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Mozilla Firefox schneller starten

Bei jedem Start prüft Firefox ob es Updates für Browser, Addons und Suchmaschinen gibt. Das ist wichtig, da nur bei aktueller Software Sicherheitslücken geschlossen wurden. Der Nachteil ist, dass der Startvorgang erheblich verzögert wird. Bei Arbeitsplatz-Rechnern ist das nicht weiter tragisch, aber beim mobilen Arbeiten zählt jede Minute der Akkulaufzeit. Die einfachste Methode der Beschleunigung ist das Abschalten der Update-Funktion, die aber jederzeit wieder aktiviert werden kann.

Damit Firefox schneller startet, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Starten Sie Mozilla Firefox, klicken auf den „Firefox“-Button und wählen im Drop-Down-Menü „Einstellungen | Einstellungen“.

2. Im Dialogfenster „Einstellungen“ wechseln Sie zum Register „Update“, entfernen das Häkchen vor der Option „Suchmaschinen“ und bestätigen die Änderung mit „OK“. Der Neustart von Firefox wird nun spürbar schneller erfolgen.

Das Abschalten der Update-Funktion ist nicht problematisch, da sich bei Suchmaschinen nur selten etwas gravierendes ändert. Bei der Google-Suchmaschine gab es das letzte Update zum Beispiel Anfang des Jahres 2010.

Tipp: Wenn Sie Firefox auf Ihrem Laptop/Notebook vor dem mobilen Einsatz einmal starten und so alle Einstellungen aktualisiert werden, können Sie sogar alle drei Update-Funktionen deaktivieren und so den Start noch mehr beschleunigen.

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Internet & Medien Tipp des Tages

Microsoft Bing Streetside: Einspruch einlegen und eigenes Haus verpixeln lassen

Zum Start von Googles neuem Dienst Street Maps ging es hoch her. Datenschützer bemängelten, dass die Kamerafahrten und Häuserfotos die Privatsphäre verletzen. Google reagierte und stellte ein Einspruchsformular zu Verfügung. Jeder konnte sein eigenes Haus verpixeln lassen. Das gilt jetzt auch für Microsofts Straßen-Foto-Dienst „Bing Streetside“. Auch hier können Sie Einspruch einlegen und Ihr Haus verpixeln lassen.

Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Haus bei Microsofts Bing Streetside zu sehen ist, können Sie bis zum 30.09.2011 Einspruch einlegen. So funktioniert’s:

1. Rufen Sie die folgende Webseite auf:

http://www.navteq-microsoft-bilder.de/site/global/home/p_home.jsp

2. Klicken Sie ganz unten auf der Seite auf „Hier klicken, um Antrag auf Unkenntlichmachung zu beginnen“.

3. Anschließend füllen Sie das Antragsformular inklusive Angaben zum betroffenen Gebäude aus und klicken ganz unten auf „Übermitteln“.

Danach erhalten Sie die Bestätigung, dass Ihr Antrag auf Unkenntlichmachung erfolgreich übermittelt wurde. Was verwundert: Im Gegensatz zum Einspruch für Google Streetview erhalten Sie von Microsoft Bing Streetside keine weitere Bestätigung per Post. Die eingegebene Adresse wird also nicht noch einmal geprüft. Theoretisch lassen sich auf diese Weise auch fremde Häuser per Antrag unkenntlich machen.

Wann kommt der Streetside-Kamerawagen vorbei?

Übrigens: Falls Sie wissen möchten, wann die Streeside-Kameraautos bei Ihnen vorbeifahren, werfen Sie einen Blick auf die folgende Webseite:

http://www.microsoft.com/maps/de-DE/streetside-schedule.aspx

Der Zeitplan für die Kamerafahrten verrät, wo und in welchem Zeitraum die nächsten Kamerafahrten stattfinden.

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Outlook: Landkarte und Straßenkarte zu Adressen anzeigen

Zu jedem Kontakt gehört natürlich die passende Adresse. Wenn Sie genau wissen möchten, wo der Kontakt eigentlich wohnt und was es in der Umgebung zu sehen gibt, können Sie per Mausklick die passende Bing-Karte einblenden.

Um die Karte zu einer Adresse aus dem Kontaktregister anzuzeigen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Klicken Sie im Kontaktregister von Outlook doppelt auf den Kontakt.

2. Rufen Sie den Befehl „Aktionen  | Karte zur Adresse anzeigen“, oder klicken Sie bei Outlook 2010 rechts neben der Adresse auf die Schaltfläche „Zuordnen“.

3. Im Browser erscheint daraufhin der genaue Wohnort. Per Klick auf „Routenplaner“ können Sie auch gleich den Weg zum Ziel berechnen.

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Internet & Medien Tipp des Tages

Facebook sicherer machen: Umgehende Personalisierung abschalten und Weitergabe eigener Daten an Partnerseiten verhindern

Wie verdient Facebook eigentlich Geld? Ganz einfach: mit Werbung auf den Facebook-Seiten und der Weitergabe von Nutzerdaten an Partner wie Bing oder Pandora. Datenschützer bemängeln, dass die eigenen Daten ungefragt an ausgewählte Partner weitergegeben werden. Zum Glück lässt sich die Funktion abschalten. Allerdings müssen Sie selbst aktiv werden und in den Facebook-Einstellungen manuell die Weitergabe der eigenen Daten unterbinden.

Facebook nennt die Weitergabe der Nutzerdaten „Umgehende Personalisierung“. Was steckt dahinter? Facebook-Partner wie Bing, Rotten Tomatoes, Pandorra oder Yelp erhalten Zugriff auf sämtliche Facebook-Nutzerdaten. Die Partnerwebseiten werden dann mit Informationen der Facebook-Anwender und dessen Freunden erweitert. Ruft man die Webseite auf, sieht man zum Beispiel auch bei Bing die Aktivitäten aus dem Freundeskreis. Datenschützern ist das ein Dorn im Auge; zumal die Partner die Nutzerdaten behalten können und nicht löschen müssen. Die Folge: Die eigenen Daten landen nicht nur bei Facebook, sondern mitunter auch auf Dutzenden Partnerseiten – und können dort nicht mehr entfernt werden.

Umgehende Personalisierung komplett abschalten

Facebook-typisch ist die neue Funktion „Umgehende Personalisierung“ standardmäßig eingeschaltet. Wer nichts unternimmt, gibt damit seine Daten freizügig an alle Facebook-Partner. Sie können die Funktion aber folgendermaßen abschalten und die Weitergabe der Daten unterbinden:

1. Loggen Sie sich bei Facebook ein, und klicken Sie oben rechts auf „Konto“ und „Privatsphäre-Einstellungen“.

2. Dann klicken Sie unten links im Bereich „Anwendungen und Webseiten“ auf „Bearbeite deine Einstellungen“.

3. Klicken Sie im Feld „Umgehende Personalisierung“ auf die Schaltfläche „Einstellungen bearbeiten“.

4. Um die Umgehende Personalisierung abzuschalten, entfernen Sie das Häkchen im Feld „Umgehende Personalisierung auf Partnerseiten zulassen“.

Option nicht verfügbar?

Bei einigen Anwendern steht ist die Funktion noch ausgegraut und steht noch nicht zur Verfügung. Die Funktion ist dann für Sie noch nicht freigeschaltet. Versuchen Sie es einige Tage später noch einmal.

Oder Sie tricksen Facebook aus. Denn wenn Sie die Sprache auf „Englisch (US)“ stellen, können Sie die neue Einstellung schon jetzt setzen. Um die Sprache zu wechseln, klicken Sie auf „Konto | Kontoeinstellungen“ und wählen unter „Sprache“ den Eintrag „Englisch (US)“. Danach gehen Sie zurück zum Fenster „Account | Privacy-Setting“, klicken auf „Edit your settings“ und bei „Instant personalization“ auf „Edit Settings“. Jetzt können Sie die Option „Enable instant personalization on partner websites“ ausschalten und mit „Confirm“ die Änderung bestätigen.

Im letzten Schritt wechseln Sie mit „Account | Account Settings | Language“ wieder zur deutschen Sprache. Die umgehende Personalisierung ist damit dauerhaft abgeschaltet.

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Besucher auf die Homepage locken: Die Webseite bei Suchmaschinen anmelden

Ihre Homepage ist fertig, sie ist gespickt mit spannenden und interessanten Informationen? Dann fehlen jetzt nur noch Leser. Freunde und Familie werden sicherlich schnell auf die neue Webseite stoßen. Richtig erfolgreich wird die Seite aber erst, wenn Sie sie bei Suchmaschinen anmelden. Denn viele Leser finden erst über Suchdienste wie Google (www.google.de) oder Yahoo (www.yahoo.de) zu Ihrer Seite.

Die Webseite bei Suchmaschinen anmelden

Damit Suchmaschinen auf Ihre Seite aufmerksam werden, müssen Sie sie beim Suchdienst anmelden. Am wichtigsten ist eine Anmeldung bei der weltweit erfolgreichsten Suchmaschine Google.

1. Rufen Sie die Webseite www.google.de auf.

2. Klicken Sie auf „Über Google“.

3. Klicken Sie rechts in der Spalte Für Webseiten-Betreiber auf den Link Ihre URL hinzufügen/entfernen.

4. Geben Sie anschließend in das URL die Internetadresse inklusive dem Zusatz http:// ein, zum Beispiel http://www.kanada-reisetipps.de. In das Feld Kommentare können Sie eine Kurzbeschreibung ergänzen.

5. Anschließend geben Sie die in der Grafik versteckte Buchstabenkombination ein und klicken auf URL hinzufügen.

Die Anmeldung bei Google ist damit abgeschlossen. Die Suchroboter werden innerhalb der nächsten Tage Ihre Homepage besuchen und jede Seite in den Suchindex aufnehmen. Damit ist der Weg frei, dass auch „fremde“ Internetnutzer Ihre Webseite finden.

Bin ich schon drin?

Ob Ihre Homepage bereits von Google besucht und in den Suchindex aufgekommen wurde, können Sie selbst überprüfen. Geben Sie in das Suchfenster von Google (www.google.de) das Kürzel site: gefolgt von der Internetadresse Ihrer Homepage ein, zum Beispiel

site:www.kanada-reisetipps.de

Als Ergebnis erhalten Sie eine Übersicht aller Seiten, die bereits in die Datenbanken von Google aufgenommen wurden. In der Zeile Ergebnisse erfahren Sie genau, wie viele Seiten schon drin sind.

Es gibt weitere Suchmaschinen, die bei weitem nicht so häufig von Internet-Usern genutzt wird wie Google. Neben Google lohnt sich noch die Anmeldung bei folgenden Suchdiensten:

Yahoo – siteexplorer.search.yahoo.com/submit

Bing – http://www.bing.com/webmaster/SubmitSitePage.aspx

DMOZ Open Directory Project – Dieses Verzeichnis verwenden viele Suchmaschinenroboter zum Auffinden neuer Webseiten. Um Ihre Seite hinzuzufügen, wechseln Sie auf der Webseite www.dmoz.org in die passende Unterkategorie und klicken dort auf URL vorschlagen.

Damit Ihre Webseite von möglichst vielen Suchmaschinen-Nutzern gefunden wird, muss sie sich von der Masse der Webseiten abheben. Generell gilt bei Suchmaschinen der Grundsatz Content is king, frei übersetzt Der Inhalt ist König. Je interessanter, umfangreicher und außergewöhnlicher die Seite ist, umso häufiger wird sie bei Suchanfragen in den Top-Positionen landen. Die hunderttausendste Webseite über Tipps zum Betriebssystem Windows wird in der Masse der Tippseiten untergehen. Eine Spezial-Webseite über Labrador Retriever mit Informationen zur Pflege, Aufzucht und Krankheiten findet hingegen schneller Anhänger im Web. Je spezieller und individueller Ihre Webseite sich um ein bestimmtes Thema kümmert, umso erfolgreicher wird sie. 

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Die gefährlichsten Suchbegriffe bei Google, Yahoo, Bing, AOL und Ask

Suchen kann ganz schön gefährlich sein. Wer nicht aufpasst und bei der Suche nach kostenlosen Programmen oder Musikdownloads blindlings auf die ersten Treffer klickt, kann eine böse Überraschung erleben. Statt Gratisprogrammen gibt’s Viren, Schnüffler, Trojaner und andere Schadprogramme. Hier die Liste der gefährlichsten Suchbegriffe.

Was sind weltweit die beliebtesten Suchbegriffe in Suchmaschinen?

Der Virenexperter McAfee hat die 2.600 beliebtesten Suchbegriffe bei Suchmaschinen wie Google, Bing und Yahoo sowie die Treffer (auf über 400.000 Seiten) untersucht. Das Ergebnis: Je nach Suchbegriff lockt die Hälfte der Ergebnisseiten auf Seiten mit Schadprogrammen. Besonders riskant sind die Rubriken Bildschirmschoner und Gratis-Spiele – hier tummeln sich die meisten Betrüger.

google-gefaehrliche-suchbegriffeUnser Rat: Bei der Suche nach Software nicht blindlings auf jeden erstbesten Link klicken; nicht jede Software ohne zu zögern installieren. Vertrauen Sie besser renommierten Downloadportalen wie Chip, Softonic oder Winload. Im Zweifelsfall verzichten Sie lieber auf den Download.

Hier die Liste der gefährlichsten Suchbegriffe und Suchmaschinen:

Die gefährlichsten Suchbegriffe auf Deutsch (z.B. bei Google.de):

Schüler VZ

DSDS

Kunstdruck

Juegos

Peking 2008

Berlin

Olympia

Yasni

Jessica Alba

Euro 2008

Die gefährlichsten Suchbegriffe auf Englisch (z.B. bei Google.com):

word unscrambler

lyrics

myspace

free music

free e-cards

free movies

game cheats

printable fill-in-puzzles

free ringtones

free itunes codes

free people search

free ringback tones

solitair

free

Auffallend dabei: Die gefährlichsten Treffer gibt es in den Rubriken Musik, Promis, Videos, Olympia, Heimarbeit, Gratis-Spiele und Bildschirmschoner.

Hier gibt es die komplette McAfee-Liste der „Most Dangerous Searches“ (die gefährlichsten Suchen):

http://newsroom.mcafee.com/article_display.cfm?article_id=3526

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Vergleich Google gegen Bing: Welche Suchmaschine ist besser? Ein direkter Vergleich verrät’s

Die Fachleute in Online- und Printmagazin streiten sich immer noch, welche Suchmaschine besser ist: Google oder Bing? Verlassen Sie sich nicht auf die vermeintlichen Experten – entscheiden Sie selbst. Mit einer Webseite, die Suchergebnisse beider Suchmaschinen nebeneinander stellt.

Auf der Seite http://www.blackdog.ie/google-bing/search-de.php können Sie Google und Bing direkt miteinander vergleichen. Sie müssen nur in das oberste Eingabefeld den Suchbegriff eingeben und auf „Google versus Bing“ klicken.

google-bing-vergleich-vergleichenJetzt sehen Sie links die Ergebnisse von Google und rechts die Treffer der Microsoft-Suchmaschine Bing. Direkter geht’s nicht. Und, wer ist jetzt besser – Google oder Bing? Oft reine Geschmacksache.

Mein Fazit des Google-Bing-Hypes: Gut, dass es mit Bing endlich eine ernstzunehmende Konkurrenz zum Platzhirschen Google gibt. Beide sind gut, und beide kochen nur mit Wasser.

Einfach mal ausprobieren: Bing und Google mit „Google versus Bing“ direkt vergleichen:
http://www.blackdog.ie/google-bing/search-de.php

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