos sind über WhatsApp schnell geschossen und werden anschließend direkt über den Messenger-Dienst versendet. Allerdings solltest du die Kamera-Funktion von WhatsApp meiden.

Der Grund hierfür ist einmal nicht der Datenschutz oder eine Sicherheitslücke, sondern die Qualität der Bilder. Und mit Android-Smartphones macht WhatsApp besonders schlechte Fotos.

WhatsApp schießt schlechte Fotos

Das liegt nicht nur an der Kompression der Bilddaten, sondern am Betriebssystem des verwendeten Smartphones. Es nutzt die zur Verfügung gestellte Schnittstelle, kann aber nicht auf alle Funktionen der Kamera zugreifen.

So kann WhatsApp beispielsweise auf keine erweiterten Kamera-Funktionen, wie HDR oder eine automatische Kontrastanpassung, zugreifen. Stattdessen kommen nur die Basisfunktionen zur Anwendung.

Bilder aus der Galerie verwenden

Besser ist es, mit der „normalen“ Kamera-App zu fotografieren und die Bilder bei WhatsApp über das Büroklammer-Symbol zu versenden.

Auch wenn beim iPhone die Qualitäts-Unterschiede nicht so gravierend ausfallen wie bei Android, sollte man generell auf die WhatsApp-Fotofunktion verzichten.

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Android Handy & Telefon

Android: WhatsApp-Bilder nicht in der Galerie speichern

Was beim iPhone über die Geräte-Einstellungen möglich ist, bleibt den Android-Nutzern leider verwehrt. Multi-Media-Nachrichten, wie Fotos und Videos, die per WhatsApp versendet werden, belegen mit der Zeit jede Menge Speicherplatz. Dazu kommt noch, dass nicht jedes Bild für andere Personen sichtbar sein sollte. Bei Android muss man jedoch einen anderen Weg einschlagen, wenn keine Multi-Media-Nachrichten in der Handy-Galerie gespeichert werden sollen.

Hier klappt es nur mit einer zusätzlichen App, die kostenlos im Play Store erhältlich ist. Lade dir den ES Datei Explorer herunter und installiere ihn auf deinem Androiden.

Öffne den ES Datei Explorer und navigiere zu Interner Speicher | WhatsApp | WhatsApp Images. Dann tippst du auf den Menübutton mit den drei Punkten und wählst dann Neu | Datei. Dieser neuen Datei gibst du den Namen .nomedia und bestätigst mit OK.

Ab sofort werden keine Multimedia-Dateien mehr in der Galerie gespeichert und bisher empfangene Bilder werden gelöscht.

Den ES Datei Explorer kannst du nun wieder löschen, wenn er sonst nicht mehr gebraucht wird.

Wie am Anfang des Artikels schon erwähnt, ist die Abschaltung der Speicherfunktion bei iPhones über die Geräteeinstellungen möglich. Wie das funktioniert, erfährst du in diesem Artikel.

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Handy & Telefon iPad iPad iPhone WhatsApp

iPhone: WhatsApp-Bilder nicht in der Galerie speichern

Bilder, die man per WhatsApp erhält werden automatisch in einem eigenen Galerie-Ordner gespeichert. Da aber nicht nur witzige Bilder versendet werden, sondern auch solche, die nicht für jeden sichtbar sein sollten, ist es manchmal besser sie nicht zu speichern. Mit ein paar Einstellungsänderungen verhinderst du die Speicherung in der Galerie.

In der iPhone-Gallery lässt sich das recht einfach verhindern. Öffne die App Einstellungen und tippe auf Datenschutz | Fotos. Über den Schalter neben dem Eintrag WhatsApp schaltest du die Speicherfunktion für den Messenger ab.

Ab diesem Zeitpunkt verbleiben alle Fotos, die über WhatsApp empfangen werden, nur noch in den Chats. Bilder, die vor der Abschaltung empfangen wurden, musst du manuell sichern oder entfernen.

WhatsApp Hitliste

In diesem Zusammenhang möchtest du vielleicht einmal wissen, mit wem du wie viele Bilder, Video oder Nachrichten ausgetauscht hast?

Dann tippe in der Einstellungs-App auf Account | Speichernutzung. Hier listet WhatsApp deine persönlichen Chats nach Größe auf. Tippe einen Kontakt an, um die gewünschten Informationen zu sehen.