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Hardware & Software Windows 10

Windows 10: Beliebige Weblinks an das Startmenü anheften

Häufig verwendete Webseiten sollten immer schnell verfügbar sein. Im Normalfall starten wir den Webbrowser und geben die URL in die Adresszeile ein oder rufen das entsprechende Lesezeichen auf. Einfacher und schneller geht es jedoch über das Startmenü.

Edge-Browser

Da der Edge-Browser speziell für Windows 10 entwickelt wurde, ist hier das Anheften von Webseiten an das Startmenü am komfortabelsten.

Du rufst in Edge einfach nur deine Lieblingswebseite auf, zum Beispiel www.tipps-tricks-kniffe.de, klickst dann oben rechts auf die Menüschaltfläche (Drei-Punkte-Icon) und wählst im Kontextmenü die Option Diese Seite an „Start“ anheften aus. Nun noch den Sicherheitsdialog bestätigen und schon ist die betreffende Kachel im Startmenü vorhanden.

Google Chrome

Auch bei Chrome ist das Anheften ohne viel Aufwand verbunden. Du rufst in Chrome wieder deine Lieblingsseite auf und klickst auf den Menü-Button. Im Kontextmenü wählst du anschließend Weitere Tools | Zu Desktop hinzufügen aus und bestätigst auch hier die Sicherheitsabfrage.

Damit wird eine Desktop-Verknüpfung mit einem Windows-Link angelegt, den du per Rechtsklickmenü an Start anpinnen kannst.

Firefox, Opera & Co

Bei allen anderen Webbrowsern sind ein paar Arbeitsschritte mehr erforderlich, um die häufig besuchten Webseiten an das Startmenü anzupinnen. Es lohnt sich aber trotzdem.

Zuerst rufst du die betreffende Webseite im Browser deiner Wahl auf. Dann klickst du einmal mit der linken Maustaste auf das Symbol am Anfang der Adresszeile und ziehst es anschließend auf den Desktop. Damit hast du eine Desktop-Verknüpfung geschaffen, die prima funktioniert aber nicht an das Startmenü angeheftet werden kann. Dazu sind noch weitere Arbeitsschritte erforderlich.

Öffne mit der Tastenkombination [Windows-Taste][R] den Dialog Ausführen, gib den Befehl shell:programs ein, und bestätige die Eingabe mit OK.

Der Windows Explorer öffnet sich direkt mit dem Programmpfad des Startmenüs. Ziehe jetzt die Verknüpfung vom Desktop in den Explorer, um sie den Windows-Programmen hinzuzufügen.

Im letzten Schritt klickst du auf den Start-Button und suchst die soeben hinzugefügte Webseite. Du findest sie am schnellsten mit dem ersten Buchstaben des Webseiten-Namens in der alphabetischen Auflistung der Programme.  Über einen Rechtsklick auf den Eintrag und der Option An „Start“ anheften wird die Kachel im Startmenü eingeblendet.

Diese Variante des Hinzufügens funktioniert natürlich auch mit dem Edge und dem Chrome-Browser.

Fazit:

Das Anpinnen von Weblinks an das Startmenü ist nicht als Alternative zu den Favoriten des Browsers zu sehen. Vielmehr ist sie als Beschleunigung zu verstehen, die in einem Arbeitsgang Browser und Internetseite öffnet.

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Internet & Medien Twitter

Genug vom Gezwitscher? So einfach kann die Löschung des Twitter-Kontos sein.

Geht dir das „Gezwitscher“ deines Twitter-Accounts auch auf die Nerven? Hast du genug von unqualifizierten Tweets und möchtest dich von dem Zwang befreien, dauernd antworten zu müssen? Twitter macht es einem nicht leicht, seinen Account zu deaktivieren und die Daten zu löschen. Wir haben ein Lösung, die dich mit ein paar Mausklicks von deinen Leiden befreit.

Zuerst gibst du folgende URL in die Adresszeile deines Browsers ein und bestätige sie mit [Eingabe]:

https://twitter.com/settings/accounts/confirm_deactivation

Dann meldest du dich mit deinen Zugangsdaten bei Twitter an und klickst auf die Schaltfläche Deaktivere @DeinBenutzername. Die Deaktivierung musst du noch im nächsten Dialogfenster mit deinem aktuellen Passwort bestätigen.

Damit ist der wichtigste Schritt zur Löschung deines Twitter-Kontos erledigt. Du hast nun noch 30 Tage Bedenkzeit, bis deine Daten unwiederbringlich gelöscht werden. Bis dahin kannst du die Löschung mit einem normalen Login verhindern. Nach dieser Frist ist alles weg und eine Reaktivierung des alten Kontos ist nicht mehr möglich.

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Hardware & Software Windows 7

Die Zeitspanne für den Sperrbildschirm nach eigenem Belieben anpassen

Wenn sich der Bildschirm deines Computers oder Notebooks zu schnell oder zu spät abschaltet, dann kannst du das mit ein paar wenigen Mausklicks ändern.

Und zwar in den Energieeinstellungen. Navigiere über das Startmenü zu Systemsteuerung | System und Sicherheit | Energieoptionen.

Auf der linken Seite klickst du auf den Link Zeitpunkt für das Ausschalten des Bildschirms auswählen. Im nachfolgenden Anzeigefenster legst du über das Aufklappmenü von Bildschirm ausschalten eine passendere Zeiteinstellung fest und speicherst die Änderung.

Tipp:

Ist dein Rechner öfter mal unbeaufsichtigt, dann empfiehlt sich die Einrichtung eines Kennwortes für die Reaktivierung. Das Kennwort legst du ebenfalls in den Energieoptionen fest. Klicke hierzu auf den Link Kennwort für die Reaktivierung anfordern.

Übrigens lässt sich mit der Tastenkombination [Windows-Taste][L] der Computer sofort sperren und kann dann nur mit dem passenden Kennwort wieder reaktiviert werden.

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Hardware & Software Windows 10

Windows 10: Fünf Tricks, die ein streikendes Startmenü wieder zum Laufen bringen

Immer wieder kommt es mal vor, dass bei Windows 10 das Startmenü die Arbeit verweigert. Dieses Fehlverhalten hat unterschiedliche Ursachen, aber es stehen auch etliche Lösungswege zur Verfügung. Hier stellen wir fünf einfache Tricks vor, wie du dein Startmenü wieder zum Laufen bringst.

Der Neustart

Sehr oft reicht es aus, den PC erneut zu starten. Da das Startmenü nicht funktioniert, drückst du die Tastenkombination [Alt][F4] und wählst im Aufklappmenü Neu starten aus und bestätigst die Auswahl mit OK.

Problematische Logdatei

In manchen Fällen macht eine Logdatei mit Namen EDB00001.log Probleme, die durch Löschung dieser Datei behoben werden kann. Du findest die Logdatei über den Windows Explorer mit folgendem Pfad:

C:\Users\Benutzername\AppData\Local\TileDataLayer\Database

Benutzername ist ein Platzhalter, den du durch deinen ersetzen musst. Zu beachten wäre noch, dass in dem Dateinamen der Logdatei auch eine andere Zahl als 1 stehen kann.

Antiviren-Software

Auch Antivirensoftware ist manchmal für Fehlfunktionen verantwortlich. Insbesondere dann, wenn sie veraltet ist. Deinstalliere die Software am besten mit dem Deinstallationstool des Anbieters und teste dann, ob das Startmenü wieder richtig funktioniert. Läuft es problemlos, dann installiere die Antivirensoftware mit aktuellen Virensignaturen wieder. Vielleicht gibt es sogar für dein Antivirenprogramm einen Nachfolger, der effizienter funktioniert.

Windows Explorer

Für etliche Probleme bei Windows sorgt auch schon mal der Windows Explorer. Ein Neustart wirkt oftmals Wunder. Öffne mit der Tastenkombination [Strg][Umschalt][Esc] den Taskmanager und klicke gegebenenfalls auf die Option Mehr Details am unteren, linken Rand. Auf der Registerkarte Prozesse scrollst du bis zum Eintrag des Windows Explorer. Mit einem Rechtsklick startest du das Kontextmenü und wählst die Option Neu starten aus.

Tabletmodus

Die fünfte Möglichkeit das Startmenü wieder auf den rechten Weg zu bringen, ist der Tabletmodus. Bei sogenannten Hybrid-PC´s (Convertibles) steuert diese Funktion das Umschalten zwischen Tablet- und „normalem“ Computerbetrieb. Den Schalter für den Tabletmodus findest du im Info-Center, dass du über das Taskleisten-Icon rechts unten einblenden kannst. Auch die Tastenkombination [Windows-Taste][A] startet das Windows-10-Info-Center.

Nach Aktivierung des Tabletmodus klickst du auf den Button des Startmenüs, dass nun als Vollbild angezeigt werden sollte. Ein erneuter Mausklick auf Tabletmodus versetzt das Startmenü wieder in den Desktop-Modus zurück.

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Shopping

Der Dash-Button von Amazon – Segen oder Fluch?

Seit einigen Tagen gibt es für die Kunden des Versandhändlers Amazon die sogenannten Dash-Buttons. Per Knopfdruck kannst du ab sofort Produkte des täglichen Bedarfs automatisch bestellen, wenn dein Vorrat zur Neige geht.

Kein Klopapier oder Waschmittel mehr da?

Ein Beispiel? Du stehst vor deiner Spülmaschine, willst sie einschalten und stellst dabei fest, dass nur noch zwei Waschmittel-Tabs im Karton sind. Dies ist die Gelegenheit auf den Dash-Button von Somat zu drücken und eine Bestellung des Lieblingsspülmittels auszulösen. Als Amazon-Prime-Kunde (Voraussetzung!) erhältst du dann spätestens am nächsten Tag deine Bestellung. Wohnst du in einem der 14 Ballungsräume, dann ist sogar eine Same-Day-Lieferung möglich.

Ein Knopfdruck reicht für die Nachbestellung

Die Dash-Buttons kosten bei Amazon 4,99 Euro pro Stück. Ein Button kann nur mit einem Produkt verknüpft werden. Möchtest du mehrere Produkte, zum Beispiel Hunde- und Katzenfutter, sowie Toilettenpapier bestellen, dann benötigst du je einen Dash-Button. Damit das nicht zu teuer wird, erhältst du derzeit bei der ersten Produktbestellung per Knopfdruck einen Rabatt in gleicher Höhe (4,99 Euro).

Benötigt WLAN

Der integrierte Bestellschutz des per WLAN verbundenen Buttons verhindert sogar bei mehrmaligem Drücken, dass die entsprechende Anzahl der Produkte im Warenkorb landet. Es wird nur der erste Knopfdruck pro Versand-Vorgang registriert. Zusätzlich unterliegen alle per Dash-Button bestellten Artikel einer Rückgabegarantie.

Da der Dash-Button keinerlei Displayfunktion hat, benötigst du noch die Amazon App für dein Androidgerät oder das iPhone/iPad. Über die Amazon App aktivierst du auch die Bestellbenachrichtigung (empfohlen!), damit du rechtzeitig informiert wirst, um gegebenenfalls den Versand zu stornieren. Auch alle anderen erforderlichen Einstellungen werden über die App vorgenommen.

Fluch oder Segen?

Diese automatisierte Warenbestellung ist schon sehr bequem. Unser Komfort ist aber nicht der Anreiz für Amazon, den Dash-Button an den Mann oder die Frau zu bringen. Es geht mal wieder um unsere Daten. Amazon speichert natürlich wann und wo die Knöpfe gedrückt werden, damit in Zukunft unser Bedarf an Waren noch besser analysiert werden kann.

Ein weiteres Risiko ist die Technik selber. Angriffe von Hackern erfolgen nicht nur über den Computer oder das Handy. Auch das Internet der Dinge ist (noch) wie ein offenes Tor für jeden, der in ein WLAN-Netzwerk eindringen will.

Zusätzlich kritisieren US-Kunden die Praxis der Preisgestaltung der über die Dash-Buttons erfolgten Bestellungen. Von einer Bestellung zur Anderen seien die Produkte erheblich teurer geworden. Sollte dies auch bei uns der Fall sein, dann dürfte das ohnehin geschwächte Vertrauen in Amazon noch weiter sinken.

Fazit

Sind die Dash-Buttons ein Fluch oder eher ein Segen? Das wird wohl jeder für sich selber beantworten müssen. Ich jedenfalls, kaufe die Dinge des täglichen Bedarfs immer noch lieber im Supermarkt, zudem ist die Bewegung gut für mein kleines Bäuchlein…

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Hardware & Software Windows 10 Windows 7 Windows 8 Windows 8.1

Windows: Die bessere Alternative zum Button „Desktop anzeigen“

Wenn zu viele geöffnete Programmfenster einen direkten Blick auf Desktop verhindert, hilft ein Klick auf die Schaltfläche Desktop anzeigen, der sich in der Taskleiste unten rechts neben Datum und Uhrzeit befindet. Dieser Button ist aber leider so klein, dass er nur mit viel „Feingefühl“ angeklickt und im Tabletmodus kaum mit dem Finger getroffen werden kann. Das – zugegebenermaßen – kleine Problem kann blitzschnell behoben werden.

Der Trick ist einfach. Du benötigst lediglich eine Desktop-Verknüpfung, die an die Taskleiste angepinnt wird. Mit einem Rechtsklick auf eine freie Desktop-Stelle öffnest du das Kontextmenü und wählst Neu | Verknüpfung aus. Im Eingabefeld des Speicherortes tippst du folgenden Befehl ein:

explorer shell:::{3080F90D-D7AD-11D9-BD98-0000947B0257}

Dann klickst du auf Weiter, gibst der Verknüpfung einen Namen (z. B. Freie Sicht) und schließt den Vorgang mit Fertig stellen ab.

Wenn du möchtest, kannst du der Verknüpfung nun noch ein anderes Aussehen spendieren. Über die Eigenschaften der Verknüpfung (Rechtsklick | Eigenschaften) legst du über den Button Anderes Symbol das neue Gesicht des Icons fest.

Werden hier nicht genügend Symbole angezeigt, kannst du dir durch Eingabe des Pfades C:\Windows\System32\imageres.dll weitere Symbole anzeigen lassen.

Abschließend klickst du wieder mit der rechten Maustaste auf die Verknüpfung und heftest sie an die Taskleiste. Ab sofort reicht ein Fingertipp oder ein Mausklick, um direkt zum Desktop zu gelangen.

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Facebook Internet & Medien

Facebook: Automatisches Abspielen der Videos verhindern

Etliche Betreiber bauen in ihren Portalen und Webseiten mittlerweile Autoplay-Funktionen ein, die Videos abspielen, sobald die Internetseite aufgerufen wird. Meistens sind es Werbe-Clips, aber auch Video-Portale wie YouTube und einige soziale Netzwerke setzen auf Autoplay. So ist es kein Wunder dass diese Funktion auch bei Facebook standardmäßig eingeschaltet ist. Wem dieses Gedudel auf die Nerven geht, der kann die Autoplay-Funktion recht einfach deaktivieren.

Der automatische Video-Start wurde in der Webversion und in die Facebook-Apps von Android und iOS eingebaut. Die erforderlichen Arbeitsschritte sind daher leicht unterschiedlich.

Android

Tippe in der Android-Facebook-App auf den Button mit den drei Balken und scrolle bis zu den App Einstellungen und öffne sie. Über die Option Video Auto-play schaltest du die Funktion ab. Aber du kannst dich auch für die Variante per WLAN entscheiden. Dann werden die Video-Clips nur bei einer bestehenden WLAN-Verbindung automatisch gestartet.

Facebook im Webbrowser

Melde dich mit deinen Zugangsdaten bei Facebook an und öffne über den Link www.facebook.com/settings?tab=videos die Video-Einstellungen. Über das Aufklappmenü der Einstellung Auto Play Videos schaltest du die Funktion ab.

iPhone und iPad

Öffne die Facebook-App und tippe rechts unten auf das Icon Mehr (Drei-Balken-Menü). Scrolle bis zu den Einstellungen, tippe auf diesen Eintrag, gefolgt von Konto Einstellungen. Beim iPad gibt es allerdings nur den Eintrag Konto Einstellungen.

Dann rufst du die Option Videos und Fotos auf und tippst auf Auto-play. Anschließend schaltest du die Funktion ab oder entscheidest dich für das Auto-Play bei WLAN-Verbindungen.

Generell gilt für die Abschaltung von Auto-Play-Funktionen, dass man diese Einstellungsoption wählen sollte, wenn man einen Volumentarif für Internetverbindungen abgeschlossen hat oder nur eine geringe Bandbreite zur Verfügung steht. Das betrifft nicht nur Facebook und YouTube, auch andere Apps mit Multimediafunktionen wie die Messenger Threema, WhatsApp oder Telegram unterstützen die Deaktivierung von Auto-Downloads.

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Android Handy & Telefon

Android: Alternativer YouTube-Client mit Download-Funktion

YouTube-Videos herunterladen ist mit einem Computer recht einfach. Im Web sind etliche Tools erhältlich, die mal mehr, mal weniger komfortabel sind. Unter die weniger Komfortablen reihen sich auch die YouTube-Downloader für Android-Geräte ein. Diese Android-Apps sind meist nicht über den Google Play Store erhältlich, sie müssen über andere Webseiten als APK-Datei heruntergeladen werden. Auch nicht im Play Store erhältlich ist der OG YouTube-Client, dafür sieht er aber der offiziellen YouTube-App zum Verwechseln ähnlich und ist in der Bedienung (fast) identisch.

Zum Verwechseln ähnlich

Die App OG YouTube unterscheidet sich von der offiziellen YouTube-Version nur in geringem Maße: Dem hinzugefügten Download-Button. Hierüber kannst du das aktuelle Video in verschiedenen Formaten herunterladen. OG YouTube unterstützt die Formate 3GP, FLV, MP4, MP3 und alle Video-Auflösungen von 140p bis 1080p (Full HD). Sogar mehrere, parallele Downloads sind möglich.

Zusätzlich kannst du über die Einstellungsoptionen unterschiedliche Speicherorte für Audio- und Video-Dateien festlegen. Es lässt sich sogar eine Hintergrundwiedergabe einstellen, die den Bildschirm abschaltet, wenn du nur Musik hören möchtest, aber nichts sehen willst. Diese Funktion spart jede Menge Akkuleistung. Und mit dem ebenfalls integrierten MP3-Konverter fügst du deine Lieblingssongs den Wiedergabelisten deines Handys oder Tablets hinzu.

Leider nicht im Google Play Store erhältlich

Wie oben schon erwähnt, muss die App über einen alternativen Android-App-Store heruntergeladen werden, da ihn Google (aus verständlichen Gründen) nicht anbietet. Sichere Download-Quellen sind beispielsweise Chip.de oder die Webseite des OG-YouTube-Programmierers Karun Kumar. Hier findest du auch die passende Programmversion für gerootete Android-Geräte.

Sogar für den Windows-PC hat Karun Kumar einen YouTube-Downloader programmiert. Den Link zu dieser Version findest du hier.

Tipp:

Besonders einfach lassen sich APK-Dateien über das Tool AirDroid auf dem Handy installieren. Lade dir zuerst die App aus dem Google Play Store auf dein mobiles Gerät herunter und rufe dann die Web-App über den Browser deines Desktop-Computers auf.

Dann stellst du eine WLAN-Verbindung zwischen beiden Geräten her und ziehst per Drag & Drop die auf deinen PC heruntergeladene APK-Datei in die Installationsbox von AirDroid. Nach ein paar Augenblicken ist die Installation der App auf deinem Android-Gerät abgeschlossen.

Weitere Infos über die Funktionen und Bedienung von AirDroid erfährst du in diesem Artikel.