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Opera: Mit Opera Unite eigene Daten mit Freunden, Bekannten und Kollegen austauschen

Mit Opera-Unite, dem seit Version 10.10 integrierten kostenlosen Webserver, wird Filesharing einfacher. Große Datenmengen, wie Fotos, Videos, etc. können mit Opera-Unite einzelnen Personen, oder auch allen Opera Mitgliedern zugänglich gemacht werden. Sie entscheiden, wem der Zugriff auf Ihre Daten ermöglicht werden soll. Ab sofort müssen diese Dateien nicht mehr mit WinZip oder anderen Pack-Programmen E-Mail-gerecht aufgearbeitet werden. Der von Opera-Unite erzeugte Link und ein Passwort, das nur Ihnen und Ihrem Partner bekannt ist,  machen den Zugriff für aussenstehende Personen unmöglich. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass hier keine Kosten für Webspace, Speichermedien oder ähnliches anfallen.

Opera-Unite ist zum Beispiel ideal für Gesangsvereine, die das gesamte Repertoire ihren Mitgliedern zur Verfügung stellen wollen ohne immer wieder CD´s oder DVD´s brennen zu müssen. Auch Firmen können so Ihren Vertriebsmitarbeitern immer die aktuellsten Daten zur Verfügung stellen. Die Dateien können von den Berechtigten direkt im Internetbrowser angesehen werden. Auch das Herunterladen dieser Daten auf den eigenen Rechner ist möglich.

Die Voraussetzungen für Opera-Unite sind der Browser selbst und ein kostenloses Opera Konto. Nutzen Sie bereits die Opera Community oder zum Beispiel Opera-Link, brauchen Sie kein neues Konto anlegen.

Und so wird Opera-Unite aktiviert:

1. Starten Sie den Opera Browser und klicken oben links auf den „Opera“-Button und wählen im Kontextmenü „Opera Unite | Opera Unite aktivieren“. Schneller geht es, wenn Sie unten links in der Taskleiste auf das Symbol mit den drei Tropfen klicken, und „Opera Unite aktivieren“ auswählen.

2. Im Willkommens-Fenster klicken Sie auf den Button „Weiter“.

3.   Füllen Sie im nächsten Fenster die Felder „Benutzername“, „Passwort“, „Passwort wiederholen“ und „E-Mail-Adresse“ aus, bestätigen mit einem Häkchen in der Checkbox die „Bedingungen“ und klicken danach auf den Button „Weiter“. Haben Sie allerdings schon ein Opera Konto, dann klicken Sie auf „Ich habe bereits ein Konto“ und loggen sich mit Ihren Daten ein.

4. Im Dialogfenster „Opera Unite-Einstellungen“ vergeben Sie nun einen Computernamen, der im Zusammenhang mit Ihrem Login-Namen den Link erstellt, unter dem Ihre freigegebenen Dateien zugänglich gemacht werden. Zum Fertigstellen klicken Sie auf „OK“.

5. Mit der Taste [F4] öffnen Sie nun die Menüleiste „Unite“.

6. Mit einem Doppelklick auf „File Sharing“ öffnen Sie das Dialogfenster „Einstellungen für Opera Unite-Anwendungen“. Gleiches erreichen Sie mit Doppelklick auf das Werkzeugsymbol. Nun können Sie dem Ordner „File Sharing“ einen neuen Namen geben. Unter diesem Namen werden die Zugriffsberechtigten Ihre freigegebenen Daten einsehen und herunterladen können.

7. Im gleichen Dialogfenster geben Sie in das Eingabefeld den Pfad des Ordners ein, der die freigegebenen Daten enthält. Über den Button „Auswählen“ können Sie den Ordner auch suchen. Zur Bestätigung klicken Sie auf „OK“.

Verfahren Sie mit den anderen Funktionen wie Media Player oder Photo Sharing ebenso, um sie zu aktivieren.

8. Nun wird Ihnen im rechten Bereich des Bildschirms die Internetadresse, sowie das Passwort angezeigt, mit denen Ihre Familie, Freunde und Kollegen auf die freigegebenen Daten zugreifen können.

9. In dem Bereich „Teilen“, auf der rechten Seite des Bildschirms, können Sie über die Symbole von E-Mail, Facebook, Twitter und Delicious, den zugriffsberechtigten Personen die Zugangsdaten senden.

10. Wenn Sie im Bereich „Teilen“ die Option „Öffentlich“ wählen, dann wird kein Passwort benötigt, und alle Mitglieder der Opera Community haben Zugriff auf die freigegebenen Dateien.

11. Opera-Unite kann zu jeder Zeit wieder deaktiviert werden, indem Sie auf den Opera-Button klicken und im Drop-Down-Menü „Opera Unite | Konfigurieren“ wählen. Im Dialogfenster „Opera Unite-Einstellungen“ klicken Sie auf die Option „Opera Unite deaktivieren“ und bestätigen mit „OK“.

Opera Unite wird auch unterbrochen, wenn Sie den Computer oder die Festplatte ausschalten.

Hinweis: Achten Sie bitte darauf, wenn Sie Daten öffentlich freigeben( zum Beispiel beim Media Player), dass keine Urheberrechte verletzt werden, sonst laufen Sie Gefahr, kostenpflichtige Abmahnungen zu erhalten. Man weiss nie, ob auch die Opera Community von Anwälten überwacht wird. 

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Microsoft Standalone System Sweeper: Bootfähige Live-CD/DVD brennen, um Viren, Rootkits und andere Schädlinge aufzuspüren

Viren, Rootkits und andere Schädlinge beschädigen den Rechner oft so stark, dass er sich nicht mehr starten lässt. Dann ist guter Rat teuer. Denn wie soll man einen Virenscanner laufen lassen, wenn der Rechner sich nicht mehr starten lässt? In solchen Fällen helfen nur noch bootfähige Live-CDs, die den Rechner von CD/DVD booten. Die gibt es jetzt auch von Microsoft und basieren auf der Antivirenlösung „Microsoft Security Essentials“.

Microsoft nennt die bootfähige Live-CD „Microsoft Standalone System Sweeper“. Lässt sich der Rechner nicht mehr normal starten, können Sie ihn zumindest über die Live-CD von CD oder USB booten, den Rechner auf Schädlinge überpüfen und reparieren. Nach der Säuberung ist der Rechner meist wieder normal verwendbar.

So erstellen und nutzen Sie Microsofts Rettungs-CDs:

1. Rufen Sie die Webseite http://connect.microsoft.com/systemsweeper auf, und laden Sie den Installer für den Standalone System Sweeper herunter.

2. Starten Sie das Installationsprogramm. Ein Assistent führt Schritt für Schritt zur fertigen Live-CD.

Sie können das Live-System wahlweise auf eine CD/DVD oder einen USB-Stick kopieren. Oder eine brennbare ISO-Datei anlegen. Am einfachsten ist das Brennen auf einen CD/DVD-Rohling.

3. Sobald Sie einen Rohling eingelegt haben, lädt der Setup-Assistent die aktuellste Version des Live-Systems inklusive der aktuellen Virensignaturen herunter (rund 250 MB) und brennt darauf die bootfähige Rettungs-CD/DVD.

Microsofts Live-Rettungs-CD einsetzen

Die Live-CD „Standalone System Sweeper“ kommt immer dann zum Einsatz, wenn sich der Rechner nicht mehr normal starten lässt. Um den Rechner auf Virenbefall zu prüfen, legen Sie die Live-CD/DVD ein und booten den Rechner von CD/DVD.

Nach dem Start von CD/DVD erscheint eine Bedienoberfläche wie Microsofts Security Essentials. Damit können Sie dann Laufwerke, Verzeichnisse, E-Mails, Archive und Dateien auf Virenbefall prüfen. Damit die jeweils aktuellen Virensignaturen zum Einsatz kommen, sollten Sie vorher mittels „Check for updates“ die aktuellsten Vireninformationen abrufen.

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Bei Windows 7, Vista und XP die Meldung loswerden: „Es sind Dateien zum Schreiben auf CD vorhanden“

So manchem User ist es schon passiert, das Daten aus Versehen auf das CD- oder DVD-Laufwerk gezogen wurden. Logischer Weise interpretiert Windows das als „Brenn-Auftrag“. Es erscheint auch die Meldung „Es sind Dateien zum Schreiben auf CD vorhanden“. Wenn dann kein Brenn-Auftrag durchgeführt wird, kommt die Meldung immer wieder. Um diese loszuwerden, müssen die Inhalte in dem versteckten „Temporären Order für zu brennende Dateien“ geleert werden. Folgen Sie den nachstehenden Arbeitsanweisungen, um diese nervige Meldung zu entfernen.

Das kann auf zweierlei Arten geschehen:  Man kann natürlich die Dateien auf CD brennen, oder den Inhalt des temporären Ordners löschen.

Da man sicherlich keine Rohlinge verschwenden möchte, werden sich die meisten für das Löschen der Dateien entscheiden.

Windows XP:

1. Öffnen Sie den Windows Explorer mit [Windows] [E] und klicken in der Menüleiste auf „Extras | Ordneroptionen“.

2. Im Dialogfenster „Ordneroptionen“ rufen Sie die Registerkarte „Ansicht“ auf und aktivieren im Bereich „Erweiterte Einstellungen“ die Option „Alle Dateien und Ordner anzeigen“. Bestätigen Sie die Änderung mit „OK“.

3. Nun geben Sie in die Explorer-Adresszeile den Befehl „%userprofile%“ ein und drücken die [Enter] Taste.

4. Wechseln Sie nacheinander zu den Unterordnern „Lokale EinstellungenAnwendungsdatenMicrosoftCD Burning“. Hier löschen Sie alle gespeicherten Inhalte und der nervige Hinweis erscheint ab sofort nicht mehr.

In vereinzelten Fällen kann es trotzdem vorkommen, dass die Meldung anschließend immer noch erscheint. Das liegt an den „superhidden“ Dateien, die sich immer noch im Ordner „CD Burning“ befinden. In diesem Fall rufen Sie erneut die „Ordneroptionen“, wie im zweiten Arbeitsschritt beschrieben, auf. Deaktivieren Sie im Register „Ansicht“ die Option „Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)“ und bestätigen Sie die Änderung mit „OK“.

Wenn Sie jetzt noch einmal die Inhalte im Ordner „CD Burning“ löschen, sollte die Meldung nicht mehr erscheinen.

Bitte denken Sie aber unabhängig vom Betriebssystem daran, alle Änderungen in den „Ordneroptionen“ wieder rückgängig zu machen, um versehentliches Löschen von Systemdateien in anderen Bereichen zu verhindern.

Windows 7 und Vista:

Bei Windows 7 und Vista sind die befinden sich die zu brennenden Dateien in einem anderen Ordner. Zuvor müssen Sie aber auch hier prüfen, ob alle versteckten Dateien und Ordner angezeigt werden.

1. Öffnen Sie den Windows Explorer mit der Tastenkombination [Windows][E] und klicken in der Menüleiste auf „Organisieren | Ordner- und Suchoptionen“.

2. Im Dialogfenster „Ordneroptionen“ rufen Sie die Registerkarte „Ansicht“ auf und aktivieren im Bereich „Erweiterte Einstellungen“ die Option „Ausgeblendete Dateien, Order und Laufwerke anzeigen“. Bestätigen Sie die Änderung mit „OK“.

3. Nun geben Sie in die Explorer-Adresszeile den Befehl „%userprofile%“ ein und drücken die [Enter] Taste.

4. Navigieren Sie nacheinander zu den Unterordnern „AppData | Local | Microsoft | Windows |  Burn“.

Löschen Sie in diesem Ordner alle gespeicherten Inhalte. Danach erscheint der Hinweis nicht mehr.

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Hardware & Software Internet & Medien

Windows Update auf DVD: Aktualisierung Ihres Computers per DVD-Image (ISO-Abbild)

Wenn Sie kein Freund von automatischen Windows-Updates sind und diese Funktion deaktiviert haben, können Sie sich die sicherheitsrelevanten Updates auch per DVD-Abbild (Image) herunterladen. So können Sie ebenfalls die monatlichen Patches auf Festplatte speichern oder zur Archivierung auf DVD brennen.

Die Downloadversionen aller Patches ist auch praktisch, wenn Sie zum Beispiel einen Rechner neu installieren und nicht manuell auf den Download der Dutzenden Update-Dateien warten möchten. Oder wenn Sie einen Rechner ohne Internetanschluss sichern möchten. Mit einer einzigen DVD bringen Sie dann das frisch installierte Windows auf den neuesten Stand.

Im Microsoft Download-Center werden die monatlichen Sicherheits-Patches als ISO-Abbild zur Verfügung gestellt. Um zur Downloadseite zu gelangen, geben Sie in die Adresszeile Ihres Webbrowsers folgende Adresse ein

http://www.microsoft.com/downloads/results.aspx?DisplayLang=de&nr=20&freetext=ISO-Abbild+Sicherheit

Nach dem Download müssen Sie aus dem ISO-Image der Sicherheits-DVD nur noch eine fertige DVD brennen. Das geht am einfachsten mit dem kostenlose Brennprogramm „ImgBurn“ (http://www.imgburn.com).

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Windows 7

Windows 7 Tricks: Mit Bordmitteln ISO-Dateien auf CD/DVD brennen

Vor Windows 7  war es immer eine Qual, aus einer ISO-Datei eine CD oder DVD zu machen. Bevor es ans Brennen der ISO-Datei ging, musste bei Windows XP oder Vista erst ein Brennprogramm heruntergeladen, installiert und konfiguriert werden. Mit Windows 7 ist das nicht mehr notwendig. Die ISO-Brennfunktion gehört zur Standardausstattung.

Um bei Windows 7 mit Bordmitteln aus einer ISO-Datei eine CD, DVD oder Bluray-Disc zu brennen, müssen Sie nur mit der rechten Maustaste auf die ISO-Datei klicken und den Befehl „Datenträgerabbild brennen“ aufrufen. Noch schneller geht’s, wenn Sie doppelt auf die ISO-Datei klicken.

Im Fenster „Windows-Brenner für Datenträgerabbilder“ müssen Sie nur noch den gewünschten Brenner auswählen, einen Rohling einlegen und auf „Brennen“ klicken – schon macht Windows 7 aus der ISO-Datei eine fertige CD, DVD oder Bluray-Disc.

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Hardware & Software

Nero Free: Hier gibt’s das Nero-Brennprogramm kostenlos – ganz legal

Nero gehört zu den besten Brennprogrammen für den Rechner. Wenn nur nicht der hohe Preis von rund 60 Euro wäre. Doch aufgepasst: Wer nur CDs und DVDs brennen oder kopieren möchte, muss keinen Cent zahlen. Mit „Nero Free“ gibt es die Nero-Brennqualität jetzt kostenlos.

Nero Free ist ideal für alle, die nichts als brennen und auf übrigen Schnickschnack wie CDs rippen, Daten sichern oder Home-Entertainment-Funktionen verzichten möchten. Im kostenlosen Nero Free steckt die gewohnte Nero-Brenn-Engine – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Die Gratisversion ist weder zeitlich beschränkt noch gibt es andere Stolperfallen. Sie müssen lediglich mit Werbung für die Vollversion leben.

nero-free-startsmart-essentials-kostenloses-brennprogrammUnser Fazit: Wer ein kostenloses Brennprogramm ohne Spielereien sucht, liegt bei der Gratisversion Nero Free genau richtig. Es ist schlank, schnell und lässt sich kinderleicht bedienen.

Hier gibt’s Nero Free (Nero StartSmart Essentials) kostenlos zum Herunterladen:
http://www.nero.com/deu/downloads-nero9-free.php

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Hardware & Software Software

AVI auf DVD brennen: So brennen Sie eine AVI-Datei als Video-DVD

Filme im AVI-Format gibt es im Web zuhauf. Wer zum Beispiel mit dem kostenlosen Web-Videorekorder Onlinetvrecorder.com Filme aufnimmt, erhält sie als Videoclip im AVI-Format. Stellt sich die Frage, wie aus der AVI-Datei eine DVD wird, die sich in jedem handelsüblichen DVD-Player wiedergeben lässt. Wir zeigen, wie’s geht.

AVI-Dateien als normale DVD zu speichern, ist gar nicht so einfach wie es sich anhört. Mit Bordmitteln von Windows klappt es jedenfalls nicht. Zusatzprogramme müssen her. Zum Glück gibt es die passenden Helfer kostenlos.

Am einfachsten klappt’s mit dem kostenlosen Tool „Free Videos to DVD“, das Sie gratis von der Webseite http://www.koyotesoft.com/indexEn.html erhalten. Unser Tipp: Bei der Installation sollten Sie die Kontrollkästchen für die zusätzliche Installation der Yahoo- und Delia-Toolbar deaktivieren – die brauchen Sie zum Konvertieren nicht.

Und mit folgenden Schritten wird aus der AVI-Datei eine waschechte DVD:

1. Im ersten Fenster geben Sie den DVD-Titel ein und wählen das in Europa gängige „Format PAL (Europe)“. Oben rechts stellen Sie das gewünschte Seitenformat ein, etwa „4:3“ oder „16:9“. Verwenden Sie am besten das gleiche Format in dem auch die AVI-Datei vorliegt.

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2. Auf der nächsten Seite klicken Sie auf „Add Chapters“ und wählen die AVI-Datei(en) aus, die gebrannt werden soll(en). Je nach Größe passen auch mehrere AVI-Clips auf die DVD.

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3. Anschließend können Sie das DVD-Menü gestalten. Wenn es schnell gehen soll, klicken Sie einfach auf „Next“.

4. Im letzten Schritt, aktivieren Sie die Option „Burn the project on DVD“, legen einen DVD-Rohling ein und klicken auf „Start“.

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Das war’s auch schon. Das Gratistool wandelt die AVI-Datei um und brennt sie auf eine DVD. Die fertige Silberscheibe können Sie in jedem handelsüblichen DVD-Playier abspielen.