Viele E-Mail-Programme verhindern den Versand von ausführbaren Dateien (.exe-Files). Das dient dem Schutz der beteiligten Personen, sowie dem gesamten E-Mail-Verkehr. Aber trotzdem würden etliche Nutzer auf diese Möglichkeit zurückgreifen wollen. Mit einem verblüffend einfachen Trick gelingt auch bei GMail der Versand von .exe-Dateien.
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Seit dem letzten Systemupdate (iOS) verschärft Apple sein Vorgehen gegen systemweite Werbe- und Inhaltsblocker, die über VPN-Server laufen. Für diesen Ausschluss von VPN-Blockern sorgen unter anderem auch die Änderungen der AGB`s.
Windows ist seit jeher bekannt für mysteriöse Fehlermeldungen und seltsames Verhalten des Betriebssystems. Die Problemfälle werden zwar seltener, treiben den einen oder anderen Nutzer trotzdem immer noch zur Weißglut. So ein nerviger Fehler tritt manchmal auch bei der Windows-10-Assistentin Cortana auf. Sie kann manchmal den Draht zum Internet verlieren. Glücklicherweise ist dieses Problem schnell behoben.
Beim Kopieren oder Löschen von Dateien wird bei Windows manchmal die Meldung angezeigt, dass diese von einem oder mehreren Programmen verwendet wird. Diese Sperre lässt sich meist mit einem System-Neustart lösen. Wenn dies aber nicht der Fall ist, oder kein Neustart durchgeführt werden soll, muss die Datei-Blockade auf andere Weise aufgehoben werden. Dies kannst du mit dem Gratis-Tool LockHunter sehr schnell und einfach erledigen.
In der Regel funktioniert die Kommunikation zwischen Computer und Drucker reibungslos und die Druckaufträge werden zuverlässig abgearbeitet. Trotzdem kommt es hin und wieder zu Störungen. Die Ursachen sind recht vielfältig. Mal ist es der Druckertreiber, der nicht richtig startet, mal ist es ein Programmabsturz, der Windows durcheinander bringt. Normalerweise lassen sich die Druckauftäge einfach abbrechen. Manchmal sind diese aber nicht so einfach zu entfernen und bremsen das System sogar nach einem Computer-Neustart weiterhin aus. Ist dies der Fall, muss man zuerst den Dienst und dann die Druckaufräge beenden.
Öffentliche Hotspots sind und bleiben für den normalen Nutzer immer eine Gefahrenquelle. Zu leicht können hier Computer und Smartphones ausgespäht und mit Schadsoftware infiziert werden. Auch wenn die Sicherheitsstandards bei WLAN-Hotspots in Bahnhöfen und Flughäfen besser als in Cafés oder Warenhäusern ist, sollte man sie nicht unbedingt nutzen. Besser man nutzt Surfsticks, die über Mobilfunk eine Internetverbindung herstellen. Dort wo die Sticks nicht funktionieren und nur ein Hotspot in der Nähe ist, sollten Sie sicher sein, dass eine gute Schutzsoftware auf Ihrem Notebook installiert ist.
Wer seine Freunde mit Spam und unsinnigen Posts zumüllt oder einfach nur nervt, muss sich nicht wundern, wenn er bei den Freunden gesperrt wird. Das Sperren und Blockieren ist schnell erledigt; wie’s geht und was das Blockieren für Folgen hat, steht im Tipp „WhatsApp-Kontakte sperren“. Doch woran merkt man eigentlich, dass man von Freunden gesperrt wurde?
Bei WhatsApp hat man nicht nur Freunde. Mitunter gibt es „Freunde“, die einen einfach nur nerven und auf den Keks gehen. Selbst wenn man sie bittet, doch bitte keine Nachrichten zu schicken, wird man von ihnen mit WhatsApps zugemüllt. Die gute Nachricht: Damit man endlich seine Ruhe hat, kann man bestimmte Kontakte einfach blockieren und sperren. Der gesperrte Kontakt kann Ihnen danach keine Nachrichten mehr senden.